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NIESTE. Eine 85-Jährige hat beim Anfahren das Auto eine vorbeifahrenden 20-Jährigen übersehen. Es kam zur leichten Kollision, durch die der junge Mann von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und schwer verletzt wurde. Die Seniorin erlitt einen Schock.

Der 20-Jährige befuhr am Freitagnachmittag mit einem VW Polo die Kreisstraße 4 aus Richtung Nieste kommend in Richtung Heiligenrode. Zu dieser Zeit hatte eine 85-Jährige aus Kassel, die die K 4 mit ihrem Opel Corsa in entgegengesetzter Richtung befuhr, zunächst auf einem Feldweg am rechten Fahrbahnrand angehalten. Kurz darauf fuhr sie von dort aus los und überquerte die Kreisstraße, um in einen gegenüberliegenden Feldweg zu fahren.

Dabei übersah sie aber offenbar den 20-Jährigen und touchierte dessen Wagen. Dadurch kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Der Schwerverletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 85-Jährige erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat einen Gutachter mit der Unfallrekonstruktion beauftragt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WELLEN. Bei dem am frühen Montagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Wellen gestorbenen Autofahrer handelt es sich um einen 46-Jährigen, der erst seit kurzer Zeit in Bad Wildungen wohnte. Die Identifizierung des Unfallopfers hatte sich laut Polizei schwierig gestaltet.

Der folgenschwere Unfall hatte sich Montagfrüh gegen 4.10 Uhr auf der Landesstraße zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar ereignet. Dabei waren ein Kleintransporter und ein Auto frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer, dessen Wagen in Brand geriet, wurde bei der Kollision getötet. Der Fahrer des Lieferwagens, der auf einem angrenzenden Feld umkippte, wurde schwer verletzt. Zunächst gelang es der Polizei nicht, den Getöteten zu identifizieren. "Zum Schutz von Persönlichkeitsrechten macht die Polizei keine Angaben darüber, warum die Identifizierung längere Zeit in Anspruch nahm", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagmorgen.

Bei dem tödlich verletzten Fahrer handelt es sich den Angaben zufolge um den 46-jährigen Fahrzeughalter, der seit kurzem in Bad Wildungen wohnte.

Dem 46-jährigen Fahrer des entgegenkommenden Sprinters geht es inzwischen laut König wieder besser. Der Mann sei zwischenzeitlich bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Peugeot war auf die Gegenspur geraten
Das Gutachten zur Unfallursache liegt noch nicht vor, so dass nach wie vor unklar ist, warum der Peugeotfahrer auf die Gegenfahrbahn geraten war. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den tödlichen Unfall:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 33 in der Nähe von Paderborn ums Leben gekommen. Bei dem Unfall, der am späten Sonntagabend womöglich durch einen Geisterfahrer verursacht wurde,  erlitten zudem zwei Frauen schwere Verletzungen.

Nach Angaben eines Zeugen befuhr ein Auto kurz vor Mitternacht falsch auf die Richtungsfahrbahn Osnabrück der A 33 auf und kollidierte dann frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Es handelte sich bei den am Frontalzusammenstoß beteiligten Autos nach derzeitigen Erkenntnissen um einen BMW eines 44-jährigen Mannes aus Pforzheim und einen VW Touran, in dem ein 31-jähriger Mann und eine 42 Jahre alte Frau aus Paderborn saßen. Diese drei Unfallbeteiligten kamen ums Leben. Wer von den Verstorbenen in falscher Richtung unterwegs war, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

An dem Verkehrsunfall waren außerdem noch ein Peugeot mit einer 23-jährigen Frau aus Gotha und ein VW Lupo mit einer 20-jährigen Herforderin beteiligt. Die beiden Frauen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Alle vier Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen, der den folgenschweren Unfall rekonstruieren soll. Die Vollsperrung der A 33 im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Borchen und Paderborn-Mönkeloh dauerte bis zum Morgen an.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Verkehrsunfall. Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

WELLEN. Tödliche Verletzungen hat am frühen Montagmorgen der Fahrer eines Kleinwagens bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lieferwagen erlitten. Die Landesstraße 3383 zwischen Edertal-Wellen und Fritzlar-Geismar blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

Auch mehr als zwölf Stunden nach der Kollision weiß die Polizei noch nicht zweifelsfrei, um wen es sich bei dem Toten handelt. Polizeisprecher Volker König erklärte, man habe bislang keine Angehörigen ausfindig machen können, die den Verstorbenen identifizieren könnten. Die Ermittlungen dauern an.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Montagmorgen gegen 4.10 Uhr auf der L 3383 zwischen Edertal-Wellen und der Kreisgrenze zum Schwalm-Eder-Kreis. Dort waren aus noch ungeklärten Gründen ein Auto und ein entgegenkommender Kleintransporter frontal zusammengestoßen. Der Autofahrer erlitt bei der schweren Kollision tödliche Verletzungen.

Das Auto, das schräg am Straßenrand vor einem Baum zum Stehen kam, brannte nach dem Unfall vollständig aus. Der Lieferwagen eines Paketdienstes kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und kippte auf dem angrenzenden Feld um. Der Fahrer befreite sich trotz schwerer Verletzungen selbst aus dem Kastenwagen und zog gemeinsam mit einem hinzu gekommenen Autofahrer den anderen Unfallbeteiligten aus dessen völlig zerstörtem Wagen. Für das Unfallopfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. RTW-Besatzung und Notarzt konnten nichts mehr für den Autofahrer tun. Der Transporterfahrer, ein 46 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen, wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Etwa 25 Feuerwehrleute im Einsatz
Rund 25 Feuerwehrleute aus Wellen und Anraff im Erstangriff sowie später aus Bergheim-Giflitz mit einem Tanklöschfahrzeug waren an der Unfallstelle unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese im Einsatz. Die Brandschützer löschten das brennende Fahrzeugwrack, sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Tätigkeit des von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachters und sammelten später Trümmerteile ein - aus dem Kleinwagen des Typs Peugeot war sogar der Motor herausgerissen worden.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten den Verkehr ab. Die Fahrbahn musste nach der Bergung der Unfallfahrzeuge gereinigt werden. Neben Glassplittern und Betriebsstoffen musste auch das Eis beseitigt werden, in das sich das Löschwasser bei Minusgraden verwandelt hatte. Ob es bereits vor dem Unfall auf der Landesstraße glatt gewesen war und dies eventuell zu dem Unfall geführt haben könnte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen zu den Umständen des Verkehrsunfalls dauern ebenfalls an.

Polizei sucht Zeugen
Der Gesamtschaden an dem Lieferwagens des Typs Mercedes Sprinter und dem Peugeot beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Mögliche Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (ots/pfa) 


Erst in der vergangenen Woche hatte es im Landkreis einen tödlichen Unfall gegeben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrerin stirbt (22.11.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Gut einen Monat nach dem Unfalltod einer Fußgängerin in Bad Arolsen hat der von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige das folgenschwere Geschehen vom 21. Oktober rekonstruiert. Dazu wurde die Bahnhofstraße in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Polizeisprecher Volker König bestätigte am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es im Zuge der Unfallrekonstruktion am Dienstagabend zu einer Sperrung der Bahnhofstraße in Höhe einer Bäckerei gekommen war. Zu Details äußerte sich König wegen des laufenden Verfahrens aber nicht. "Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an", sagte der Polizeisprecher. Er erklärte lediglich, dass der Ortstermin auf einen Abend gelegt worden war, um die Licht- und Sichtverhältnisse des Unfalltages nachzuempfinden. Die Polizei war am Dienstagabend ebenso wie die Bad Arolser Feuerwehr eingebunden. Wann das Sachverständigengutachten vorliegen wird, blieb zunächst unklar.

59-Jährige von Auto erfasst
Eine dunkel gekleidete 59-Jährige hatte, wie seinerzeit berichtet, am 21. Oktober morgens gegen 6.50 Uhr nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Bahnhofstraße überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem aus Richtung Innenstadt kommenden Auto erfasst und tödlich verletzt. Hinweise darauf, dass der 64 Jahre alte Autofahrer eventuell zu schnell gewesen war, gab es damals nicht.

Bereits am Morgen des Unfalls nahm der Sachverständige seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Auch damals blieb die Bahnhofstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. (pfa)

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Publiziert in Polizei

VIERMÜNDEN/FRANKENBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 31 Jahre alte Autofahrerin aus Korbach am Dienstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 erlitten. Die Frau war zwischen Viermünden und der Kläranlage bei Frankenberg auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 8.15 Uhr auf der Bundesstraße B 252 unweit der Frankenberger Kläranlage. Die Korbacherin war laut Polizei mit ihrem grauen Opel aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgangs einer leichten Rechtskurve geriet sie aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.

Durch den Aufprall wurde der Opel total zerstört. Die Fahrerin wurde tödlich verletzt und im Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr befreiten die Verstorbene mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack.

Auch an dem Sattelzug einer Spedition aus Saalfeld-Rudolstadt entstand erheblicher Sachschaden. Der 54-jährige Fahrer aus dem Landkreis Gotha blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Zeugen gaben an, die Autofahrerin sei bereits zuvor mehrfach auf die Gegenspur geraten - aus welchem Grund dies passierte, blieb unklar. Einer der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer hatte sogar bereits die Polizei darüber informiert, wenig später passierte dann jedoch der Unfall. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Marburg wurde ein Gutachter beauftragt, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet und eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

ESPENAU/VELLMAR. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3386 zwischen Espenau-Hohenkirchen und Vellmar ist ein 53-jähriger Mann aus Kassel lebensgefährlich verletzt worden. Er fuhr mit seinem Mountainbike in Richtung Vellmar und wurde von einem in derselben Richtung fahrenden Fahrzeug erfasst und zu Boden geschleudert.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, fuhr ein 66 Jahre alter Fahrer aus Immenhausen am Samstagabend gegen 19.20 Uhr mit seinem VW Transporter auf der L 3386 in Richtung Vellmar. Hinter dem Ortsausgang von Espenau-Hohenkirchen überholte er in einer Senke ein anderes Fahrzeug. Nach dem Überholvorgang scherte der 66-Jährige wieder nach rechts ein und sah einen dort fahrenden Radfahrer zu spät. Trotz eines Brems- und Ausweichmanövers erfasste er das Fahrrad.

Der aus Kassel stammende 53-jährige Fahrradfahrer wurde auf die Fahrbahn geschleudert und zog sich durch den Aufprall lebensgefährliche Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle erfolgte die stationäre Aufnahme in einem Kasseler Krankenhaus. Der 66-jährige Autofahrer erlitt einen Schock. An dem Mountainbike entstand Totalschaden und am Transporter ein Sachschaden von etwa 2500 Euro.

Die Landesstraße war im betroffenen Streckenabschnitt nach dem Unfall für gut zwei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr Espenau leuchtete die Unfallstelle aus, während ein Gutachter zur Rekonstruktion des Unfallhergangs vor Ort war. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. Ein sechs Jahre altes Kind ist bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Fritzlar gestorben. Beim Zusammenstoß zweier Autos erlitten ein Teenager und zwei Erwachsene schwere Verletzungen, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Samstagmorgen gegen 8.50 Uhr auf der B 450 in Höhe der Anschlussstelle der B 253 südlich von Fritzlar. Die B 450 blieb bis gegen 12 Uhr voll gesperrt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geriet der Mercedes einer 34-jährigen Frau aus Borken, die von Borken kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke ins Schleudern. Der Wagen prallte seitlich mit einem entgegenkommenden Bundeswehr-Kombi zusammen, den ein 41 Jahre alter Mann aus Bendorf steuerte. Beide Autos gerieten durch die Kollision ins Schleudern und kamen rechts und links von der Fahrbahn ab.

Ein sechsjähriges Kind, das auf der Rückbank im Benz der 34-Jährigen saß, erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der 13-jährige Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die 34-jährige Fahrerin, Mutter der beiden Kinder, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde vom Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Kasseler Klinikum geflogen. Der 41-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, er wurde in das Fritzlarer Krankenhaus eingeliefert.

An der Unfallstelle war neben Notärzten und Rettungskräften auch die Feuerwehr Fritzlar im Einsatz. Neben Beamten der Polizeistation Fritzlar waren auch die Feldjäger der Bundeswehr in die Unfallaufnahme eingebunden. Zeitweise wurde an der Unfallstelle noch nach dem Zwillingsbruder des verstorbenen Sechsjährigen gesucht, dieser war jedoch nicht mit im Fahrzeug. Er befand sich laut Polizei bei seinem Vater, wie sich später herausstellte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt, da der Unfallhergang noch nicht eindeutig feststeht. Die beteiligten Unfallfahrzeuge wurden vorläufig sichergestellt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Die Bundesstraße war bis 12 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

MARSBERG/BREDELAR. Tödliche Verletzungen hat eine 47 Jahre alte Autofahrerin am Donnerstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 zwischen Marsberg und Bredelar erlitten. Ein 28 Jahre alter Mann kam bei dem Frontalzusammenstoß mit leichten Verletzungen davon. Die B 7 blieb mehr als sechs Stunden voll gesperrt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 6.40 Uhr etwa 200 Meter oberhalb der Gaststätte Waldhaus. Eine 47-jährige Frau aus Marsberg war mit ihrem Audi A3 frontal mit einem Kleintransporter zusammengestoßen. Nach ersten Ermittlungen war die Frau auf der Bundesstraße 7 aus Richtung Brilon kommend in Fahrtrichtung Marsberg unterwegs. Ein 28-jähriger Marsberger fuhr mit seinem Kleintransporter in die entgegengesetzte Richtung nach Brilon.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Auto und Lieferwagen verkeilten sich ineinander und drehten sich um 180 Grad. Die Frau wurde bei dem Unfall in ihrem Audi eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Der 28-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde mit leichten Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

Etwa 30 Feuerwehrleute des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppen Beringhausen und Bredelar rückten zur Unfallstelle aus. Nach Auskunft von Pressesprecher Frank Steker war der Fahrer des Lieferwagens beim Eintreffen der Feuerwehren bereits aus dem Kleintransporter befreit. Bei der Audifahrerin habe der Notarzt nur noch den Tod feststellen können.

Die Feuerwehren unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Michael Zinkhöfer sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und räumten Trümmerteile zusammen. Später mussten die freiwilligen Brandschützer die traurige Aufgabe übernehmen, die eingeklemmte Verstorbene aus dem an der Front völlig zerstörten Auto zu befreien.

Um Angehörige, aber auch Einsatzkräfte zu betreuen, waren ein Polizeiseelsorger und Mitglieder des PSU-Teams des Hochsauerlandkreises im Einsatz.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen, er soll zur genauen Klärung des Verkehrsunfalls ein Rekonstruktionsgutachten erstellen. Während der Tätigkeit des Gutachters und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Bundesstraße 7 in diesem Abschnitt bis 13 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über Giershagen umgeleitet, Mitarbeiter von Straßen.NRW hatten eine Umleitung ausgeschildert. (pfa)


Erst vor genau einer Woche kam es im Altkreis Brilon zu einem Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang:
Gegen Linienbus: 34-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall (10.11.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Drei Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der Leipziger Straße in Kassel schwer verletzt worden. Bei dem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 40.000 Euro. 

Die ersten Ermittlungen der eingesetzten Polizeibeamten ergaben, dass ein 59-jähriger Golffahrer aus Baunatal die Leipziger Straße stadteinwärts befuhr. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet er in Höhe der Hausnummer 381 nach links in den Gegenverkehr und prallte dort frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammen, mit dem eine 39-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis in der Gegenrichtung unterwegs war. In ihrem Auto saß noch ein sechsjähriges Kind.

Alle Fahrzeuginsassen wurden schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf 40.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Kassel wurde eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit den weiteren Unfallursachenermittlungen. Beide Fahrzeuge wurden im Rahmen der Ermittlungen sichergestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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