Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Geschwindigkeitsüberschreitung

MELSUNGEN. So ziemlich alles Verbotene hat ein 40-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder Kreis genutzt, um sich bei der Polizei unbeliebt zu machen. Jetzt beschäftigt sich das Gericht mit dem Mann.

Nach Angaben der Polizei war der 40-Jährige am Montag (25.01.2021)  um 11.39 Uhr mit seinem BMW im Melsunger Stadtgebiet unterwegs. Bei einer Verkehrskontrolle versuchte er sich einer bevorstehenden Verkehrskontrolle der Polizei durch Flucht mit seinem Pkw zu entziehen. Die Polizisten stellten ihn jedoch und leiteten mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Dieser Kontrolle entzog er sich, indem er mit hoher Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug flüchtete. Bei seiner Flucht missachtete er das Rotlicht der Ampel an der Kreuzung Fritzlarer Straße zur Schloßstraße. Nach kurzer Flucht stellten ihn die Beamten dann auf der Parkpalette. Bei der Kontrolle seiner Person stellten sie fest, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und offensichtlich unter Drogeneinfluss stand. Die Betriebserlaubnis seines BMWs war aufgrund technischer Veränderungen erloschen und es waren Kennzeichen montiert, die nicht für den BMW ausgegeben waren.

Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinfluss wurden gegen den 40-Jährigen eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 21 Januar 2020 16:58

BMW innerorts mit 118 km/h gemessen

HÖXTER. Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Höxter führten am 18. Januar Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 64 in Fahrtrichtung Godelheim durch. Während der Messung in dem mehrspurigen Bereich fiel am Nachmittag ein BMW mit Holzmindener Kennzeichen besonders auf. Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann, wurde mit 118 km/h gemessen - erlaubt sind hier 50.

Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Ein weiterer Fahrzeugführer aus dem Kreis Hildesheim wurde mit 89 km/h gemessen. Er muss mit einem Bußgeld in Höhe von 160 Euro, einem Punkt in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Vier weitere Fahrzeugführer müssen mit einem Bußgeldverfahren rechnen. Gegen acht Fahrer wurde ein Verwarngeld erhoben. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

SIEGEN-WITTGENSTEIN. In diesem Jahr ereigneten sich im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein bereits mehrere schwere und sogar drei tödliche Unfälle mit Motorradfahren.

Im Rahmen eines gezielten Sondereinsatzes hatte die Polizei deshalb am Sonntag, den 9. September in der Zeit zwischen 11 und 19 Uhr erneut die Rennfahrer unter den Motorradfahrern im Visier. Im gesamten Kreisgebiet überwachten an diesem Tag zahlreiche Beamte die Einhaltung der zugelassenen Geschwindigkeit auf den bekannten Motorradstrecken. Dabei zeigten sich folgende Ergebnisse:  

Insgesamt wurden von der Polizei 288 motorisierte Zweiradfahrer kontrolliert. 29 von ihnen waren zu schnell unterwegs. Davon waren 9 Motorradfahrer derart schnell, dass ihnen nun wegen ihrer Geschwindigkeitsüberschreitung eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige ins Haus flattern wird. 20 Raser kamen an Ort und Stelle mit einem Verwarngeld davon. Aus Sicht der Polizei hingegen bemerkenswert und erfreulich: Bei der Kontrolle am 9. September wurden überhaupt keine Geschwindigkeitsverstöße im Fahrverbotsbereich mit den dann obligatorisch fällig werdenden Punkten in Flensburg und Fahrverboten festgestellt.  

Der Spitzenreiter des Tages bei den Geschwindigkeitsverstößen war ein Kraftradfahrer, der mit 104 km/h bei erlaubten 70 km/h, a.g. O., auf der Bundesstraße 62 Afholderbach gemessen wurde. Insgesamt waren das Verkehrsaufkommen und das Aufkommen von motorisierten Zweiradfahrern entgegen der polizeilichen Erwartung eher verhalten. Dennoch wurde eine Vielzahl von verkehrspädagogischen Gesprächen mit Kraftradfahrern geführt.  

Abschließend betont die Polizei nochmals, dass Raser nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer gefährden. Bereits wenige km/h mehr oder weniger können über Tod oder Leben entscheiden. Gerade bei den schweren Verkehrsunfällen führen Überschätzungen des eigenen Könnens in Verbindung mit zu hohen Geschwindigkeiten, aber auch Unaufmerksamkeiten im Rahmen von Ausflugsfahrten in einer Gruppe von Motorradfahrern zu leidvollen Ereignissen. Das Motto "Am Limit lenkt der Zufall" verdeutlicht die Gefahren von Selbstüberschätzungen, die im Übrigen nicht nur die Zweiradfahrer betreffen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.  

Die Kreispolizeibehörde wird weitere Kontrollaktionen in Siegen-Wittgenstein durchführen, damit möglichst alle unfallfrei durch die diesjährige Motorradsaison kommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BAD ENDBACH. Alle Hände voll zu tun hatte die Polizei am Donnerstag, den 31. Mai am Grillplatz in Richtung Endbacher Platte.

Erst schnappte sich ein Unbekannter ein abgestelltes Quad, verursachte damit einen Unfall und beging danach Unfallflucht. Ebenfalls kam es im daraufhin noch zu einer Körperverletzung.

Der Eigentümer des Quad befand sich auf einer Feier am Grillplatz und stellte sein weißes Quad mit Marburger Zulassung gegen 14.30 Uhr vor dem Grillplatz ab. Den Schlüssel ließ der Halter im Zündschloss stecken. Irgendwann am Abend schnappte sich ein Unbekannter das Gefährt für eine Spritztour.

Gegen 22 Uhr fuhr ein Feuerwehrfahrzeug von dem Grillplatz in Richtung Ortsmitte los, als das Quad mit überhöhter Geschwindigkeit entgegenkam, also zurück in Richtung Grillplatz fuhr. Der Unbekannte touchierte das Feuerwehrauto hinten links und krachte anschließend mit dem Quad gegen einen Baum. Daraufhin flüchtete der Fahrer, der einen schwarz-weißen Crosshelm trug, in den Wald. Dem mit einem rosa- oder lilafarbenen T-Shirt bekleideten Mann gelang trotz kurzer Verfolgung die Flucht.

Kurz nach dem Geschehen kam es auf dem Parkplatz des Grillplatzes vor der Schutzhütte zu einem weiteren Vorfall. Ein 19-Jähriger soll einen 32-Jährigen getreten und leicht verletzt haben. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen noch an. Die Polizei sucht Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unfall, dem unbekannten Fahrer und der Körperverletzung machen können. Eventuell ist der Unbekannte bei seiner Spritztour im Ort aufgefallen.

Der Sachschaden nach dem Unfall beträgt etwa 1000 Euro. Hinweise erbittet die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06462/92950. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

DELBRÜCK. Am späten Montagabend ist in Delbrück ein betrunkener Autofahrer, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, vor der Polizei geflüchtet.

Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten ihn jedoch festnehmen. Die Polizisten hatten gegen 23.30 Uhr Tempokontrollen im Bereich der Rietberger Straße unweit der Nordhagener Straße vorgenommen. Gegen 23.46 Uhr wurde ein Auto mit rund 150 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Daraufhin wurde dem Raser nachgefahren, um diesen anzuhalten und zu überprüfen.

Trotz entsprechender Anhaltesignale mit dem Streifenwagen setzte der Autofahrer seine Fahrt fort und erhöhte seine Geschwindigkeit weiter. Der Verfolgte bog in Delbrück von der Bundesstraße ab und versuchte über innerstädtische Straßen vor der Polizei zu fliehen. Dabei war er unter anderem in verkehrsberuhigten Bereichen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und missachtete weiterhin die Aufforderungen, Anzuhalten.

Gegen 23.50 Uhr bog er von der Boker Straße nach links in die Jakobstraße ab. Beim Versuch nach rechts in die Schlaunstraße einzufahren, kam der Lexus nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte seitlich mit einem Straßenbaum. Der Fahrzeugführer verließ das stark beschädigte Auto über die Beifahrerseite und lief von der Unfallstelle weg, wo er nach wenigen Metern durch die Beamten eingeholt und festgenommen werden konnte.

Bei seiner Überprüfung wurde festgestellt, dass der 31-Jährige leicht alkoholisiert war und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem hatte er sich bei dem Unfall Schnittwunden am Kopf und am Arm zugezogen. Ihm wurden durch den eingesetzten Notarzt noch am Unfallort zwei Blutproben entnommen.

Der nicht mehr fahrbereite Lexus wurde abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 13.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 24 April 2018 14:35

Saisonstart: Sieben Motorradfahrer bald zu Fuß

SIEGEN. Viele freuten sich in den letzten Wochen über das schöne Wetter und zahlreiche Motorradfahrer nutzten die ersten schönen Sonnentage für erste Ausfahrten mit ihren Maschinen.

Während sich die meisten hierbei verantwortungsbewusst verhielten und vernünftig fuhren, verwechselten einige jedoch den öffentlichen Verkehrsraum mit einer Rennstrecke. Und so kam es bereits in diesen ersten Wochen zu sechs schwerverletzten Motorradfahren. Die Polizei hatte sich gerade zum Saisonauftakt darauf eingestellt und am Wochenende gezielt diese Rennfahrer im Visier.

An mehreren Örtlichkeiten im Kreisgebiet wurden sowohl gezielt die Geschwindigkeit überwacht als auch Anhaltekontrollen durchgeführt. Aufgrund der Geschwindigkeitskontrollen werden demnächst sieben Fahrer ihre Motorradstiefel vorerst an den Nagel hängen können. Im Bereich einer Kontrollstelle in Kreuztal-Burgholdinghausen, wo Tempo 70 km/h erlaubt ist, hatte der "Tagesschnellste" immerhin "stolze" 152 km/h auf dem Tacho. Dies führte dazu, dass sein Motorrad demnächst 3 Monate Pause hat, sowie nun 2 Punkte in Flensburg und eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro auf ihn zukommen.

Dicht dahinter folgte ein weiterer Raser, der es auf immerhin 141 km/h brachte und den nun die gleichen Folgen erwarten. Als anscheinend unbelehrbar erwies sich dort noch ein weiterer Fahrer, der zunächst mit 116 km/h in dem 70er-Bereich gemessen wurde und anschließend in Gegenrichtung noch einmal mit 112 km/h geblitzt wurde.

Aber auch mit dem Lasermessgerät wurden im Bereich Bad Berleburg auf der Bundesstraße 62 im Bereich Saßmannshausen hohe Geschwindigkeiten beweiskräftig festgehalten: Hier kam es im 50er-Bereich mit einer Überschreitung von 43 km/h zu einem Fahrverbot, ein weiterer Motorradfahrer, der sein Kind als Sozius dabei hatte, kam mit 38 km/h zu viel nur knapp an einem Fahrverbot vorbei.  

Nicht zuletzt aufgrund dieser Ergebnisse wird die Polizei auch in den kommenden Wochen verstärkt weitere Kontrollaktionen durchführen, damit möglichst viele den Saisonauftakt unfallfrei genießen können. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 06 August 2014 10:38

70 km/h zu schnell: Raser muss 1300 Euro zahlen

KASSEL. Für einen Raser aus Dänemark endete die Fahrt schnell: Als eine Zivilstreife auf der A 7 bei dem 24-Jährigen eine Geschwindigkeit von über 190 km/h gemessen hatte, hielten sie den Wagen zur Kontrolle an. Als der Mann die Messanlage im zivilen Polizeiauto sah, räumte er sein Fehlverhalten sofort ein.

Der Fahrer des Audi A4 mit dänischem Kennzeichen war den Beamten am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr am Südkreuz Kassel aufgefallen. Der Wagen fuhr zu diesem Zeitpunkt bereits mit hoher Geschwindigkeit auf dem linken der drei Fahrstreifen.

Bei der Anschlussstelle Guxhagen ist die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt. Dort zeigte die Messeinrichtung im zivilen Messfahrzeug (ProVida), dass der 24-Jährige mit über 190 Stundenkilometern unterwegs war. Nach Abzug der Toleranz wurde eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 70 km/h festgestellt. Auch in der folgenden Baustelle überschritt der Mann die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dort war es den Polizisten aber nicht möglich, das Tempo zu messen, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden.

An der Anschlussstelle Melsungen war Schluss mit lustig: Die Polizisten stoppten das dänische Auto und kontrollierten den Fahrer – ein 24-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina mit festem Wohnsitz in Dänemark. Ebenso schnell, wie er zuvor gefahren war, räumte er ein, viel zu schnell unterwegs gewesen zu sein. Der junge Mann musste eine Sicherheitsleistung von 1300 Euro zahlen. Diese bezahlte er vor Ort in bar und setzte anschließend seine Fahrt fort - hoffentlich etwas langsamer.


Erst im Juni hatte es die Polizei in Kassel mit einem Raser aus dem Norden zu tun:
Alter Schwede: Skandinavier 103 "Sachen" zu schnell (05.06.2014)

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Publiziert in KS Polizei

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