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KASSEL. Seine gefährliche Fahrt über die Autobahn 49 endete für einen, unter Drogeneinfluss stehenden, 22-jährigen BMW-Fahrer am Dienstagnachmittag mit einer Festnahme.

Der BMW war einem anderen Verkehrsteilnehmer gegen 17 Uhr am Autobahnkreuz Kassel-West wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen, woraufhin er die Polizei alarmierte. Währenddessen folgte er dem in Schlangenlinien fahrenden Auto auf der Autobahn in Richtung Süden.

Mit bis zu 170 km/h war der BMW unterwegs, bis die Streifen der Polizeiautobahnstation den Wagen zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar stoppen konnten. Der 22 Jahre alte Fahrer stand sichtlich unter Drogeneinfluss und räumte auch ein, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Zudem fanden die Polizisten im BMW eine Tüte mit knapp zehn Gramm Heroin.

Der junge Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg musste die Beamten zur Blutentnahme mit auf das Revier begleiten, den Führerschein des 22-Jährigen stellten die Polizisten sicher. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Verletzt wurde niemand. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 Januar 2019 11:51

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

BRILON. Drei Kinder gingen am Mittwochabend über den Gehweg des Rübezahlwegs, wo sie zur Seite springen mussten, um die Kollision mit einem Pkw zu verhindern.

Um 17.25 Uhr gingen die Kinder von der Straße Petersborn in Richtung der Sudetenstraße. In der Dunkelheit kam ein Fahrzeug auf sie zu, das über die gesamte Straße lenkte und teilweise auf dem Gehweg fuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, sprangen die Kinder zur Seite. Bei dem Auto soll es sich um einen weißen Seat mit rot-schwarzen Streifen an der Seite handeln. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. Unbekannte warfen am Dienstag, dem 27. März gegen 23.52 Uhr in Marburg in der Universitätsstraße in Höhe des "Garten des Gedenkens" eine mobile Ampelanlage um und hinterließen einen Sachschaden von etwa 1000 Euro.

Ein Zeuge hörte zur Tatzeit einen Schlag und die Stimmen von Jugendlichen. Die Randalierer warfen die Anlage quer über die Fahrbahn und blockierten dabei auch die Fahrspur in Richtung Gutenbergstraße. Hierdurch verursachten sie ein nicht unerhebliches Gefahrenpotential für Autofahrer. Glücklicherweise fuhr niemand in das Hindernis. Aufgrund des Gesamtgewichtes der mobilen Ampel, die zusätzlich mit Steinblöcken beschwert ist, müssen an dem Tatgeschehen zumindest zwei Personen teilgenommen haben.

Die Polizei bittet nun dringend um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt: Wem sind vor oder nach dem Vorfall in der Universitätsstraße Personen/Jugendliche aufgefallen? Gibt es Autofahrer, die durch das Hindernis auf der Straße gefährdet wurden und/oder abbremsen mussten. Hinweise nimmt die Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 0642/4060, entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Beamte der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte suchen nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr am Sonntagabend einen Autofahrer, der im Verdacht steht, ein Pärchen auf dem Zebrastreifen der Obersten Gasse gefährdet und anschließend die Windschutzscheibe ihres Vans eingeschlagen zu haben. Der Mann flüchtete anschließend in seinem Wagen.

Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Vorfall um 20.30 Uhr. Zu dieser Zeit überquerten ein 18-Jähriger und seine 19 Jahre alte Begleitung den Zebrastreifen in der Oberste Gasse und wollten in Richtung Entenanger weitergehen. Noch auf dem Fußgängerüberweg sei ein Auto herangefahren, ohne auf das Pärchen zu achten. Wie sie später bei der Anzeigenaufnahme berichteten, konnten sie nur durch ihr Zurückweichen einen Zusammenstoß verhindern.

Die beiden Opfer gaben weiterhin an, dass sie anschließend in Richtung Entenanger weitergingen. Der Autofahrer habe sie dabei verfolgt und als das Pärchen ihren Van am Straßenrand erreichte, sei er ausgestiegen und hätte mit der Faust auf die Frontscheibe ihres Fahrzeugs geschlagen und diese dabei beschädigt, anschließend sei er wieder eingestiegen und davongefahren.  

Das Pärchen beschreibt den Täter wie folgt: Der Mann soll eine dünne Statur haben und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß sein. Er sei 45 bis 55 Jahre alt und habe ein arabisches Aussehen. Zudem hatte er schwarze, kurze Haare und war dunkel gekleidet.  

Die Beamten des Polizeireviers Mitte ermitteln nun gegen den unbekannten Autofahrer wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung. Aktuell liegt keine Beschreibung zum Fahrzeug vor. Die Ermittler bitten nun Zeugen, die die Tathandlungen beobachtet haben und Hinweise zu dem Täter und dessen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen ist auf der Landstraße 743 zwischen Bestwig und Velmede von einem rücksichtslosen Autofahrer abgedrängt worden. Es handelte sich um einen 76-Jährigen, der gestoppt wurde und sofort seinen Führerschein abgeben musste - der Rentner war nämlich an mehreren Stellen durch äußerst riskante Fahrweise aufgefallen.

Die Polizeibeamten fuhren am Montag in einer Fahrzeugkolonne auf der L 743 und staunten auf einmal nicht schlecht, als sie in Höhe der Einmündung Kleiner Öhler plötzlich von rechts von einem Auto überholt wurden. Das Auto fuhr über die Busspur und zwängte sich anschließend zwischen dem Streifenwagen und der Schutzplanke zurück auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Streifenwagens musste stark abbremsen und nach links ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. 

Der Fahrer des silbernen Hondas setzte seine riskante Fahrt jedoch einfach fort und überholte noch mehrere Fahrzeuge. Diesmal nutzte er dafür die Linksabbiegerspur, die Sperrfläche und die Spur des Gegenverkehrs, ohne Sicht und Rücksicht auf entgegenkommende Fahrzeuge. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stoppten den Wagen in Wehrstapel. Während der Kontrolle hielt ein Motorradfahrer und gab an, von dem Honda gerade fast überfahren worden zu sein. 

Bei dem Fahrer des Wagens handelt es sich um einen 76-jährigen Mann aus Meschede. Sein Führerschein wurde umgehend beschlagnahmt. Auf die vorgeworfene Verkehrsgefährdung reagierte er nur mit Unverständnis. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Zeugen, die durch die Fahrweise des Mannes ebenfalls gefährdet wurden, möchten sich bei der Polizei in Meschede unter der Rufnummer 0291/90200 melden.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 28 Februar 2013 12:14

L 3088: Frontalzusammenstoß knapp entgangen

MARBURG. Nach einem riskanten Überholmanöver mit Gefährdung zumindest des Gegenverkehrs sucht die Polizei nach Zeugen, vor allem aber nach einem Seat-Fahrer, der trotz entgegenkommender Autos auf der L 3088 eine Fahrzeugschlange überholte.

Insbesondere die Aussagen der Autofahrer aus der Kolonne, aus der der Überholende ausscherte, sind für die Polizei von hoher Bedeutung. Zu dem Vorfall war es am Dienstag gegen 16.35 Uhr auf der Landstraße 3088 zwischen Kirchhain und Marburg, zwischen dem Waldparkplatz hinter dem Abzweig nach Bauerbach und der Klinik Sonnenblick, gekommen. Der Autofahrer, der das gefährliche Überholmanöver rechtzeitig sah, sein Fahrzeug sofort stark verzögerte und dem Entgegenkommenden mit der Lichthupe signalisierte, dass Gegenverkehr herrschte, musste letztlich auf die Bankette ausweichen und stark bremsen. Nur so konnte der Mann einen Frontalzusammenstoß verhindern.

Bei dem überholenden Auto handelt es sich um einen schwarzen Seat Leon. Das Auto war innerhalb einer Kolonne auf dem Weg von Marburg nach Kirchhain und scherte plötzlich trotz des Gegenverkehrs aus. Wie viele Autos der Leon schließlich überholte, bevor er sich vor der Schlange wieder einordnete, steht nicht fest. Bei dem ersten Wagen der Schlange könnte es sich um einen grünen Pkw gehandelt haben.

Derzeit ist nicht sicher, ob der Leonfahrer auch Autofahrer aus der Kolonne durch sein Fahrmanöver behinderte oder gefährdete. Die Polizei bittet die beschriebenen Autofahrer, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen und sich unter der Telefonnummer 06421/406-120 zu melden.

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Publiziert in MR Polizei

SIEGEN. Die Polizei in Siegen ermittelt aktuell gegen einen 18-jährigen Fahranfänger wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Fahren. Denn kaum im Besitz eines Führerscheins, ist der 18-Jährige ihn nun auch schon wieder los.

Der junge Fahranfänger hatte am Dienstagabend in unglaublich verkehrswidriger und rücksichtsloser  Manier unter Missachtung des Vorfahrtsrecht im Bereich der Einmündung Häutebachweg / Koblenzer Straße sowie der unmittelbar folgenden Kreuzung Koblenzer Straße / Kölner Tor/ Bahnhofstraße / Obergraben insgesamt vier Fußgänger massiv gefährdet. Weiterhin war es noch zu einer weiteren Gefährdung von zwei bislang unbekannten Fahrzeugführern durch den grauen Opel Omega des 18-Jährigen gekommen.

Wie die Polizei berichtete, wollte ein 32-jähriger Fußgänger gerade mit seinem angeleinten Hund den „Häutbachweg“ überqueren – und befand sich schon mit  einem Fuß auf der Fahrbahn – als plötzlich der dunkel Omega angeschossen kam. Der Mann konnte gerade noch rechtzeitig auf den Gehweg zurück springen. Auch seinen Hund musste der 32-jährige an der Leine zurück in Sicherheit reißen. Aufgrund der Tatsache, dass er beinahe überfahren worden war, war der Fußgänger natürlich total schockiert. Als der entrüstete 32-Jährige noch überlegte, ob er dem Omega hinterher rennen sollte, war der 18-Jährige schon bei Rot über die Ampel der Koblenzer Straße gefahren und hatte dabei beinahe weitere Fußgänger auf einem Fußgänger-Überweg überfahren. Der 18-Jährige musste dabei sogar über den Gehweg ausweichen, um einen Zusammenstoß mit den Fußgängern zu verhindern. Anschließend nahm der 18-Jährige noch einem schwarzen und einem weißen PKW die Vorfahrt.

Eine 34-jährige Frau berichtete gegenüber der Polizei, sie sei gerade  mit ihrem vierjährigen Sohn im Begriff gewesen, bei Grün die Fahrbahn in Richtung Obergraben zu überqueren. Plötzlich sei der Omega-Fahrer über den Überweg gefahren, obwohl er noch zuvor an der Haltelinie der Ampel kurz angehalten hatte. Dann aber sei er wie ein Verrückter losgefahren. Die Frau musste ihren Sohn am Arm nach hinten ziehen und sich selber durch einen Sprung nach hinten in Sicherheit bringen. Der Omega fuhr dann noch ein kleines Stück über den Gehweg, bevor es anschließend beinahe zu der Kollision mit dem noch unbekannten schwarzen Pkw kam.  

Alarmierte Polizeibeamte der Polizei Siegen konnten den 18-Jährigen kurze Zeit später an seiner Anschrift antreffen, ein Strafverfahren gegen ihn einleiten und seinen Führerschein sicherstellen.  

Das Siegener Verkehrskommissariat sucht nun als noch wichtige Zeugen den Fahrer des schwarzen PKW, der in den „Obergraben“ nach links abbog sowie den Fahrer eines weißen Pkw, der aus Richtung Obergraben gefahren kam. Diese beiden PKW-Fahrer – sowie weitere sonstige Zeugen – werden gebeten, sich beim  Verkehrskommissariat in Siegen unter der Telefonnummer: 0271/7099-0 zu melden.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 01 Februar 2012 18:00

Gefährliche Raserin überholt ohne jede Rücksicht

UNGLINGHAUSEN. Zu einer Verkehrsgefährdung ist es am Mittwochabend gegen 20 Uhr im Netpher Ortsteil Unglinghausen auf der Hauptstraße gekommen. Die Polizei ermittelt.

Ein in einem VW-Golf in Fahrtrichtung Dreis-Tiefenbach fahrendes Pärchen wurde dabei in der Ortsdurchfahrt Unglinghausen von einem weißen Mitsubishi trotz Hindernissen und Gegenverkehrs überholt. Nur durch eine Vollbremsung konnte der Golf-Fahrer einen Unfall verhindern. Auch ein entgegenkommendes Fahrzeug, dessen Fahrer/-in noch unbekannt ist, musste offenbar "voll in die Eisen" gehen.

Das Verkehrskommissariat ermittelt jetzt gegen die bislang noch unbekannte Mitsubishi-Fahrerin wegen Verkehrsgefährdung. Mit Hilfe von Zeugen wollen ihr die Ermittler auf die Schliche kommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0271/7099-0 zu melden. Gleiches gilt für die / den noch unbekannte(n) Fahrer(in) des entgegenkommenden Fahrzeugs, das durch die Mitsubishi-Fahrerin ebenfalls zu einer Vollbremsung genötigt wurde. 

Publiziert in SI Polizei

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