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UDENHAUSEN. Mehrere Kinder haben sich bei der Polizei gemeldet und zugegeben, am Freitagabend einen Draht über eine Straße im Grebensteiner Ortsteil Udenhausen gespannt zu haben. Die Polizei hatte am Wochenende über den Fall berichtet und Zeugen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gesucht.

Nach dem Zeugenaufruf der Polizei und der Veröffentlichung in den Medien meldeten sich am Montagabend mehrere Kinder im Beisein ihrer Eltern bei der Polizei in Hofgeismar. Die Mädchen und Jungen berichteten, bei dem Vorfall am Freitagabend dabei gewesen zu sein. Ihren glaubhaften Angaben zufolge waren sie mit mehreren 12 und 13 Jahre alten Kindern am Freitagabend in Udenhausen unterwegs. Ein Kind aus der Gruppe habe dann den Draht über den Kasseler Weg gespannt. Ein anderes Kind, das die Aktion mitbekommen hatte, soll sich sofort gegen das Vorhaben aufgelehnt haben, ein weiteres habe den Draht unmittelbar nach dem Spannen gleich wieder zerrissen. Anschließend seien sie weitergegangen, ohne die Drahtreste zu entfernen.

Ein Anwohner hatte die beiden Drahtenden am Samstagmorgen entdeckt und die Polizei in Hofgeismar alarmiert. Hinweise darauf, dass der Draht längere Zeit über die Fahrbahn gespannt war, sich jemand verletzt hatte oder etwas beschädigt wurde, liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Polizei war zunächst davon ausgegangen, dass ein Auto gegen den Draht gefahren war und er dabei zerriss.

Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr werden weiterhin von der Ermittlungsgruppe der Polizeistation in Hofgeismar geführt.

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Publiziert in KS Polizei

UDENHAUSEN. Offensichtlich pures Glück hat einen möglicherweise schweren Unfall im nördlichen Landkreis Kassel vereitelt: Im Grebensteiner Ortsteil Udenhausen hatten unbekannte Täter einen zwölf Meter langen und drei Millimeter starken Draht über eine Straße gespannt.

Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte den Draht am Samstagmorgen, als er seinen Hund ausführte. Hierbei bemerkte er den Draht, der bereits zerrissen war, aber mit den festgebundenen Enden immer noch an einer Straßenlaterne und einem Gartenzaunpfosten hing.

Der Draht war offensichtlich in einer Höhe von 1,10 Metern befestigt und gespannt worden. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass ein durchfahrendes Fahrzeug den Draht zerrissen hat, ohne dass der Fahrer etwas davon mitbekommen hat. Für Zweiradfahrer oder Kinder auf Fahrrädern hätte es bei Auftreffen auf den gespannten Draht zu einem Unfall mit schweren Folgen kommen können.

Der Draht war im Kasseler Weg gespannt worden. Die Tatzeit dürfte in der Nacht zu Samstag gewesen sein. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein. Die Polizei sucht nun nach den "Drahtziehern". Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Hofgeismar unter der Telefonnummer 05671/99280 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Auto hat auf der B 83 eine Pferdekutsche gerammt. Dabei erlitten am Montag drei Menschen Verletzungen. Die Pferde gingen nach dem Aufprall durch, wurden jedoch nicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr. Ein 76 Jahre alter Autofahrer aus Grebenstein war mit seinem Wagen in Richtung Wülmersen unterwegs. Weil er offenbar die Geschwindigkeit einer vor ihm fahrenden Kutsche falsch einschätzte, fuhr er dem Pferdegespann auf. Dadurch stürzte eine 62-jährige Mitfahrerin von dem Kutschbock. Der 59 Jahre alte Kutscher fiel in den Fußraum. Der dritte Mitfahrer, ein 57-Jähriger, fiel von der Droschke, als die Pferde durchgingen.

Der Kutscher konnte seine Pferde erst 200 Meter nach der Unfallstelle soweit beruhigen, dass sie stehen blieben. Alle drei Kutscheninsassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. An der Droschke entstand erheblicher Sachschaden. Da der Rahmen komplett verzogen sein soll, schätzten die Beamten den Schaden auf etwa 2500 Euro. Den Frontschaden am Auto schätzten sie auf etwa 2000 Euro. Der Autofahrer blieb unverletzt.


Ende Januar starben zwei Pferde, als ein Auto mit einer Kutsche auf der B 253 bei Laisa kollidierte:
Auto rammt Kutsche: Zwei Pferde sterben bei Unfall auf B 253 (30.01.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

GREBENSTEIN. Bislang unbekannte Täter sind in die Tankstelle in Grebenstein eingebrochen und haben Bargeld und Tabakwaren im Wert von einigen tausend Euro erbeutet.

Die Pächterin der Tankstelle in der Friedrichsthaler Straße hatte der Polizei in Hofgeismar am frühen Montagmorgen gegen 1.40 Uhr mitgeteilt, dass der Einbruchsalarm in ihrer Tankstelle ausgelöst worden war. Beim Eintreffen der Beamten der Polizeistation Hofgeismar fiel ihnen die offen stehende Tür der Tankstelle auf. Ermittlungen haben ergeben, dass die unbekannten Täter die Eingangstür der Tankstelle brachial aufgehebelt hatten und aus dem Gebäude verschiedene Zigaretten unterschiedlicher Sorten fehlten. Bei der aufgehebelten Tür entstand Sachschaden von rund 1500 Euro.

Ein Zeuge hatte am Tatort drei dunkel gekleidete Personen in einen grünen Kleinwagen, etwa in Größe eines VW Golfs, einsteigen sehen. Am Fahrzeugheck soll ein Kasseler Kennzeichen mit einem unbekannten Blockbuchstaben und vier Ziffern angebracht gewesen sein. Bei den letzten beiden Ziffern soll es sich um eine 6 und eine 9 gehandelt haben. Die Tatverdächtigen flüchteten mit dem Auto in Richtung Westuffeln.

Die Ermittler der Hofgeismarer Polizei suchen nun nach möglichen Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, dem Tatfahrzeug oder dem Verbleib des Diebesgutes geben können. Zeugen mögen sich bitte direkt unter der Rufnummer 05671/99280 bei der Polizei in Hofgeismar melden.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 15 März 2013 21:08

Auto mit Grillanzündern in Brand gesteckt

GREBENSTEIN. Bislang noch unbekannte Täter haben in Grebenstein-Udenhausen im Borneweg einen schwarzen VW Polo vorsätzlich in Brand gesteckt und sind anschließend unerkannt geflüchtet.

Die 28 Jahre alte Halterin des Fahrzeugs hörte am Donnerstagabend gegen 22 Uhr einen lauten Knall und sah beim Blick aus dem Fenster, dass ihr in der Einfahrt abgestellter Wagen an Motorraum und Vorderreifen brannte. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Der Schaden am Auto beträgt rund 7000 Euro.

Grillanzünder im Spiel
Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von vorsätzlicher Brandstiftung aus, da an den Vorderreifen Reste von einem vermutlichen Grillanzünder gefunden wurden. Außerdem wurden zur Tatzeit im Bereich des Tatortes zwei Personen beobachtet, die aber nur spärlich beschrieben werden können. Beide Personen sollen helle Oberteile getragen habe, eine Person habe darüber allerdings ein dunkles Oberbekleidungsstück getragen. Beide Personen sollen ihre Kapuzen über den Kopf gezogen haben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise zu dieser Tat geben können, sich bei ihr zu melden. Das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel ist zu erreichen unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2012 11:59

Totes Baby: Von Mutter weiter keine Spur

GREBENSTEIN. Nach dem Fund eines nach Obduktionsergebnis tot geborenen weiblichen Säuglings Anfang Dezember an der Böschung der K 51 zwischen Grebenstein und Udenhausen sind nach wie vor nur wenige Hinweise zum Fall bei den Ermittlern der Kasseler Kripo eingegangen.

Unter anderem meldete eine Zeugin, dass sie an dem besagten Tag, einem Samstag, einen auffälligen orange-gelben Polo gesehen habe, dessen Fahrer die Strecke zwischen Grebenstein und Udenhausen in der Nachmittagszeit befahren hatte. Nach den beiden Insassen des Polos, es könnte sich nach Angaben der Hinweisgeberin um ein Pärchen gehandelt haben, hatten die Ermittler gesucht, da sie als mögliche Zeugen in Frage gekommen waren.

Letztlich konnten die Kripobeamten aufgrund von Zeugenhinweisen die beiden Polo-Insassen ermitteln. Der Fahrer arbeitet für eine Grebensteiner Pizzeria. Er war in seinem Polo zusammen mit einem Bekannten an dem besagten Samstag mindestens zweimal die Strecke Grebenstein-Udenhausen zum Pizzaausliefern abgefahren. Nach Angaben der beiden jungen Männer war ihnen dabei auch nichts aufgefallen, was mit dem am Straßenrand abgelegten toten Säuglings zu tun haben könnte.

Weiterhin werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu einer entsprechenden Schwangerschaft beziehungsweise auf die Mutter geben können. Zeugen mögen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.


Über den Fall berichtete 112-magazin.de mehrfach:
Totes Baby am Straßenrand gefunden (01.12.2012)
Babyleiche in Tüten und auffälligem Frotteetuch (02.12.2012, mit Fotos)
Leichenfund: Baby bereits bei Geburt tot (03.12.2012)
Totes Baby: Bisher nur wenig Hinweise (03.12.2012)
Babyleiche: Orange-gelber Polo gesucht (06.12.2012)

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 16:56

Babyleiche: Orange-gelber Polo gesucht

GREBENSTEIN/UDENHAUSEN. Nach dem Fund eines tot geborenen weiblichen Säuglings am vergangenen Samstag gingen bislang nur wenige Hinweise bei der Kasseler Kripo ein. Die Ermittler hoffen, dass ein Hinweis auf einen orange-gelben Polo sie weiter bringt.

Ein junger Mann und eine junge Frau waren am Samstagnachmittag zweimal auf der Strecke Grebenstein - Udenhausen gesehen worden. Dabei könnte den Polo-Insassen etwas aufgefallen sein, hofft die Polizei.

Bei dem Fahrer soll es sich um einen 18 bis 20 Jahre alten, kräftig gebauten Deutschen mit kurzen blonden Haaren und einem rundlichen Gesicht gehandelt haben. Er soll eine dunkelblaue Baseballmütze auf dem Kopf getragen haben.

Seine Beifahrerin soll eine etwa 15 Jahre alte Deutsche mit braunem, schulterlangem Haar und schmalem Gesicht gewesen sein.

Der orange-gelbe Polo verfügte über ein Schrägheck und war tiefer gelegt. Der Kühler habe nicht serienmäßig ausgesehen. Der Polo war der Hinweisgeberin am Samstagnachmittag zum ersten Mal etwa gegen 14.40 Uhr in Grebenstein an der Kreuzung Bahnhofstraße/Über der Bahn entgegen gekommen. Er soll dann bergauf in Richtung Udenhausen weiter gefahren sein.

Etwa eine Stunde später fiel ihr der Polo erneut auf, als er an derselben Kreuzung von Udenhausen kommend in Richtung Grebenstein fuhr.

Die Autoinsassen werden gebeten, sich als Zeugen unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 03 Dezember 2012 18:59

Totes Baby: Bisher wenig Hinweise

GREBENSTEIN. Nach dem Fund eines toten weiblichen Säuglings an der Böschung der Kreisstraße 51 zwischen Grebenstein und Udenhausen am vergangenen Samstag sind bislang nur wenige Hinweise beim zuständigen Kommissariat K 11 zu dem Fall eingegangen. Das teilte die Polizei am Montag mit.

"Wir gehen jedem Hinweis nach, leider hat sich noch keine heiße Spur aus den eingegangenen Hinweisen ergeben", so Kriminalhauptkommissar Helmut Wetzel, Leiter des zuständigen Kommissariats K 11.

Aufgrund des vorläufigen Obduktionsergebnisses hatten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Die Rechtsmediziner gehen davon aus, dass das Mädchen tot geboren wurde, und schließen somit ein Gewaltverbrechen weitestgehend aus.

Sorge um die Mutter
"Neben der Klärung des Falles, spielt aber auch die Sorge um die leibliche Mutter, die möglicherweise selbst ärztliche Hilfe oder psychologische Betreuung braucht, für uns in den Ermittlungen eine ganz wesentliche Rolle. Auch deshalb ist es uns sehr wichtig, die Mutter zu ermitteln", erörtert der Kommissariatsleiter.

Die Kripobeamten suchen weiterhin nach Zeugen, die Hinweise zu einer entsprechenden Schwangerschaft oder auf die Mutter geben können. Zeugen bittet die Polizei, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 03 Dezember 2012 09:56

Leichenfund: Baby bereits bei Geburt tot

GREBENSTEIN. Das am Samstag tot aufgefundene Baby war bei der Geburt bereits tot - das hat die Obduktion der Mädchenleiche ergeben. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und der Mutter des Kindes.

Ein Spaziergänger hatte am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr einen toten weiblichen Säugling an der Kreisstraße 51 zwischen Grebenstein und Udenhausen, im Böschungsbereich des rechten Straßenrandes, ungefähr 150 Meter vor dem Ortsschild Udenhausen, entdeckt.

Nach erstem vorläufigem Obduktionsergebnis durch das Rechtsmedizinische Institut Gießen haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Die Rechtsmediziner gehen, vorbehaltlich noch durchzuführender Untersuchungen, davon aus, dass der voll ausgebildete Fötus im siebten oder achten Schwangerschaftsmonat tot geboren wurde.

Wann das Neugeborene in der Böschung am Straßenrand der Kreisstraße 51 zwischen Grebenstein und Udenhausen abgelegt worden war, ließ sich nicht bestimmen.

Die Kasseler Staatsanwaltschaft und die Ermittler des Kommissariats K 11 schließen nach derzeitigem Stand unter Einbeziehung des vorläufigen Obduktionsergebnisses eine vorsätzliche Tötung des Neugeborenen weitestgehend aus.

Trotzdem suchen sie nach Zeugen, die Hinweise auf die leibliche Mutter geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

Publiziert in KS Polizei

GREBENSTEIN. Nach dem Fund einer Babyleiche am Straßenrand der K 35 zwischen Grebenstein und Udenhausen hat die Polizei weitere Details zu dem Fall veröffentlicht. Demnach handelt es sich bei dem toten Neugeborenen um ein Mädchen. Der kleine Körper war in Plastiktüten und ein Badehandtuch eingewickelt.

Ein Zeuge war auf einen schwarzen Müllsack in der Böschung oberhalb des rechten Straßengrabens, ungefähr 150 Meter vor dem Ortsschild von Udenhausen aus Richtung Grebenstein kommend, aufmerksam geworden. Beim Öffnen des Müllsackes entdeckte er zwei weitere Einkaufsplastiktüten. Darin befand sich das in einem etwa 130 mal 70 Zentimeter großen Frottee-Badehandtuch eingewickelte tote Neugeborene. Das Motiv auf dem Handtuch stellt eine Meerlandschaft mit orange-weißen Clown-Fischen dar. Bei den Einkaufstüten handelt es sich um eine rot-weiße Plastiktasche des Lebensmittelmarktes Penny und um eine gelbe Tüte mit der blauen Aufschrift des Schuhgeschäftes Galipp.

Obduktion am Vormittag in der Rechtsmedizin
Die Polizei machte zunächst keine Angaben darüber, auf welche Weise das Baby zu Tode gekommen ist. Die Kasseler Staatsanwaltschaft hatte am Samstag im Zuge der Ermittlungen die Obduktion des toten Neugeborenen angeordnet, die am Sonntagvormittag durchgeführt wurde. Mit dem ersten vorläufigen Obduktionsergebnis der Rechtsmediziner aus Gießen erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse zu den Todesumständen zu erhalten. So soll unter anderem geklärt werden, ob der Säugling eventuell schon tot zur Welt kam oder erst nach der Geburt getötet wurde.

Kripo sucht dringend Zeugen
Die Kripo setzt derzeit vor allem auf Zeugen, die Angaben zur Herkunft des auffälligen Badehandtuches machen können. Wichtig sind für die Ermittler auch Angaben über zuletzt schwangere Frauen, die nun aber kein Baby bei sich haben. Nicht zuletzt suchen die Beamten nach Zeugen, die an der genannten Fundstelle ein Fahrzeug oder Pesonen gesehen haben und Angaben zu diesen machen können. Wer Hinweise geben kann, meldet sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100.

Publiziert in KS Polizei
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