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FRANKENBERG. Wieder einmal mussten Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg die Kelle aus dem Beifahrerfenster halten, um einen Verkehrsrowdy zu sensibiliseren.

Die digitale Uhr zeigte 0.18 Uhr am Donnerstag, als einer Streifenwagenbesatzung, die gerade von einem Einsatz kam, ein Opel Astra in der Hainstraße durch rasante Fahrweise auffiel. Im Scheinwerferlicht bemerkten die Ordnungshüter ebenfalls, dass der Fahrer nicht angeschnallt war. Als der Fahrer des Astra dann auch noch beim Abbiegen den Fahrtichtungsanzeiger nicht betätigte, setzten sich die Beamten mit dem Streifenwagen hinter den Frankenberger.

Auf dem Ederbergland-Parkplatz machten sie der rasanten Fahrweise des 30-Jährigen ein Ende. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere stieg den Beamten Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug entgegen. Der Verdacht, dass der Opel-Fahrer zu tief ins Glas geschaut haben könnte, bestätigte ein Atemalkoholtest - dieser zeigte einen deutlich zu hohen Promillewert an.

Ungehend wurde bei dem 30-Jährigen die Fahrerlaubnis beschlagnahmt, eine Blutentnahme erfolgte anschließend im Frankenberger Krankenhaus. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 19 Mai 2018 09:13

Gurtmuffel in Bad Wildungen unterwegs

BAD WILDUNGEN. In der Badestadt sind verdächtig viele Gurtmuffel unterwegs: Mitarbeiter des Verkehrsdienstes der Polizei führten am Donnerstagmorgen in der Zeit von 11 bis 14 Uhr Gurtkontrollen in der Itzelstraße durch, das Ergebnis war alarmierend.

Während dieser Zeit kontrollierten die Beamten 52 Pkws und drei Lkws. Sie sprachen 49 gebührenpflichtige und drei mündliche Verwarnungen aus, weil die Fahrzeugführer oder Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt waren. Zusätzlich erstatten sie gegen zwei Fahrzeugführer Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen anderer Verkehrsverstöße.

Die Beamten stellten dabei fest, dass dies nur die Spitze des Eisbergs war, denn während sie mit der Kontrolle der Fahrzeuge beschäftigt waren, fuhren viele weitere Fahrzeugführer unangeschnallt an der Kontrollstelle vorbei. Michael Chirakakis vom Verkehrsdienst: "Das Ergebnis hier in Bad Wildungen hat uns erschreckt. Gerade in Innenstadtbereichen geschehen viele Auffahrunfälle. Angelegte Sicherheitsgurte mindern die Unfallfolgen und können Leben retten". Nach Angaben der Polizei wird in der nächsten Zeit häufiger in Bad Wildungen kontrolliert. (ots/r)


Bereits im Jahr 2017 führten die Beamten in der Itzelstraße Kontrollen durch.

Link: Verkehrskontrolle in Bad Wildungen - Ernüchternde Bilanz (12.07.2017)

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Zu breit, zu lang, zu schwer - drei Lastwagen durften nicht mehr weiterfahren. Zum Teil erhebliche Mängel bei 15 von 20 kontrollierten Taxen und Mietwagen. Kein Gurt, Handy am Ohr, Ignoranz des Verbots der Einfahrt, kein Verbandskasten, keine Warnweste, kein Erste-Hilfe-Material, eine erloschene Betriebserlaubnis, Verstöße gegen das Personenbeförderungsgesetz, die BO-Kraft (Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr), das Eichgesetz und auch gegen das Ausländerrecht!

Die Liste der festgestellten Verstöße ist lang, die zu erwartenden Geldbußen gehen wegen der Schwere mancher Verstöße in den vierstelligen Bereich. Am Freitag, 13. April, führten die Regionalen Verkehrsdienste aus Marburg-Biedenkopf und dem Lahn-Dill-Kreis, von morgens 9 bis 15 Uhr, nahe des Marburger Hauptbahnhofs eine Großkontrolle durch. Der Schwerpunkt lag bei der Überprüfung von Taxen und Mietwagen, wobei die Verkehrsexperten jedoch auch die übrigen Fahrzeuge nicht aus den Augen ließen.

Im Ergebnis stehen 38 Verstöße bei 30 kontrollierten Fahrzeugen. Bei den erheblichen Mängeln bei Taxen und Mietwagen handelt es sich bei drei Fällen um abgelaufene bzw. gar nicht vorhandene Eichungen der Fahrpreisanzeiger. Ein Mietwagen nahm Fahrgäste an einem Ort auf, an dem er das nicht durfte. Für diese vier Fahrzeuge war die Fahrt zu Ende. Die Fahrgäste mussten aus- und umsteigen. In Verbindung mit den Taxi- und Mietwagenkontrollen gab es 9 Anzeigen und 11 Barverwarnungen.

Der Beginn der Großkontrolle verzögerte sich für einen Teil der eingesetzten Beamten, weil ihnen auf dem Weg gleich drei Lastwagen auffielen. Ein vier Traktoren transportierender Lastwagen war statt der erlaubten 18,75 Meter 20,30 Meter lang, ein Lastwagen mit Stahlplatten überschritt die höchst zulässige Breite von 2,55 Meter um 16 Zentimeter und ein Langholzlaster brachte 49,5 statt der erlaubten 40 Tonnen auf die Waage. Das führte zu drei Anzeigen mit gravierenden Folgen für die Unternehmer. Wegen der sonstigen festgestellten Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (Gurt, Handy, Verkehrszeichen, Betriebserlaubnis,) gab es gegen zwei Autofahrer Ordnungswidrigkeitenanzeigen. 10 weitere müssen ein Verwarnungsgeld bezahlen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

CÖLBE. Bei mehrstündigen Kontrollen in Cölbe hat die Polizei zahlreiche Gurtmuffel verwarnt. Die Beamten ahndeten unter anderem auch Tempo- und Ladungsverstöße, außerdem wurden vier Fahrer mit Handy erwischt.

Insgesamt kontrollierte die Polizei am Mittwoch 53 Autos, drei Lastwagen, ein Motorrad und zwei Kleinkrafträder. Dabei wurden neun Geschwindigkeits-, 24 Gurt- und vier Handyverstöße registriert. In vier Fällen war etwas mit der Ladung beziehungsweise der Ladungssicherung nicht in Ordnung. Jeweils zwei Zuwiderhandlungen gegen das Personenbeförderungsgesetz und das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz stellten die Beamten ebenfalls fest, nicht zuletzt wurde einem Audifahrer die Weiterfahrt untersagt.

Der Regionale Verkehrsdienst Marburg Biedenkopf erhielt Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei Lich und setzte bei der Kontrolle auf der Kasseler Straße in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr auch das Laser-Geschwindigkeitsmessgerät, eine Radlastwaage und ein Schallpegelmessgerät ein. Die festgestellten Verstöße bedeuteten 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 20 Barverwarnungen.

Ein Autofahrer, musste leidvoll feststellen, dass Teile eines Lamborghinis an einem Audi nichts verloren haben, zumindest nicht ohne entsprechende Genehmigungen. Mit dem Schallpegelmessgerät wurde bei dem Audi ein Lärmpegel von 102 Dezibel festgestellt - 90 sind maximal erlaubt. Ursache dafür war die dem 10-Zylinder des Audi S6 gegönnte Lamborghini-Auspuffanlage. Da keine Genehmigung vorlag, war die Betriebserlaubnis erloschen. Der Audi verließ das Gelände der Polizeiliegenschaft in Cölbe daher auf dem Abschleppwagen - die Weiterfahrt mit dem Wagen hatten die Beamten nämlich aus genanntem Grund untersagt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH/EDERSEE. Intensive Verkehrskontrollen hat die Polizei am Dienstag in Korbach und der nördlichen Ederseeregion durchgeführt. Dabei wurde insbesondere auf Geschwindigkeit, Anschnallverhalten und Handynutzung geachtet. Im Einsatz waren Beamte der Polizeistation Korbach, des Regionalen Verkehrsdienstes und der Bereitschaftspolizei.

Im Zeitraum von insgesamt fünf Kontrollstunden wurden im verkehrsberuhigten Bereich der Flechtdorfer Straße über 40 Geschwindigkeitsverstöße mit dem Lasergerät registriert und an den Anhaltetrupp weitergegeben. Dort wurden entweder Barverwarnungen ausgesprochen oder die erforderlichen Daten für eine Anzeige notiert.

Erschreckend war, dass einem Großteil der angehaltenen Autofahrer überhaupt nicht bewusst war, dass in einem verkehrsberuhigten Bereich Schrittgeschwindigkeit zu fahren ist. Einsatzleiter Arnfried Schlömer vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) erklärte: "Fußgänger haben hier Vorrang vor dem Fahrzeugverkehr, wenn nötig, muss gewartet werden und das ist nur bei Schrittgeschwindigkeit möglich."

Zu schnell, kein Gurt, Mopedfahrer ohne Führerschein
Der schnellste gemessene Autofahrer war dort mit 36 km/h unterwegs. Ihn erwartet ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. Neben diesem Hauptaugenmerk fielen fünf Autofahrer auf, weil sie zudem den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Ein kontrollierter Mopedfahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs und sieht nun einem Strafverfahren entgegen.

An verschiedenen Kontrollstellen zwischen Korbach bis hin zum Edersee wurden in Meineringhausen, Sachsenhausen und Waldeck-West über den gesamten Tag Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. An den drei Kontrollstellen sprachen die Polizisten knapp 20 Verwarnungen aus und ahndeten diese mit einem Verwarnungsgeld. Darunter waren auch wieder drei Autofahrer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Der dortige Einsatzleiter Jörg Hosse äußerte sich insgesamt aber zufrieden, zeigten die wiederholten Kontrollen doch eine positive Wirkung. Schwerwiegende Geschwindigkeits- oder Verkehrsverstöße waren nicht zu verzeichnen.

Erfreulich war, dass an keiner der Kontrollstellen jemand mit Handy am Lenkrad erwischt wurde. Ein solcher Verstoß kostet nicht nur 60 Euro und hat einen Punkt in Flensburg zur Folge; wer das Handy zum Telefonieren oder gar Schreiben während der Fahrt nutzt, gefährdet sich und andere. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

PADERBORN/HÖXTER. Während der landesweiten Schwerpunktkontrollen in NRW haben Polizisten wie angekündigt auch die ostwestfälischen Autobahnen A 33 und A 44 ins Visier genommen. Die Aktion richtete sich vor allem gegen Raser, Drängler und Handy-Sünder.

Laut Bilanz von Mittwoch überprüften die Polizisten am Dienstag in der Zeit zwischen 7 Uhr morgens und Mitternacht fast 25.000 Fahrzeuge - die hohe Zahl beinhaltet sämtliche in Radarfallen oder bei Laserkontrollen erfassten Fahrzeuge ebenso wie die zu Kontrollen gestoppten. Insgesamt wurden dabei 216 Verkehrsteilnehmer mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt. 21 von ihnen bezahlten ein Verwarngeld, 195 Autofahrer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Mit Handy am Steuer erwischten die Beamten 47 Fahrer. Genauso viele Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Die Beamten registrierten 140 Abstandsverstöße im gewerblichen Personen- und Güterverkehr.

Unter Drogeneinfluss gefahren - Auto sichergestellt
Ein 35-jähriger polnischer Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, das Auto wurde sichergestellt.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Lkw-Fahrer aus Moldawien mit einem Brummi einer deutschen Spedition wies der Mann am Steuer mit gefälschten Papieren aus. Der Fahrer wurde wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes vorläufig festgenommen. Zudem war der Termin für die Hauptuntersuchung (TÜV) des Lkw überschritten und die Reifen wiesen nach Auskunft von Polizeisprecherin Hella Christoph (Bielefeld) nicht die ausreichende Profiltiefe auf. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BAD WILDUNGEN. Im Schnitt alle dreieinhalb Minuten einen Gurtmuffel erwischt hat die Polizei bei Kontrollen in der Badestadt. In absoluten Zahlen: Während der Aktion, die am Mittwoch zwei Stunden und 45 Minuten dauerte, ertappten die Ordnungshüter 49 Personen ohne Sicherheitsgurt, darunter auch ein Kind. Die Beamten bezeichneten dieses Ergebnis als "erschreckend".

Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei führte am Mittwoch in der Zeit von 10.15 Uhr bis 13 Uhr Gurtkontrollen in der Itzelstraße durch. Die hiesigen Beamten wurden dabei von Kräften der Bereitschaftspolizei unterstützt. Das Ergebnis zeigte, dass sich viele Bad Wildunger offensichtlich bei kurzen Fahrtstrecken nicht anschnallen. Die Polizeibeamten stellten insgesamt 49 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest, einmal war sogar ein Kind ohne jegliche Sicherung m Fahrzeug unterwegs.

Michael Chirakakis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Gerade bei kurzen Fahrstrecken ist es wichtig, dass man sich anschnallt. Denn häufig passieren Verkehrsunfälle, wenn man mal gerade eben kurz etwas erledigen möchte". Wegen der schlechten Bilanz bei der aktuellen Kontrollaktion kündigte die Polizei weitere Kontrollen an: "Die Verkehrsteilnehmer müssen auch in Zukunft damit rechnen, dass wir solche Gurtkontrollen durchführen", sagte Chirakakis.

30 Euro Bußgeld
Ein Gurtverstoß kostet laut Bußgeldkatalog 30 Euro bei einem Erwachsenen oder einem Kind. Wenn ein Kind, das vom Alter her in einem entsprechenden Kindersitz transportiert werden müsste, ohne diesen Sitz und ohne Gurt mitfährt, sind 60 Euro fällig. Weitere Informationen rund um die für Verkehrsverstöße fälligen Bußgelder findet man unter anderem auf der Homepage bussgeldkatalog.org.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 April 2015 19:23

Im Golf mit Tempo 183 über die Umgehung gerast

WALDECK-FRANKENBERG. Auch während der Osterfeiertage hat der Regionale Verkehrsdienst der Polizei im Landkreis Radarmessungen durchgeführt. Unangefochtener Spitzenreiter war ein Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl, der mit 183 km/h auf der Korbacher Umgehung erwischt wurde. 600 Euro Bußgeld und drei Monate Fahrverbot sind die Konsequenzen für den Golffahrer. Insgesamt wurden 242 Temposünder erwischt.

Die Beamten des RVD waren am Karfreitag zwischen 10 und 15.30 Uhr auf der Korbacher Umgehungsstraße im Einsatz und überprüften den in Fahrtrichtung Frankenberg rollenden Feiertagsverkehr. In diesem Zeitraum fuhren 671 Fahrzeuge durch die Kontrollstelle, 8,5 Prozent der Fahrzeuge waren zu schnell, so dass die Beamten in 41 Fällen ein Verwarnungsgeldverfahren einleiteten. 16 Fahrzeuge waren allerdings so schnell, dass ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden musste. Das heißt, neben dem Bußgeld werden auch noch Punkte im Flensburger Fahreignungsregister fällig. In diese Kontrolle geriet auch der oben genannte Golffahrer aus einem Vöhler Ortsteil - mit sage und schreibe 183 km/h. Neben dem Bußgeld von 600 Euro und drei Monaten Fahrverbot kommen auf ihn zwei Punkte in Flensburg zu.

Ederseerandstraße: Fast jedes zweite Fahrzeug zu schnell
Am Ostermontag kontrollierten die Beamten dann in der Zeit von 10.30 bis 15 Uhr auf der Ederseerandstraße in Waldeck-West (30er-Zone). In diesem Zeitraum durchfuhren 440 Fahrzeuge die Messstation. "Das Ergebnis war erschreckend", sagte Polizeisprecher Volker König am Dienstag. 42 Prozent der Fahrzeuge waren zu schnell, so dass die Beamten in 157 Fällen ein Verwarnungsgeld aussprachen und in 28 Fällen ein Bußgeldverfahren einleiteten. Die schnellste hier gemessene Geschwindigkeit betrug 72 km/h. Das bedeutet für den Audifahrer aus dem Landkreis Kassel, dass er mit einem Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkten und einem Fahrverbot von einem Monat rechnen muss.

Karsten Grebe vom Verkehrsdienst: "Besonders an den Messergebnissen in der Tempo-30-Zone kann man sehen, wie wichtig es ist, Geschwindigkeitsbeschränkungen zu überwachen. Verkehrsteilnehmer müssen zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Verkehrskontrollen rechnen".

Die Polizisten achteten aber neben der Geschwindigkeit auch auf andere Dinge. "Es gibt nach wie vor Fahrzeugführer, die sich während der Fahrt nicht anschnallen", sagte Polizeisprecher König. Allein am Ostermontag stellten die Beamten zehn solcher Verstöße festt.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 April 2013 15:26

Gurtloser Raser stoppt erst nach zehn Kilometern

WINTERBERG. Mit 100 Sachen durch den Ort, mit Tempo 140 auf der Landstraße und stets die Polizei im Nacken: Ein nicht angeschnallter Raser hat erst nach einer etwa zehn Kilometer dauernden Verfolgung durch eine Streife angehalten.

Eine Streifenwagenbesatzung der Winterberger Polizei wollte laut Polizeibericht von Dienstag am Vortag gegen 9 Uhr in der Straße Am alten Garten in Winterberg ein Auto anhalten und den Fahrer kontrollieren. Der Fahrer war aufgefallen, weil er nicht angeschnallt war.

Auf die Anhalteversuche der Polizei mit dem Einschalten des Anhaltezeichens "Stopp Polizei" über Lautsprecherdurchsagen bis hin zu Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer nicht. Vielmehr fuhr er von Winterberg weiter in Richtung Landstraße 740 und über diese weiter in Richtung Medebach. Mit 100 km/h raste der Wagen durch Küstelberg. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften lag die Spitzengeschwindigkeit etwa bei 140 km/h.

"Auf dem Weg zur Arbeit und spät dran"
Erst am Schlossberg - also etwa zehn Kilometer weiter - hielt der Fahrer an. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus Winterberg. Seine Angaben zu den Gründen, warum er nicht angehalten hatte, verblüfften die Polizeibeamten: Er müsse zur Arbeit und sei spät dran. Die Anhaltesignale der Polizei will der Mann weder gesehen noch gehört haben, vermutlich auf Grund der überlauten Musik, die im Auto lief. Allerdings gab er zu, nicht angeschnallt gewesen zu sein. Eine Anzeige wegen der vorliegenden Verkehrsverstöße wurde eingeleitet gegen.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Beamte des Vellmarer Polizeireviers Nord führten am Mittwochvormittag eine Verkehrskontrolle auf der Wolfhager Straße durch. Während die Beamten viele "Gurtmuffel" erwischten, gab es niemanden, der das Handy am Ohr hatte.

Die Polizei vermutet, dass die Erhöhung des Bußgeldes von 40 Euro auf 70 Euro ausschlaggebend ist. Seit 1. April gilt der neue Bußgeldkatalog.

Die Polizei hatte von 10 Uhr bis 11.30 Uhr den auf der Wolfhager Straße stadteinwärts fließenden Fahrzeugverkehr ins Visier genommen. Bei einem sichtbaren Verstoß gegen die Sicherheitsregeln wurden die Fahrzeuge an der stationären Kontrollstelle heraus gewinkt und überprüft.

Innerhalb der eineinhalb Stunden Kontrollzeit haben die Beamten 25 Verkehrsteilnehmer festgestellt, die ohne angelegten Sicherheitsgurt im Fahrzeug unterwegs waren. Die "Gurtmuffel" zeigten sich dabei einsichtig und waren sich auch ihres Verstoßes gegen die Anschnallpflicht bewusst. Dennoch waren 30 Euro Verwarnungsgeld fällig.

Des Weiteren stellten die Vellmarer Polizisten an drei Fahrzeugen eine Überschreitung der TÜV-Hauptuntersuchung von mehr als zwei Monaten fest. Die Fahrer mussten jeweils ein Verwarnungsgeld von 15 Euro bezahlen.


In Korbach wurde kürzlich ein Fahrer erwischt, der im Mai 2006 hätte zum TÜV fahren müssen:
TÜV seit fast sieben Jahren abgelaufen (04.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

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