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GIFLITZ. Nur etwas Bargeld erbeutet, aber einen Sachschaden von 4000 Euro hinterlassen haben unbekannte Einbrecher in einem Gewerbebetrieb im Edertaler Ortsteil Giflitz. Zeugenhinweise könnten den Ermittlern der Wildunger Polizei dabei helfen, den Tätern auf die Schliche zu kommen.

Der Einbruch wurde - wie eine gleichgelagerte Tat im selben Zeitraum - in der Nacht zu Samstag verübt. Betroffen ist ein in der Sonnenfeldstraße gelegenes Unternehmen. Die unbekannten Täter warfen mit einem Stein eine Scheibe eines Bürogebäudes ein und stiegen in das Gebäude ein. Dort brachen sie mehrere Türen auf und durchsuchten sämtliche Räume. "In einem Raum wurden sie fündig und entwendeten eine geringe Menge Bargeld", sagte am Montag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Der Sachschaden beträgt 4000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen an die Polizeistation Bad Wildungen zu wenden. Die Rufnummer der Wache lautet 05621/7090-0. (ots/pfa)  


Über den anderen genannten Einbruch berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Kieswerk: Geringe Beute, hoher Schaden (13.05.2017)


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Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Einbrecher haben in einem Kieswerk im Edertaler Ortsteil Giflitz geringe Beute gemacht, aber einen relativ hohen Sachschaden angerichtet. Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor, eventuelle Beobachtungen von Zeugen könnten der Polizei bei den Ermittlungen helfen.

Der Einbruch in das an der Bahnhofstraße gelegene Kieswerk wurde zu nicht näher bekannter Zeit irgendwann in der Nacht zu Samstag verübt. Die noch unbekannten Täter überwanden laut Polizeisprecher Jörg Dämmer vermutlich das Zufahrtstor und verschafften sich durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt zum Bürogebäude. Dort erbeuteten sie eine geringe Menge Bargeld. Den Sachschaden, den die Einbrecher anrichteten, beziffert die Polizei mit 2000 Euro.

Die für den Fall zuständigen Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen bitten Zeugen, denen in der Nacht zu Samstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Giflitz aufgefallen sind, sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 03 April 2017 11:40

Blitzer in Giflitz

GIFLITZ. Derzeit wird am Ortsausgang von Giflitz eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft einer Leserin am Ortsausgang in Richtung Bad Wildungen. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot. (pfa)


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

BERGHEIM-GIFLITZ. Mit Spendengeldern hat die Feuerwehr Bergheim-Giflitz in die Sicherheit ihrer Atemschutzgeräteträger investiert: Die Brandschützer schafften sogenannte Notsignalgeber an. In dem hohen Spendenaufkommen sieht die Wehr eine Würdigung ihrer erhenamtlichen Tätigkeit.

Die Notsignalgeber, die umgangssprachlich auch als Totmannwarner bezeichnet werden, lösen ein lautes Signal aus, wenn sich ein Atemschutzgeräteträger über einen gewissen Zeitraum nicht bewegt - dann muss man davon ausgehen, dass er in Not ist und Hilfe benötigt. Über das akustische und teilweise auch optische Signal haben es die Kameraden dann leichter, den Atemschutzgeräteträger in Not zu finden und zu retten.

"Eine Anschaffung dieser Notsignalgeber wäre aus Mitteln der Feuerwehr Bergheim-Giflitz nicht möglich gewesen", sagte Wehrführer Mathias Ladwig. Daher habe man einen Aufruf bei heimischen Firmen gestartet. Ursprünglich hatte die Feuerwehr Bergheim-Giflitz geplant, mit den eingehenden Spenden einige der jeweils rund 200 Euro teuren Geräte anzuschaffen. "Wir waren von der Spendenbereitschaft unserer Gewerbetreibenden sehr positiv überrascht", sagte Ladwig. Es sei so viel Geld eingegangen, "dass wir für alle unsere Atemschutzgeräte einen Notsignalgeber beschaffen konnten."

Um sich bei den Spendern persönlich für die finanzielle Unterstützung zu bedanken und die Geräte ihrer Bestimmung zu übergeben, luden die Feuerwehrleute ihre Unterstützer ins Feuerwehrhaus ein. Dort hätten die Spender die Geräte auch in Augenschein genommen und getestet. Der Wehrführer überbrachte stellvertretend für die Kameradinnen und Kameraden den Dank für die erhaltenen Spenden und die damit ausgedrückte Würdigung der ehrenamtlichen Feuerwehrarbeit. Ladwig betonte wie wichtig es sei, dass die Feuerwehr über ausreichend Atemschutzgeräteträger verfüge, um solche Schadenslagen wie im vergangenen Jahr mit mehreren Großbränden zu bewältigen. "Durch die Ausstattung unserer Atemschutzgeräte mit den Notsignalgebern wird den Einsatzkräften im Innenangriff ein wenig mehr Sicherheit mit auf den Weg gegeben". (r/pfa)

Gespendet haben die nachfolgenden Unternehmen:

  • Akustikbau Dietz
  • Anschütz und Fischer GbR
  • Baggerbetrieb Schröder
  • Big Drum Engineering GmbH
  • Dr. med. vet. Vockert
  • Elektrotechnik Schreiber
  • E-Neukauf Zuhl
  • Gaststätte Zur Post
  • Heizungsbau Fuchs
  • Löwen-Automobile Krummel
  • Metallbau Schmeisser
  • Metzgerei Menge
  • Sparkasse Waldeck-Frankenberg
  • Waldecker Bank eG
  • Wochenendimbiss Seibel

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Publiziert in Feuerwehr

GIFLITZ. Ein betrunkener Autofahrer ist am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertages am Ortseingang von Giflitz von der Wildunger Straße abgekommen und gegen ein Haus geprallt. Der Mann, der leicht verletzt wurde, musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der 46-Jährige war am Sonntagabend gegen 22.40 Uhr aus Richtung Altwildungen kommend mit seinem Citroen Berlingo in Richtung Edertal unterwegs. Am Ortseingang von Giflitz verlor der in Deutschland lebende bulgarische Staatsbürger auf abschüssiger Straße in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen - laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol am Steuer.

Das Fahrzeug kam nach rechts von der Bundesstraße 485 ab, überfuhr die Leitplanke, prallte gegen das dahinter stehende Wohnhaus und kam schließlich auf dem Hof des Anwesens zum Stillstand. Am Haus entstand nach erster Einschätzung der Wildunger Polizei leichter Schaden an einem Fallrohr und am Putz, der älteren Berlingo war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit - fahren darf der 46-Jährige nun ohnehin nicht mehr, denn die Ordnungshüter zogen seinen Führerschein ein.

Die Besatzung eines Rettungswagens transportierte den Mann in ein Wildunger Krankenhaus, wo der Mann wegen seiner leichten Verletzungen behandelt, ihm vor allem aber auch die angeodnete Blutprobe entnommen wurde. Gegen den 46-Jährigen erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Bergheim-Giflitz an der Einsatzstelle tätig: Die Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, die aus dem Unfallwagen auf den Hof des betroffenen Hauses gelaufen waren. Der Citroen wurde schließlich abgeschleppt. (pfa)   


Ebenfalls in Giflitz war im Sommer ein Traktor gegen ein Gebäude gekracht:
Traktor prallt in Giflitz gegen Wohnhaus: Hoher Schaden (18.08.2016, mit Video/Fotos)

Seinen Führerschein musste an Weihnachten auch ein 27-jähriger Mercedesfahrer abgeben:
Mit Benz in den Graben: Alkohol, Karte gelocht (25.12.2016)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Bislang unbekannte Schrottsammler kommen als Verdächtige für zwei Diebstähle in der Gemeinde Edertal in Frage, die bei der Polizei in Bad Wildungen angezeigt wurden: in einem Fall wurden Kompletträder gestohlen, im anderen ein Gullydeckel.

Der erste Fall trug sich am vergangenen Freitag, 4. November, in Giflitz zu. Dort wechselte ein 62-jähriger Mann aus der der Straße Das Kannfeld die Reifen an seinem Wagen. Die abmontierten Sommerreifen ließ er von 15.30 bis 15.45 Uhr unbeaufsichtigt vor seiner Garage liegen. Diese kurze Zeitspanne genügte den Dieben, um die Kompletträder zu stehlen. Die vier gestohlenen Sommerreifen der Marke Fulda, Typ Sport Control 225/55R16, waren auf Alu-Felgen montiert. Eine Nachbarin beobachtete, dass zwei Männer die Räder in einen weißen Kastenwagen luden. Dabei handelt es sich vermutlich um Schrottsammler, denn an der Fahrzeugseite soll sich ein großes "A" (Abfall) befunden haben.

Auch bei einem weiteren Diebstahl an diesem Donnerstag in Wellen kommen Schrotthändler in Frage. Eine Zeugin beobachtete morgens um 8 Uhr im Bonifatiusweg, wie ein Mann einen Gullideckel aus seinem Lager hob und in einen weißen Transporter mit KS-Kennzeichen warf.

Ob es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt, muss noch ermittelt werden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Im Einsatz bewährte es sich bereits, nun hat die Feuerwehr Bergheim-Giflitz das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10-KatS auch offiziell in Dienst gestellt. Der Edertaler Bürgermeister überreichte den Schlüssel für die rund 250.000 Euro teure Neuanschaffung symbolisch an das jüngste Mitglied der Jugendfeuerwehr.

Mit dem Kauf und der Indienststellung des Löschgruppenfahrzeugs vollzog die Gemeinde Edertal auch einen Ringtausch: Das nun ersetzte LF 8-6 der Wehr Bergheim-Giflitz haben die Kameraden aus Gellershausen übernommen, deren TSF-W ging nach Affoldern. Das dortige TSF aus dem Jahr 1988 wurde nach inzwischen rund 160 Einsätzen ausgemustert. Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam wies bei der offiziellen Fahrzeugübergabe im Feuerwehrhaus Bergheim-Giflitz darauf hin, dass der Fuhrpark der Edertaler Brandschützer "in die Jahre" gekommen sei. Mit dem neuen LF 10-KatS, das bereits bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 nahe Altwildungen im Einsatz war, sei man "gut aufgestellt". Rübsam dankte den gemeindlichen Gremien für die Bereitstellung von Fahrzeugen und Ausrüstung, "damit wir unsere Arbeit gut machen können." Ehrenamtliche Arbeit, versteht sich.

Nicht für die Feuerwehr, sondern für die Allgemeinheit
Dies merkte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer kritisch an: Es sei schon lustig, dass sich diejenigen, die ehrenamtliche Arbeit für die Allgemeinheit leisten würden, auch noch dafür bedanken müssten, dass man ihnen für diese Tätigkeit die entsprechenden Gerätschaften zur Verfügung stellt. Schließlich würde nicht die Feuerwehr, sondern die Allgemeinheit von der Anschaffung des neuen Fahrzeugs profitieren: "Die Bürger erhalten damit mehr Sicherheit", unterstrich Berghöfer. Er habe sich in diesem Jahr schon bei einigen größeren Einsätzen im Edertaler Gemeindegebiet von der Schlagkraft der Wehren überzeugen können. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor wertete es als gutes Zeichen, dass viele Jugendfeuerwehrleute zur Übergabe des Fahrzeugs gekommen waren.

Der Jüngste unter ihnen, Jannis Schreiber, war es dann auch, der den Fahrzeugschlüssel für das LF 10-KatS aus den Händen des Bürgermeisters entgegennahm - symbolisch als Zeichen der Hoffnung, dass der Nachwuchs der Edertaler Feuerwehren stets gesichert bleiben möge. Verwaltungschef Klaus Gier sprach angesichts der bereits vor fünf Jahren beantragten Förderung durch Kreis und Land von einem "erfreulichen Tag", an dem nun endlich das neue Löschgruppenfahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden kann. Die Gemeinde habe sich mit rund 85.000 Euro an der eigentlichen Fahrzeugbeschaffung beteiligt. Weitere rund 23.000 Euro waren nötig, um die Ausstattung zu vervollständigen und das Auto den individuellen Bedürfnissen anzupassen - so wurden verschiedene Umbauten getätigt, eine Wärmebildkamera oder eine neue Tragkraftspritze beschafft. Nicht zuletzt waren rund 32.000 Euro für den genannten Ringtausch nötig - das Geld floss ebenfalls in die Ausstattung der beiden Fahrzeuge. Die Gemeinde habe gezeigt, dass ihr die Feuerwehr wichtig ist. Man befinde sich auf einem guten Weg, dürfe aber das Thema Nachwuchs und Personal nicht aus dem Blick verlieren, erklärte Gier.

Vorbildliche Feuerwehr-Arbeit
Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes und Ehrengemeindebrandinspektor in Edertal, beglückwünschte seine Kameraden, verlangte ihnen aber auch etwas ab: Er "erwarte eine weiterhin so vorbildliche Feuerwehr-Arbeit, wie ich es gewohnt bin aus Edertal". Dazu diene das neue Fahrzeug. Dies stellte der Wehrführer von Bergheim-Giflitz, Mathias Ladwig, den Gästen vor - unter ihnen neben zahlreichen Feuerwehrleuten auch Vertreter der gemeindlichen Gremien. Das 13 Tonnen schwere LF 10-KatS auf einem MAN-Fahrgestell verfügt den Angaben zufolge über einen 250 PS starken 6-Zylinder-Dieselmotor. Der von der Firma Ziegler realisierte Aufbau beinhaltet einen 1200 Liter fassenden Löschwassertank. Um Wasser abgeben zu können, stehen die eingebaute Pumpe des Typs Ziegler 10-2000 sowie eine Tragkraftspritze 10-1000 zur Verfügung. Vier Atemschutzgeräte, zwei davon in der Mannschaftskabine, Stromerzeuger und Lichtmast sowie Steck- und Schiebeleitern nannte Ladwig als weitere Ausstattungsmerkmale. Angeschafft wurden zudem 25 neue Feuerwehrschutzhelme des Typs Heros Smart von Rosenbauer. (pfa)


Link:
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Feuerwehr

GIFLITZ. Ein Traktorgespann ist Am Kalkrain in Giflitz von der Straße abgekommen und gegen ein Wohnhaus geprallt. Der 20 Jahre alte Fahrer sprang kurz vor dem Aufprall ab und wurde verletzt. Die Hausbewohner blieben körperlich unversehrt, das Einfamilienhaus ist aber derzeit unbewohnbar. Der Schaden summiert sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 100.000 Euro.

Ein 20 Jahre alter Edertaler befuhr Polizeiangaben zufolge am Mittwoch gegen 18.50 Uhr einen abschüssigen Wirtschaftsweg in der Feldgemarkung nordwestlich des Wohngebiet Am Kalkrain. An dem Traktor hing ein zuvor entladener Miststreuer. Auf der Fahrt ins Tal ließ sich das Treckergespann plötzlich nicht mehr bremsen - laut Polizei vermutlich durch einen technischen Defekt. Am Beginn des Wohngebietes sprang der 20-Jährige vom Schlepper ab, das etwa acht bis zehn Tonnen schwere Gespann fuhr herrenlos weiter und kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

An der Zufahrt zu einem Anwesen riss der Schlepper eine Mauersäule um, dann walzte das Gefährt einen Maschendraht- und teilweise einen Holzzaun um, durchfuhr einen kleinen Vorgarten und rammte das Wohnhaus einer Familie. Diese befand sich gerade im Haus - und laut Polizei in dem Raum hinter der Wand, die der Frontlader in Dachhöhe durchbohrte. Verletzt wurde im Haus niemand, der Schock saß jedoch bei den Bewohnern tief. Der Hausherr kümmerte sich um den verletzten Traktorfahrer, bei dem es sich um den Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes aus der Großgemeinde Edertal handelt, und verständigte den Rettungsdienst.

Das Fertighaus mit Flachdach ist den Angaben zufolge derzeit unbewohnbar. Im Haus hatten sich Wände verschoben, die Decke wurde durch den Einschlag des Frontladers teilweise angehoben. Türen ließen sich nicht mehr oder nur noch schwer öffnen. Wie hoch der entstandene Schaden genau ist, lässt sich schwer schätzen und soll nun durch einen Gutachter ermittelt werden. Erst nach der Begutachtung durch einen Sachverständigen sollte das Schleppergespann geborgen werden.

Anwohner beklagten am Donnerstag, dass immer wieder landwirtschaftliche Fahrzeuge den stark abschüssigen Wirtschaftsweg mit großen Fahrzeugen und teils hohen Geschwindigkeiten hinunterfahren würden. Der Weg in die Feldgemarkung ist laut Beschilderung für land- und forstwirtschaftlichen Verkehr freigegeben. "Wenn Traktoren mit zehn Tonnen schweren Güllefässern den Berg nicht mal mehr hinaufkommen und die Antriebsräder durchdrehen, dann ist der Weg für derartige Fahrzeuge wohl doch nicht geeignet", sagte ein Anwohner. Vor vielen Jahren habe sich an dem Berg sogar ein tödlicher Unfall mit einem Traktorgespann ereignet, sagte ein Nachbar. Er selbst war vor einigen Jahren noch einmal mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davon gekommen, als bei Bauarbeiten oberhalb des Wohngebietes ein Radlader ins Rollen geraten, den Berg herrenlos hinuntergerollt und auf seinem Grundstück gegen einen Baum geprallt war. Damals kam niemand zu Schaden. (pfa)

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Ein 13 Jahre alter Junge ist auf einem Zebrastreifen in der Ortsdurchfahrt von Giflitz von einem Auto erfasst und verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Teenager in eine Kasseler Klinik.

Nach Polizeiangaben von Mittwochmorgen ging der Schüler am Dienstag gegen 11.30 Uhr auf dem Bürgersteig an der Ortsdurchfahrt und wollte in der Ortsmitte den Fußgängerüberweg überqueren. Dabei erfasste ein aus Richtung Wildungen kommender 56 Jahre alter Autofahrer aus Hünfeld den Jungen mit seinem Opel Signum.

Der junge Edertaler wurde zu Boden geschleudert und verletzt. RTW-Besatzung und Notarzt rückten zur Unfallstelle an der Wildunger Straße aus und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 flog den Verletzten in eine Klinik.

Dort stellte sich laut Polizei heraus, dass die Verletzungen glücklicherweise weniger schwer als zunächst befürchtet heraus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Warum der Mann den Jungen erfasst hatte, war am Mittwochmorgen nicht bekannt.

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Publiziert in Retter
Freitag, 08 Juli 2016 08:32

Blitzer in Giflitz

BAD WILDUNGEN/GIFLITZ. Derzeit wird am Ortsein- bzw. Ortsausgang von Giflitz - in/aus Richtung Bad Wildungen - eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Geblitzt wird in beiden Fahrtrichtungen, aus einer Einfahrt heraus. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
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