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Montag, 15 Februar 2021 14:08

Blitzeis in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist auf den Straßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Blitzeis zu rechnen. Derzeit regnet es im Landkreis, die tiefgefrorenen Straßen werden sich in den nächsten Stunden in Rutschbahnen verwandeln. Wer nicht unbedingt mit dem Pkw unterwegs sein muss, sollte sein Auto in der Garage stehen lassen. Mitarbeiter von Hessen Mobil sind bereits mit den Streufahrzeugen unterwegs und bringen Salz aus.

Wie der Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de mitteilt, ist die Feuerwehr in Bereitschaft um schnellstmöglich eingreifen zu können. In diesem Zusammenhang weist Vahland  noch einmal darauf hin, dass die Bürgersteige und Gehwege mit Salz abgestreut werden müssen, um Unfallfolgen zu vermeiden.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 09 Februar 2021 17:12

Gefahrguttransport bleibt im Schnee stecken

WALDECK-FRANKENBERG. Auf den Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich am Montag und Dienstag zahlreiche Lastkraftwagen im Schnee festgefahren. Streudienste, Einsatzkräfte der Feuerwehren oder auch Abschlepper mussten die 40-Tonner teilweise in mehrstündiger Arbeit freimachen und auf die Fahrbahnen ziehen. Zahlreiche Anzeigen wurden von der Polizei aufgrund mangelhafter Winterbereifung angefertigt. Es gab aber auch andere Verfehlungen, wie das Transportieren von Kraftstoffen trotz schneeglatter Fahrbahnen. 

Weil er seine Fahrt trotz Wetterwarnung von Gelsenkirchen in Richtung Bad Arolsen antrat, muss der Fahrer eines Gefahrguttransporters mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Mit seinem Truck befuhr er die A44, steuerte seinen Tanklaster bei Diemelstadt von der Autobahn und löschte gegen 5.45 Uhr etwa 24.000 Liter Benzin und Diesel bei einer Tankstelle in der Prof.- Bier-Straße  von Bad Arolsen. Die geplante Rückfahrt zur B252 endete aber nach 80 Metern. Nach der Entladung fehlte der nötige Druck auf der Achse, sodass der Lkw mit seinem Tankzug im hohen Schnee im Kreuzungsbereich zur Marsberger Straße stecken blieb. 

Sämtliche Versuche seinen Tanklastzug von der Straße zu bekommen scheiterten. Weitere Hilfe nahte von den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen. Diese sorgten dafür, dass Unterstützung anrückte und das Fahrzeug gegen 10.30 Uhr auf die Bundesstraße 252 auffahren konnte. Der Halter des Trucks sowie der Fahrer erhalten Bußgeldbescheide, weil sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Der Fahrer hätte den kennzeichnungspflichtigen Lkw auf dem nächstgelegenen Parkplatz abstellen müssen, der Spediteur durfte den Transport erst gar nicht losschicken.

In §2 der StVO heißt es: Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen.

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Nächtlicher Schneefall und Straßenglätte haben in den frühen Morgenstunden am Dienstag (26. Januar) für einzelne Glätteunfälle und liegengebliebene Lastwagen gesorgt. Fünf Verkehrsunfälle ereigneten sich im Kreisgebiet insbesondere im Großraum Brakel und Bad Driburg aufgrund der Witterungsbedingungen - Fahrzeuge rutschten gegen Leitplanken oder in den Graben. In allen Fällen blieb es bei Sachschäden, Personen wurden nicht verletzt.

Drei Lastwagen blieben an Steigungen auf glatter Straße liegen. Die Kreisstraße 26 zwischen Willebadessen und Lichtenau musste vorübergehend gesperrt werden, da ein querstehender Lastwagen die Strecke blockierte. Bei Gehrden rutschte auf der Landesstraße 953 ein Gespann in einen Graben und musste abgeschleppt werden. Auf der Bundesstraße 241 in Höhe Ortsausgang Dalhausen fiel gegen 9.45 Uhr eine Eisplatte von einem roten Lastwagen und flog gegen einen weiteren Lastwagen, der dadurch beschädigt wurde.

Die Polizei erinnert daran, dass Fahrzeuge vor Fahrtantritt ordnungsgemäß von Schnee und Eis zu befreien sind. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:31

Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

BAD WILDUNGEN. Einen Glätteunfall mussten die Beamten der Polizei Bad Wildungen am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 253 aufnehmen. In diesem Fall blieb es bei Sachschäden.

Um 7.45 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Odershausen in Richtung Hundsdorf. Aufgrund der Schneeglätte reduzierte der Vorderman in seinem weißen Opel die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zu geringer Sicherheitsabstand führte anschließend dazu, dass der Bremsweg nicht ausreichte und der 22-jährige aus Büttelborn mit der Front ins Heck des Opel einschlug. Dabei wurde der Unfallverursacher in den Straßengraben geschleudert. An seinem Benz mit Offenbacher Kennzeichen (OF) entstand Totalschaden, den die Polizei auf 7000 Euro schätzt.

Der Geschädigte, ein 40-Jähriger aus Neuhof (FD) muss etwa 5000 Euro für die Reparatur aufbringen. Der rechte, hintere Kotflügel wurde beschädigt, sowie der hintere rechte Reifen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf schneeglatten Straßen ereignet - mindestens zwei Straßen sind gesperrt worden.

Burgwald

Zunächst kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Wiesenfeld und Frankenberg. Dort war ein DHL-Lastwagen umgestürzt und mit einem Pkw kollidiert. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind vor Ort. Die Straße ist gesperrt und muss mit einem Kran freigemacht werden. Die Bergungsarbeiten werden sich noch einige Stunden hinziehen.

Bromskirchen

Bei Somplar, auf der Landesstraße 3073 kam es gegen 22.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen. Notärzte, Rettungswagen, Polizei und die Feuerwehr sind alarmiert worden. Auch hier gibt die Polizei als Ursache schneeglatte Straßen an. 

Weitere Informationen und  Fotostrecken folgen.  

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Februar 2020 09:09

Peugeot kracht gegen Baum - Fahrzeug Totalschaden

DIEMELSEE. Glück im Unglück hatte um Mitternacht eine 19-jährige Frau aus Marsberg - sie war auf winterglatter Fahrbahn mit ihrem Peugeot ins Rutschen gekommen und gegen einen Baum geprallt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die junge Frau mit ihrem 206er am Donnerstag, gegen 0.05 Uhr die Landesstraße 3078  von Heringhausen in Richtung Rhenegge. In der Talsenke, in Höhe eines Aussiedlerhofes, kam die Marsbergerin nach links von der Fahrbahn ab und touchierte zunächst einen Baum. Dabei wurde ihr Fahrzeug etwas gedreht, sodass der Peugeot anschließend gegen einen weiteren Baum prallte. 

Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass die Motorhaube am Pkw abgerissen und etwa 20 Meter weit in den rechtsseitigen Böschungshang hinabgeschleudert wurde. An dem Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Verletzte gab es nicht. (112 Magazin)

Link: Unfallstandort am 27.02.2020 auf der Landesstraße 3078

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Publiziert in Polizei

WITTGENSTEIN. Der kurze aber heftige Schneeschauer am Nachmittag hat in Wittgenstein, insbesondere in den Höhenlagen, für Probleme und chaotische Verkehrsverhältnisse gesorgt. Es kam zu zahlreichen Behinderungen, zu Verkehrsunfällen und Vollsperrungen. Stellenweise kam der Verkehr komplett zum Erliegen.

Großes Glück hatte um kurz nach 14 Uhr ein 21-jähriger Mann, der mit seinem VW Amarok von Wingeshausen in Richtung Jagdhaus unterwegs war. Auf der schneeglatten Straße geriet sein Wagen ins Rutschen, fuhr auf die Gegenfahrbahn und in eine Böschung, wo er frontal mit einer Birke kollidierte. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der Wagen auf die Fahrerseite stürzte. Glücklicherweise blieb der junge Mann bei dem Unfall unverletzt. Der Löschzug Aue-Wingeshausen wurde neben der Polizei zur Einsatzstelle alarmiert und war bei der anschließenden Bergung behilflich. Auch die Einsatzkräfte berichteten von extremer Straßenglätte bereits auf dem Weg zum Gerätehaus. Der junge Amarokfahrer konnte den Unfall angesichts des glimpflichen Ausganges noch mit Fassung tragen. Ihm war vor Ort klar, dass es mit einem kleineren Wagen wohl erheblich schwerwiegendere Folgen gehabt hätte, gegen einen Baum zu prallen. Der Verkehr konnte hier nur noch einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, während der Bergung musste die Straße komplett gesperrt werden. Der Pickup wurde stark beschädigt.

Zeitgleich zum Unfall auf der K42 geriet der Verkehr auch an anderen Steigungsstrecken ins Stocken: Zu einem Auffahrunfall kam es etwa auf der B 62 in Höhe der Gaststätte Luisenburg. Auch hier blieb es glücklicherweise bei – sehr leichtem – Sachschaden.

Auf der B62 stockte es außerdem zwischen Holzhausen und Bad Laasphe wegen Lkw, die Schwierigkeiten in der Steigungsstrecke hatten. Nicht anders sah das in Gegenrichtung in Höhe Altenteich aus: Dort war ein Lkw ins Schleudern geraten und auf den Seitenstreifen gerutscht. Im Bereich des Bahnüberganges staute sich der Verkehr bis in Höhe der Erndtebrücker Eisenwerke zurück.

Ein Brummifahrer eines Lebensmitteldiscounters hatte trotz des Winterwetters den Weg von Richstein über das Didoll eingeschlagen und kam an der Steigung nicht weiter.

Mit Sommerreifen versuchte ein anderer Lkw-Fahrer die K51 von Kraftsholz in Richtung Wunderthausen zu befahren und hatte Pech. Der Mann geriet mit seinem Laster nach links und rutschte dort in den angrenzenden Straßengraben (Foto). Die Bergung wurde hier zunächst durch eine Rückemaschine eines Forstunternehmens versucht. Doch auch diese Maschine zog sich beim Bergeversuch auf der schmierigen Straße in den Graben. Dank seiner Greifzange konnte sich der geschickte Fahrer aber selbst wieder aus der Lage befreien. Dabei riss allerdings das Stahlseil, das noch mit dem Lkw verbunden war. Die K51 blieb während der Bergung voll gesperrt.    

Publiziert in SI Feuerwehr

ERNDTEBRÜCK. Am Abend kam es zu winterlichen Straßenverhältnissen auf den Höhenlagen des Kreisgebietes. Dies blieb aufgrund extremer Straßenglätte jedoch nicht ohne Folgen: Auf dem Dille, der Verbindung zwischen Erndtebrück und dem Bad Laaspher Stadtteil Rüppershausen kam ein Sattelzug ins Rutschen und der Auflieger landete dabei im Graben. Die Straße war dadurch komplett blockiert.

Der Lkw Fahrer sei in Richtung Rüppershausen unterwegs gewesen und auf einem Gefällestück, auf dem extreme Straßenglätte aufgetaucht sei, ins Rutschen geraten, sodass es zu dem Unfall kam, teilte die Polizei vor Ort mit. Glück im Unglück: Es wurden keine Menschen verletzt und es war auch kein weiterer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt.

Die Kreisstraße 33 ist derzeit immer noch voll gesperrt. Zwei Kräne nehmen derzeit die Bergung vor Ort vor. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 05 Februar 2020 11:56

Glätteunfälle häufen sich: Mehrere Verletzte

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Polizei in Marburg warnt vor möglicher Glätte durch überfrierende Nässe.

"Das Wetter hier ist augenblicklich sehr tückisch. Aufgrund der bisher milden Witterung und dem fehlenden Schnee ist eine eventuelle Glätte eben nicht offensichtlich sichtbar. Wenn die Straße zum Beispiel durch Waldgebiete oder über Bäche oder Flüsse führt oder entlang von Ufern kann die ansonsten trockene Fahrbahn in diesen Streckenabschnitten nass sein. Genau dort ist es durch dann überfrierende Nässe eben plötzlich glatt. Insbesondere in den Morgenstunden zieht es meistens noch mal an und die Glättegefahr nimmt zu. Alle Autofahrer sollten in der gegenwärtigen Jahreszeit abends und nachts, aber insbesondere auch am frühen Morgen immer mit Straßenglätte rechnen und vorsichtig fahren."

In der Nacht zu Mittwoch, um 3.50 Uhr, verlor eine 27 Jahre alte Frau auf der Landstraße 3050 zwischen Bad Endbach und Gladenbach wegen plötzlich auftretender Glätte die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab und landete letztlich in der Salzböde. Weder die in Nürnberg wohnende Fahrerin noch ihre 59 Jahre alte Mitfahrerin aus Lollar konnten sich aus dem erheblich beschädigten Auto befreien. Dazu war eine aufwändige Bergungsaktion durch Feuerwehr und Wasserrettungsgruppe der DLRG unter Einsatz der Drehleiter und von Rettungsschwimmern notwendig. Nach medizinischer Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst kamen die beiden verletzten und stark unterkühlten Frauen ins Krankenhaus. Ein Abschleppdienst barg das Fahrzeug aus der Salzböde. Die Feuerwehr richtete zudem eine Ölsperre ein und verständigte darüber auch die untere Wasserbehörde. Die Landstraße war bis etwa 4.30 Uhr zeitweilig voll gesperrt.

Ein weiterer glättebedingter Unfall passierte gegen 6.20 Uhr auf der Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt. Ein 43 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg geriet mit seinem Renault ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Polo. Am Steuer des Polo saß ein 23 Jahre alter Mann aus Amöneburg. Beide Fahrer erlitten Verletzungen und kamen zur Abklärung und Untersuchung ins Krankenhaus. Das verursachende Auto rutschte bis in den Straßengraben. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Ein dritter auf die Glätte zurückzuführender Unfall passierte am Mittwochmorgen um etwa 8.15 Uhr auf der Landstraße 3077 zwischen Rauschenberg Bracht und Rosenthal. Dort rutschte ein Mann mit seinem Ford in den Graben. An dem Auto entstand ein erheblicher Schaden, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Für die Bergung des Autos und zur Verhinderung weiterer Unfälle war die Straße bis um 9.40 Uhr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 20 Dezember 2019 06:45

Glätte: Frontalzusammenstoß, zwei Schwerverletzte

AUE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Freitagmorgen auf der L553 zwischen Berghausen und Aue, kurz hinter der Grünewaldkurve in Richtung Aue.

Zwei Fahrzeuge waren frontal zusammengestoßen, zwei Pkw Fahrer wurden beim Aufprall nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war ein 25-jähriger Seat-Fahrer von Bad Berleburg kommend in Richtung Aue unterwegs. Vermutlich hatte er nicht mit der teilweise massiven Straßenglätte gerechnet und seine Geschwindigkeit deshalb nicht angepasst. Der junge Mann geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Auslieferungsfahrzeug einer Metzgerei zusammen. Dessen 34-jähriger Fahrer wurde beim Aufprall ebenso schwer verletzt, wie der Verursacher.

Erste Meldungen, nach denen ein Verletzter eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich zum Glück nicht. Die Feuerwehrkameraden aus Bad Berleburg konnten ihren Einsatz deshalb noch auf der Anfahrt abbrechen, während die 19 Einsatzkräfte des Löschzuges Aue-Wingeshausen, die ebenfalls alarmiert wurden, an der Einsatzstelle tätig wurden. „Wir haben zunächst die Lage erkundet und dann damit begonnen, Kraftstoffe aufzufangen und die Unfallstelle auszuleuchten“, erklärte Zugführer Matthias Jäckel vor Ort.

Die beiden verletzten Männer wurden durch zwei Rettungswagenbesatzungen der DRK Rettungswache Womelsdorf und den Bad Berleburger DRK Notarzt versorgt und anschließend ins Bad Berleburger Krankenhaus gefahren.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch die Polizei für längere Zeit voll gesperrt. Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall total zerstört.

Zu einer weiteren kritischen Situation kam es, als ein Angehöriger eines Verletzten mit seinem Fahrzeug viel zu schnell in die Einsatzstelle fuhr und dabei aufgrund der vorherrschenden Glätte fast in die Unfallstelle prallte.

Publiziert in SI Retter
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