Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Geschwindigkeit

KASSEL. Die Beamten der Kasseler Verkehrsinspektion staunten am Montag, den 26. März nicht schlecht, als sie mit ihrem Zivilwagen auf der Bundesstraße 7 unterwegs waren und sie ein Geländewagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholte.

Die Zivilstreife war mit einem sogenannten Provida-Fahrzeug unterwegs, mit dessen Videotechnik Verkehrsverstöße aufgezeichnet werden können. Während die Beamten gestern Nachmittag um kurz vor halb fünf die Bundesstraße 7 in Richtung Vellmar befuhren, kam in Höhe des Schäferbergs von hinten auf der linken von zwei Fahrspuren ein VW Touareg angeschossen und überholte deutlich zu schnell.

Das Fahrzeug beschleunigte danach noch weiter in Richtung Vellmar, so dass es in der Spitze 191 km/h erreichte, obwohl in diesem Streckenabschnitt nur 100 km/h erlaubt sind. Kurz vor der Abfahrt Vellmar-West konnte das Fahrzeug gestoppt und der rasanten Fahrt ein Ende gesetzt werden. Der 19-jährige Fahrer aus Hofgeismar, der noch nicht lange im Besitz seines Führerscheins ist, äußerte sich nicht zu seiner Geschwindigkeitsüberschreitung, muss aber nun als Fahranfänger und Besitzer des Führerscheins auf Probe, abzüglich der Toleranz, mit einem Bußgeld von mindestens 600 Euro, drei Punkten in Flensburg sowie drei Monaten Fahrverbot rechnen.

Da man bei dieser rücksichtslosen Fahrweise von vorsätzlichem Handeln ausgeht, könnte sich das Bußgeld auch noch auf 1.200 Euro verdoppeln. Hinzu kommen eine fällige Nachprüfung und die Verlängerung der Probezeit um ein Jahr. Ob er durch seine viel zu schnelle Fahrweise seinen beiden Mitfahrern imponieren wollte, bleibt im Bereich der Spekulation. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SCHREUFA/SACHSENBERG. Eine Fahranfängerin ist vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und hat sich mit ihrem Peugeot überschlagen. Zu dem Unfall war es am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Sachsenberg und Schreufa gekommen.

Nach Polizeiangaben befuhr die junge Frau gegen 15 Uhr die Landesstraße aus Richtung Schreufa in Fahrtrichtung Sachsenberg. In einer Rechtskurve verlor die Röddenauerin die Kontrolle über ihren Peugeot - das Auto brach nach links aus, schoss über die Gegenfahrbahn und rauschte einen Abhang hinunter. Dabei überschlug sich der Peugeot und blieb mit wirtschaftlichem Totalschaden unterhalb einer Dornenhecke im Morast stecken. 

Eine hinzugerufene RTW-Besatzung leistete Erste Hilfe und brachte die Fahrerin und die verletzte Beifahrerin in das Frankenberger Krankenhaus.

Das nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Außerdem wurde ein Leitpfosten umgefahren und etwas Flurschaden angerichtet. Auf etwa 6000 Euro beläuft sich der Gesamtschaden.

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Publiziert in Polizei

VÖHL/HOCHSAUERLANDKREIS. Mit 184 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h wurde ein Autofahrer aus Vöhl bei Medebach geblitzt. Unter anderem dort führte die Kreispolizeibehörde Geschwindigkeitskontrollen durch.

Außerdem kontrollierten die Polizisten an der Bundesstraße 7 bei Rösenbeck und blitzten 24 Autofahrer. Vier Motorradfahrer und ein Autofahrer waren so schnell, dass sie ihren Führerschein abgeben müssen. Unter ihnen war auch ein 50-jähriger Kradfahrer, der bei einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h mit 129 km/h gemessen wurde.

Auf der Landstraße 740 bei Medebach-Hallacker wurden am Freitag ebenfalls Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h fielen dabei zwei Messungen besonders auf: Ein junger Motorradfahrer überholte im Überholverbot mit 157 km/h. Besagter 29-jähriger Autofahrer aus Vöhl schoss mit 184 km/h den Vogel ab - ihn erwarten nun laut Bußgeldkatalog ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 600 Euro. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Geschwindigkeitsverstöße sind nach wie vor die Hauptursache für tödliche Verkehrsunfälle auf den heimischen Straßen - insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaft auf Land- und Bundesstraßen. Ebenfalls ist die verbotene Nutzung von Mobiltelefonen durch Verkehrsteilnehmer in den Fokus gerückt. Aus diesem Grund führten der Verkehrsdienst und die Polizeiwachen der Kreispolizeibehörde Höxter einen gemeinsamen Einsatz zur Verkehrsunfallbekämpfung im gesamten Kreisgebiet durch.

Bei den Kontrollen am Donnerstag zwischen 6 und 21 Uhr wurden insgesamt 132 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Davon bekamen 100 ein Verwarngeld, 32 mal war die Geschwindigkeit so hoch, dass eine Anzeige erstattet wurde. Allein bei der ersten Kontrolle auf der B 64 wurden in den ersten 1,5 Stunden 27 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Hierbei stach insbesondere ein 50-jähriger Motorradfahrer aus dem benachbarten Landkreis Holzmindenf hervor. Er befuhr die innerstädtische Straße mit 107 km/h. Neben einem Bußgeld von 560 Euro und zwei Punkten im Fahreignungsregister erwartet den Fahrer ein zweimonatiges Fahrverbot. Ebenfalls an dieser Kontrollstelle, gegen 6.50 Uhr, entstand der Verdacht, dass ein 26-jähriger Fahrer aus Holzminden unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, es wurde eine Anzeige erstattet und die Weiterfahrt vorläufig untersagt.

Zudem bekamen sieben Fahrer wegen der verbotenen Nutzung eines Mobiltelefons eine Anzeige. Auch ein Fahrradfahrer war mit Handy am Ohr unterwegs und zahlte dafür ein Verwarnungsgeld. Bei den Verkehrskontrollen wurden weiter drei Verstöße gegen ein Überholverbot und ein nicht verkehrssicheres landwirtschaftliches Fahrzeug festgestellt. Auch hier wurden Anzeigen gegen die Fahrer vorgelegt. (ots/pfa)

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Publiziert in HX Polizei

HESBORN. Aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit kam ein 24-Jähriger bei Hesborn in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Dabei wurde er leicht verletzt, während sein Auto jedoch nicht mehr fahrbereit war.

Am frühen Freitagmorgen befuhr der 24-jährige Mann um 2.45 Uhr mit seinem Auto die Landstraße 617 von Medelon kommend in Richtung Hesborn. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve verlor er, vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Anschließend kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es beschädigt liegen blieb.

Der 24-Jährige zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL-WEHLHEIDEN. Ein unbekannter Mann hat einen 75-jährigen Rennradfahrer offenbar absichtlich vom Fahrrad geholt, weil er der Meinung war, dass dieser zu schnell gewesen sei. Der Unbekannte hatte dem Zweiradfahrer mit dem Fuß ein Kantholz in den Weg geschoben, so dass der radelnde Rentner stürzte und sich verletzte.

Der 75-Jährige aus Felsberg, der sich nach dem Vorfall zunächst aufrappelte und geschockt weitergefahren war, entschloss sich am nächsten Tag dazu, Anzeige zu erstatten. Wie er gegenüber den Beamten angab, hatte ihn der Unbekannte am Mittwoch gegen 18 Uhr auf einem Geh- und Radweg in der Verlängerung der Christian-Reul-Straße mit einem provozierten Sturz augenscheinlich mit voller Absicht vom Rad geholt. Nachdem er zu Boden gestürzt war und sich dabei verletzt hatte, habe der Mann ihm nämlich noch zugerufen, dass er zu schnell gewesen sei und man dort nur 5 km/h fahren dürfe.

Das Opfer geht davon aus, dass die dort spielenden drei Kinder zu dem Mann gehörten und sie möglicherweise in der Nähe wohnen. Die Beamten ermitteln nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung gegen den Unbekannten.

Der Mann soll circa 40 bis 45 Jahre alt und etwa 1,65 Meter groß sein sowie eine kräftige Statur mit Bauchansatz haben. Er habe ein osteuropäisches Äußeres mit dunkelblonden kurzen, glatten Haaren und soll fließend Deutsch mit einem leichten osteuropäischen Akzent gesprochen haben.

Die Ermittler bitten Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 August 2015 11:49

Rennradfahrer stürzt über Abschleppseil: Verletzt

BENHAUSEN. Ein Radfahrer ist über ein Abschleppseil zwischen zwei Autos gestürzt und hat sich dabei leicht verletzt. Der abschleppende Autofahrer hatte die Vorfahrt des 48-Jährigen missachtet, weil er seine Geschwindigkeit vermutlich unterschätzte. 

Am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr schleppte ein 31-jähriger Citroenfahrer einen Ford Focus ab, an dessen Steuer ein 30-Jähriger saß. Das Gespann fuhr auf dem Postweg zur Eggestraße und bog an der Einmündung nach links in Richtung Neuenbeken ab. Der Citroenfahrer hatte dabei vermutlich die Geschwindigkeit eines 48-jährigen Rennradfahrers unterschätzt, der in Richtung Paderborn fuhr. Nachdem der Citroen angefahren war und sich das Abschleppseil gestrafft hatte, erreichte der Radler die Einmündung und stürzte über das gespannte Seil zwischen den Autos. 

Der Radler trug einen Fahrradhelm. Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 19 September 2014 14:39

Blitzmarathon: Polizei zieht positive Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Die heimische Polizei, die sich am zweiten bundesweiten Blitzmarathon beteiligte, zieht eine überwiegend positive Bilanz: Auch wenn einige Fahrzeuge wegen zu hoher Geschwindigkeit angehalten wurden, so waren doch nur wenige dabei, die über die Stränge schlugen.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereigneten sich 2013 insgesamt 3727 Verkehrsunfälle. Bei 329 war die Unfallursache ein nicht angepasstes Tempo. Knapp 200 Menschen wurden dabei verletzt, vier kamen bei diesen Unfällen ums Leben. Deswegen ist das Überschreiten des Tempolimits kein Kavaliersdelikt. Nur einige km/h mehr oder weniger entscheiden in solchen Situationen über Leben und Tod. Fahre man innerorts nur 2 km/h langsamer, so würde die Zahl der Unfälle um ganze 15 % sinken, so Polizeisprecher Volker König.

Sicherheit im Straßenverkehr ist eines der wichtigsten Anliegen der Polizei. Deswegen beteiligten sich auch die heimischen Beamten mit insgesamt 50 Einsatzkräften am bundesweiten Blitzmarathon, der von Donnerstag, 6 Uhr, bis Freitag, 6 Uhr, andauerte. Kommunale Mitarbeiter der Bezirke Bad Arolsen und Eisenberg unterstützten sie dabei tatkräftig.

Von rund 4300 gemessenen Fahrzeugen nur knapp 200 zu schnell
An den 22 Kontrollstellen im Landkreis wurden innerhalb von 24 Stunden 4282 Fahrzeuge überprüft. Bei 195 wurde eine zu hohe Geschwindigkeit gemessen. "Das ist deutlich weniger als an anderen Tagen", berichtet Arnfried Schlömer vom regionalen Verkehrsdienst. Grund dafür waren vor allem die großflächigen Vorankündigungen: Nicht nur die Teilnahme am Blitzmarathon kündigte die heimische Polizei an, auch die Messstellen wurden öffentlich bekannt gegeben.

Ein einziges Fahrverbot beim "Marathon"
Die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen sprengten nicht den Rahmen und wurden mit Verwarngeldern geahndet. Lediglich zehn Fahrer müssen mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in der Vekehrssünderkartei rechnen. Ein Fahrverbot sprach die Polizei in den 24 Stunden nur einmal aus.

Einen aus Sicht der Polizei unschönen Vorfall mit einem getunten Motorroller gab es bei Allendorf (Eder): Der Fahrer des nicht versicherten Rollers flüchtete - leider unerkannt - von der Kontrollstelle. Die meisten der überprüften Fahrer zeigten sich jedoch einsichtig und ärgerten sich eher über sich selbst, wenn sie trotz Vorankündigung zu schnell unterwegs waren.

Mit dem Blitzmarathon wurde das Thema Geschwindigkeit einmal mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit gestellt: Die Polizei hofft darauf, dass sich die Verkehrsteilnehmer auch zukünftig an die vorgegebenen Tempolimits halten und den Fuß vom Gas nehmen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 September 2014 05:00

24-Stunden-Blitzmarathon geht in nächste Runde

WALDECK-FRANKENBERG. Beim zweiten bundesweiten Blitzmarathon nimmt auch die heimische Polizei von Donnerstagmorgen bis Freitagfrüh erneut Raser ins Visier. An zahlreichen Kontrollstellen werden mit Laser- und Radartechnik Tempomessungen vorgenommen.

An dieser Verkehrsprävention beteiligen sich sowohl die Polizei in Waldeck-Frankenberg als auch die Kommunen. Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich von Donnerstag, 6 Uhr, an auf verstärkte Geschwindigkeitskontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg einstellen. Diese Aktion soll sich nachhaltig auf das Geschwindigkeitsniveau im Straßenverkehr auswirken und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die Statistik spricht laut Polizeisprecher Volker König eine eindeutige Sprache: Allein die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h senkt die Anzahl der Verunglückten um 15 Prozent. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit stellt weiterhin eine der Hauptunfallursachen dar.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereigneten sich im Jahr 2013 insgesamt 3727 Verkehrsunfälle. 329 davon sind auf die Unfallursache "Nicht angepasste Geschwindigkeit" zurückzuführen. Dabei wurden 88 Menschen leicht und 80 Menschen schwer verletzt. Vier Menschen kamen durch diese Unfallursache ums Leben. "Eine erschreckende Bilanz", sagte König, "nicht angepasste Geschwindigkeit ist auf Deutschlands Straßen der Killer Nummer 1".

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg und die Kommunen richten folgende Geschwindigkeitskontrollstellen ein:

Polizeistation Bad Wildungen:

  • B 253/K 43 (Unfallpunkt)
  • L 3086 in Bereich Affoldern-Hemfurth
  • B 253, Ortslage Mandern
  • L 3332 Bereich Kleinern-Gellershausen

Polizeistation Korbach:

  • Korbach - Flechtdorfer Straße, Briloner Straße, Wildunger Landstraße
  • B 252 Ortsumgehung Korbach
  • B 251 Berndorf, Höhe Felsenkeller

Polizeistation Frankenberg:

  • Ortslagen von Frankenberg und Allendorf/Eder
  • B 252 an verschiedenen Messpunkten
  • L 3073 an verschiedenen Messpunkten

Polizeistation Bad Arolsen:

  • B 450 am Twistesee
  • B 450 Höhe Hagenstraße
  • L 3078 zwischen Massenhausen und Bad Arolsen

Verkehrsteilnehmer müssen auch über den 24-Stunden-Blitzmarathon überall und immer damit rechnen, in Geschwindigkeitskontrollen zu geraten.

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Publiziert in Polizei

KREIS PADERBORN. In einer Zwischenbilanz beim Blitzmarathon am Dienstagnachmittag hat die Polizei das Gros der Autofahrerinnen und Autofahrer gelobt. Bei den umfangreichen Schwerpunktkontrollen an zahlreichen Messstellen mussten nur vergleichweise wenig Verkehrsteilnehmer angehalten werden, weil sie zu schnell unterwegs waren.

"Über 95 Prozent der Autofahrer hielten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und sorgten somit für sichere Straßen", sagte der Einsatzleiter der Polizei, Polizeioberrat Friedrich Husemann, zufrieden über den ersten Teil des Großeinsatzes.

Die Geschwindigkeitskontrollen in ganz Nordrhein-Westfalen hatten am Dienstagmorgen um 6 Uhr begonnen. Innerhalb der ersten zehn Stunden kontrollierte die Polizei im Kreis Paderborn dabei über 5000 Autos. Rund 200 Autofahrer und Autofahrerinnen wurden wegen Geschwindigkeitsübertretungen angehalten. In den meisten Fällen waren die Tempoverstöße nur so hoch, dass sie mit einem Verwarnungsgeld beglichen werden konnten. Der schnellste Fahrer wurde am Nachmittag auf der Landstraße 586 zwischen Delbrück und Westenholz gemessen. Statt der erlaubten 50 km/h war er mit Tempo 77 unterwegs. Ihn erwarten jetzt neben einer Anzeige drei Punkte und ein Bußgeld von 80 Euro.

Husemann: "Die Polizei wird auch in Zukunft flexibel und häufig die Geschwindigkeit überall dort überwachen, wo zu schnell gefahren wird und das nicht nur an Unfallbrennpunkten." Das ist ein wichtiger Teil der auf Nachhaltigkeit angelegten NRW-Kampagne, die seit neuestem unter dem Slogan "Respekt vor Leben - Ich bin dabei!" geführt wird.

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