Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gutachter

DIEMELSTADT. Alle Bemühungen, das Leben eines Marsbergers zu retten, schlugen am Montagnachmittag fehl - zu schwer waren die Verletzungen, die schließlich zum Tod des 70 Jahre alten Mannes aus dem Hochsauerlandkreis führten.

Wie die Polizei in Bad Arolsen auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich das Unglück um 15.39 Uhr auf der Kreisstraße 91 zwischen Orpethal und der Bundesstraße 7 in Nordrhein-Westfalen. Zeugen hatten beobachtet, wie der 70-Jährige auf seinem Fahrrad den Billinghäuser Weg in Richtung Landesgrenze befuhr. Hinter ihm hatte sich ein in Osteuropa zugelassener Sattelzug eingereiht, um an einer günstigen Stelle überholen zu können.

Auf einem geraden, etwa 250 Meter langen Teilstück setzte der 51-jährige Kasache auf freier Strecke zum Überholen an, passierte den Radfahrer mit ausreichendem Sicherheitsabstand und musste im Seitenspiegel mit ansehen, wie der Radfahrer einen Schlenker nach links vollzog, mit dem Lenker an den Sattelzug stieß und unter dem Lkw zu Fall kam. Trotz eingeleiteter Vollbremsung wurde der Rentner lebensgefährlich verletzt.

Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen und das schnelle Eintreffen des Notarztes konnten das Leben des Mannes nicht mehr retten. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt, die Kreisstraße 91 musste daher bis spät in den Abend voll gesperrt werden. Unterstützung kam von der Freiwilligen Feuerwehr Diemelstadt - die Kameradinnen und Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus und sorgten dafür, dass der Gutachter seine Arbeit ungestört vollziehen konnte. Inzwischen sind die Angehörigen des Mannes aus Marsberg über das tragische Unglück informiert worden.

Link: Unfallstandort am 31. Oktober 2022 auf der K 91.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 September 2022 17:44

Unfall in Ernsthausen - Mercedes kracht vor Betonwand

BURGWALD. Für einen 61-jährigen Mann aus der Gemeinde Münchhausen endete die Fahrt mit seinem Pkw in der Marburger Straße in Ernsthausen - trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Fahrer.

Nach derzeitigem Kentnisstand befuhr der 61-Jährige mit seiner E-Klasse gegen 7.55 Uhr die Bundesstraße 252 von Münchhausen in Richtung Bottendorf. Kurz vor dem Ortseingang von Ernsthausen kam der Benz in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, prallte zunächst gegen die Wand eines Firmengebäudes, schrappte daran entlang und wurde von einer Betonmauer gestoppt.

Ersthelfer zogen den zu diesem Zeitpunkt bewustlosen Mann aus dem Fahrzeug und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über den Notruf 112. Obwohl ein Notarzt und eine RTW-Besatzung zügig an der Einsatzstelle eintrafen und die Ersthelfer bereits mit Reanimationsversuchen begonnen hatten, konnte der Fahrer sein Bewustsein nicht wiedererlangen. Mittels RTW ging die Fahrt nach Marburg in die Uniklinik, dort versuchten die Ärzte das Leben des Mannes zu retten - erfolglos, wie sich später herausstellen sollte.

Zeugen konnten berichten, dass der Mercedes ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn abgekommen war. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat den Benz sicherstellen lassen. Ein Gutachter wird den Wagen auf technische Mängel untersuchen. Vermutet wird allerdings, dass ein medizinischer Notfall zu dem Ereignis beigetragen hat. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt 5800 Euro geschätzt.

Publiziert in Polizei

KASSEL. Im Nachbarkreis hat sich am Sonntag ein schwerer Unfall mit Todesfolge ereignet.

Am 28. August 2022 kam es gegen 16 Uhr auf der B 450, in der Gemarkung Wolfhagen, zu einem tödlichen Alleinunfall eines Motorradfahrers. Der 67-jährige Fahrer des Kraftrades aus Volkmarsen befuhr die B 450 aus Wolfhagen kommend, in Richtung Istha. Nach einem Überholvorgang in einer langgezogenen Linkskurve kam der Kradfahrer aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Laut Zeugen kam es zu keiner Berührung mit einem anderen Kraftfahrzeug.

Wie die Polizei mitteilt, verstarb der 67-jährige Kradfahrer trotz durchgeführter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Die B 450 musste zwischen Wolfhagen und Istha zeitweise voll gesperrt werden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter eingeschaltet. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BAD DRIBURG. Am Montag (22. August) ereignete sich auf der Bundesstraße 64 in Höhe Bad Driburg-Herste ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

Um 12.30 Uhr befuhr eine 17-Jährige mit ihrem Kleinkraftrad die Bundesstraße 64 von Paderborn in Richtung Höxter. Der Führer einer Sattelzugmaschine mit Auflieger fuhr in Gegenrichtung und beabsichtigte an der Einmündung "Herste Industriegebiet" nach links auf die Kreisstraße 19 abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem Krad der 17-Jährigen. Die junge Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter bestellt, außerdem wurde ein VU-Aufnahmeteam aus Dortmund angefordert. Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 64 wurde für die Unfallaufnahme über mehrere Stunden gesperrt und der Verkehr weiträumig umgeleitet. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 11 August 2022 10:09

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 251

KORBACH. Bislang ungeklärt ist ein Unfall, der sich am Donnerstag auf der Bundesstraße 251 zwischen Meineringhausen und Korbach auf der Bundesstraße 251 ereignet hat.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 8.50 Uhr ein Mann aus Kassel mit seinem weißen Mercedes-Benz die B251 von Meineringhausen in Richtung Korbach. Zeitgleich näherte sich aus entgegengesetzter Richtung der Mitarbeiter eines Korbacher Pflegedienstes vom Melm kommend, in Fahrtrichtung Meineringhausen. In Höhe eines Parkplatzes stießen die beiden Fahrzeug so zusammen, dass der Mazda mit dem Edertaler einen Abhang hinuntergeschleudert wurde. Der Benz blieb quer auf der Fahrbahn stehen, die Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert, wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt. Nach der medizinischen Erstversorgung konnte der Kasseler mit einem RTW ins Krankenhaus nach Korbach verlegt werden.

Weitaus schwerer zeichneten sich die Verletzungen bei dem Mazdafahrer ab. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt, wurde der Fahrer des Mazda ins Krankenhaus nach Kassel geflogen. Wie es genau zu dem Unfall kam, wird der Bericht des Sachverständigen zeigen, der von der Staatsanwaltschaft mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt wurde. Insgesamt wird der entstanden Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen mit 15.000 Euro angegeben.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzen.

Link: Unfallstandort am 11. August 2022 auf der B251.

Publiziert in Polizei

BÖMIGHAUSEN. Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend auf der B251 in Bömighausen. Notarztwagenbesatzung und die Crew des Gießener Rettungshubschraubers mussten ihre Reanimationsversuche ohne Erfolg einstellen. Ein Radfahrer ist bei dem schweren Unfall gestern Abend ums Leben gekommen.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war eine 23-jährige Frau aus Brilon mit ihrem VW auf der B251 von Korbach kommend unterwegs, als in der Gemarkung Bömighausen nach Zeugenaussagen plötzlich von links aus einem steilen Weg in einem Wohngebiet ein Radfahrer auf die Straße fuhr, ohne dabei auf den fließenden Verkehr zu achten. Es kam zum Zusammenstoß mit dem VW, in den der Radfahrer seitlich prallte. Der 30-jährige Willinger sei dann über das Dach des Wagens geflogen und auf der Bundesstraße aufgeprallt.

Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen brachten leider keinen Erfolg mehr. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Wie die Polizei mitteilte, hat der Radfahrer beim Unfall keinen Helm getragen. Nach derzeitigem Stand sind die schweren Kopfverletzungen todesursächlich gewesen.

Die junge Frau aus Brilon überstand den Unfall zumindest körperlich unverletzt, stand aber unter Schock. Ihr Pkw wurde auf der Beifahrerseite erheblich beschädigt, die Airbags lösten aus.

Vor Ort kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter zum Einsatz, der mit der Rekonstruktion des Unfalles beauftragt wurde. Bis spät in die Nacht hinein blieb die B 251 voll gesperrt, der Verkehr wurde durch die Feuerwehr umgeleitet. Außerdem leuchteten die Kameraden die Unglücksstelle aus und waren so bei der Spurensicherung behilflich.

Beide Unfallfahrzeuge wurden durch die Polizei sichergestellt.

Publiziert in Feuerwehr

ODERSHAUSEN/REINHARDSHAUSEN. Zu einem tödlichen Alleinunfall wurden Feuerwehr, Polizei und Retter am frühen Samstagmorgen (2. Juli 2022) alarmiert.

Gegen 3.20 Uhr meldete ein Zeuge, dass sich auf der Kreisstraße 40 ein schwerer Unfall ereignet hatte. Ein 20-Jähriger aus der Gemeinde Vöhl war zu dieser Uhrzeit mit seinem BMW von Odershausen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Der BMW stürzte eine Böschung hinunter, prallte gegen zwei Bäume und ging in Flammen auf.

Nur wenige Momente später alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Oderhausen und Bad Wildungen. Während das Fahrzeug von einem Atemschutztrupp abgelöscht wurde, konnte die Person befreit und über eine Schleifkorbtrage gerettet werden. Anschließend übergaben die Kräfte den Verletzten an den Rettungsdienst. Wegen der Schwere der Verletzungen wurde außerdem der Rettungshubschrauber Christoph Gießen alarmiert. Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte verstarb der 20-Jährige noch am Unfallort. 

Insgesamt war die Feuerwehr mit 36 Einsatzkräften und 7 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Vor Ort war auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer. Gegen 5.30 Uhr war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden beendet.

Ein Gutachter wurde bestellt, um den genauen Unfallhergang zu klären. Die Kreisstraße 40 war bis in den Samstagvormittag hinein für den Verkehr gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf etwa 5000 Euro.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 Juni 2022 13:39

Golf kollidiert in Münchhausen mit DAF

MÜNCHHAUSEN. Ein Unfall auf der Bundesstraße 252 in Münchhausen am Dienstagnachmittag gibt der Polizei Marburg-Biedenkopf Rätsel auf - weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/4060 in Marburg. 

Nach bisheriger Kenntnislage befuhr eine Frau (54) aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, gegen 17.15 Uhr, die Bundesstraße 252 von Marburg in Richtung Frankenberg. Innerhalb der Ortsdurchfahrt Münchhausen, im Nahbereich des Rathauses, kollidierte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene blaue Golf mit einem entgegenkommenden Sattelzug und landete anschließend vor einer Laterne.

Zunächst musste die Fahrerin durch die Feuerwehr aus ihrem Golf befreit werden. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt konnte die 54-Jährige ins Krankenhaus transportiert werden. Sie wurde schwer verletzt, hieß es aus Polizeikreisen. Sowohl der Golf, als auch der DAF wurden stark beschädigt. Am nicht mehr fahrbereiten Lkw entstand Sachschaden von mindestens 20.000 Euro. Der Golf musste mit Totalschaden von der Fa. AVAS abgeschleppt werden. 

Auf Anordnung der Polizei wurde ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt. Gegen 20.20 Uhr gab die Polizei die B252 für den Verkehr wieder frei.

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei

ALLENDORF. Eine schwerverletzte Person, Sachschäden und eine mehrstündige Straßensperrung sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 23-Jähriger aus Battenberg gegen 17.20 Uhr die B 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der Opel aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte frontal in eine entgegenkommende Zugmaschine. Während der 34-jährige Weißrusse den Crash unverletzt überstand, wurde der Battenberger schwer verletzt. Ersthelfer bemühten sich um den 23-Jährigen bis zum Eintreffen der Rettungsdienste. Sein Astra musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Auch der Scania wurde im Frontbereich erheblich beschädigt. Die Reparatur an der Zugmaschine wird mindestens 6000 Euro kosten, schätzt die Polizei. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Feuerwehr war auch im Einsatz. Schwerverletzt kam der Unfallverursacher ins Krankenhaus nach Frankenberg. Die Bundesstraße 236 war wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt.  

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich heute auf der K126 zwischen Frankenberg und Rengershausen. Dabei kam ein Motorradfahrer (67) aus dem Kreis Soest ums Leben.

Um 15:15 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und der Rettungsdienst unter dem Alarmstichwort HKlemm 1Y alarmiert. Laut Meldung solle es mehrere Verletzte gegeben haben und die Fahrzeuge in Brand geraten sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich ein entsetzliches Bild: Der Motorradfahrer war auf der Stelle tot und lag auf der Straße – ihm konnten die sofort herbei geeilten Rettungskräfte aufgrund der Schwere der Verletzungen leider nicht mehr helfen. Neben der Straße in einem angrenzenden Waldstück, bzw einer Windwurffläche standen ein Pkw und ein darin verkeiltes Motorrad im Vollbrand. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Wangershausen löschten den Brand ab und kontrollierten die Fläche anschließend mit der Wärmebildkamera.

Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete die Unfallaufnahme ein, während der Rettungsdienst sich zusätzlich um den Pkw Fahrer kümmerte, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der 67-jährige Motorradfahrer von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs und hatte auch einen Begleiter dabei, der vor ihm fuhr. Nach Zeugenaussagen hatten die beiden in nicht langsamem Tempo zuvor ein Auto überholt. „Der erste Motorradfahrer wunderte sich schließlich, wo sein Begleiter blieb“, erklärte ein Polizeibeamter vor Ort. Der Biker habe dann angehalten und auf seinen Mitfahrer gewartet. Dieser war nur wenige Meter hinter dem vorausfahrenden Kradfahrer auf seiner eigenen Fahrspur ins Schleudern geraten und dann frontal mit einem Dacia eines 54-jährigen Mannes aus dem Großraum Frankenberg zusammengestoßen. Dabei war der Aufprall so heftig, dass beide Fahrzeuge in das Waldstück neben der Straße katapultiert wurden und dort in Brand gerieten. Ein Reifen des Motorrades riss ab und flog einige Meter in den Wald hinein.

Vor Ort kümmerten sich Notfallseelsorger um Menschen, die die erlebten Eindrücke verarbeiten mussten.

Von der Staatsanwaltschaft und der Polizei wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die K126 musste lange Zeit voll gesperrt bleiben.

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 19

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige