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BAD WILDUNGEN. Unachtsamkeit nennt die Polizei als Ursache für einen Verkehrsunfall, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 485 zwischen Altwildungen und Giflitz ereignet hat. Am Auto entstand dabei wirtschaftlicher Totalschaden, die Fahrerin blieb unverletzt.

Die 56-jährige Frau aus der Großgemeinde Edertal war gegen 18.15 Uhr mit ihrem Nissan Micra unterwegs in Richtung Giflitz, als sie in Höhe eines Parkplatzes kurz hinter der Zufahrt zur Müllumschlagstation die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Kleinwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte am Parkplatz eine Mülltonne und einen Baum und kam erst auf dem angrenzenden Feld zum Stehen.

Die Frau habe großes Glück im Unglück gehabt, sagte am Montagmorgen eine Beamtin der Wildunger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de. An dieser Stelle habe es schon schwerwiegende Unfälle mit Toten und Verletzten gegeben. Die Edertalerin dagegen sei unverletzt ausgestiegen. An ihrem Micra entstand ein Schaden von 5000 Euro, was einem wirtschaftlichen Totalschaden entsprechen dürfte.

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ/HEMFURTH-EDERSEE. Bei zwei Motorradunfällen sind am Samstag zwei Männer verletzt worden, einer von ihnen schwer. Nach Polizeiangaben handelte es sich um einen Alleinunfall und einen Zusammenstoß zwischen Auto und Zweirad.

Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag gegen 12.30 Uhr zu dem Zusammenstoß in Giflitz gekommen. Dort wollte ein 61 Jahre alter Autofahrer mit seinem Audi von einem Grundstück in die Kleinerner Straße einfahren, übersah jedoch das ins Wesetal fahrende Motorrad vom Typ Yamaha.

Der 37-jährige Biker aus Belgien konnte nicht mehr bremsen oder ausweichen und krachte in den Audi. Dabei zog sich der Feriengast schwere Verletzungen zu - laut Polizei mehrere Brüche und Prellungen. Der Motorradfahrer wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen in eine Klinik nach Bad Wildungen eingeliefert. Der Autofahrer aus Edertal blieb unverletzt.

Spurrillen lassen Biker stürzen
Mit leichten Verletzungen überstand ein 21-jähriger Motorradfahrer aus Fritzlar einen Alleinunfall auf der Ederseerandstraße. Der passierte gegen 17 Uhr zwischen Affoldern und Sperrmauer, weil der junge Mann mit seiner Suzuki in Spurrillen auf der L 3086 geraten war. Bei dem Sturz zog sich der Fahrer Verletzungen am Fuß zu und wurde ambulant behandelt.


Auf der Ederseerandstraße war es erst vor gut einer Woche zu einem Alleinunfall mit einem Motorrad gekommen:
Unfall am Edersee: Geländer stoppt Motorrad vor Steilhang (30.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BERGHEIM-GIFLITZ. Das hätte ganz anders ausgehen können: Eine scharfe Handgranate aus dem zweiten Weltkrieg ist am Freitagabend auf dem Gelände des Jugendfeuerwehrzeltlagers im Edertal gefunden worden - nur wenige Meter von den zu dieser Zeit zum Glück leeren Zelten entfernt. Der Kampfmittelräumdienst brachte das brisante Fundstück kontrolliert zur Explosion.

Die insgesamt rund 150 Jugendliche und ihre Betreuer aus Edertaler Orts- und Wildunger Stadtteilen sind gegen 19.30 Uhr gerade nicht auf dem Platz neben dem Gerätehaus von Bergheim-Giflitz, als ein 20-Jähriger über den Rasen geht und die Handgranate entdeckt - und dabei aber zunächst gar nicht an einen Blindgänger aus dem Krieg denkt. Der Finder: "Ich dachte, es wäre Müll, und wollte ihn wegbringen". Deswegen habe er die rostige Granate aus ihrer leichten Vertiefung im Boden aufgehoben und in die Hand genommen.

Gelände sofort mit Flatterband abgesperrt
Von Gras befreit, fiel dem 20-Jährigen dann rasch die "sehr komische Form" auf, wie er später gegenüber 112-magazin.de sagt, daraufhin habe er die Granate vorsichtig wieder abgelegt und Mitglieder der gastgebenden Feuerwehr verständigt. Diese rufen umgehend bei der Polizei an. "Das ist hier perfekt gelaufen", bescheinigt der Dienstgruppenleiter der Wildunger Wache das umsichtige Verhalten der Brandschützer. Das Gelände wird sofort mit Flatterband weiträumig abgesperrt, der Kampfmittelräumdienst hinzugezogen.

Handgranate aus US-Beständen
Dessen Mitarbeiter identifiziert die Eiergranate gut eine Stunde später unter den Blicken zahlreicher Jugendlicher als über 70 Jahre altes Relikt aus dem letzten Weltkrieg. Die etwa 1940 hergestellte Handgranate vom Typ MK 2 aus amerikanischen Beständen ist trotz - oder gerade wegen - der langen Liegezeit sehr gefährlich. Als der Sprengstoffexperte die Handgranate zum Bulli bringt, müssen die angehenden Brandschützer noch weiter zurückgehen und sich auf Anordnung der Polizei in Sicherheit begeben.

Unter Polizeibegleitung und mit einem Löschfahrzeug zur Unterstützung bringt der Kampfmittelexperte die Handgranate schließlich ins freie Feld und gräbt sie dort im Erdboden. Mit einem Elektrozünder versehen, bringt er das rostige Fundstück schließlich aus sicherer Entfernung zur Explosion. Ein dumpfer Knall setzt um 22.10 Uhr den Schlussstrich unter den außergewöhnlichen Vorfall.

"Zuerst dachte ich, es erlaubt sich jemand einen schlechten Scherz", sagt der Jugendwart von Bergheim-Giflitz, Christian Weidel, am Abend. Er hatte während einer Rallye mit den Jugendlichen von dem Fund der Granate erfahren. Zum Lachen ist ihm aber beim Gedanken an mögliche Folgen einer versehentlichen Berührung mit dem Sprengkörper nicht zumute. "Nicht nur während des Zeltlagers hätte viel passieren können", sagt Weidel, auch bei den Vorbereitungen und beim Aufbau hätte die Granate nach seiner Einschätzung explodieren können. Der Jugendwart sieht es wie der Finder, der ungenannt bleiben möchte: "Ein Glück, dass niemandem etwas passiert ist".

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 16 August 2013 21:03

Kolonne überholt, Unfall ausgelöst: Flucht

MEHLEN/GIFLITZ. Ein riskantes Überholmanöver auf der B 485 zwischen Mehlen und Giflitz hat am Freitagabend zu einem Verkehrsunfall geführt. Der mutmaßliche Verursacher flüchtete, der Polizei gelang es aber, den 35-jährigen Edertaler zu ermitteln. Er stand unter Alkoholeinfluss.

Nach Angaben der Wildunger Polizei befuhren mehrere Autos am Freitag gegen 18.30 Uhr die lange Gerade zwischen Mehlen und Giflitz, als ein Opel Corsa die Kolonne überholte - obwohl sich aus Richtung Wildungen ein VW Passat näherte. Dessen 64 Jahre alter Fahrer aus Bad Wildungen musste laut Polizei nach rechts ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Opel zu verhindern. Dabei prallte der Passat gegen die Leitplanke, der Mann am Steuer blieb unverletzt. Der Schaden beträgt 600 Euro.

Der Opel setzte nach dem Vorfall seine Fahrt in Richtung Giflitz fort. Zeugen nannten der Polizei das Kennzeichen des Wagens, der auf einen 35-jährigen Edertaler zugelassen ist. Während der Fahndung nach dem Auto und seinem Fahrer traf eine Polizeistreife den 35-Jährigen in der Feldgemarkung an.

Der alkoholisierte Mann räumte zwar ein, mit dem Auto gefahren zu sein, und musste daraufhin eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben; das Überholmanöver und somit die Gefährdung des Gegenverkehrs und den Unfall leugnet der Mann jedoch. Die Wildunger Polizei sucht daher weitere Zeugen. Insbesondere die Autofahrer in der überholten Kolonne könnten den Ermittlern wichtige Angaben liefern. Die Ordnungshüter sind zu erreichen unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 August 2013 09:53

Tier auf B 485 ausgewichen: Totalschaden an BMW Z4

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Bei einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 485 am Giflitzer Berg ist der 52 Jahre alte Fahrer eines BMW Z4 am Donnerstagmorgen leicht verletzt worden. Am Auto entstand jedoch Totalschaden.

Laut Polizeiangaben war der Edertaler gegen 6.15 Uhr auf der zweispurigen Strecke von Giflitz in Richtung Altwildungen unterwegs. Er sei mit etwa Tempo 80 gefahren und dann einem Tier ausgewichen, erklärte der Fahrer später gegenüber der Polizei.

Am Beginn einer langgezogenen Linkskurve kam der Edertaler nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf einer Länge von rund 140 Metern durch den Straßengraben sowie an einer Böschung entlang. Der Wagen habe auch einen Streugutkasten umgefahren, erklärte ein Beamter der Wildunger Polizei an der Unfallstelle. Den Schaden am Auto bezifferte die Polizei mit rund 20.000 Euro - wirtschaftlicher Totalschaden.


Immer wieder kommt es zu Unfällen, wenn Verkehrsteilnehmer Tieren ausweichen:
B 252: Tier ausgewichen, Insel überfahren (18.05.2013)
Katze ausgewichen: 22-Jährige rammt Laterne (02.05.2013)
Milchlaster überschlägt sich, Tank reißt ab (18.03.2013, mit Video u. Fotos)
Reh ausgewichen, Verkehrsinsel "abgeräumt" (16.03.2013)

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ/BAD WILDUNGEN. Der Streit um einen todkranken Chihuahua-Welpen ist auf einem Tankstellengelände am Wildunger Stadtrand völlig eskaliert. Dabei wurde ein 25-Jähriger angefahren und schwer verletzt.

Eine Familie aus Edertal hatte den Hund bei einer Züchterin in Creutzburg (Thüringen) gekauft. Zuhause angekommen, machte der kleine Hund aber große Sorgen. Das Tier wollte nicht fressen. Der Gang zum Tierarzt endete ernüchternd für die Edertaler Hundebesitzer: Das Tier sei unheilbar krank und müsse eingeschläfert werden, lautete die Diagnose.

Die neuen Besitzer des Chihuahua nahmen sofort Kontakt zu der Züchterin auf. Die erklärte sich auch bereit, den Hund zurückzunehmen. Man traf sich am Donnerstagnachmittag an einer Tankstelle in der Giflitzer Straße in Altwildungen. Die Frau nahm den Welpen, die Familie bekam ihr Geld zurück. Dabei ging es jedoch alles andere als friedlich zu. Was aber den Streit völlig aus dem Ruder laufen ließ, ist bislang noch unklar.

Fest steht nur: Als sich die Züchterin in ihr Auto setzt, hindern sie die Edertaler an der Abfahrt. Der Vater versucht den Wagen der Frau mit seinem Auto zu blockieren. Die beiden Söhne, 21 und 25 Jahre alt, stellen sich vor und hinter ihren Wagen. Die 45-jährige Thüringerin rangiert wild hin und her und erfasst dabei den 25-Jährigen mit dem Auto.

Während die Frau in Richtung Fritzlar davonfuhr, musste der Mann noch am Unfallort vom Wildunger Notarzt erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert werden. Mittlerweile ist er wieder zuhause, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag mitteilte. Der Streit wird seinen Angaben zufolge ein juristisches Nachspiel haben. Die Bad Wildunger Polizei ermittelt gegen alle Beteiligten.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 12 Mai 2013 10:02

Fahrfehler: 44-Jähriger landet auf Acker

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Ein 44 Jahre alter Mann aus einem Ortsteil der Gemeinde Edertal ist mit seinem Auto von der Straße abgekommen und auf die Seite gekippt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Einen Fahrfehler nannte eine Beamtin der Wildunger Polizeistation am Sonntag als Ursache für den Unfall, der sich am Samstag gegen 7 Uhr zugetragen hatte. Zu dieser Zeit befuhr der 44-Jährige die Bundesstraße 485 von Giflitz in Richtung Altwildungen, als es zu dem Unfall kam. Der ältere Renault Kangoo kam vom Asphalt ab, überfuhr den Grünstreifen und kippte auf einem angrenzenden Acker um. Auf der Beifahrerseite kam der Kastenwagen zum Stillstand.

Der Edertaler zog sich leichte Verletzungen zu, brauchte aber nicht von Rettungskräften versorgt zu werden. Kümmern musste sich jedoch ein Abschleppdienst um das Auto: An dem Kangoo war wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro entstanden, der Wagen musste geborgen und abtransportiert werden.


Ebenfalls ein Renault Kangoo war am Freitag an einem Unfall in Vöhl beteiligt:
Auto übersehen: 85-Jähriger baut Unfall (10.05.2013, mit Fotos)

Der Unfall von Vöhl ist Bestandteil unserer Video-Zusammenfassung:
Die Woche in 100 Sekunden

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Publiziert in Polizei
Freitag, 19 April 2013 22:11

Älterer Opel Vectra vollständig ausgebrannt

GIFLITZ. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am späten Freitagnachmittag ein älteres Auto während der Fahrt in Brand geraten. Der 60 Jahre alte Fahrer konnte noch rechtzeitig aussteigen, der Wagen brannte vollständig aus.

Der Edertaler war nach Angaben der Wildunger Polizei am Freitag gegen 17.15 Uhr mit seinem älteren Opel Vectra in der Feldgemarkung bei Giflitz unterwegs, als der Wagen plötzlich Feuer fing. Der 60-Jährige stieg aus und verständigte die Feuerwehr. Bis zu deren Eintreffen hatte der Brand das gesamte Auto erfasst. "Am Wagen entstand durch das Feuer Totalschaden", sagte ein Beamter der Wildunger Wache am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Bei dem Pkw-Brand in der Nähe der Haarbachhütte entstand ein Schaden von 6000 Euro. Die Polizei führt das Feuer auf einen technischen Defekt zurück. "Hinweise auf eine Straftat haben wir nicht", sagte der Polizist.


Link:
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 02 Januar 2013 17:40

Plötzlich nach links gezogen: Drei Verletzte

BAD WILDUNGEN. Drei Autoinsassen sind beim Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der B 485 verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Nach Angaben der Wildunger Polizei war es am frühen Mittwochnachmittag bei einem Überholvorgang am Giflitzer Berg zu der Kollision gekommen.

An den beiden beteiligten Autos, einem Ford Fusion und einem Renault Espace, entstand nach Auskunft der Polizei jeweils Totalschaden - der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 27.000 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de berichtete, befuhren den Ford- und der Renaultfahrer in dieser Reihenfolge die Bundesstraße 485 aus Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Auf der in Richtung Wildungen zweispurig geführten Bundesstraße setzte der 67 Jahre alte Wildunger am Steuer des Renaults gegen 14 Uhr zum Überholen des Fords an.

In dem Moment, in dem sich der Überholende fast auf Höhe des anderen Wagens befand, zog der 74 Jahre alte Ford-Fahrer aus Edertal abrupt nach links, wie dahinter fahrende Zeugen der Polizei gegenüber angaben. Der Renault stieß dadurch dem Ford in die Fahrerseite, beide Autos kamen nach links von der Bundesstraße ab und erst im Graben zum Stillstand. Der 74-jährige mutmaßliche Unfallverursacher erlitt leichte, seine 73 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz und der 67-Jährige im Renault schwere Verletzungen. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert, das bislang nur der 74-Jährige wieder verlassen konnte.

Warum der Ford-Fahrer so unvermittelt nach links steuerte, war zunächst nicht bekannt. Fest steht nur, dass alle Beteiligten noch Glück im Unglück hatten. "Nur gut, dass zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr kam", sagte der Dienstgruppenleiter. Am sogenannten Giflitzer Berg gab es in der Vergangenheit schon einige sehr schwere, sogar tödliche Verkehrsunfälle.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 Dezember 2012 13:35

Einbrecher scheitern an Alarmanlage

GIFLITZ. Eine Alarmanlage hat am frühen Mittwochmorgen den Einbruchsversuch in einen Lebensmittelmarkt in der Straße Am Korbhaus vereitelt. Um exakt 1.35 Uhr in der Früh wurde ein akustisches Signal ausgelöst bei dem Versuch, die Eingangstür aufzuhebeln.

Der oder die Täter schlug der Lärm der Alarmanlage in die Flucht. Als wenig später eine Polizeistreife an dem Markt eintraf, entdeckten die Beamten Hebelspuren an der Eingangstür. Der oder die Täter hatten sich jedoch rechtzeitig vor Eintreffen der Ordnungshüter aus dem Staub gemacht.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen vor oder nach 1.35 Uhr verdächtige Personen aufgefallen sind - zu Fuß oder mit Fahrzeugen. Der Lebensmittelmarkt liegt nur wenige Meter von der Ortsdurchfahrt (Bahnhofstraße) und der Waldecker Bank entfernt. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
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