Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gefährliche Körperverletzung

KORBACH. Am Sonntagmorgen waren zwei junge Männer gegen 2.30 Uhr auf der Briloner Landstraße auf dem Weg von der Innenstadt nach Hause. Als sie sich zwischen dem Kreisverkehr der Flechtdorfer Straße und dem der Louis-Peter-Straße befanden, hielt plötzlich neben ihnen ein dunkler VW Golf an.

Es stiegen mehrere Personen aus, schlugen in der Dunkelheit mit Knüppeln auf die beiden ein und flüchteten anschließend wieder mit dem Golf in unbekannte Richtung. Die beiden Männer waren durch die Schläge verletzt worden und wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein Passant hatte kurz nach dem Vorfall die Rettungsleitstelle verständigt.

Beide Männer konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Bevor die beiden jungen Männer den Heimweg angetreten hatten, waren sie in einer Korbacher Gaststätte in der Klosterstraße und hatten dort einen verbalen Streit mit zwei männlichen Gästen, die sie nicht kannten. Ob die Schläge in der Briloner Landstraße mit diesem Streit in Zusammenhang stehen, ist derzeit Stand der Ermittlungen.

Sachdienliche Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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NEUNKIRCHEN. Am Montagabend gegen 22.30 Uhr kam es zunächst zu einem Streit zwischen drei Männern auf der Kölner Straße.

Dieser Streit endete dann damit, dass ein 30-Jähriger mehrfach auf seinen 34-jährigen Kontrahenten einschlug und eintrat. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der flüchtige 30-Jährige noch in Tatortnähe durch eine Polizeistreife der Wilnsdorfer Wache angetroffen werden. Aber auch die Anwesenheit mehrerer Polizeibeamter konnte den aggressiven Mann nicht beruhigen.

Nachdem er versucht hatte, die eingesetzten Beamten zu attackieren, musste er schließlich gefesselt in Polizeigewahrsam transportiert werden. Aber selbst dabei gab der polizeibekannte Mann noch keine Ruhe, sondern beleidigte die Beamten fortwährend. Ihn erwartet jetzt ein Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeibeamte und Beleidigung.

Sein 34-jähriger Kontrahent zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. (ots/r)

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KREUZTAL. Die Polizei in Kreuztal ermittelt aktuell gegen mehrere noch unbekannte Männer nach einem Angriff wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag um 17.10 Uhr in Kreuztal-Buschhütten auf der Berliner Straße. Die etwa vier unbekannten Tatverdächtigen - die genaue Zahl ist nicht bekannt - stiegen dort aus einem VW Passat mit Bochumer Kennzeichen aus und attackierten dann einen 29-jährigen Insassen eines anderen Fahrzeugs mit Schlagwerkzeugen. Der 29-jährige Siegener trug durch den Angriff leichte Verletzungen davon.

Das Kennzeichen des flüchtigen PKW steht bereits fest. Die polizeilichen Ermittlungen zur Feststellung der tatbeteiligten Personen laufen. (ots/r)

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BAD LAASPHE. Bei einer größeren Schlägerei vor einer Lokalität in Bad Laasphe Kunst-Wittgenstein in der Wittgensteiner Straße trugen in der Nacht zu Sonntag insgesamt fünf Personen Verletzungen davon.

Bei den Verletzten handelt es sich um vier leicht verletzte Personen und einen schwer verletzten 31-jährigen Mann aus Biedenkopf. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort im Einsatz, darunter auch ein Diensthundeführer mit Diensthund. Gegen fünf Personen im Alter zwischen 17 und 34 Jahren aus Biedenkopf, Erndtebrück und Bad Laasphe wurden Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. (ots/r)

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SIEGEN. In der Nacht zum 19. August kam es in der Hindenburgstraße zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Person mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde.

In der Siegener Innenstadt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf eine Person ein Messer einsetzte und einen 40 Jahre alten Siegener mit mehreren Messerstichen in Arm, Brustkorb und Hals lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige ergriff sodann die Flucht.  

Da aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wurde, erfolgte die Einrichtung einer Mordkommission. Nach zahlreichen Zeugenvernehmungen und weiteren Ermittlungen entschlossen sich Mordkommission und Staatsanwaltschaft, für sachdienliche Hinweise eine Belohnung auszuloben. Parallel dazu wurde auch die Möglichkeit eröffnet, sich anonym an ein eigens eingerichtetes Hinweistelefon zu wenden oder in der Tatnacht gefertigte Bilder und Videos anonym auf eine dafür eingerichtete Plattform hochladen zu können, wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26876-nach-versuchtem-tötungsdelikt-2x-2000-euro-belohnung-für-hinweise.  

Im Zuge der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 21-jährigen Siegener, der sich nach der Tat ins außereuropäische Ausland begeben hatte. Noch bevor Staatsanwaltschaft oder Mordkommission an den Tatverdächtigen oder seine Familie herangetreten waren, bestellte sich für den Tatverdächtigen ein Verteidiger und kündigte an, der Tatverdächtige wolle sich dem Ermittlungsverfahren stellen.  

Nachdem zunächst der Verteidiger wichtige Augenzeugen des Tatgeschehens benannt und die mutmaßliche Tatwaffe den Ermittlungsbehörden übergeben hatte, stellte sich am 5. September der Tatverdächtige dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Siegen, der ihm den aufgrund der Verdachtslage bereits erlassenen Haftbefehl verkündete. Da der nicht vorbestrafte Tatverdächtige aus freiem Entschluss aus dem Ausland zurückgekehrt war, um sich den gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen zu stellen, wurde der Haftbefehl unter strengen Auflagen (Sicherheitsleistung, Meldeauflagen sowie Abgabe sämtlicher Ausweispapiere) außer Vollzug gesetzt.  

Der Tatverdächtige kooperiert nun zuverlässig mit den Ermittlungsbehörden und hat sich bereits am 6. September absprachegemäß zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung eingefunden. Auch ein weiterer Tatverdächtiger, der an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt gewesen ist, konnte inzwischen ermittelt werden. Das bei der Polizei eingerichtete anonyme Hinweistelefon und die Internet-Hinweisplattform sind ab heute nicht mehr erreichbar.  

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Sache dauern noch an. (ots/r)

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KASSEL. Rettungskräfte verständigten am gestrigen Mittwochabend gegen 18.50 Uhr die Kasseler Polizei, da sie zu einem stark mit Erde beschmutzten und sichtlich aufgelösten jungen Mann auf der Gustav-Mahler-Treppe gerufen worden waren und dieser angab, dass mehrere Personen ihn zusammengeschlagen hätten.

Der unter Alkoholeinfluss stehende 24-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis konnte gegenüber den eingesetzten Beamten anschließend jedoch keine konkreteren Angaben mehr zum Sachverhalt machen. Zeugen der möglichen Auseinandersetzung sind bislang ebenfalls nicht bekannt. Um den Fall aufklären zu können, suchen die mit den weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung betrauten Beamten des Polizeireviers Mitte nun nach möglichen Zeugen.

Möglicherweise haben Passanten in der zu dieser Zeit noch gut besuchten Karlsaue Beobachtungen hinsichtlich einer körperlichen Auseinandersetzung gemacht und können weitere Angaben machen.  

24-Jähriger vorsorglich ins Krankenhaus gebracht

Wie die Streife des Polizeireviers Mitte zu dem gestrigen Einsatz berichtet, hatte der 24-Jährige augenscheinlich keine sichtbaren Verletzungen davongetragen, schien jedoch insgesamt sehr aufgelöst. Am ganzen Körper stark mit Erde beschmutzt und ohne Oberbekleidung schilderte er den Beamten grob davon, im Bereich der Treppen der Orangerie von mehr als zehn Personen geschlagen und getreten worden zu sein. Einen der Täter könne er noch vage beschreiben: Der Mann soll dunkelhäutig gewesen sein, ein schwarzes Basecap, eine schwarze Hose sowie ein braunes Oberteil getragen haben.

Die Rettungskräfte brachten den 24-Jährigen vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Kasseler Krankenhaus. Eine entsprechende Personengruppe konnte am Tatort oder im Nahbereich von der Streife nicht mehr festgestellt werden. Auch die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern führte nicht zum Erfolg.  

Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Fall geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Ein 25 Jahre alter Mann aus Kassel hat sich in der Nacht zum Donnerstag in der Landaustraße im Kasseler Süden gegen drei Unbekannte gewehrt, die ihn auf dem Nachhauseweg berauben wollten.

Dabei verletzte ihn einer der Täter mit einem Messer am Unterkörper. Anschließend flüchteten die drei Räuber ohne Beute vom Tatort. Die Schnittverletzungen des 25-Jährigen waren zwar nicht lebensbedrohlich, mussten jedoch anschließend in einem Kasseler Krankenhaus genäht werden.

Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung übernahmen die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3 Uhr in der Nacht am Ausgang der Karlsaue, im Bereich der Landaustraße und der Straße An der Karlsaue. Der 25-Jährige war zu dieser Zeit nach einer Feier zu Fuß auf dem Heimweg und hatte die Karlsaue gerade verlassen, als die drei Unbekannten ihn angesprochen und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben sollen. Offenbar weil er der Aufforderung nicht nachkam, sollen die Räuber daraufhin versucht haben, ihre Forderung mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

Als der 25-Jährige sich zur Wehr setzte, fügte ihm im folgenden Gerangel einer der Täter mit einem Messer die Schnittverletzungen zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten ohne Beute in die Landaustraße in Richtung des Auestadions. Bei allen drei Tätern soll es sich um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, zu zwei von ihnen konnte das Opfer eine genauere Beschreibung abgeben.

Der Erste ist etwa 20-25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, spindeldürr, dunkelhäutig, hat schwarze Haare mit kurz rasierten Seiten und oben auf dem Kopf Locken, einen leichten Oberlippenbart, trug ein hellblaues T-Shirt oder Hemd in Jeansoptik, eine blaue Jeanshose und schwarz-weiße Nike "Air-Max"-Schuhe.

Der Zweite hat ein mit dem ersten Täter vergleichbares Äußeres, war ebenfalls mit einem Oberteil in Jeansoptik und einer blauen Jeanshose bekleidet, trug zudem dunkle Sportschuhe, um den Hals eine goldene Panzerkette und in beiden Ohren goldene Kreolen.  D

ie Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubversuch gemacht haben oder Hinweise auf die drei Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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BAD LAASPHE. Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt aktuell gegen einen 53-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Mann hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 05.30 Uhr im Rahmen eines Streitgeschehens in Bad Laasphe im Bereich des Wilhelmsplatzes einem 33-jährigen Mann mit einem Taschenmesser einen Stich in den Körper versetzt. Das dadurch erheblich verletzte Opfer wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort mittels eines Rettungshubschraubers in eine Spezialklinik geflogen.  

Der 53-Jährige war nach der Tat mit dem Fahrrad zu seiner Wohnanschrift geflüchtet, konnte dort jedoch von Streifenbeamten der Wache Bad Berleburg vorläufig festgenommen werden. Das Taschenmesser wurde von der Polizei sichergestellt. Da sowohl das Opfer als auch der Täter zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss standen, wurden beiden Blutproben entnommen. (ots/r)

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KREUZTAL. Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt aktuell gegen zwei Männer wegen der gefährlichen Körperverletzung.

Am Mittwochnachmittag waren die beiden 23 bzw. 29 Jahre alten Kontrahenten in Kreuztal im Bereich des Roten Platzes zunächst in Streit geraten. Beide entfernten sich dann zunächst von der Örtlichkeit, kamen flugs darauf jedoch einerseits mit einem Messer und andererseits mit einem Tischbein bewaffnet zurück. Bei der dann ausgetragenen handfesten Auseinandersetzung zogen sich die beiden Streithähne jeweils leichte Verletzungen zu.

Die alarmierte Polizei trennte die beiden Männer und leitete ein Strafverfahren gegen sie ein. Die benutzten Tatwerkzeuge wurden beschlagnahmt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SUNDERN. Auf dem Parkplatz einer Diskothek in Sundern kam es am 13. Mai gegen 00.30 Uhr aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen verschiedener Nationalitäten.

Hier kam es nach Aussagen der Ordnungskräfte der Diskothek zu tumultartigen Szenen indem die einzelnen Beteiligten Flaschen und andere Gegenstände gegen sich einsetzten, wobei einer Person eine Flasche auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Türsteher setzte gegen den Störer Pfefferspray ein, um die Beteiligten zu trennen. Einer der Täter schlug anschließend die Frontscheibe eines Pkw ein.

Im weitern Verlauf verlagerte sich der Tumult mit ca. 15 Personen auf die Straße. Beim Eintreffen der Polizei konnten beide Parteien nur durch den massiven Einsatz von Pfefferspray getrennt werden, einem eingesetzten Notarzt schlug einer der Beteiligten sogar mit der Faust ins Gesicht. Ebenfalls wurde bei dem Einsatz eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Der Hauptaggressor, ein 22-jähriger Jugendlicher aus dem Libanon, wurde vorläufig festgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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