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DAINRODE/LÖHLBACH. Nur wenige Stunden nach einem schweren Verkehrsunfall zwischen Löhlbach und Dainrode mussten Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte am Samstagabend erneut zur Bundesstraße 253 ausrücken. 

Gegen 18.15 Uhr hatte sich zwischen Dainrode und Löhlbach ein weiterer Verkehrsunfall ereignet - ein Motorradfahrer (36) aus Homberg (Efze) erlitt hierbei schwerste Verletzungen. Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg berichteten, befuhr der 36-Jährige die Bundesstraße 253 von Dainrode in Richtung Löhlbach. Kurz hinter dem Abzweig nach Frankenau geriet der Motorradfahrer bei einem Überholmanöver in einer Rechtskurve aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer (68) des entgegenkommenden Audi aus Frankenberg versuchte auszuweichen, konnte eine Kollision aber nicht mehr vermeiden. Durch die Berührung stürzte der Homberger mit seiner Maschine in die angrenzende Böschung und erlitt hierbei schwerste Verletzungen.

Ein 32-Jähriger aus Lehre (Niedersachen) war vom Ausweich- und Bremsmanöver des vorausfahrenden Audi derart überrascht, dass er mit seinem VW Polo in das Heck des 68-Jährigen stieß. An den Autos entstand Sachschaden in Höhe von etwa 16.000 Euro.

Der schwerverletzte Motorradfahrer wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Beide Autofahrer blieben glücklicherweise unverletzt.

Die angeforderte Feuerwehr leuchtete ab 19.47 Uhr die Unfallstelle für die Unfallermittlungen des beauftragten Gutachters aus. Die Bundesstraße war bis in die späten Abendstunden voll gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache dauern an.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 1. Oktober 2021

Link: Überschlag auf Bundesstraße 253: 18-Jährige verletzt (1. Oktober 2021)

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Montag, 30 August 2021 15:22

Tödlicher Verkehrsunfall bei Scherfede

WARBURG. Auf der Talbrücke der Landstraße 828 bei Warburg-Scherfede hat sich am Sonntag, 29. August, ein Unfall mit tödlichem Ausgang ereignet.

Gegen 22 Uhr befuhr ein 58-Jähriger mit seinem Lkw über die L 828 aus Richtung Willebadessen kommend in Fahrtrichtung Autobahnauffahrt A44. In Höhe der Talbrücke über die B 68 kam ihm in einer leichten Rechtskurve ein Seat entgegen, der aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten war. Das Auto prallte mit der Front gegen den Lkw. Dabei wurde der 49-jährige Seat-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb, der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang dauern noch an. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Der Sachschaden wird auf rund 45.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Bergung und der Unfallaufnahme musste die Strecke bis 4.45 Uhr am  Montagmorgen voll gesperrt werden. (ots/r)

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Montag, 16 August 2021 07:58

Frau aus Frankenberg tödlich verletzt

FRANKENBERG/HERBORN. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Sonntag auf der Landesstraße 3046 zwischen den Ortschaften Beilstein und Merkenbach.

Nach Angaben der Polizei war eine 51-jährige Frau aus Frankenberg gegen 16.20 Uhr mit ihrem Motorrad auf der Landesstraße unterwegs. Im Verlauf einer scharfen Linkskurve kam sie aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend wurde sie in ein angrenzendes Waldstück geschleudert. Sie erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Neben der polizeilichen Unfallaufnahme wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger mit der Untersuchung des Unfallgeschehens beauftragt. Sollten Zeugen den Verkehrsunfall beobachtet haben, bittet die Polizei in Herborn um Hinweise.

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Donnerstag, 04 Februar 2021 10:20

Schwerer Verkehrsunfall bei Habichtswald

HABICHTSWALD. Am 3. Februar 2021, um 18:40 Uhr, stießen bei Ehlen zwei Personenkraftwagen zusammen - dabei wurden mehrere Personen verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Mittwoch der 23 Jahre alte Fahrer eines Skoda Fabia aus Wolfhagen die Landesstraße 3390 von Altenhasungen  in Richtung Dörnberg. Die Fahrbahn hat in diesem Bereich leichtes Gefälle. Ein 26 Jahre alter Fahrer eines Audi A 4 aus Zierenberg fuhr mit seiner Familie die L 3220 von Zierenberg in Richtung Ehlen. Im Kreuzungsbereich der L 3220, die hier durch Verkehrszeichen bevorrechtigt ist, und der L 3390 kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei wurde der Fahrer des Skoda mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Insassen des Audi, neben dem Fahrer eine 24 Jahre alte Mitfahrerin und drei Kinder im Alter von 1, 3 und 5 Jahren, wurden erheblich verletzt und nach Erstversorgung durch zwei Notärzte ebenfalls durch RTW in ein Krankenhaus transportiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Streckenabschnitt 70 km/h.

Aus Veranlassung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter zur Unfallursachenanalyse hinzugezogen und bei beiden Fahrern vorsorglich eine Blutentnahme angeordnet. Weiter wurden beide Pkw sichergestellt. Die Unfallörtlichkeit war in beide Richtungen bis um 21.50 Uhr voll gesperrt. Zur Unterstützung kamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Habichtswald und Ortsteilen hinzu. Der Schaden an den Fahrzeugen wird von den aufnehmenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen auf 20.000 Euro geschätzt. Ein dritter Pkw wurde durch Trümmerteile leicht beschädigt. Da Betriebsstoffe ins Erdreich gedrungen waren, war ein Einsatz der Straßenmeisterei Wolfhagen erforderlich. (ots/r)

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EDERTAL. Mit seinem VW Passat ist am Samstagabend ein 29 Jahre alter Mann aus dem Edertal schwer verunglückt - das Fahrzeug prallte auf der Landesstraße 3383 gegen mehrere Bäume.

Ereignet hat sich der Alleinunfall gegen 18.30 Uhr auf der Strecke zwischen Bergheim und Wellen. Mit überhöhter Geschwindigkeit war der 29-Jährige in einer langgezogenen Linkskurve gegen zwei Bäume gekracht. Dabei wurde das Fahrzeug in drei Teile gerissen und der Fahrer auf die Straße geschleudert. Ein abgesetzter Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, sodass drei Notärzte, zwei RTW-Besatzungen, die Feuerwehr und eine Polizeistreife aus Bad Wildungen zur Einsatzstelle geschickt wurden. Über 100 Meter weit lagen die Trümmerteile verstreut auf der Fahrbahn und im Feld. Der Motorblock war herausgerissen, die Radaufhängungen ebenfalls. Beim Aufprall auf den zweiten Baum muss das Fahrzeug auseinandergerissen worden sein.

Während der Notarzt lebensrettende Maßnahmen an dem Patienten vornahm, wurde der Rettungshubschrauber angefordert, der mittig auf der Landesstraße 3383 landete. Die Feuerwehren aus Bergheim-Giflitz und Hemfurth sperrten in Absprache mit der Polizei den Streckenabschnitt für den fließenden Verkehr, leuchteten die Unfallstelle aus und unterstützten den hinzugezogenen Gutachter. Für etwa fünf Stunden musste die Straße gesperrt bleiben. Mit dem  Rettungshubschrauber wurde der Patient nach Gießen geflogen - Lebensgefahr besteht aber nicht mehr, hieß es aus Polizeikreisen.

Der Schaden ist enorm - so wurde der Sachschaden am Passat auf 13.000 Euro geschätzt, rund 10.000 Euro werden das Ausbessern des Asphalts, die beiden beschädigten Bäume und ein Leitpfosten kosten. Weil der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt im Raum steht, mussten die Ärzte dem 29-Jährigen Blut abnehmen.

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HOLZHAUSEN/LAISA. Gegen 9.50 Uhr kam es am Freitag auf der Landesstraße 3090, zwischen dem Hatzfelder Ortsteil Holzhausen und Battenberg-Laisa, zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Wie die Beamten der Polizeistation Frankenberg berichten, befuhr der Motorradfahrer mit seiner Maschine der Marke KTM die Landesstraße von Holzhausen in Richtung Laisa. In einer Rechtskurve stürzte der Motorradfahrer auf regennasser Fahrbahn und rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Lastkraftwagenfahrer konnte nicht mehr abbremsen oder ausweichen und überrollte den 29-Jährigen aus dem Landkreis Böblingen (Baden-Württemberg).

Für den Motorradfahrer kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Lastkraftwagen geriet bei dem Unfall nach rechts in den angrenzenden Straßengraben - nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 57-jährige Fahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein aber nicht verletzt.

Bei dem Unfall wurde der Tank der KTM aufgerissen und sie geriet in Brand. Um 9.51 Uhr wurden die Feuerwehren Hatzfeld, Holzhausen, Eifa und Reddighausen unter Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner zum Unfallort alarmiert. Wie Haffner gegenüber 112-magazin.de mitteilte, konnten die Einsatzkräfte aus Holzhausen und Reddighausen das Motorrad bereits vor Eintreffen der Wehren aus Eifa und Hatzfeld mit einem Schnellangriff löschen. Insgesamt waren 35 Kameradinnen und Kameraden vor Ort - die letzten Kräfte konnten nach der Reinigung der Fahrbahn gegen 12 Uhr abrücken.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Polizeistation Frankenberg geführt, beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 10.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte einen Gutachter um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Gegen 14.20 Uhr wurde die Landesstraße 3090 wieder für den Verkehr freigegeben, sie war über die Dauer der Einsatzarbeiten voll gesperrt.

Link: Unfallstandort bei Holzhausen vom 14. August 2020

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FRANKENBERG/VÖHL. Erneut mussten Beamte der Polizeistation Frankenberg am späten Samstagabend zu einem schweren Unfall ausrücken - ein Pkw war auf der Bundesstraße 252 etwa in Höhe der "Hessensteinkurve" gegen einen Straßenbaum gefahren, die Ursache konnte noch nicht ermittel werden, Bremsspuren waren nicht zu erkennen. Bis 3 Uhr am Sonntagmorgen war die B 252 zwischen Ederbringhausen und Viermünden für den Verkehr gesperrt worden.

Etwa 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus  Schmittlotheim, Kirchlotheim, Altenlotheim und Herzhausen waren im Einsatz, dazu zwei RTW aus Dalwigksthal und Herzhausen, der Notarzt aus Frankenberg sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung aus Vöhl. Alarmiert wurde um 23.40 Uhr, zu einem Alleinunfall. Während die 56-jährige Beifahrerin aus Schöffengrund (Lahn-Dill-Kreis) den Unfall nicht überlebte, wurde der Fahrer (63) mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert - sein Gesundheitszustand ist nach Angaben der Ärzte kritisch.

Nach Angaben der Polizei war der 63-jährige Fahrer eines weißen Hyundai 20 i und seine Ehefrau gegen 23.30 Uhr auf der B 252 von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve (Hessensteinkurve) kam der Hyundai nach rechts auf den Grünstreifen,  befuhr diesen etwa 30 Meter und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle. Ersthelfer kümmerten sich um die beiden Autoinsassen, konnten der Beifahrerin aber nicht mehr helfen. Der eintreffende Notarzt reanimierte den Fahrer, für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Parallel dazu ließ Gemeindebrandinspektor Marco Amert die Unfallstelle ausleuchten, setze Posten an den Abfahrten Ederbringhausen und Viermünden ein, die den Verkehr umleiteten und unterstütze den eingetroffenen Gutachter mit schwerem Gerät. Unter anderem mussten die Türen aus den Fahrzeugwrack geschnitten werden.

Geschätzt wird der Sachschaden an dem Hyundai auf 10.000 Euro. Die Sperrung der Bundesstraße252 in diesem Bereich dauerte bis 3 Uhr. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit dem Abtransport und der Sicherstellung des Fahrzeugs beauftragt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei Personen, die Zeugen des Geschehens waren oder denen ein weißer Hyundai i20 mit der Ortskennziffer LDK im genannten Zeitraum aufgefallen ist, unter der Rufnummer 06541/72030 mit der Polizeistation Frankenberg Kontakt aufzunehmen. (112-magazin.de)

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HATZFELD/MARBURG. Erneut kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall - ein BMW und ein Motorrad kollidierten frontal.

Wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in einer Presseerklärung mitteilt, ereignete sich am Donnerstag (6. August) gegen 19.17 Uhr, ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen Caldern und Michelbach. Ein 36 Jahre alter Mann aus Hatzfeld befuhr mit seinem BMW X1 die Landesstraße 3092 aus Richtung Caldern kommend, in Richtung Marburg. In Höhe der Unfallstelle überholte er einen unbeteiligten, in gleicher Richtung fahrenden Pkw und übersah dabei einen entgegenkommenden 38 Jahre alten Motorradfahrer aus Marburg. Es kam zum Frontalzusammenstoß, bei dem der Motorradfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Der Hatzfelder wurde leicht verletzt.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße mehrere Stunden voll gesperrt werden.  Die Staatsanwaltschaft Marburg ist eingeschaltet. Ein Gutachter wurde ebenfalls mit der Rekonstruktion des Unfalls betraut.

Zeugen des Unfalls, insbesondere der Fahrer des überholten Pkws werden dringend gebeten, sich mit der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 in Verbindung zusetzen. (ots/r)

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BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mit schwersten Verletzungen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 50 Jahre alter Radfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert worden. Polizei, Notarzt, eine RTW Besatzung, ein Gutachter und die Feuerwehr waren vor Ort.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Freitagabend um 23.45 Uhr, ein 50 Jahre alter Radfahrer auf der Kreisstraße 6 als er von Lütersheim kommend in Richtung Neu-Berich unterwegs war. Wie es im Detail zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fest steht, das ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Dorfstraße heraus von Lütersheim auf der K6 weiterfuhr und ca. 170 Meter vom Dorfrand entfernt einen Radfahrer vor sich auftauchen sah. Da zum selben Zeitpunkt ein Lkw aus Richtung Neu-Berich die K6 in Richtung Lütersheim befuhr, musste der geplante Überholvorgang des 18-Jährigen abgebrochen werden. Eine Vollbremsung brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Bad Arolser seinen Peugeot nach rechts in den Straßengraben lenkte.

Eine Kollision mit dem Radfahrer konnte aber nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie seines Peugeot lud der 18-Jährige den Radfahrer auf - dieser wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Asphalt liegen. Sein Mountainbike, an dem das Licht bei Eintreffen der Rettungskräfte noch brannte, wurde dabei völlig zerstört. Obwohl der 50-jährige Radler einen Helm trug, konnte der Notarzt schwerste, multiple Verletzungen bei dem Radfahrer feststellen. Nach der Stabilisierung durch die Retter wurde der 50-Jährige nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht. Derzeit (9 Uhr) kämpfen die Ärzte weiterhin um das Leben des 50-Jährigen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestellte die Polizei einen Gutachter, der den Unfallhergang rekonstruierte, das dauerte bis 3.15 Uhr am Samstagmorgen. Unterstützt wurden die Rettungskräfte und die Polizei von der nachalarmierten Feuerwehr. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Arolser Wehr Artur Berger rückte mit 12 Einsatzkräften an und leuchtete die Einsatzstelle aus. Gegen 3.20 Uhr rückten die Ehrenamtlichen wieder ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2020 auf der Kreisstraße 6 bei Lütersheim.


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VOLKMARSEN. Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn der Landesstraße 3080 zwischen dem Abzweig nach Külte und dem Bahnhof Volkmarsen. Vom 15. Juni bis Ende November dieses Jahres wird dort in sechs Bauabschnitten gearbeitet.

Die Umleitung verläuft über Külte und Herbsen und ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Die Bauabschnitte werden so eingerichtet, dass sämtliche Gewerbebetriebe jederzeit erreichbar bleiben. Die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma beginnt mit der Stecke zwischen dem Abzweig nach Neu-Berich und dem Kreisverkehrsplatz mit der Zufahrt zum Logistikzentrum. Dieser Abschnitt ist im Zeitraum vom 15. Juni bis Anfang September für den Verkehr voll gesperrt. Hier wird der bestehende Asphalt auf einer Tiefe von 10 cm abgefräst und in zwei Schichten neu aufgetragen.

Auf diesem Abschnitt befindet sich eine Brücke über die Watter, die instandgesetzt wird. Die aufwendigen Arbeiten am Brückenbauwerk sind der Grund für die längere Zeitspanne, die dieser Straßenabschnitt gesperrt bleiben muss. Zudem wird die Kurhessenbahn innerhalb der hessischen Sommerferien den Bahnübergang erneuern.

Ab Mitte August bis Anfang September wird zusätzlich die Fahrbahn der L3080 zwischen den Abzweigen nach Külte und nach Neu-Berich erneuert. Dieser Abschnitt muss dann für etwa zwei bis drei Wochen ebenfalls für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Ortsteil Neu-Berich sowie die Bathildesheimer Werkstätten können in diesem Zeitraum über Lütersheim angefahren werden. Wann genau an den weiteren Bauabschnitten in Richtung Volkmarsen gearbeitet wird, steht noch nicht fest. Die Firmen werden den Bauablauf daraufhin ausrichten, dass die Bauzeit insgesamt so kurz wie möglich gehalten werden kann und gleichzeitig die Erreichbarkeit aller Grundstücke in dem Gewerbegebiet an der Arolser Straße in Volkmarsen jederzeit gewährleistet bleibt.

Sobald klar ist, wann an welchem Bauabschnitt gearbeitet wird, werden die Anlieger als auch die breite Öffentlichkeit detailliert informieren. In den kommenden Tagen wird ein neutraler Gutachter den baulichen Zustand der Gebäude an der Arolser Straße vor Beginn der Straßenbaumaßnahme dokumentieren. Hessen Mobil möchte die Gebäudebesitzer bitten, dem Gutachter den Zugang zu ihren Grundstücken zu ermöglichen. Das Land Hessen investiert bei dieser Maßnahme rund 1,8 Milionen Euro in die Erneuerung seiner Landesstraßen. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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