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DÖRNBERG/ZIERENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3211 sind alle fünf Insassen eines Autos schwer verletzt worden, unter ihnen zwei Kinder und eine Jugendliche. Die Fahrerin war gegen einen Bordstein geraten und hatte sich daraufhin überschlagen.

Die 46 Jahre alte Autofahrerin erlitt bei dem Unfall am Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr schwerste Kopfverletzungen. Der Alleinunfall ereignete sich auf der Landesstraße 3211 zwischen Habichtswald-Dörnberg und Zierenberg. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der mit fünf Personen besetzte Wagen aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Bordstein am Fahrbahnrand. Das Auto geriet daraufhin außer Kontrolle und überschlug sich auf der Fahrbahn. Quer zur Fahrtrichtung blieb der Wagen an einer Böschung am Straßenrand hochkant liegen.

Einige Fahrzeuginsassen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleuten mit der Rettungsschere befreit werden. Außer der Fahrerin wurden auch die 38-jährige Beifahrerin sowie zwei elfjährige Kinder und eine 15-jährige Jugendliche auf der Rückbank schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen in Kasseler Kliniken eingeliefert. Alle Fahrzeuginsassen kommen aus Schauenburg. An der Unfallstelle waren vier Notärzte und sechs Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber sowie Feuerwehr und Polizei im Einsatz.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Sachverständigen an, der ein Gutachten zur Unfallursache erstellen soll. Die L 3211 blieb längere Zeit voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Retter

BRILON-WALD/KORBACH. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer aus Korbach beim Zusammenstoß mit einem Auto auf der B 251 bei Brilon-Wald erlitten. Drei Autoinsassen und ein Ersthelfer zogen sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Das Motorrad geriet nach der Kollision in Brand.

Der schwere Verkehrsunfall passierte nach Auskunft von Polizeisprecher Stefan Trelle am frühen Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 63-jähriger Mann aus Lippstadt mit einem VW Polo die B 251 in Fahrtrichtung Willingen und wollte nach links auf einen Parkplatz abbiegen. Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden 40-jährigen Motorradfahrer aus Korbach.

Dabei wurden der Motorradfahrer schwer, der Autofahrer, seine 58-jährige Beifahrerin und ein fünfjähriges Kind auf dem Rücksitz leicht verletzt. Der Motorradfahrer wurde mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen, die Insassen des Autos kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

Das Motorrad hatte bei dem Zusammenstoß sofort Feuer gefangen und musste von Polizei und Feuerwehr gelöscht werden. Ein Ersthelfer zog sich eine leichte Brandverletzung zu.

Die Staatsanwaltschaft gab ein Rekonstruktionsgutachten in Auftrag. Die B 251 blieb in beiden Richtungen mehreren Stunden voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in Retter

SCHMALLENBERG. Zwei 20 und 21 Jahre alte Männer sind bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen bei Latrop ums Leben gekommen. Ein 18-Jähriger kam leicht verletzt davon. Bei ihm könnte es sich um den Fahrer handeln. Ein Gutachter soll die Umstände im Auftrag der Staatsanwaltschaft klären.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr früh auf die Strecke zwischen Fleckenberg und Latrop gerufen. Im Fahrzeug waren zwei junge Männer aus dem Schmallenberger Stadtgebiet ums Leben gekommen, nachdem der in Richtung Latrop fahrende VW Golf in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen war. Das Auto gegen eine Schutzplanke.

Die Umstände deuteten darauf hin, dass sich möglicherweise der Fahrer noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle entfernt hatte. Aufgrund einer möglichen Hilflosigkeit dieser Person wurde das Gebiet um die Unfallstelle herum gemeinsam mit Kräften der Schmallenberger Feuerwehr ohne Erfolg abgesucht. Zu der Suche wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Umfangreiche Ermittlungen zu dem fehlenden Insassen führten die Polizei schließlich zu einem leicht verletzten 18-jährigen Mann aus Schmallenberg. Der alkoholisierte Mann wurde zur Durchführung der weiteren polizeilichen Ermittlungen zur Polizeiwache Meschede gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße komplett gesperrt. Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WETTERBURG. Ein Toter und acht Schwerverletzte - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am späten Donnerstagabend auf der L 3080 am Ortsrand von Wetterburg. Ein mit vier Personen besetztes Auto war auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem voll besetzten Taxi zusammengestoßen. Dessen Fahrer kam ums Leben.

Die Ursache für den folgenreichen Verkehrsunfall, der sich gegen 23.40 Uhr wenige Meter vom Ortsschild aus Richtung Bad Arolsen kommend ereignet hatte, war zunächst unklar. Nicht angepasstes Tempo könnte eine Rolle gespielt haben, hieß es an der Unfallstelle. Die Polizei forderte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter an und stellte die beiden beteiligten Autos sicher. Die Landesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt, an der Unfallstelle war ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehrleuten im Einsatz. 

Nach ersten Informationen der Bad Arolser Polizei befuhren vier junge Männer mit einem Opel Zafira die L 3080 aus Richtung Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Volkmarsen. Am Ortseingang von Wetterburg geriet der 25 Jahre alte Opelfahrer aus Bad Arolsen in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Taxi des Typs VW Caddy kam. Nach der Kollision geriet der Opel ins Schleudern, überschlug sich und kam schließlich wieder auf den Rädern nach etwa 50 Metern zum Stehen - teils auf der Fahrbahn, teils auf dem Gehweg. 

Der 44 Jahre alte Taxifahrer aus Volkmarsen hatte keine Chance: Er erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen und wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Seine vier Fahrgäste wurden verletzt, ebenso die vier Insassen im anderen Auto. Während anfangs von fünf Schwer- und drei Leichtverletzten die Rede war, korrigierte die Polizei die Angaben später: Alle acht Verletzten seien schwer verletzt, hieß es.

Feuerwehrsanitäter als Ersthelfer, die Notärzte aus Bad Arolsen, Korbach und Warburg sowie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen aus Bad Arolsen, Korbach, Adorf, Sachsenhausen, Warburg und Wolfhagen versorgten die Verletzten, die alle in Kliniken gebracht wurden. Ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst war wegen der Vielzahl der Verletzten ebenfalls im Einsatz, um die Zuweisung der Patienten auf die verschiedenen Kliniken zu planen. Die Polizei forderte zudem einen Pfarrer als Notfallseelsorger an.

Die Feuerwehren aus Wetterburg und der Kernstadt waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit rund 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle tätig. Die Brandschützer sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, leisteten Erste Hilfe und unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und befreiten nicht zuletzt den verstorbenen Taxifahrer mit hydraulischem Gerät.

Bei den Fahrgästen im Taxi handelt es sich laut Polizei um einen 32-Jährigen aus Frankfurt (Main), einen 26-Jährigen aus einem nicht genannten Ort in Rheinland-Pfalz, einen 35-Jährigen aus Pohlheim sowie einen 23-Jährigen aus Hünstetten. Die Isassen des Opels wohnen den Angaben zufolge in Bad Arolsen und sind 19, 21, 23 und 25 Jahre alt. Die L 3080 blieb bis gegen 3.20 Uhr voll gesperrt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 21.000 Euro an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg

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Publiziert in Retter

BAUNATAL. Aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt worden ist am frühen Ostersonntagmorgen ein Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 17 bei Baunatal-Guntershausen.

Der Notruf eines anderen Verkehrsteilnehmers ging um 3.25 Uhr bei der Feuerwehr ein. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem schweren Verkehrsunfall um einen Alleinunfall mit einer tödlich verletzten Person. Der Wagen hatte Polizeiangaben zufolge die Kreisstraße 17 aus Richtung Holzhausen kommend in Richtung Baunatal-Guntershausen befahren. Aus zunächst ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug etwa 500 Meter vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn ab. Hier touchierte das Auto einen Baum und kam 200 Meter später zum Stehen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen.

Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Die Kreisstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

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Publiziert in HSK Retter

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auch mehr als zwei Monate nach dem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B 252, bei dem Mitte Januar ein 37 Jahre alter Mann und seine 34-jährige Ehefrau aus Bad Arolsen tödlich verletzt sowie zwei ihrer Kinder und der Fahrer eines Lieferwagens schwer verletzt wurden, liegt noch immer keine Klarheit über die Unfallursache vor. 

Zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß war es, wie berichtet, am Dienstag, 17. Januar, gegen 16 Uhr zwischen den Abfahrten Elleringhausen und Hagenstraße der B 252 gekommen. Ein Kleintransporter war in einer langgezogenen Rechtskurve offenbar auf die Gegenspur geraten und dort mit dem entgegenkommenden BMW einer Arolser Familie kollidiert. Die Eheleute starben, acht Kinder wurden zu Halb- oder Vollwaisen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hatte damals ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Umstände des tragischen Unfalls aufzuklären. Laut einer gemeinsamen Erklärung von Staatsanwaltschaft Kassel und Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg liegt dieses Gutachten inzwischen vor. Demzufolge wurden an den beiden beteiligten Unfallfahrzeugen keine technischen Mängel festgestellt, die als unfallursächlich anzusehen sind. Überhöhte Geschwindigkeit oder auch Alkoholeinfluss scheiden ebenfalls als Unfallursache aus.

Lieferwagen geriet auf die Gegenspur
"Warum der 57-jährige Bad Arolser mit seinem Lieferwagen des Typs Renault Traffic auf die Gegenfahrbahn kam, steht noch nicht fest", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern also auch weiterhin an. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete im Zusammenhang mit dem Unfall mehrfach:
Zwei Tote und drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß (17.01.2017, mit Video/Fotos)
Nach Unfall mit zwei Toten: Ursache ist weiter unklar (18.01.2017, mit Fotos)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös an Familie nach tödlichem Unfall (19.01.2017)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös von 600 Euro wird gespendet (13.02.2017, mit Fotos)
Erlös aus Erste-Hilfe-Kurs: 600 Euro übergeben (27.02.2017)


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Publiziert in Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat am Morgen ein Lkw-Fahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 erlitten: Der Mann, dessen Alter und Herkunft zunächst nicht angegeben wurde, war offenbar mit relativ hohem Tempo auf einen langsameren Sattelzug aufgefahren. Hierbei wurde das Führerhaus völlig zerstört.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 5.40 Uhr zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Südkreuz Kassel, in Höhe der Zufahrt zur A 44. Dort kam ein Sattelzug auf den rechten der drei Fahrstreifen in dem Steigungsstück nur sehr langsam voran. "Eventuell übersah dies der Fahrer des Klein-Lkw und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf den Sattelzug auf", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Beide Lastwagen hatten die A 7 aus Richtung Süden kommend befahren.

Rettungskräfte und Notarzt konnten nichts mehr für das Unfallopfer tun. An der Unfallstelle im Einsatz war auch die Feuerwehr. Zur Unfallursachenermittlung ordnete die Staatsanwaltschaft Kassel an, dass ein Sachverständiger ein Gutachten erstellt. Die A 7 blieb nach dem Unfall in Fahrtrichtung Norden längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Guxhagen in Richtung A 49 umgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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