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Mittwoch, 01 Februar 2017 16:14

Profis knacken drei BMWs: 8500 Euro Schaden

FRANKENBERG. Einen Gesamtschaden von 8500 Euro haben unbekannte Autoknacker in der Nacht zu Mittwoch in Frankenberg angerichtet: Wie in der Nacht zuvor in Korbach wurden drei BMWs aufgebrochen und daraus Teile ausgebaut. Es dürfte sich um Profis handeln.

An einem weißen BMW X1 im Gernshäuser Weg, an einem schwarzen BMW 320d in der Gemündener Straße und an einem schwarzen BMW 220d in der Bergstraße schlugen die Täter jeweils eine Seitenscheibe ein. Aus dem X1 und dem 220d bauten die Diebe jeweils den Airbag und das Lenkrad sowie aus dem 320d das fest eingebaute Navigationssystem aus.

Alle Fahrzeuge waren in den frühen Abendstunden in den genannten Straßen abgestellt worden. Den Diebstahl bemerkten die Besitzer erst am Mittwochmorgen. Der Sachschaden beträgt bei allen Fahrzeugen insgesamt etwa 1500 Euro, der Wert der gestohlenen Teile liegt bei etwa 7000 Euro.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  


Möglicherweise dieselben Täter waren in der Nacht zu Dienstag in der Kreisstadt aktiv:
BMWs im Visier: Profi-Autoknacker schlagen wieder zu (31.01.2017)

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Publiziert in Polizei

GRÜSEN. Mit einem Auto in einem Bach gelandet ist am Sonntagmorgen ein 57-jähriger Autofahrer im Gemündener Stadtteil Grüsen. Der Mann war nach dem Unfall zwar völlig durchnässt, hatte den Vorfall aber unverletzt überstanden. Am Auto entstand Totalschaden.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei wollte der Mann aus Grüsen am Sonntagmorgen gegen 7.10 Uhr lediglich in den Nachbarort Sehlen zum Brötchenkaufen fahren, als es auf der Gemündener Straße zu dem ungewöhnlichen Unfall kam: Der 57-Jährige verlor die Gewalt über den 3er BMW compact seines Sohnes. Das Heck brach auf winterglatter Straße aus, der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte im Mühlgraben aufs Dach. Laut Polizei befreite sich der Mann über die Beifahrertür selbst aus dem Auto. Er war zwar klitschnass, hatte aber keinerlei Verletzungen davongetragen.

Weil die Situation zunächst unklar war, alarmierte die Rettungsleitstelle den Notarzt, einen Rettungswagen und die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Grüsen. Nachdem klar gewesen sei, dass sich niemand mehr im Fahrzeug befunden habe, hätten die Kameraden aus Gemünden und der Notarztwagen die Alarmfahrt abgebrochen, erklärte am Morgen der Gemündener Stadtbraninspektor  André Boucsein gegenüber 112-magazin.de. Lediglich der Rettungswagen sei zur Unfallstelle gekommen, wo der Autofahrer vorsorglich untersucht wurde.

Die 28 ausgerückten Feuerwehrleute aus beiden Stadtteilen sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten einen Landwirt dabei, das verunfallte Auto mit einem Teleskoplader aus dem Mühlgraben zu bergen. Am Fahrzeug sei durch den Überschlag, aber auch durch das eingedrungene Wasser ein Totalschaden entstanden, hieß es von der Polizei in Frankenberg. Den Restwert des älteren Wagens schätzte ein Beamter auf 2500 bis 3000 Euro. (pfa) 


Erst am Dienstagmorgen waren Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bei Gemünden gemeinsam im Einsatz:
Glätte: Junge Frau überschlägt sich bei Lehnhausen (10.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

GRÜSEN. Neben einem Einbruch in ein Vereinsheim in Birkenbringhausen hat es auch im Gemündener Stadtgebiet einen Einbruch in das Domizil eines Vereins gegeben: Betroffen ist das Heim des SSV Bunstruth in Grüsen. Die Täter entwendeten eine Cassette mit Geld.

Vereinsmitglieder wurden am Sonntagmorgen um 8.15 Uhr auf den vorangegangenen Einbruch aufmerksam: Unbekannte Diebe waren im Laufe der Nacht in das Vereinsheim an der Gemündener Straße eingestiegen. Die Diebe hatten zunächst die Bewegungsmelder zerstört und schoben anschließend einen Fensterrollladen nach oben, der dabei beschädigt wurde. Dann hebelten sie gewaltsam das Fenster auf und drangen in das Gebäude ein.

Sie durchsuchten die Schränke und erbeuteten eine Geldkassette mit einem Bargeld in dreistelliger Höhe. Der Gesamtschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, zu wenden.


Über den genannten Einbruch in Birkenbringhausen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Essen zubereitet: Einbrecher lassen es sich schmecken (05.04.2016)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 15 August 2015 21:17

Brand: Aufmerksame Kinder retten Frau das Leben

MOISCHEID. Das laute Piepen eines Rauchmelders und aus einem Fenster dringenden Rauch haben am Samstag spielende Kinder in Moischeid bemerkt - und Alarm geschlagen. Die Bewohnerin verdankt diesen Umständen vermutlich ihr Leben.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte in einem Haus in der Gemündener Straße ein Elektrogerät auf der noch eingeschalteten Herdplatte gestanden und schmolz vor sich hin. Spielende Kinder aus der Nachbarschaft hörten dann das Warnsignal des Rauchmelders und sahen, dass aus einem Fenster der betroffenen Wohnung Rauch drang. Sie benachrichtigten sofort ihre Eltern.

Der Vater der aufmerksamen Kinder, selbst aktiver Feuerwehrmann, zögerte keine Sekunde und trat die Wohnungstür der Nachbarin auf, um die schlafende Bewohnerin aus der völlig verrauchten Wohnung zu retten. Die gegen 16 Uhr alarmierte und wenig später eintreffende Feuerwehr brachte das brennende Elektrogerät ins Freie und lüftete die Wohnung mit einem Druckbelüfter.

Die Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Moischeid, Gilserberg und Schönstein mit 25 Einsatzkräften. Die Feuerwehr lobte ausdrücklich das vorbildliche Verhalten der Kinder und des Nachbarn. "Hätten die Kinder und der Mann nicht so gehandelt, hätte es schlimm für die Bewohnerin ausgehen können", sagte am Abend ein Feuerwehrsprecher. Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass Rauchmelder Leben retten.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein heftiges Gewitter mit mächtigen Sturmböen ist am Dienstagnachmittag über Frankenberg hinweg gezogen. In ein Einfamilienhaus in der Gemündener Straße schlug ein Blitz ein, die Bewohner alarmierten sofort die Feuerwehr.

Die Wehren aus Frankenberg und Röddenau rückten mit 25 Feuerwehrleuten und sechs Fahrzeugen an. Einsatzkräfte gingen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Die Bewohner hatten aber noch Glück: Der Blitz war nur in elektrische Leitungen eingeschlagen, Steckdosen wurden durch die Kraft des Blitzes aus der Wand gehauen. Auch der Putz platzte stellenweise von der Wand.

"Rauch oder Feuer waren aber nicht zu erkennen", berichtete Wehrführer David Tschirner. Der Frankenberger Energieversorger EGF schaltete den Strom im Haus vollkommen ab, danach kontrollierte die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera nochmals auf Glutnester. Parallel wurden die Wehren auch zu Einsätzen in der Königsberger Straße in Frankenberg sowie in Röddenau und Allendorf gerufen. In Holzhausen soll ein Baum in eine Stromleitung gestürzt sein.

Umgestürzte Bäume, Feueralarm
Auch in anderen Teilen des Landkreises wurden Feuerwehren alarmiert: So hatten vermutlich durch Blitzschläge die Brandmeldeanlagen einer Firma in Bad Arolsen und des Krankenhauses in Volkmarsen ausgelöst, umgestürzte Bäume wurden unter anderem in Rhoden, Korbach, Marienhagen, Waldeck, Mandern, Odershausen und Sehlen gemeldet.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN/FRANKENBERG. Einen in Frankenberg erbeuteten Tresor haben Einbrecher im Wald bei Reinhardshausen gewaltsam geöffnet. Ein Jäger fand den Safe und verständigte die Polizei.

Der Waidmann machte seinen Fund am frühen Sonntagmorgen um kurz vor 4 Uhr in der Waldgemarkung in der Nähe der Bundesstraße B 253/Abzweig K 43 in Richtung Reinhardshausen. Der Inhalt des Tresors des geöffneten Wandtresors war auf dem Waldboden verstreut. Aus den aufgefundenen Papieren ergaben sich Hinweise auf den möglichen Eigentümer des Tresores in Frankenberg. Die Beamten der dortigen Polizeistation trafen aber an der Wohnanschrift in der Gemündener Straße aber niemanden an.

Vorsorglich untersuchten die Beamten das Haus nach Einbruchspuren und stellten fest, dass die Terrassentür des Hauses aufgehebelt worden war. Unbekannte Diebe waren in das Haus eingebrochen und hatten den Wandtresor aus der Wand gehebelt und mitgenommen. Ob sie noch weitere Beute machten, steht noch nicht fest - der Geschädigte befindet sich zurzeit im Urlaub und wurde daher noch nicht befragt.

Da der aufgefundene Tresor am Samstagabend um 20 Uhr noch nicht im Wald lag und etwa acht Stunden später gefunden wurde, vermutet die Polizei, dass der Einbruch am Samstagabend begangen wurde - zumindest müssen sich die Täter irgendwann zwischen Samstagabend und dem frühen Sonntagmorgen in dem Waldstück aufgehalten haben.

Die Polizei ist sowohl auf der Suche nach Zeugen des Einbruchs als auch nach Personen, die an der genannten Stelle im Wald bei Reinhardshausen auffällige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nehmen die Polizeistationen in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, oder Bad Wildungen, Tel. 05621/70900, entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2012 15:33

Einbrecher gehen um: Schmuck geklaut

FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Unbekannte Täter haben zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser in Frankenberg verübt. In einem Fall erbeuteten der oder die Einbrecher Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. In Gemünden richteten die Täter zwar einen Schaden an einer Balkontür an, drangen aber offenbar nicht ins Haus ein.

In der Gemündener Straße in Frankenberg versuchte ein Einbrecher am Montag zunächst erfolglos, eine Terrassentür aufzuhebeln. An der Hauseingangstür war er dann erfolgreicher und gelangte in das Haus, blieb jedoch nach der ersten Inaugenscheinnahme ohne Beute. Die Einbruchszeit liegt zwischen 6.15 Uhr und 16.55 Uhr.

In der Sehlener Straße in Frankenberg war der Einbrecher umso erfolgreicher. Nachdem er in der Zeit von 13.45 Uhr bis 18.05 Uhr eine Terrassentür aufgehebelt hatte, durchsuchte er alle Zimmer und fand schließlich Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.

Einbruchsversuch auch in Gemünden
Ebenfalls am Montagnachmittag versuchte ein Unbekannter, in ein frei stehendes Einfamilienhaus in der Rosenthaler Straße in Gemünden einzusteigen. Der Täter hebelte laut Polizei mit grober Gewalt an einer Balkontür und schlug auch eine Scheibe ein, ließ dann aber aus unbekannten Gründen vom weiteren Vorgehen ab. "Vielleicht wurde der Täter gestört", sagte am Dienstag der stellvertretende Frankenberger Dienststelleleiter Jörg Petter. Der Einbruchsversuch erfolgte im Laufe des Nachmittags.

Die Frankenberger Polizei geht davon aus, dass die beiden Taten in Frankenberg von ein und derselben Person verübt wurde. Ob die Tat in Gemünden auch auf das Konto des Unbekannten geht, war zunächst unbekannt. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich bei der Wache in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Januar 2012 05:35

Windwurf: Zwei Fahrer krachen gegen Bäume

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Autofahrer sind gegen gerade umstürzende Bäume geprallt. Ein weiterer Baum kippte auf ein in Frankenberg geparktes Auto. Mehrere Strecken im Landkreis waren wegen Windbruchs zeitweise blockiert, der Strother Wald bei Korbach ist derzeit noch gesperrt.

Nicht mehr bremsen konnte ein 39 Jahre alter Arolser, vor dem am Donnerstagabend gegen 18.10 Uhr auf der L 3198 zwischen Freienhagen und Bühle ein Baum umkippte. Das Auto rammte den fallenden Baum, wobei der Fahrer mit dem Schrecken davon kam. An seinem Skoda Octavia entstand ein Schaden von 5000 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden. Die Strecke blieb wegen weiterer Sturmschäden zeitweise geseprrt, die Straßenmeisterei sorgte aber noch am Abend wieder für freie Fahrt.

Ganz in der Nähe, auf der B 251 bei Gut Höhnscheid, rammte um 18.30 Uhr ein 54 Jahre alter Transporterfahrer aus Vellmar ebenfalls einen umstürzenden Baum. Die Frontscheibe zersplitterte, außerdem entstand an der rechten Fahrzeugfront ein Schaden. Der Fahrer blieb unverletzt, Feuerwehrleute beseitigten den Baum.

Auf einen in der Gemündener Straße in Frankenberg geparkten Peugeot stürzte am späten Donnerstagabend ein Baum. Wie hoch der Schaden ist, wusste der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Morgen nicht. Zu dem Vorfall sei es auf einem Privatgrundstück gekommen, die Polizei musste daher nicht ausrücken. Windwurf sorgte im Bereich der Frankenberger Polizeistation für blockierte Straßen zwischen Viermünden und Ober-Orke (K 92) sowie auf der B 253 zwischen Laisa und Eifa. In beiden Fällen rückte am frühen Morgen gegen 3 Uhr und 5.15 Uhr die Straßenmeisterei aus. "Statt Räumschild und Streusalz haben die Straßenwärter derzeit Kettensäge und Benzin im Einsatz", sagte der Dienstgruppenleiter. Unfälle seien durch den Windwurf nicht passiert.

In Korbach drohte eine in der Strother Straße stehende Plakatwand am frühen Freitagmorgen wegzuwehen. Die Feuerwehr rückte aus und montierte Teile der Wand ab. Windbruch gab es unter anderem am Donnerstagabend auf einem Radweg zwischen Eppe und Hillershausen sowie in der Nacht zu Freitag auf der Kreisstraße zwischen Hillershausen und Goddelsheim, an der Alten Wiese bei Lengefeld sowie im Strother Wald. Die Kreisstraße 15 zwischen Strothe und Korbach wurde voll gesperrt, weil die Arbeit der Feuerwehr in der Nacht zu gefährlich war. Nachdem die Einsatzkräfte einige Bäume beseitigt hatten, zogen sie sich aus Sicherheitsgründen zurück. In der Schulstraße in der Korbacher Altstadt zersägte die Feuerwehr am frühen Morgen einen umgestürzten Baum.

In die Kreisstraße 39 zwischen Hundsdorf und Hüddingen ragte am frühen Freitagmorgen ein Teil eines umgekippten Baumes. Ein Autofahrer sah das Hindernis und informierte die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung sah sich die Sache aus der Nähe an. "Wir haben kurzerhand die Spitze abgebrochen und zur Seite gelegt", sagte ein Beamter am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de, "das hätte der Autofahrer auch selbst machen können".

Publiziert in Polizei
Montag, 21 November 2011 14:55

Wäschetrockner brennt, Haus stark verqualmt

FRANKENBERG. Ein Wäschetrockner ist am Montagnachmittag aus bislang noch unbekannten Gründen in einem Wohnhaus in der Gemündener Straße in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau rückten aus.

Nach ersten Informationen war der Wäschetrockner gegen 15.45 Uhr im Erdgeschoss eines Hauses in Brand geraten. Die 43-jährige Hausbesitzerin wurde nach eigenen Angaben durch einen Rauchmelder auf das Feuer aufmerksam. Ein Trupp der alarmierten Feuerwehr ging unter Atemschutz gegen den Brand vor. Durch das Feuer war es zu starker Rauchentwicklung im Gebäude gekommen. Auch die Besatzung eines Rettungswagens rückte zur Brandstelle aus. Verletzt wurde aber niemand.

Bereits nach wenigen Minuten hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht, die Einsatzkräfte trugen den Trockner ins Freie und belüfteten das Gebäude mit einem speziellen Hochleistungsgebläse. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost. Angaben über den Grund des Feuers und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Publiziert in Feuerwehr

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