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Freitag, 31 August 2012 23:10

Kinderwagen aus Carport geklaut

GIFLITZ. Einen Kinderwagen haben Unbekannte aus einem Carport gestohlen. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit einem Alteisenhändler.

Eine 37-jährige Edertalerin traute am Mittwochabend um 18.30 Uhr ihren Augen nicht. Ihr Kinderwagen war verschwunden, Unbekannte hatten ihn gestohlen. Die Giflitzerin hatte den Kinderwagen am Mittwoch um 16.45 Uhr unter dem Carport in der Straße Das Kannfeld abgestellt und war mit ihren beiden Kindern zum Einkaufen gefahren.

Als sie um 18.30 Uhr wieder nach Hause kam, war der Kinderwagen verschwunden. In diesem Zusammenhang ist die Polizei in Bad Wildungen auf der Suche nach einem Alteisenhändler, der mit seinem weißen Transporter um 17.45 Uhr in Giflitz unterwegs war. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

Publiziert in Polizei
Samstag, 11 August 2012 17:12

50 Meter Bremsspur: Zwei Schwerverletzte

GIFLITZ. Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Ortslage von Giflitz sind am Samstagnachmittag gegen 15.45 Uhr zwei Personen schwer verletzt worden. Laut Polizei war ein 24-Jähriger aus einem Bad Wildunger Stadtteil deutlich zu schnell auf der Bahnhofstraße in Richtung Anraff unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam.

Gegenüber der Gemeindeverwaltung wollte ein Edertaler vom Parkplatz am Sportplatz auf die Bahnhofstraße fahren. Mit ihm im Fahrzeug saß seine zehn Jahre alte Tochter. "Ich war mit meinem Auto schon auf der Straße, urplötzlich war dann der Golf da", sagte der Edertaler. Der 24-jährige Fahrer des Golfs "legte" zwar noch eine rund 50 Meter lange Bremsspur auf den Asphalt, die Kollision mit dem linken Heck des Renaults konnte der junge Mann aber nicht mehr verhindern.

"Der Renault wurde herumgeschleudert und kam erst nach 14 Metern zum stehen", sagte eine Polizeibeamtin an der Unfallstelle. Der Bad Wildunger und sein 20 Jahre alter Beifahrer wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in die Bad Wildunger Stadtklinik eingeliefert. Der Renaultfahrer und seine Tochter blieben unverletzt.

Publiziert in Retter

EDERTAL. Rita Flinkmann von Hessen - Mobil gibt die Verlängerung der Vollsperrung der B 485 Giflitz - Mehlen bis 27.07.2012 bekannt . Die Vollsperrung auf der Bundesstraße Nr. 485 zwischen Giflitz und Mehlen wegen Straßenbauarbeiten (Deckenerneuerung)und in der Ortslage Mehlen wegen Straßenbauarbeiten (Grundhafte Erneuerung) wird bis zum 27.07.2012 verlängert. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und führt - von Giflitz über die L 3086, die K 33, Bergheim, die L 3383, Lieschensruh, die B 485 in Richtung Buhlen bzw. die L 3383, Affoldern, die L 3086 nach Mehlen und umgekehrt. Quelle: Hessen - Mobil / Pressemitteilung

Publiziert in Baustellen
Freitag, 22 Juni 2012 13:01

Zwölf Pneus auf Alufelgen gestohlen

GIFLITZ. Zwölf Kompletträder auf Alufelgen haben Einbrecher aus einer Mietwerkstatt gestohlen. Die Polizei spricht von einem gezielten Diebstahl, denn andere Wertgegenstände in den Räumen blieben unberührt.

Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag berichtete, war es bereits in der Nacht zu Mittwoch zu dem Einbruch in einer Mietwerkstatt in der Straße Auf der Insel am Ortsrand von Giflitz in Richtung Wildungen gekommen. Der oder die Unbekannten schlugen ein ebenerdiges Fenster ein und durchsuchten die angrenzenden Abstellräume. Gezielt entwendeten sie insgesamt zwölf gebrauchte Kompletträder auf Alufelgen. Andere Wertgegenstände blieben unberührt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1300 Euro.

Angaben zu Reifengrößen und Fabrikaten machte König nicht. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen sind auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 zu melden.

Publiziert in Polizei
Montag, 21 Mai 2012 18:50

Eis und Schnuckzeug geklaut

GIFLITZ. Speiseeis und Schnuckzeug haben unbekannte Einbrecher aus einem Imbiss gestohlen. Mit dem Eis verschwand die komplette Kühltruhe.

Die Täter kamen irgendwann in der Nacht zu Montag: In der Zeit zwischen Sonntagabend, 21 Uhr, und Montagmorgen, 7.15 Uhr hebelten die Unbekannten die Seitentür der Imbissbude in der Wildunger Straße auf und betraten den Innenraum. Sie hatten es auf die voll gefüllte Kühltruhe mit Speiseeis abgesehen. Sie entwendeten die gesamte Truhe mit Glasdeckelaufsatz und nahmen auch noch weitere Süßigkeiten mit. Sie hatten es auch auf einen Flachbildfernseher abgesehen, ließen dann aber von dem Bildschirm ab, vielleicht wurden sie gestört. Der Gesamtschaden beträgt etwa 1000 Euro.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu melden.

Publiziert in Polizei
Montag, 12 März 2012 08:57

Trächtige Hirschkuh erfasst und weggefahren

KLEINERN/GIFLITZ. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Niedenstein hat am Sonntagabend im Wesetal eine trächtige Hirschkuh erfasst und getötet. Trotz Totalschadens am Auto fuhr der Mann noch bis zu einem Autohaus nach Fritzlar weiter. Weil der 49-Jährige die Unfallstelle nicht abgesichert hatte, fuhr kurz nach dem Wildunfall ein weiteres Auto über den Kadaver.

Der TT-Fahrer aus Niedenstein befuhr nach Polizeiangaben von Montagmorgen am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3332 von Kleinern kommend in Richtung Giflitz, als eine trächtige Hirschkuh von links kommend auf die Fahrbahn lief und von dem Auto erfasst wurde. Das Tier wurde bei dem Unfall getötet und blieb auf der Landesstraße liegen.

Trotz des erheblichen Frontschadens setzte der TT-Fahrer - ohne die Unfallstelle mit der auf der Fahrbahn liegenden Hirschkuh zu sichern - die Fahrt in Richtung Giflitz fort. Kurz darauf ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, als eine 57-jährige Autofahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis das Hindernis auf der Fahrbahn zu spät erkannte und die Hirschkuh mit ihrem Ford überfuhr.

Eine Streifenwagenbesatzung der von der Frau verständigten Wildunger Polizei fand am Unfallort das vordere HR-Kennzeichen, das nach der ersten Kollision mit der Hirschkuh abgerissen und liegen geblieben war. Die Wildunger Ordnungshüter verständigten ihre Kollegen in Fritzlar, die zur Anschrift des TT-Besitzers fuhren.

Die Polizei rief außerdem den zuständigen Jagdpächter und ließ den Kadaver mit einem Schlepper mit Frontlader von der Fahrbahn entfernen. Eine grobe Reinigung der Straße übernahm der Abschleppdienst, der den Ford der 57-Jährigen von der Unfallstelle abholte.

Spur aus Kühlerflüssigkeit verfolgt, TT gefunden
Nach Ende der Unfallaufnahme machten sich die Wildunger Beamten ebenfalls auf die Suche nach dem TT-Fahrer. Dazu verfolgten sie eine Spur aus Kühlerflüssigkeit, die über Bergheim, Wega, Mandern bis nach Fritzlar führte. Dort stand der völlig beschädigte Audi TT bei einem Autohaus. Gegen 22 Uhr hatte sich der Fahrer telefonisch zunächst bei der Revierförsterei Vöhl und anschließend bei der Polizei in Bad Wildungen gemeldet, um den Wildunfall zu melden.

Zwischenzeitlich hatten auch die Polizeibeamten der Fritzlarer Station den Mann aus Niedenstein angetroffen. Er stand nicht unter Alkoholeinfluss und konnte auch einen Führerschein vorweisen. Der Mann gab an, an der Unfallstelle keinen Handyempfang gehabt zu haben. Daher habe er den Unfall nicht sofort gemeldet. Die Unfallstelle hätte er aber dennoch absichern können, dann wäre es wohl nicht zu dem Folgeunfall gekommen. Der Schaden an beiden Autos beträgt mehrere tausend Euro - an dem älteren TT der ersten Modellreihe entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Publiziert in Archiv - Sammlung

KLEINERN/GIFLITZ. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Niedenstein hat am Sonntagabend im Wesetal eine trächtige Hirschkuh erfasst und getötet. Trotz Totalschadens am Auto fuhr der Mann noch bis zu einem Autohaus nach Fritzlar weiter. Weil der 49-Jährige die Unfallstelle nicht abgesichert hatte, fuhr kurz nach dem Wildunfall ein weiteres Auto über den Kadaver.

Der TT-Fahrer aus Niedenstein befuhr nach Polizeiangaben von Montagmorgen am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3332 von Kleinern kommend in Richtung Giflitz, als eine trächtige Hirschkuh von links kommend auf die Fahrbahn lief und von dem Auto erfasst wurde. Das Tier wurde bei dem Unfall getötet und blieb auf der Landesstraße liegen.

Trotz des erheblichen Frontschadens setzte der TT-Fahrer - ohne die Unfallstelle mit der auf der Fahrbahn liegenden Hirschkuh zu sichern - die Fahrt in Richtung Giflitz fort. Kurz darauf ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, als eine 57-jährige Autofahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis das Hindernis auf der Fahrbahn zu spät erkannte und die Hirschkuh mit ihrem Ford überfuhr.

Eine Streifenwagenbesatzung der von der Frau verständigten Wildunger Polizei fand am Unfallort das vordere HR-Kennzeichen, das nach der ersten Kollision mit der Hirschkuh abgerissen und liegen geblieben war. Die Wildunger Ordnungshüter verständigten ihre Kollegen in Fritzlar, die zur Anschrift des TT-Besitzers fuhren.

Die Polizei rief außerdem den zuständigen Jagdpächter und ließ den Kadaver mit einem Schlepper mit Frontlader von der Fahrbahn entfernen. Eine grobe Reinigung der Straße übernahm der Abschleppdienst, der den Ford der 57-Jährigen von der Unfallstelle abholte.

Spur aus Kühlerflüssigkeit verfolgt, TT gefunden
Nach Ende der Unfallaufnahme machten sich die Wildunger Beamten ebenfalls auf die Suche nach dem TT-Fahrer. Dazu verfolgten sie eine Spur aus Kühlerflüssigkeit, die über Bergheim, Wega, Mandern bis nach Fritzlar führte. Dort stand der völlig beschädigte Audi TT bei einem Autohaus. Gegen 22 Uhr hatte sich der Fahrer telefonisch zunächst bei der Revierförsterei Vöhl und anschließend auch bei der Polizei in Bad Wildungen gemeldet, um den Wildunfall zu melden.

Zwischenzeitlich hatten auch die Polizeibeamten der Fritzlarer Station den Mann aus Niedenstein angetroffen. Er stand nicht unter Alkoholeinfluss und konnte auch einen Führerschein vorweisen. Der Mann gab an, an der Unfallstelle keinen Handyempfang gehabt zu haben. Daher habe er den Unfall nicht sofort gemeldet. Die Unfallstelle hätte er aber dennoch absichern können, dann wäre es wohl nicht zu dem Folgeunfall gekommen. Der Schaden an beiden Autos beträgt mehrere tausend Euro - an dem älteren TT der ersten Modellreihe entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Bei einem Schwelbrand in einem Wohnhaus in der Straße An der Lehmkaute in Giflitz erlitten am Sonntag ein 85 Jahre alter Mann und eine weitere Hausbewohnerin Verletzungen. Der 85-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Als Ursache für das Feuer vermutet die Polizei einen technischen Defekt eines Heizlüfters, den Feuerwehreinsatzkräfte verkokelt auf einem Hocker stehend im Keller des Hauses vorfanden.

Nachbarn sahen am Sonntag gegen 13.30 Uhr Qualm aus dem Keller des Hauses aufsteigen. "Daraufhin hatten sie die Bewohner verständigt. Der ältere Herr und eine Mitbewohnerin wollten in den Keller gehen, um nachzusehen. Auf der Treppe stürzte dann der 85-Jährige und zog sich dabei unter anderem eine blutende Wunde am Kopf zu", berichtete ein Polizeisprecher am Einsatzort. Neben den sichtbaren Verletzungen erlitt der Pensionär eine Rauchgasvergiftung, ebenso die Frau. Die Frau wurde nach notärztlicher Erstversorgung in die Bad Wildunger Stadtklinik eingeliefert, der 85-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen - wie sich später herausstellte, hatte der Mann vermutlich ein Schädel-Hirn-Trauma davongetragen. Der Hubschrauber landete auf einer Wiese in der Nähe der Einsatzstelle.

Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz war nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Friedhelm Wagner mit rund 25 Frauen und Männern im Einsatz. Atemschutzgeräteträger durchsuchten zunächst den Keller des Hauses nach möglichen weiteren Personen. "Nachdem feststand, dass es keine zusätzlichen Verletzten gab, setzte die Feuerwehr einen Lüfter ein, um Rauch aus dem Haus zu drücken", sagte der Polizeisprecher. Über die Schadenshöhe konnte er noch keine Angaben machen.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 28 Januar 2012 06:43

Ausweichmanöver endet in Suzuki

GIFLITZ. 12.000 Euro Schaden hat eine Fritzlarerin am Freitagabend verursacht. Sie übersah beim Auffahren auf die Bundesstraße einen vorfahtsberechtigten Peugeot. Dieser wollte noch - kurios - ausweichen.

Die 68-jährige Fahrerin des Suzuki Alto wollte bei Mehlen auf die B 485 auffahren. Dabei übersah sie nach Polizeiangaben den Peugeot, den ein 50-jähriger Bergheimer steuerte und der aus Richtung Giflitz kam. Die beiden Fronten der Autos krachten ineinander. Niemand verletzte sich, allerdings konnten die Autos nach dem Unfall nicht mehr weiterfahren und wurden abgeschleppt.

Der Bergheimer hatte noch innerhalb weniger Zehntelsekunden versucht, auszuweichen. Doch die Taktik, an der Rückseite des Autos vorbeizufahren, war nicht aufgegangen. "Er dachte wohl, dass die Dame weiter auffahren würde", schätzte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Polizei
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Montag, 09 Januar 2012 16:07

Zusammenstoß beim Abbiegen

GIFLITZ. Sachschaden von zusammen 4000 Euro entstand am Montag bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung Bergheimer Straße/Bahnhofstraße in Bergheim/Giflitz. Ein 56-jähriger Autofahrer aus Edertal wollte um 7.45 Uhr von der Bergheimer Straße nach rechts in die Bahnhofstraße fahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen einer 44-jährigen Fahrerin aus Edertal, die mit ihrem Auto aus der vorfahrtberechtigten Anraffer Straße in Richtung Bahnhofstraße fuhr. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Polizei
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