Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

FÜRSTENWALD. Einen Leitpfosten haben Unbekannte am Bahnübergang bei Calden-Fürstenwald auf die Gleise geworfen. Eine Regiotram (RT 4), die von Kassel nach Wolfhagen unterwegs war, überfuhr den Leuchtpfosten. Dabei wurde das Schienenfahrzeug leicht beschädigt. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Der Lokführer hatte den Gegenstand auf den Gleisen bei dem Vorfall am Donnerstagabend gegen 19.25 Uhr nicht gesehen. Eine Gefahrenbremsung leitete er daher auch nicht ein. Durch das Überfahren wurde der Zug beschädigt. Nach ersten Ermittlungen entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter 0561/81616-0 zu melden.

Sicherheitshinweise
Generell gilt für das Auflegen von Gegenständen: Züge können durch das Überfahren von Hindernissen entgleisen oder es entstehen Schäden, die unter Umständen erst Wochen später zu Unfällen führen können. Solche Handlungen haben strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen. Neben einem Strafverfahren müssen die Täter auch mit Schadensersatzansprüchen durch den Betreiber rechnen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN. Wegen eines bislang unbekannten Fußgängers auf den Schienen hat ein Güterzug auf der Bahnstrecke zwischen Malsfeld und Melsungen eine Schnellbremsung einlegen müssen. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Samstag zum Glück niemand.

Der etwa 30 Jahre alte und 1,70 Meter große Mann war dunkel gekleidet und hatte kurze schwarze Haare. Der Lokführer entdeckte den Unbekannten zwischen Malsfeld und Melsungen und legte sofort eine Schnellbremsung ein. In Höhe Melsungen verließ der Mann die Gleise.

Die gemeinsame Suche nach dem offensichtlich unter Alkoholeinfluss stehenden Mann durch die Polizei in Melsungen und Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel blieb erfolglos.

Der Bahnverkehr war wegen des Vorfalles in der Zeit von 10.04 Uhr bis 10.56 Uhr gesperrt. 15 nachfolgende Züge verspäteten sich daher um rund 30 Minuten.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Wer Angaben zu dem Unbekannten machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KIRCHHAIN. Unbekannte haben ein Baustellenschild im Bahnhof Kirchhain auf die Gleise gestellt. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr das Hindernis und wurde dadurch beschädigt. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Das Gesetz wertet den Fall als gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Zu dem Vorfall kam es am Samstagabend im Bahnhof in Kirchhain. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr gegen 22.30 Uhr das Schild und wurde dabei beschädigt. Die Schadenshöhe ist noch nicht geklärt.

Der Zug konnte seine Fahrt in Richtung Gießen zwar fortsetzen, hatte jedoch eine Verspätung von 23 Minuten.

Wer Angaben zu den Personen machen kann, die für die Tat verantwortlich sind, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BEBRA. Ein sturzbetrunkener Mann ist im Bahnhof von Bebra auf die Gleise gestürzt und liegen geblieben. Der Lokführer eines herannahenden Güterzuges erkannte den Mann, leitete eine Schnellbremsung ein und kam rechtzeitig zum Stehen.

Der noch unbekannte Mann überquerte am frühen Dienstagmorgen gegen 1.30 Uhr im volltrunkenen Zustand die Gleise im Bahnhof Bebra. Als er versuchte, auf den Bahnsteig zu klettern, fiel er rücklinks in die Gleise. Hierbei hatte er großes Glück und wurde nicht von einem wenig später nahenden Güterzuges überrollt - der Lokführer hatte den liegenden Mann gesehen und sofort reagiert.

Ein Zeuge sprang dann in die Gleise und half dem Mann auf den Bahnsteig. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernte sich der unbekannte Mann vom Bahnhof. Lediglich bekannt ist, dass der Mann im Raum Bebra leben soll und regelmäßig einen orangefarbenen Pullover trägt.

Durch den Vorfall erhielten vier Züge insgesamt 45 Minuten Verspätung. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Wer Hinweise zu dem gesuchten Mann geben kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

TWISTE. Mindestens zwei Autos sind nach Auskunft ihrer Besitzer in der Nacht zu Samstag in der Ortslage von Twiste aufgebrochen worden. Wie einer der Geschädigten gegenüber 112-magazin.de berichtete, wollten die Täter offenbar mit seinem Golf davonfahren - das Auto blieb aber auf den durch Twiste verlaufenden Bahngleisen stehen.

Ein Anwohner der Hauptstraße berichtete gegenüber unserer Redaktion von "mehreren Autoaufbrüchen" entlang der Ortsdurchfahrt in der Nacht von Freitag auf Samstag. Angeblich sei es auch zur Festnahme zweier Tatverdächtiger gekommen, hieß es. Die Polizei berichtete am Wochenende nicht über die nächtlichen Vorfälle.

Einer der Geschädigten erklärte gegenüber 112-magazin.de, dass sein am Freitagabend gegen 18 Uhr geparkter blauer VW Golf irgendwann in der Nacht zu Samstag aufgebrochen worden sei. Sein Wagen sei von dem oder den Tätern bewegt und unweit des Kindergartens auf dem dortigen Bahnübergang stehen gelassen worden, berichtete der 35-Jährige weiter. Am Samstagmorgen habe sich die Polizei bei ihm gemeldet und von der nächtlichen Straftat berichtet. Sein Wagen sei von den Beamten sichergestellt worden - vermutlich zur Spurensicherung. Zuvor sei wegen des Vorfalls sogar der Bahnverkehr unterbrochen worden, schilderte der Autobesitzer.

Sogar acht Autos betroffen?
In derselben Nacht wurde im Ort auch die Heckscheibe eines roten Audis, der in der Hauptstraße abgestellt war, eingeschlagen. Dies berichteten die Besitzer ebenfalls gegenüber 112-magazin.de. Ob es weitere Straftaten in derselben Nacht im Ort gab, war zunächst nicht bekannt. In einem Kommentar auf der Facebookseite von 112-magazin.de schreibt eine Leserin am späten Abend von "mindestens acht Autos".

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Publiziert in Polizei

WABERN. Weil ein Baustellenfahrzeug beim Abladen von Schotter im Bahnhof Wabern Teile der Oberleitung beschädigte, ist ein Regionalexpress mit 300 Fahrgästen liegen geblieben. Eine Rangierlok schob den Zug zurück in den Bahnhof, dort mussten die Passagiere aussteigen.

In dem Moment, als der Lastwagen den Schotter am Montagmittag abkippte und mit der aufgerichteten Mulde die Oberleitung beschädigte, verließ ein Regionalexpress den Bahnhof Wabern in Richtung Kassel. Wegen der beschädigten Oberleitung rutschte der Stromabnehmer der Lok vom Fahrdraht ab, schnellte nach oben und fiel dann in sich zusammen. Der Stromabnehmer wurde dadurch total zerstört, der Zug konnte nicht mehr weiterfahren. Die Schadenshöhe beträgt nach Angeben der Deutschen Bahn AG circa 13.000 Euro.

Die rund 300 Passagiere konnten den Zug unverletzt verlassen, nachdem eine Rangierlok den Regionalexpress in den Bahnhof Wabern zurückgeschoben hatte. Wie die Fahrgäste von dort aus ihre Reise nach Kassel fortsetzten, teilte die zuständige Bundespolizei am Dienstag nicht mit.

Durch den Vorfall am Montag kam es zu zahlreichen Zugverspätungen und -ausfällen. Der Fernverkehr wurde über Fulda umgeleitet. Die Reparaturarbeiten dauerten bis in die Abendstunden.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete gegen den Lkw-Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Lkw-Fahrer nicht bemerkt haben, dass er die Beschädigung an der Oberleitung verursacht hat.

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Publiziert in HR Polizei

ESPENAU. Durch zahlreiche Hindernisse auf den Gleisen und manipulierte Steuerungstechnik haben Unbekannte den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Kassel und Warburg unterbrochen. Nur weil der Vorfall rechtzeitig entdeckt wurde, entgleiste kein Zug.

Zu dem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr kam es am Dienstagabend gegen 21 Uhr am Bahnhof von Espenau-Mönchehof. "Zum Glück gab es keinen Unfall, niemand kam zu Schaden", sagte am Mittwoch ein Sprecher der Bundespolizei. Solch massive Eingriffe in den Bahnverkehr "sind kein Scherz".

Schachtdeckel aus Beton mit 60 Zentimetern Durchmesser auf beiden Gleisen, eine blockierte Weiche, herausgerissene und über die Gleise gelegte Steuerungskabel sowie aufgelegte Teilstücke einer Schiene hätten nach ersten Ermittlungen mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Entgleisung eines Zuges geführt.

Bahnmitarbeiter entdeckten die Hindernisse und verständigten die Bundespolizei. Die Bahnstrecke war für rund zwei Stunden gesperrt. Über 20 nachfolgende Züge hatten wegen des Vorfalls erhebliche Verspätungen. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Anwohner, die verdächtige Personen am Bahnhof von Espenau-Mönchehof gesehen haben oder generell Angaben zu dem Fall machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Die Rufnummer lautet 0561/81616-0.

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Publiziert in KS Polizei

TWISTE. Ein Lkw-Fahrer hat mit seinem Holzlaster eine Schranke am Bahnübergang in Twiste touchiert und ist trotz eines Schadens an der Anlage weitergefahren. Dank eines dahinter fahrenden Zeugen ermittelte die Polizei den Fahrer noch am Donnerstagabend.

Obwohl der Schaden nach Angaben der Korbacher Polizei mit rund 1000 Euro relativ gering ist, läuft gegen den Fahrer eines Holztransportunternehmens aus der Großgemeinde Haina nun ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - üblicherweise als Unfallflucht bezeichnet. Weil der Lkw-Fahrer bei Rotlicht den Bahnübergang der B 252 am Ortseingang von Twiste aus Richtung Bad Arolsen kommend passierte, muss er sich zusätzlich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.

Zu dem Vorfall kam es am Gründonnerstag gegen 21.45 Uhr. Als der Holzlaster in Richtung Korbach unterwegs war, schaltete die Ampel am Bahnübergang auf Rotlicht, die Schranken begannen sich zu senken. Ein Zeuge sah, wie der Lastwagen dennoch über die Gleise fuhr und eine Schranke touchierte. Der Lkw setzte seine Fahrt in Richtung Berndorf ohne anzuhalten fort. Der Zeuge informierte die Korbacher Polizei über den Vorfall und nannte den Beamten das Kennzeichen des Holztransporters.


Erst am Mittwoch war es zu einem Unfall am Bahnübergang zwischen Twiste und Berndorf gekommen - ein Holzlasterfahrer leistete Hilfe:
Vollsperrung nach Unfall am Bahnübergang bei Twiste (01.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

RENGERSHAUSEN. Ein 39 Jahre alter Mann aus Kassel hat am Donnerstag gegen 18.20 Uhr in einer Cantusbahn in Fahrtrichtung Fulda in der Nähe des Haltepunktes Rengershausen ohne Grund die Notbremse gezogen. Das teilte am Freitag die Bundespolizei in Kassel mit.

Einem Beamten der Bundespolizeiinspektion Kassel, der ebenfalls in der Bahn saß, sagte der Mann, dass er in den falschen Zug gestiegen sei und deswegen die Notbremse gezogen hätte. Nach bisherigen Ermittlungen wurde durch den Vorfall zum Glück niemand verletzt.

Der 39-Jährige wird sich jetzt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie wegen des Missbrauchs von Nothilfemitteln verantworten müsen. Ein entsprechendes Strafverfahren hat die Bundespolizeiinspektion Kassel bereits eingeleitet. Bei dem Vorfall soll der Mann betrunken gewesen sein.

Beim nächsten Halt in Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis musste der 39-Jährige den Zug verlassen. Nach Feststellung seiner Personalien und Belehrung über sein Fehlverhalten konnte der Mann mit dem nächsten Zug zurück nach Kassel fahren.

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