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HOMBERG. Am Dienstag, den 8. Januar kam es auf der Landesstraße 3221 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Eine 58-jährige Fahrerin aus Kassel befuhr am Dienstag gegen 14.30 Uhr mit ihrem Pkw die Landesstraße 3221 aus Richtung Gudensberg in Richtung Besse. Ein 29-jähriger Fahrer aus Baunatal befuhr die Landesstraße aus der Gegenrichtung. In einer Rechtskurve kam der 29-Jährige nach links von seiner Fahrspur ab und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Pkw der 58-Jährigen zusammen. Hierbei wurde die 58-jährige Fahrerin in ihrem Pkw eingeklemmt.

Durch die Rettungskräfte wurde die eingeklemmte Fahrerin aus ihrem Pkw befreit und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Kassel geflogen. Der 29-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls verletzt und ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht.

Beide Pkw erlitten einen Totalschaden mit einem Gesamtschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die Landesstraße 3221 war zeitweise voll gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 21 Mai 2018 16:29

Wohnhausbrand sorgt für hohen Sachschaden

KASSEL. Am Pfingstsonntag, den 20. Mai ereignete sich in der Gemarkung Gudensberg zwischen Besse und Metze, ein Wohnhausbrand, bei dem ein erheblicher Sachschaden entstand.

Aus bislang unbekannten Gründen entfachte sich im Keller des Forsthauses Gestecke ein Brand, der das gesamte Wohnhaus in Mitleidenschaft zog. Es wurden weder Personen verletzt, noch bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den angrenzenden Wald übergreifen könne.

Neben der Polizei der Polizeistation Fritzlar befanden sich noch mehrere Feuerwehren vor Ort, die den Brand schnell unter Kontrolle brachten, dennoch entstand nach ersten Schätzungen der Feuerwehr ein Sachschaden von ca. 150.000 Euro.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

GUDENSBERG. Die Obduktion eines im Gudensberger Ortsteil Gleichen aufgefundenen toten Säuglings ergab, dass das drei Monate alte Mädchen am plötzlichen Kindstod gestorben war. Anzeichen für ein Verbrechen liegen demnach nicht vor.

Nach einer Erstmeldung der Polizei konnte der am Sonntagabend gerufene Notarzt nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Fälschlicherweise berichtete die Polizei zunächst auch, dass zwei leblose Kinder in dem Zimmer aufgefunden worden waren und ein 17 Monate altes Geschwisterkind reanimiert werden musste. Dies war aber nicht der Fall. Das zweite Kind sei nach dem Eintreffen der Rettungskräfte am Sonntagabend wach geworden, hieß es in einer Folgemeldung. Das fast anderthalb Jahre alte Kind und die unter Schock stehende Mutter wurden vorsorglich mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Zwei leblose Kinder sind am Sonntagabend in der Wohnung einer ägyptischen Familie im Ortsteil Gleichen aufgefunden worden. Ein drei Monate alter Säugling starb, ein 17 Monate altes Kind konnte reanimiert werden.

Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei am Sonntag um 18.05 Uhr, dass in einer Wohnung in der Lohner Straße in Gudensberg-Gleichen zwei leblose Kinder im Alter von drei und 17 Monaten aufgefunden wurden. Für den drei Monate alten Säugling kam aber jede Hilfe zu spät.

Das 17 Monate alte Kind wurde nach dem Eintreffen der Rettungskräfte von selbst wach, sicherheitshalber aber gemeinsam mit der Mutter mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in ein Kasseler Krankenhaus geflogen.

Die Mutter stand unter Schock. Sie hatte zuvor ihrem Ehemann, der sich mit einer weiteren Tochter außer Haus aufhielt, eine Nachricht zukommen lassen. Dieser bat daraufhin einen Nachbarn um Hilfe. Dieser schaute in der Wohnung nach den Kindern und verständigte unmittelbar die Rettungskräfte. "Der Notarzt konnte bei dem Säugling leider nur noch den Tod feststellen", hieß es am Montagvormittag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Zur Klärung der Todesursache bei dem drei Monate alten Baby wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel noch am Montag eine Obduktion durchgeführt werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Ein gestohlen geglaubter und mit Hähnchenfilet beladener Sattelauflieger im Gesamtwert von 100.000 Euro ist wieder da: Es lagen lediglich Missverständnisse zwischen Schlachterei und Spedition vor, den befürchteten Diebstahl gab es gar nicht.

Die Polizei hatte am Sonntag nach einer entsprechenden Anzeige einen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war man davon ausgegangen, dass der voll beladene Sattelauflieger irgendwann in der Zeit zwischen Freitagabend, 23 Uhr, und Samstagabend, 21 Uhr, gestohlen worden war. In ihrer Meldung beschrieb die Polizei den gestohlen geglaubten Auflieger und die Aufschrift, veröffentlichte das Kennzeichen und bat etwaige Zeugen, sich zu melden.

Im Laufe des Tages dann stellte sich jedoch heraus, dass der Kühl-Sattelauflieger berechtigterweise von der beauftragten Spedition vom Gelände an der Besser Straße in Gudensberg abgeholt worden war. "Eine strafbare Handlung liegt nicht vor", sagte ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 70 Jahre alter Motorradfahrer am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Mann war in einer leichten Kurve von der Straße abgekommen.

Der 70-Jährige befuhr nach ersten Informationen der Polizei gegen 14.40 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3220 aus Maden kommend in Richtung Niedervorschütz. Dort überholte der Rentner mit nur mäßiger Geschwindigkeit ein anderes Motorrad und kam in einer leichten Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dort überschlug er sich.

"Die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen verliefen leider ergebnislos", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher - der Kradfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Neben RTW und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz.

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft ein Gutachten an, das ein Sachverständiger erstellen soll. Die Landesstraße zwischen den beiden Gudensberger Ortsteilen blieb längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Einen Stein haben vermutlich zwei Täter von einer Autobahnbrücke über der A 49 auf einen fahrenden Wagen geworfen. Der Stein traf den Audi an der rechten Seite der Frontscheibe, der Fahrer blieb unverletzt.

Zu dem Vorfall kam es am Samstagnachmittag an der Autobahnbrücke am Scharfenstein. Ein 23-jähriger Gudensberg befuhr gegen 15.30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 die A 49, von Kassel kommend, in Richtung Gudensberg. Als er sich in Höhe des Parkplatzes Scharfenstein befand, warfen unbekannte Täter einen Stein von der dortigen Fußgängerbrücke auf seinen Wagen. Der Stein schlug in die Windschutzscheibe des Audi ein und verursachte ein faustgroßes Loch.

Der 23-Jährige wurde hierbei nicht verletzt und konnte, trotz des Schocks, seine Fahrspur halten. Vor dem Steinwurf hatte er zwei Personen mittleren Alters auf der Fußgängerbrücke gesehen. Der Sachschaden beträgt 800 Euro.Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Hinweise auf die beiden unbekannten Personen erbittet die Polizeiautobahnstation in Baunatal, Telefon 0561/910-1911. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 16 Februar 2017 13:10

Vier Traktorreifen im Wert von 10.000 Euro gestohlen

GUDENSBERG. Unbekannte Täter brachen bei einem Landmaschinenhandel in Gudensberg ein und klauten vier Traktorreifen im Wert von 10.000 Euro.

Die Diebe kamen auf unbekannte Weise auf das Firmengelände in der Fritzlarer Straße. Auf dem Gelände klauten die Unbekannten einen Satz Reifen für landwirtschaftliche Zugmaschinen. Die Tatzeit liegt irgendwann zwischen Montagabend, 21 Uhr, und Mittwochnachmittag, 14 Uhr.

Zum Abtransport der Beute brachen sie ein Hoftor auf, um das Gelände verlassen zu können. Die Schadenshöhe am Tor ist noch unbekannt.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Nicht überlebt hat ein 30 Jahre alter Autofahrer einen nächtlichen Verkehrsunfall am Ortsrand von Dissen: Der Caddyfahrer prallte mit seinem Pritschenwagen frontal gegen eine Hauswand, musste von der Feuerwehr befreit werden und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Mann aus Niedenstein befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 0.30 Uhr die Bundesstraße 254, die am östlichen Ortsrand von Dissen verläuft, in Fahrtrichtung Kassel. In Höhe einer stationären Blitzanlage kam er mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen eine Hauswand. Der Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt, Notarzt und Rettungswagenbesatzung sowie 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dissen und Deute rückten aus.

Die Brandschützer sorgten nach eigenen Angaben mit hydraulischen Geräten für eine Rettungsöffnung und befreiten dann den im Fußraum eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack befreit - der ältere Caddy war beim Aufprall an der Front völlig zerstört worden. Rettungskräfte lieferten den Schwerverletzten nach der Erstversorgung vor Ort ins Klinikum nach Kassel ein, wo der 30-Jährige wenig später seinen Verletzungen erlag.

Da der Caddyfahrer noch an der Unfallstelle angegeben hatte, vor dem Aufprall gegen die Hauswand eine Person angefahren zu haben, suchten Feuerwehrleute die Umgebung ab. Die Suche führte aber nicht zum Auffinden einer Person. Die Freiwilligen räumten später noch die Unfallstelle auf. Die B 254 war in diesem Abschnitt während des Einsatzes voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete eine Blutentnahme beim Unfallverursacher, die Sicherstellung des Unfallwagens sowie ein Gutachten zur Unfallrekonstruktion an. Am Fahrzeug war bei dem Unfall Totalschaden von 1000 Euro entstanden. Der Schaden an der Hausfassade wird ebenfalls auf 1000 Euro geschätzt. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehren der Stadt Gudensberg

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Publiziert in HR Retter

GUDENSBERG. Ein Jugendlicher, der vor der Polizei davonfuhr, hat auf der Flucht einen 52-jährigen Polizeibeamten mit seinem Crossmotorrad angefahren und verletzt. Gegen den Jungen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Einer Polizeistreife aus Fritzlar war am Dienstag in Gudensberg ein KTM-Kleinkraftrad aufgefallen, das ohne Kennzeichen auf der Straße unterwegs war. Die Beamten verfolgten das Kraftrad mit Blaulicht und Martinshorn bis nach Obervorschütz und weiter zu Fuß bis auf ein Wiesengrundstück. Hier wurde der Motorradfahrer mehrmals von den Beamten aufgefordert, anzuhalten und stehenzubleiben. Als der Flüchtende bemerkte, dass die Wiese umzäunt war und die Zufahrt durch die beiden Polizeibeamten verstellt war, fuhr der Jugendliche gezielt mit seinem nicht zugelassenen Motorrad auf den 52-jährigen Polizeibeamten zu und streifte diesen dabei. Hierbei stürzte der Jugendliche mit dem Motorrad zu Boden. Er nahm seinen Helm und lief davon.

Der angefahrene Polizist wurde mit Prellungen und Schnittwunden an der Hand im Krankenhaus in Fritzlar ambulant behandelt. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte um 23.45 Uhr zur vorläufigen Festnahme des Jugendlichen. Ein anschließend durchgeführter Drogen- und Alkoholtest verlief negativ. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Jugendliche, ein 17-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis, wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. (ots/r)  

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Publiziert in HR Polizei
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