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Freitag, 19 Februar 2021 18:10

Geisterfahrer auf der B450 unterwegs

BAD AROLSEN-LANDAU. Sprichwörtlich einem Geisterfahrer ist am Freitagmorgen ein 27-jähriger Mann mit seinem Opel begegnet -  der bislang Unbekannte drängte den Fahrer des Meriva nach rechts in die Leitplanke und verschwand anschließend in der Dunkelheit in Richtung Wolfhagen.

Nach Angaben der Arolser Polizei befuhr der 27-Jährige mit seinem in Kassel (KS) zugelassenen Opel gegen 6.15 Uhr die Bundesstraße 450 von Gasterfeld in Richtung Bad Arolsen. Ausgangs der Ortschaft Landau, etwa in Höhe des Aussiedlerhofes, kam dem Opelfahrer ein weißes Fahrzeug auf seiner Fahrbahnseite entgegen. In einer Schrecksekunde riss der 27-Jährige das Lenkrad nach rechts, kollidierte aber dennoch mit dem entgegenkommenden weißen Fahrzeug und stieß in die rechtsseitige Leitplanke. Dabei wurde der Opel stark beschädigt.

Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt fort. Nach Informationen der Polizei muss der weiße Wagen erhebliche Beschädigungen an der linken Fahrzeugseite aufweisen. Um den Fall schnell klären zu können, bitten die Beamten der Polizeistation Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 um Zeugenhinweise.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/GASTERFELD. Auf mindestens 23.000 Euro schätzen die Polizeibeamten aus Bad Arolsen die Schadenshöhe an einem im Kreis Kassel zugelassenen Firmenwagen und 50 Meter plattgedrückter Leitplanke - Grund für den Unfall auf der B 450 dürfte nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkoholkonsum sein.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete sich am Donnerstag gegen 22 Uhr über sein Mobiltelefon bei der Polizeidienststelle Arolsen und gab an, dass ein Lieferwagen kurz vor der ehemaligen  Pommernkaserne von der Fahrbahn abgekommen sei. Bei Eintreffen der Beamten wurde klar, dass es keine verletzten Personen zu beklagen gab. 

Nach Darstellung der Streifenwagenbesatzung war der 25-jährige Fahrer auf der Bundesstraße 450 von Landau in Richtung Wolfhagen unterwegs gewesen. In einer Linkskurve verlor der Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über den Ford, dieser kam nach rechts von der Fahrbahn ab, plättete 13 Felder einer Leitplanke und stürzte anschließend einen Böschungshang hinunter.

Obwohl sich der Firmenwagen mehrmals überschlagen hatte und der Fahrer scheinbar nicht angeschnallt war, konnte der 25-jährige Mitarbeiter eines Malerbetriebes den Firmenwagen unverletzt verlassen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Ordnungshüter allerdings Alkoholgeruch in der Atemluft des Wolfhagers fest. Es erfolgte ein Alkoholtest, der deutlich zu hoch ausfiel. Noch während der Abschleppmaßnahmen durch ein Bergungsunternehmen wurde eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer durchgeführt.

Sein Führerschein wurde sichergestellt. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Juli 2018 12:17

Kontrolle über Auto verloren - Totalschaden

LANDAU/WOLFHAGEN. Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Gasterfeld am Dienstagabend.

Der  67-jährige Fahrer war von Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs, passierte noch die Abfahrt nach Bühle und geriet mit seinem Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Er fuhr rechts neben der Leitplanke etwa 150 Meter weiter, krachte gegen zwei Betonstelen und wurde danach in die Büsche geschleudert.

Wie durch ein Wunder konnte der Mann aus Wolfhagen das Wrack unbeschadet verlassen und um 17.25 Uhr die Polizei über Notruf verständigen. Die Beamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und forderten einen Abschleppdienst an, der den Astra abtransportierte. Auf etwa 7.000 Euro wurde der Schaden an dem Opel geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau am 2. Juli 2018

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 April 2018 16:53

Beim Überholen: Audi kracht in Güllefass

LANDAU-GASTERFELD. Mit leichten Verletzungen kamen am Donnerstagnachmittag zwei Insassen eines anthrazitfarbenen Audi A6 davon, die bei einem Überholmanöver auf der B 450 gegen einen Schlepper mit Güllefass gekracht waren.

Der Unfall ereignete sich um 14.45 Uhr, auf der Bundesstraße 450, als ein 32-jähriger Audifahrer aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Wolfhagen unterwegs war. Auf halber Strecke zwischen Landau und Gasterfeld, setzte der aus Reutlingen stammende Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws und eines Schleppers an. Dabei übersah der 32-Jährige den Fahrtrichtungsanzeiger des Schleppers, der nach links in einen Feldweg abgebogen war, um sein Güllefass auf einem Feld zu entleeren. Er konnte zwar noch den vor ihm fahrenden Pkw überholen, krachte dann aber mit der Front seines Audis in das Güllefass.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das mit Gülle gefüllte Fass nach rechts gedrückt, der linke Pneu wurde von der Felge gerissen, der rechte wies einen Platten auf. Völlig zerstört blieb der Audi auf der Bundesstraße stehen. Während der 25-jährige Landwirt mit dem Schrecken davon kam, zog sich der Fahrer des A6 eine blutige Nase und sein Beifahrer eine Prellung am Arm zu. Die Zeugin, die unmittelbar hinter dem Schlepper fuhr, bestätigte, dass der Treckerfahrer ordnungsgemäß geblinkt hatte.

Für etwa 30 Minuten musste die B 450 für den Verkehr bis zum Abtransport des Audis voll gesperrt werden. Der Landwirt aus Landau gab den Schaden an seinem Güllefass mit 15.000 Euro an. Wie hoch der Totalschaden an dem Audi ist, konnte die Polizei vor Ort noch nicht genau sagen. Um 15.16 Uhr wurden die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen und Bühle alarmiert, die mit drei Einsatzwagen und fünf Einsatzkräften eine Ölspur aufnehmen mussten. Die Einsatzleitung übernahm dabei Tim Isenberg. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450 zwischen Landau und Gasterfeld

Publiziert in Polizei

LANDAU/GASTERFELD. Fast 100 Meter ist am Donnerstagabend eine junge Frau hinter der Leitplanke eine Böschung entlang gefahren, ehe der fast neue Wagen gegen einen Baumstumpf prallte, sich drehte und völlig zerstört an einer Buche zum Stillstand kam. Die 24-Jährige wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, wenig später aber unverletzt wieder entlassen.

Die junge Arolserin befuhr am Abend gegen 21.30 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Residenzstadt kommend in Richtung Wolfhagen. Polizeiangaben zufolge war die 24-Jährige mit einem erst etwa sechs Monate alten VW Golf 7 auf dem Weg zur Arbeit im Kasseler Raum. Als sie sich im Streckenabschnitt zwischen Landau und Gasterfeld kurz vor der Kreisgrenze befand, kam die Golffahrerin in einer beginnenden Linkskurve vermutlich durch Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße ab.

Das Auto überfuhr die Einmündung eines Waldwegs, verfehlte nach einigen Metern die dort beginnende Leitplanke und fuhr hinter dieser noch weitere 90 Meter an der Böschung entlang und krachte dann mit großer Wucht gegen einen Baumstumpf. Dadurch drehte sich der Golf um 180 Grad, drei Räder rissen ab und der Wagen wurde rundherum stark beschädigt. An einem Baum oberhalb eines noch etwa fünf Meter steil nach unten verlaufenden Abhangs kam der Golf mit Totalschaden zum Stehen.

Die Fahrerin befreite sich selbst aus dem Wrack. Eine 39-jährige Autofahrerin aus Südhessen, die wenig später auf der Fahrt in Richtung Kassel an der Unfallstelle vorbeikam, sah aus dem Augenwinkel eine winkende Person an dem Abhang. Die Frau stoppte, kümmerte sich um die Verunfallte und wählte den Notruf. Der Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zum Unfallort aus, außerdem wurde die Feuerwehr aus der Residenzstadt mit hydraulischem Rettungsgerät alarmiert. Dessen Einsatz war aber nicht nötig.

Die Brandschützer sicherten das Wrack mit der Seilwinde gegen weiteres Abrutschen, leuchteten die Unfallstelle aus und sammelten Trümmerteile ein. Der Bad Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer zeigte sich erleichtert, dass der Wagen nicht den gesamten steilen Hang hinunter gerutscht und die Fahrerin nicht eingeklemmt war.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt der B 450 für gut eine Stunde voll gesperrt. Ein Bergungsunternehmen rückte an und hievte den zerstörten Golf mit einem Kran auf das Abschleppfahrzeug. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

KASSEL. Das Sturmtief "Egon", das eine Menge Schnee auch nach Nordhessen brachte, hat in Stadt und Landkreis Kassel für wenige Unfälle gesorgt. Dabei blieb es bei Blechschäden. Ein Schulbus rutschte am Freitagmorgen bei Grebenstein von der Straße, alle Insassen kamen aber mit dem Schrecken davon.

"Schwere Unfälle oder andere herausragende polizeiliche Ereignisse blieben bislang aus", sagte am Freitagmorgen Polizeisprecher Torsten Werner. Neben einigen Glätteunfällen gingen bei der Polizei Meldungen zum Beispiel über umgewehte Baustellenabsicherungen ein.

Besonders erwähnenswert ist bislang ein Unfall mit einem Schulbus am Freitagmorgen im Landkreis Kassel. Auf der Landesstraße 3233 rutschte gegen 8.30 Uhr zwischen Grebenstein und Westuffeln ein Linienbus in einer schneeglatten Linkskurve von der Fahrbahn und landete im angrenzenden Straßengraben. Alle 45 Schulkinder und auch der Fahrer blieben dabei unverletzt. Der Bus konnte seine Fahrt nicht alleine fortsetzten, er musste zunächst geborgen werden. Die Kinder wurden teilweise von ihren Eltern, die übrigen mit einem Ersatzbus von der Unfallstelle weiterbefördert.

Am Vormittag kam vor allem der Lkw-Verkehr auf einigen Straßen im Kreis Kassel zum Erliegen. So standen auf der eisglatten B 450 zwischen Wolfhagen und Bad Arolsen in Höhe Gasterfeld mehrere Lastwagen, weil die Fahrer vorsorglich gestoppt hatten oder eine Weiterfahrt nicht möglich war. Zu Unfällen kam es dort aber nach ersten Erkenntnissen nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Übermüdung ist nach Angaben der Polizei der Grund für einen Unfall auf der Bundesstraße 450, bei dem am Donnerstagabend ein Autofahrer und sein Beifahrer verletzt wurden. Rettungskräfte brachten die beiden Männer aus Kassel ins Wolfhager Krankenhaus.

Der aus Kassel stammende 56-jährige Fahrer eines Fiat Doblos war gegen 18.20 Uhr aus Richtung Bad Arolsen kommend in Richtung Kassel unterwegs. In Höhe einer Senke zwischen Gasterfeld und Wolfhagen kam er nach links von seiner Fahrspur ab, überfuhr die - zum Glück gerade freie - Gegenfahrbahn und krachte schließlich frontal gegen einen am Fahrbahnrand aufgeschütteten Erdhügel.

Sowohl der 56-Jährige als auch sein ebenfalls aus Kassel stammender 36-jähriger Beifahrer zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Der Fahrer gab der Polizei gegenüber an, wegen Übermüdung am Steuer seines Wagens eingeschlafen und deswegen von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Am Fiat Doblo war Totalschaden entstanden. Diesen bezifferten die Beamten mit etwa 6000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 14 Oktober 2016 08:34

Blitzer direkt an der Kreisgrenze

LANDAU/GASTERFELD. Derzeit wird an der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Wolfhagen-Gasterfeld, in Höhe der ehemaligen Pommernkaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Richtungen. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet wurden.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

WOLFHAGEN. Bei einer Rangelei unter Flüchtlingen ist ein 20-Jähriger durch den Glaseinsatz einer Tür gestürzt. Durch das zerberstende Glas erlitt der 20-Jährige eine Verletzung am Oberkörper. Die drei Widersacher wurden festgenommen.

Zu dem Vorfall kam es am Samstagabend in der Wolfhager Pommernanlage. Laut Polizeibericht von Montag waren mehrere Funkstreifen der Polizei und der Rettungsdienst eingesetzt. Wie dabei bekannt wurde, sollen drei dort untergebrachte junge Männer einen ebenfalls in der Anlage wohnenden 20-Jährigen das Mobilfunkgerät entwendet und ihn dabei verletzt haben. Eine RTW-Besatzung brachte den Verletzten mit einer Stich- beziehungsweise Schnittverletzung am Oberkörper in ein Kasseler Krankenhaus. Wie das Opfer zwischenzeitlich gegenüber der Polizei angab, sei die Verletzung bei einer Rangelei mit den drei Männern entstanden. Wie das Smartphone dabei abhanden kam, ist bislang unbekannt.

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 22 Uhr. Zu dieser Zeit soll zwischen den drei 19, 20 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen und dem 20-jährigen Opfer ein Streit eskaliert sein. Im Zuge der Auseinandersetzung sei der 20-Jährige durch den Glaseinsatz einer Zimmertür gefallen und habe dabei die Stichwunde erlitten. Zudem fehlte dem 20-Jährigen anschließend sein Handy, das auf bislang unbekannte Weise entwendet wurde.

Die Wolfhager Beamten nahmen die drei Tatverdächtigen noch auf dem Gelände der Einrichtung fest und brachten sie zunächst auf die Dienststelle. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat konnten bislang nicht abschließend geklärt werden. Die drei Tatverdächtigen müssen sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und eines möglichen Diebstahls verantworten. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 10 November 2015 07:39

Blitzer direkt an der Kreisgrenze

LANDAU/GARSTERFELD. Derzeit wird an der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Wolfhagen-Garsterfeld, in Höhe der ehemaligen Pommernkaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
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