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Freitag, 28 September 2018 13:31

Senior bei Unfall tödlich verletzt

MARBURG. Tödliche Verletzungen erlitt ein 69 Jahre alter Mann trotz notärztlicher Versorgung am Mittwochabend, am 26. September auf der Landesstraße 3092.

Der 69-Jährige Marburger war um 20.10 Uhr mit seinem Fahrrad, welches er schob, am rechten Straßenrand von Caldern in Richtung Görzhausen unterwegs. Vor ihm befand sich ein Bekannter, der sein Rad mit geringer Geschwindigkeit nutzte. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei klagte der 69-Jährige plötzlich über Unwohlsein und kippte mit dem Rad auf die Straße. Zwei entgegenkommende Fahrzeuge bemerkten das Geschehen und hielten an, um Hilfe zu leisten. Hinter den beiden Radfahrern näherten sich zu diesem Zeitpunkt zwei Pkw. Ein 27 Jahre alter Ford-Fahrer erkannte noch rechtzeitig die Situation, leitete ein Ausweichmanöver ein und verhinderte so eine Kollision mit dem am Boden liegenden Mann. Letztendlich überfuhr der Ford das Fahrrad des Mannes und kam anschließend zum Stillstand.

Einer direkt hinter dem Ford fahrenden 25-jährigen Frau gelang dies leider nicht mehr. Sie überrollte vermutlich den Senior mit ihrem BMW und prallte anschließend gegen den Ford. Der 69-Jährige verstarb trotz notärztlicher Versorgung noch am Unfallort. Der Ford-Fahrer erlitt bei der Kollision mit dem BMW leichte Verletzungen. Neben der Polizei waren zwei Rettungswagen, ein Notarztwagen, die Feuerwehr Caldern sowie der Kriseninterventionsdienst im Einsatz.

Die Landesstraße war nach dem Unfall bis kurz vor Mitternacht voll gesperrt. Die Polizei führte vor Ort bei den beteiligten Autofahrern einen Atemalkoholtest durch. Beide verliefen negativ! Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg wurden die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt und Blutentnahmen bei der Fahrerin des BMW, des tödlich verletzten Radfahrers sowie dessen Begleiter (Radfahrer) veranlasst. Zudem wurde die Hinzuziehung eines Gutachters zur abschließenden Klärung des Unfallgeschehens angeordnet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 02 August 2018 14:24

Schwerer Verkehrsunfall: Eine Tote, Fünf Verletzte

SUNDERN. Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 229 zwischen Hövel und Beckum zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 70-jährige Frau aus Neheim verlor bei dem Unfall ihr Leben. Nach ersten Erkenntnissen waren ein roter Porsche und ein gelber Audi in Richtung Balve unterwegs. Beide Fahrzeuge überholten sich auf der Strecke gegenseitig. Zwischen Hövel und Beckum kam es dann zum Zusammenstoß zwischen dem Audi und einem VW Golf, welcher in Richtung Hövel unterwegs war.

Der 41-jährige Mann aus Hemer, welcher den Audi fuhr, wurde bei der Kollision leicht verletzt, die fünf Insassen des VW Golf erlitten hingegen schwerste Verletzungen. Im Fahrzeug befanden sich ein 78-jähriger Mann aus Neheim, eine 69-jährige Frau Sundern, ein 67-jähriger Mann aus Arnsberg, eine 63-jährige Frau aus Sundern und die 70-jährige Frau aus Neheim. In welchem Zusammenhang der rote Porsche zu dem Unfall steht, ist derzeit unklar und ist Teil der Ermittlungen.

Bei dem 41-jährigen Mann aus Hemer wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Atemalkoholwert von über einer Promille. Daraufhin wurden dem Mann zwei Blutproben entnommen und er wurde vorläufig festgenommen.

Die Unfallstelle war für mehrere Stunden gesperrt, ein Gutachter wurde eingesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK/ADORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Sonntag ein 31 Jahre alter Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck erlitten: Der Biker prallte gegen ein Auto, dessen Fahrer unweit einer Kuppe gewendet hatte. Mit dem Helikopter wurde der Warburger in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Nach ersten Informationen befuhren zwei Motorradfahrer aus Warburg am Sonntag gegen 16.45 Uhr die Strecke mit einer Suzuki und einer KTM vom Diemelsee her kommend in Fahrtrichtung Vasbeck. In der Gegenrichtung waren ein 66 Jahre alter Autofahrer und seine 55-jährige Ehefrau aus einem Marsberger Ortsteil mit einem Chrysler PT Cruiser unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen wollte das Ehepaar wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Borntosten wenden, um wieder in Richtung Vasbeck zurückzufahren.

Etwa 100 Meter vor einer Kuppe hielt der 66-Jährige an einem Waldweg an, fuhr rückwärts in diesen hinein, guckte, ob die Straße in beiden Richtungen frei ist und fuhr dann los. In diesem Moment näherten sich von rechts die beiden Motorräder. An vorderer Position fuhr der Mann mit seiner nagelneuen KTM, gefogt von dem zweiten Warburger aus einer neun Jahre alten Suzuki. Während der KTM-Fahrer seine mit ABS ausgestattete Maschine sicher zum Stehen brachte, zog der Suzukifahrer eine etwa 100 Meter lange Blockierspur, fuhr dabei an der KTM vorbei und prallte dann in die Beifahrerseite des bereits losgefahrenen Autos.

Das Motorrad riss bei dem Zusammenstoß auseinander und flog nach rechts in den Straßengraben. Der 31-jährige Kradfahrer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und blieb einige Meter weiter ebenfalls im Graben liegen. Der PT Cruiser wurde durch den Anstoß nach links auf die Gegenspur geschleudert und blieb nach gut 15 Metern stark beschädigt liegen. Fahrer und Beifahrerin überstanden den Unfall leicht verletzt und mit Schock. Beide wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der zweite Motorradfahrer sowie mehrere Ersthelfer kümmerten sich um die Verletzten und setzten den Notruf ab. Der Bad Arolser Notarzt und drei Rettungswagen aus Adorf und Bad Arolsen rückten zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Landesstraße aus. Die Rettungskräfte forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Helikopter an. Die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 13 aus Bielefeld übernahm den Einsatz. Die medizinische Besatzung des Helikopters und die bodengebundenen Kollegen bereiteten den Verletzten für den Transport ins Kasseler Klinikum vor. Gegen 18.15 Uhr hob die orangefarbene Maschine ab, der Pilot nahm Kurs auf die Documenta-Stadt.

Während Feuerwehrleute aus Adorf und Vasbeck den Verkehr am Abzweig nach Borntosten auf der einen und in der Ortsmitte von Vasbeck auf der anderen Seite ableiteten, streuten weitere Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe an der Unfallstelle ab, sammelten Trümmerteile ein. Einsatzleiter waren Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein technischer Sachverständiger an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, was genau zu dem schweren Verkehrsunfall führen konnte. Möglicherweise spielte nicht angepasste Geschwindigkeit des Motorradfahrers eine Rolle.

Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei am Abend mit geschätzten 10.000 Euro an. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt. (pfa) 


Im Juni und Juli ereigneten sich auf der Strecke zwischen Adorf und Vasbeck zwei schwere Unfälle mit insgesamt vier Toten:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)
Diemelsee: Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß (26.07.2017, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am frühen Dienstagmorgen auf der B 83 in Höhe der sogenannten Hexenbaumkurve mit einem Auto zusammenstieß. Dessen ebenfalls 33 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock.

Der Motorradfahrer aus Söhrewald war Polizeiangaben zufolge gegen 5.45 Uhr auf der B 83 aus Richtung Röhrenfurth kommend in Richtung Melsungen unterwegs. Ausgangs der Hexenbaumkurve überholte er mit seinem Motorrad zunächst ein Auto und scherte danach wieder nach rechts ein. Anschließend zog er mit seinem Motorrad wieder nach links, um ein zweites Auto zu überholen.

Dabei übersah er laut Polizei offensichtlich einen entgegenkommenden VW Golf. Als sich der 33-Jährige in Höhe des zu überholenden Fahrzeuges befand, schlingerte das Motorrad, der Biker kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Golf, den ein 33-jähriger Melsunger steuerte.

Das Motorrad rutschte auf der Straße weiter. Der 33-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Autofahrer erlitt einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache bestellt. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die B 83 war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 8 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Der 40 Jahre alte Beifahrer eines Kleinwagens ist bei einem nächtlichen Verkehrsunfall in Kassel aus dem Auto geschleudert und verletzt worden. Der 22 Jahre alte Fahrer hatte aus noch unbekannten Gründen am späten Freitagabend in der Kohlenstraße die Kontrolle über seinen Mazda verloren.

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr der 22-Jährige aus Kassel gegen 22.30 Uhr mit einem weißen Mazda die Kohlenstraße in Richtung Innenstadt. Dabei verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und streifte höchstwahrscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit die Verkehrsinsel in Höhe des dortigen Lidl Marktes und geriet auf die Gegenfahrbahn.

Dort beschädigte er noch den Zaun eines angrenzenden Grundstücks und streifte einen Baum, ehe sich das Auto überschlug und auf der Gegenfahrbahn auf dem Dach zum Liegen kam. Der Beifahrer, ein 40-jähriger Mann aus Baunatal, wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert und verletzte sich. Der ebenfalls verletzte Fahrer musste aus dem Wagen befreit werden.

Zur Klärung der Unfallursache setzte die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen ein. Die Kohlenstraße war bis gegen Mitternacht voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

ADORF/VASBECK. Tödliche Verletzungen haben eine 54 Jahre alte Frau und ein 61 Jahre alter Mann beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos am Mittwochmorgen erlitten. Eine 25-jährige Frau, die in einem dritten Wagen saß, kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck ist bislang noch unbekannt.

Fest steht laut Polizei bislang, dass der 61-jährige Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 7 Uhr unterwegs war von Vasbeck in Richtung Adorf. Etwa in Höhe des Abzweigs nach Borntosten geriet der Audifahrer mit seinem älteren A6 avant nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich aus Richtung Adorf kommend eine 25-Jährige mit ihrem Opel Corsa. Die junge Frau wich aus, es kam aber zu einer leichten Kollision beider Fahrzeuge. Der Opel schleuderte herum, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Der Audi fuhr weiter über die Gegenspur, wo es etwa 100 Meter weiter dann zu der folgenschweren Kollision kam: Der A6 stieß frontal mit dem entgegenkommenden Ford Kuga einer 54 Jahre alten Frau, ebenfalls aus einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee, zusammen. Der Kuga schleuderte in den Graben und an die Böschung, der Audi stieß neben der anderen Fahrbahnseite in den Graben, schleuderte weiter herum und blieb schließlich in einem Getreidefeld stehen. Beide Personen am Steuer waren vermutlich sofort tot und wurden in ihren völlig zerstörten Autos eingeklemmt.

Die Notärzte aus Korbach und Marsberg, die Besatzungen von drei Rettungswagen und die Adorfer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärter und Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Borntosten um.

Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle befreiten die Unfallopfer mit hydraulischem Gerät aus ihren Fahrzeugen. Zwei Pfarrerinnen waren als Notfallseelsorgerinnen an der Unfallstelle.

Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Gründe für den folgenschweren Zusammenstoß herauszufinden. Die Vollsperrung wurde gegen Mittag nach Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder freigegeben.

Zwei Tote nach Motorradunfall im Juni
Erst im Juni war auf derselben Strecke, nur gut einen Kilometer vom aktuellen Unfallort entfernt, ein tödlicher Verkehrsunfall passiert: Damals prallten zwei junge Motorradfahrer aus Korbach bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen zusammen. Einer der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle, der zwei einige Tage später in einer Klinik in Kassel. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Motorradunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)


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Publiziert in Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

LICHTENAU. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der K 20 zwischen Etteln und Henglarn vor einer Woche (wir berichteten) ist die Identität des getöteten Beifahrers geklärt: Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann aus Polen.

Das bestätigten Gerichtsmediziner am Freitagnachmittag nach einer Obduktion. Zur weiteren Aufklärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft ein technisches Gutachten zu dem Unfallauto in Auftrag gegeben. Der Audi war am vergangenen Samstag in einer Kurve von der Kreisstraße abgekommen und bei der Kollision mit einem Baum in zwei Teile gerissen worden. Während der 28-jährige Autofahrer den Alleinunfall schwer verletzt überlebte, starb der zunächst unbekannte Beifahrer noch am Unfallort.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

ALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat eine Mercedesfahrerin aus Kassel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Rennertehausen erlitten. Die 75-Jährige war mit ihrer Limousine auf die Gegenspur geraten, frontal gegen einen Lkw geprallt und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Hauptstraße. Die 75-Jährige war, aus Frankenberg kommend, in Richtung Battenberg unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer aus Frankenau die Strecke mit dem beladenen Sattelzug eines einheimischen Unternehmen. Aus bislang unbekannten Gründen geriet die Mercedesfahrerin auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Sattelzug. Der Mercedes der 75-Jährigen geriet nach der schweren Kollision wieder nach rechts, drehte sich und kam völlig zerstört quer auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

Die ältere Dame war vermutlich sofort tot. Die Frau wurde in ihrem stark deformierten Daimler eingeklemmt. Für die ehrenamtlichen Brandschützer aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn war es keine einfache Aufgabe, das Unfallopfer aus den Fahrzeugtrümmern zu befreien. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt mehrere Stunden bis in den Abend hinein gesperrt - nicht nur wegen der äußerst langwierigen Bergungsarbeiten: Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, wie es zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß kommen konnte.

Bevor ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg die Sattelzugmaschine abtransportieren konnte, musste unter anderem die Feuerwehr Frankenberg mit einer speziellen Pumpe den Dieselkraftstoff aus dem Tank abpumpen. Der Sattelauflieger wurde mit einem Ersatz-Lkw abtransportiert. Der Mercedes wurde abgeschleppt und von der Polizei für weitere Untersuchungen des Gutachters sichergestellt. Den Gesamtschaden schätzte die Frankenberger Polizei am Abend auf 85.000 Euro - 25.000 am Benz, 60.000 Euro am Sattelzug. (pfa)

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Publiziert in Retter

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend im Lichtenauer Ortsteil Henglarn erlitten. Der alkoholisierte Fahrer (28), der aktuell einem Fahrverbot unterliegt, zog sich schwere Verletzungen zu.

Der 28 Jahre alter Audifahrer aus Borchen befuhr am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die K 20 aus Richtung Etteln kommend in Fahrtrichtung Henglarn. In einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen in zwei Teile gerissen. Während der schwer verletzte Fahrer sich aus dem Wrack befreien konnte, starb sein Beifahrer, der aus dem Ausland zu Besuch beim Fahrer war, noch an der Unfallstelle. Angaben über sein Alter machte die Polizei am Sonntag nicht.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Paderborner Krankenhaus ein. Da er zunächst Angaben über einen angeblichen weiteren Mitfahrer gemacht hatte, wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der das Gebiet rund um die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera absuchte. Später stellte sich heraus, dass der Wagen tatsächlich aber nur mit Fahrer und Beifahrer besetzt gewesen war.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. Der Audi wurde beschlagnahmt und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständiger hinzu. Die K 20 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen den 28-Jährigen ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
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