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Donnerstag, 18 Februar 2021 09:45

Glatteis: Anhänger rammt Brückengeländer

EDERTAL. Mit seinem Lastkraftwagen der Marke Daimler-Benz befuhr am Mittwoch ein 38-jähriger Mann die Bundesstraße 485 aus Richtung Mehlen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. Im Edertaler Ortsteil Giflitz verlor der Mann gegen 3.45 Uhr die Kontrolle über seinen Lkw, dieser kam auf glatter Straße ins Schleudern, wobei der Anhänger gegen das rechtsseitige Brückengeländer in der Wildunger Straße stieß. Eine hinzugerufene Streife der Wildunger Polizei nahm den Unfall auf und schätzt die Schäden am Anhänger auf 3000 Euro und am Brückengeländer über dem Wesebach auf 6000 Euro.

Mach Angaben der Polizei blieb der 38-jährige Fahrer aus Langenberg (Kreis Gütersloh) unverletzt.

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BURGWALD. Eine spiegelglatte Fahrbahn führte am Mittwochmorgen zu einem Unfall zwischen Ernsthausen und dem Rosenthaler Ortsteil Roda - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Trotz guter Winterbereifung und angepasster Geschwindigkeit konnte am 17. Februar der Fahrer (52) eines Linienbusses einen Unfall nicht verhindern. Plötzlich auftretende Straßenglätte hatte gegen 7.45 Uhr die Landesstraße 3087 mit einer Eisschicht überzogen. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war der 52-jährige Mann aus Gemünden etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Ernsthausen in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern geraten. Dabei kam der Linienbus nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte beim Durchfahren des Flutgrabens einen Weidezaun auf einer Länge von 50 Metern und kam in Schräglage in Fahrtrichtung Roda zum Stehen.

Fahrgäste waren zu diesem Zeitpunkt nicht im Bus, daher wurde auch niemand verletzt. Eine Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle ab. Im Nachgang musste der Bus geborgen werden. Nach Angaben der Polizei wird der Schaden am Bus auf 20.000 Euro geschätzt, etwa 2500 Euro müssen für Erneuerung des Weidezauns aufgebracht werden.

Link: Unfallstandort am 17. Februar 2021 bei Ernsthausen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Februar 2020 11:56

Glätteunfälle häufen sich: Mehrere Verletzte

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Polizei in Marburg warnt vor möglicher Glätte durch überfrierende Nässe.

"Das Wetter hier ist augenblicklich sehr tückisch. Aufgrund der bisher milden Witterung und dem fehlenden Schnee ist eine eventuelle Glätte eben nicht offensichtlich sichtbar. Wenn die Straße zum Beispiel durch Waldgebiete oder über Bäche oder Flüsse führt oder entlang von Ufern kann die ansonsten trockene Fahrbahn in diesen Streckenabschnitten nass sein. Genau dort ist es durch dann überfrierende Nässe eben plötzlich glatt. Insbesondere in den Morgenstunden zieht es meistens noch mal an und die Glättegefahr nimmt zu. Alle Autofahrer sollten in der gegenwärtigen Jahreszeit abends und nachts, aber insbesondere auch am frühen Morgen immer mit Straßenglätte rechnen und vorsichtig fahren."

In der Nacht zu Mittwoch, um 3.50 Uhr, verlor eine 27 Jahre alte Frau auf der Landstraße 3050 zwischen Bad Endbach und Gladenbach wegen plötzlich auftretender Glätte die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab und landete letztlich in der Salzböde. Weder die in Nürnberg wohnende Fahrerin noch ihre 59 Jahre alte Mitfahrerin aus Lollar konnten sich aus dem erheblich beschädigten Auto befreien. Dazu war eine aufwändige Bergungsaktion durch Feuerwehr und Wasserrettungsgruppe der DLRG unter Einsatz der Drehleiter und von Rettungsschwimmern notwendig. Nach medizinischer Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst kamen die beiden verletzten und stark unterkühlten Frauen ins Krankenhaus. Ein Abschleppdienst barg das Fahrzeug aus der Salzböde. Die Feuerwehr richtete zudem eine Ölsperre ein und verständigte darüber auch die untere Wasserbehörde. Die Landstraße war bis etwa 4.30 Uhr zeitweilig voll gesperrt.

Ein weiterer glättebedingter Unfall passierte gegen 6.20 Uhr auf der Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt. Ein 43 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg geriet mit seinem Renault ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Polo. Am Steuer des Polo saß ein 23 Jahre alter Mann aus Amöneburg. Beide Fahrer erlitten Verletzungen und kamen zur Abklärung und Untersuchung ins Krankenhaus. Das verursachende Auto rutschte bis in den Straßengraben. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Ein dritter auf die Glätte zurückzuführender Unfall passierte am Mittwochmorgen um etwa 8.15 Uhr auf der Landstraße 3077 zwischen Rauschenberg Bracht und Rosenthal. Dort rutschte ein Mann mit seinem Ford in den Graben. An dem Auto entstand ein erheblicher Schaden, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Für die Bergung des Autos und zur Verhinderung weiterer Unfälle war die Straße bis um 9.40 Uhr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 19 Dezember 2019 11:39

Glatteis: Jeep kommt bei Helsen von Fahrbahn ab

HELSEN/KOHLGRUND. Für eine 32-jährige Frau aus Diemelstadt endete die Fahrt in ihrem Jeep am Donnerstagmorgen im Graben der Landesstraße 3198 und anschließend im Krankenhaus - ursächlich für den Alleinunfall war nach Polizeiangaben eine spiegelglatte Fahrbahn.

Um 9.18 Uhr löste die Rettungsleitwache in Korbach den Notruf an die Bad Arolser und Helser Feuerwehren aus, um eine eingeklemmte Person aus ihrem Unfallwagen zu befreien. Mit 25 Freiwilligen rückte Einsatzleiter Siegfried Butterweck zur Unfallstelle, nur wenige hundert Meter von der B 252 entfernt an. Während in Absprache mit der Polizei die Strecke an der Unterführung Richtung Helsen von der Feuerwehr gesperrt wurde, platzierte ein Beamter der Arolser Polizei seinen Streifenwagen quer zur Fahrbahn, um die Einsatzstelle aus Richtung Kohlgrund abzusperren.

Der alarmierte Notarzt und eine RTW-Besatzung trafen schnell an der Unfallstelle ein und führten die Erstversorgung an der 32-jährigen Frau durch. Zuvor mussten die Kameraden der Feuerwehr ihren Dienst verrichten: Der Jeep wurde gegen umfallen gesichert. Weil die Frau aus eigener Kraft ihr Fahrzeug nicht verlassen konnte, wurde die Frontschutzscheibe herausgenommen und die verletzte Person dem Notarzt übergeben. Parallel dazu streuten Einsatzkräfte Salz auf die spiegelglatte Fahrbahn.

An dem Jeep mit Heppenheimer Kennzeichen (HP) entstand Totalschaden. Die 32-Jährige wurde ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Schanzenhof am 19.12.2019  

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 19 November 2019 16:42

Glätteunfall in Lichtenfels

GODDELSHEIM. Glatte Straßen überraschten am heutigen Dienstag einige Verkehrsteilnehmer auf dem falschen Fuß - gegen 7.20 Uhr ereignete sich ein Unfall zwischen Ober-Ense und Goddelsheim.

Ein 51-jähriger Mann aus Goddelsheim war mit seinem BMW X3 von Goddelsheim nach Korbach unterwegs gewesen. Auf der Höhe,  kurz bevor es bergab nach Ober-Ense geht, kam er auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und touchierte mit dem linken Kotflügel den entgegenkommenden Lkw einer heimischen Spedition hinten links.

Der Fahrer des 40-Tonner hatte den Anstoß zunächst gar nicht registriert, erst auf dem Gelände der Spedition bemerkte er den Schaden. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5200 Euro. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Am Abend hat plötzlich auftretende, massive Straßenglätte und bereits vorherrschender, teilweise recht dichter Nebel rund um Winterberg für mehrere Verkehrsunfälle mit Verletzten gesorgt. Gegen 20.00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Winterberg und Altastenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei auf die Zufahrtstrasse zum Astenturm alarmiert. Dort war ein Citroen, der vom Astenturm kommend in Richtung Altastenberg unterwegs war, ins Rutschen geraten und dann nach links von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben geraten. Dort überschlug sich der Wagen und landete auf dem Dach. Nachdem die Feuerwehren die Personenrettung über die Heckklappe schnell durchführen konnten, stellten sie den Wagen direkt im Anschluss wieder auf die Räder und waren bei der Bergung behilflich.

Nur wenige Minuten später und wenige Meter weiter kam es erneut zu einem Unfall auf eisglatter Fahrbahn. Als die ersten Kräfte der Winterberger Feuerwehr gerade abrückten, geriet ein Hyundai auf der Astenstraße ins Schleudern und rutschte in einen Graben. Kurzerhand halfen die Feuerwehrkameraden auch hier und konnten den Unglückswagen gemeinsam mit einem Traktorfahrer wieder auf die Fahrbahn ziehen. Verletzt wurde hier niemand.

Nahezu parallel kam es zu einem Glätteunfall bei Küstelberg, zu dem die Medebacher Feuerwehr ausrückte. Ein BMW war aus Richtung Grönebach gekommen und am Abzweig nach Küstelberg aufgrund der massiven Glätte über die Kreuzung in eine abschüssige Wiese gerutscht. Die Medebacher Kameraden sicherten hier die Unfallstelle und eine vorangehende Kurve ab. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer in ein Krankenhaus.

Zum Glück, so kann man als erstes Resümee sagen, blieb es in allen drei Fällen bei leichteren Verletzungen oder Sachschäden.

Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Eine spiegelglatte Fahrbahn und zwei an gleicher Stelle von der Fahrbahn abgekommene Fahrzeuge sorgten Montagmittag für Verkehrsbehinderungen auf der B 251 zwischen Kassel und Dörnberg.

Kurzzeitig standen in diesem Bereich und insbesondere an der Steigung Richtung "Igelsburg" sprichwörtlich alle Räder still. Erst nach einer Vollsperrung und dem Einsatz von Streufahrzeugen konnten die eingesetzten Streifen der Kasseler Polizei die Bundesstraße wieder für den Verkehr freigeben.

Zu dem Unfall war es gegen 12.15 Uhr in Fahrtrichtung Dörnberg, etwa 300 Meter vor der ehemaligen Gaststätte an der Einmündung zur Kreisstraße 29 in Richtung Weimar, gekommen. Zunächst war eine 51-Jährige aus Wolfhagen mit ihrem VW Golf auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern geraten und im linken Straßengraben gelandet. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer sicherte anschließend die Gefahrenstelle mit eingeschaltetem Warnblinklicht ab. Ein kurze Zeit später in gleiche Richtung fahrender 40-Jähriger aus Habichtswald war dann mit seinem Reunault beim Abbremsen und Ausweichen des absichernden Autos auf der glatten Fahrbahn ebenfalls ins Schleudern geraten und nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort erfasste sein schleudernder Pkw die 51-Jährige, die gerade aus ihrem Auto ausgestiegen war. Glücklicherweise zog sie sich nach ersten Erkenntnissen dabei offenbar keine schweren Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus.

Beide im Graben stehenden Pkw mussten anschließend von Abschleppdiensten geborgen werden. Der Renault, an dem ein Schaden von rund 1.000 Euro entstanden war, war nicht mehr fahrbereit. Den Wagen der 51-Jährigen, an dem kein Schaden enstanden war, konnte eineA ngehörige anschließend weiterfahren, nachdem der Abschlepper ihn zurück auf die Straße gesetzt hatte. Die aufgrund eisglatten Fahrbahn bestehende Vollsperrung der B 251 konnten die eingesetzten Beamtendann durch den schnellen Einsatz des Winterdienstes schließlich gegen 13.50 Uhr wieder aufheben. Zuvor war es aufgrund der Sperrung zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

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BRACHT. Tückisch auftretendes Glatteis an einer Stelle, an der Wasser aus dem Berg auf die Straße fließt, hat zu einem Verkehrsunfall geführt. Glück im Unglück: Die junge Fahrerin des VW Polo blieb bei dem Unfall am Donnerstag unverletzt.

Bereits seit Jahren läuft an einer Stelle an der L 718 bei Bad Laasphe-Bracht bei einsetzender Schneeschmelze Tauwasser über die Straße. Auf dem kalten Boden und bei morgendlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt war das Wasser auch am Donnerstagmorgen zu einer Eisfläche gefroren und hatte die ansonsten trockene Fahrbahn an dieser Stelle zu einer Rutschfläche gemacht.

Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau von Sassenhausen kommend in Richtung Bad Laasphe unterwegs und trotz langsamer Fahrt auf der Eisfläche ins Rutschen geraten und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei geriet sie in eine ansteigende Böschung, kippte mit dem Polo parallel zur Fahrbahn auf die Fahrerseite und blieb in dieser Position im Grünstreifen liegen.

Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Polo wurde abgeschleppt, Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Die Warnung gilt vorerst bis Dienstagmorgen, 10 Uhr.

Ab etwa 20 Uhr am Montagabend kann es auf Straße und Wegen im Landkreis glatt werden. Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen und die Ablagerungen am Tage bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt angetaut und zu Boden gefallen sind. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Der Deutsche Wetterdienst verweist zudem auf die Homepage wettergefahren.de, auf der Interessierte jederzeit detaillierte Warninformationen erhalten. (r/pfa)  

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