Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gasflasche

Dienstag, 16 Oktober 2018 09:18

Würstchenbude aufgebrochen, Gasflasche weg

BAD WILDUNGEN. In der Zeit von Freitagmorgen 8 Uhr, bis Sonntagmorgen 10.30 Uhr, wurde in Bad Wildungen vor der Sporthalle Ense-Schule die Holzeingangstür der dortigen Würstchenbude mit Brachialgewalt aufgehebelt. Aus der Würstchenbude entwendeten unbekannte Täter eine rote, 11 kg schwere Gasflasche. Der Sachschaden beträgt 300 Euro der Stehlschaden 35 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen, teilt Polizeisprecher Jörg Dämmer mit.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 21 Oktober 2017 08:56

Gasflasche brennt in Pizzeria: Wehren im Einsatz

BAD WILDUNGEN. Am frühen Freitagabend wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen zu einem Brand in die Hauptstraße von Reinhardshausen gerufen. Dort hatte eine Flasche mit Propangas im überdachten Außenbereich eines Restaurants Feuer gefangen - die Ursache dafür war zunächst unklar. "Im Normalfall würde man die Flasche einfach zudrehen und sie anschließend kühlen - und das Problem wäre gelöst", so Udo Paul gegenüber 112-magazin.de. Doch das sei in diesem Fall nicht möglich gewesen: Das Feuer hatte die Armatur zum Schließen zerstört.

Da aus der Gasflasche nach dem Ablöschen immer noch Gas ausströmte, wurde sie aus dem Gefahrenbereich gebracht. Durch den Einsatz eines wasserbetriebenen Lüfters wurde das restliche Gas weggeblasen. Während des Einsatzes war die Einsatzstelle wegen des ausgeströmten Gases weiträumig abgesperrt. Die beiden Feuerwehren waren mit fünf Fahrzeugen unter der Leitung des Stadtbrandinspektors Ralf Blümer im Einsatz.

Außer drei Stühlen die Brandspuren aufwiesen waren eine Decke sowie ein Teppich in Brand geraten. Der Sachschaden hielt sich somit in Grenzen.

Verletzt wurde bei der Löschaktion niemand.

Link: Feuerwehr Bad Wildungen


Publiziert in Polizei
Samstag, 01 Oktober 2016 17:38

Frankenberg: Stichflamme in Krankenhaus-Labor

FRANKENBERG. Zu einem Feuer in einem Labor des Frankenberger Kreiskrankenhauses sind am Samstagmittag die Feuerwehren aus der Kernstadt und aus Röddenau alarmiert worden. Die Anfahrt gestaltete sich für die Brandschützer stellenweise schwierig.

In einem im Hauptgebäude gelegenen Labor war es am späten Vormittag gegen 11.30 Uhr an einem Bunsenbrenner aus bislang unbekannten Gründen zu einer Stichflamme gekommen, wie die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet. Der Schlauch war den Angaben zufolge vom Brenner abgerissen und eine offene Flamme aus dem Gasschlauch versengte einige der Proben, den Labortisch sowie Teile der Tapete.

Nach Ankunft an der Einsatzstelle ging ein Trupp der Frankenberger Feuerwehr unter Atemschutz in das Labor vor und sicherte die noch geöffnete 11-Kilogramm-Gasflasche. Ein weiterer Trupp der Röddenauer Kameraden stand währenddessen als Sicherung und eingriffsbereit vor dem Labor. Nach Messungen mit einem Gasmessgerät und Untersuchungen des Labors mit Hilfe der Wärmebildkamera war die Einsatztätigkeit für die Feuerwehr beendet.

Vorbildliches Verhalten der Klinikmitarbeiter
"Allerdings gab es bei diesem Einsatz auch Licht und Schatten", wie es in dem Onlinebericht der Frankenberger Brandschützer heißt. "Lobend zu erwähnen ist das vorbildliche Verhalten der Angestellten des Kreiskrankenhauses", berichten die Einsatzkräfte. Mitarbeiter hätten sie bei Ankunft eingewiesen und über die örtlichen Gegebenheiten informiert sowie den schnellstmöglichen Weg zum betroffenen Labor gezeigt. Als problematisch wurde dagegen von allen Einsatzkräfte die Verkehrssituation in Frankenberg eingestuft. So kam es für die Einsatzkräfte auf dem Weg zum Gerätehaus und auch später auf der Alarmfahrt zum Kreiskrankenhaus zu Verzögerungen, da insbesondere Engstellen wie die Röddenauer Straße oder die Kreuzung Ruhrstraße/Röddenauer Straße sehr verstopft waren.

Mehrere Einsätze für die Frankenberger Wehr
Der Einsatz am Samstag war der erste für die Frankenberger Wehr im Oktober. Der September war - in Bezug auf Einsätze - für die Kameraden am Donnerstag zu Ende gegangen, dann aber gleich mit drei Alarmierungen. Morgens gegen 8 Uhr gab es einen Feueralarm in einem Bekleidungsgeschäft im "Frankenberger Tor", dort brannte es aber glücklicherweise nicht. Gut zwölf Stunden später musste die Feuerwehr den Hof am Katastrophenschutzzentrum ausleuchten und den Brandschutz sicherstellen. Eine Rauchentwicklung an einer Maschine in einem Industriebetrieb in der Siegener Straße sorgte für den dritten Einsatz. Auch hier war, wie am Morgen im Einkaufszentrum, kein Eingreifen erforderlich.


Erst am Freitag hatte 112-magazin.de über die Besonderheiten von Bränden in Kliniken oder Altenheimen berichtet:
Sind Retter auf Brände in Kliniken und Heimen vorbereitet? (30.09.2016)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Keilsbergstraße ist eine Wohnung nicht mehr bewohnbar. Zwei weitere Wohnungen sind betroffen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei brach der Brand am Freitag auf dem Balkon der Erdgeschosswohnung aus. Die Ursache dafür ist derzeit noch unklar. Ein Grill mit Gasflasche hatte auf dem Balkon gestanden - ob dieser für den Brandausbruch verantwortlich ist und ob möglicherweise ein technischer Defekt vorliegt, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen.

Durch den Brand wurde der Balkon vollständig beschädigt. Das Feuer ließ das Fenster des angrenzenden Schlafzimmers bersten, die Flammen griffen in die Wohnung über. Auch die beiden Balkone und die jeweils angrenzenden Fensterscheiben der darüber liegenden Wohnungen wurden bei dem Brand beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Wohnung im Erdgeschoss ist derzeit unbewohnbar. Die vom Brand betroffene Familie weilt derzeit im Urlaub, wie ein Angehöriger an der Brandstelle gegenüber den Beamten mitteilte. Er wollte sie allerdings informieren und kümmert sich bis zu deren Heimkehr um die Wohnung. Die anderen Wohnungen des Mehrfamilienhauses bleiben weiterhin bewohnbar.

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Publiziert in KS Feuerwehr

HATZFELD. Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht zu Freitag versucht, mit Gasflaschen den Geldautomaten der Frankenberger Bank in Hatzfeld zu sprengen. Sie scheiterten, blieben ohne Beute und werden nun von der Polizei gesucht.

"Wegen versuchten Einbruchs vorübergehend geschlossen", steht am Freitagmorgen auf einem Zettel an der Eingangstür der Frankenberger Bank in Hatzfeld. Beim Blick durch die Glastür in den Eingangsbereich sieht man den aufgebrochenen Geldautomaten: Kabel hängen aus einer Öffnung, Teile liegen auf dem Boden. Die kleine Kamera, die Personen filmt, wenn sie eine EC-Karte in den Automaten stecken, wurde von den Tätern mit Farbe übersprüht.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hat sich die misslungene Tat folgendermaßen abgespielt: Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr informierte ein Anwohner die Polizei, dass bei der Bank in der Edertalstraße in Hatzfeld die Eingangstür offen steht und der Geldautomat aufgebrochen wurde. In den Videoaufzeichnungen der Bank sah die Polizei später, dass zwei vermummte und Handschuh tragende Männer die Filiale kurz nach Mitternacht betraten. Der Automatenbereich ist nachts immer zugänglich, um Geld abheben zu können. Beide schauten sich im Bereich des Geldautomaten um und verschwanden dann wieder.

Kurz vor 3 Uhr erschienen dieselben Männer erneut in der Bank und hebelten die Verkleidung des Geldautomaten auf. Anschließend holten sie Gasflaschen aus ihrem Fahrzeug und versuchten, damit den Geldautomaten aufzusprengen. Nachdem dies misslang, verließen sie die Bank und flüchteten in unbekannte Richtung. In beiden Fällen dauerte es jeweils nur wenige Minuten, bis die Verbrecher wieder verschwunden waren.

Der Schalter der Bankfiliale war am Freitagmorgen vorübergehend geschlossen, um die Spuren der Nacht nicht zu verwischen. Die Mitarbeiter waren zumindest telefonisch zu erreichen. Das Raiffeisen-Warenlager im hinteren Teil des Gebäudes war von der Tat und den Ermittlungen nicht betroffen. "Der Geldautomat wird für die nächsten Tage nicht zur Verfügung stehen", sagte Dirk Paulus, bei der Frankenberger Bank für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Bank verweist auf ihre nächsten Automaten in Battenberg und Allendorf. Wer bei der Sparkasse in Hatzfeld auf der anderen Straßenseite Geld am Automaten holt, bekomme die Gebühr erstattet, bis der eigene Geldautomat wieder funktioniert, hieß es.

Obwohl die Täter kein Geld erbeuteten, handele es sich zumindest um eine Sachbeschädigung an dem Automaten, der vor kurzem erst neu aufgestellt worden war, sagt Dirk Paulus. "Eine Sachbeschädigung ist immer noch besser, als dass einer mit einer Waffe am Schalter steht und unsere Mitarbeiter bedroht."

Fünf Mitarbeiter arbeiten in der Hatzfelder Bankfiliale. Dort hatte es vor etwa 20 Jahren einen bewaffneten Überfall gegeben, 2006 war ein Geldautomat der Frankenberger Bank in Löhlbach gesprengt worden. Auch in Löhlbach blieben die Täter, die bislang nicht gefasst wurden, ohne Beute, verursachten durch die Sprengung aber einen Sachschaden von 20.000 Euro.

Hinweise auf die Täter oder zum genutzten Fahrzeug erbittet die Polizei in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Im Oktober waren Unbekannte mit einer gleichgelagerten Tat im Kreis Marburg-Biedenkopf erfolgreicher:
Geldautomat gesprengt: Gebäude durch Explosion zerstört (21.10.2015)
Geldautomat gesprengt: Noch immer keine heiße Spur (05.11.2015)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 05 Mai 2015 11:08

Kurios: Täter lassen Beute am Tatort zurück

HERINGHAUSEN. Keine Beute, aber ein relativ hoher Schaden: Zwischen Sonntag, 19. April, und Freitag, 24. April, haben bislang unbekannte Täter auf dem Campingplatz in der Straße Auf dem Kampe in Heringhausen den Gasflaschenkasten eines Wohnwagens aufgehebelt. Das teilte jetzt die Polizei mit.

Beute machten die Täter nicht. Die Gasflasche ließen sie kurioserweise am Tatort zurück. Dafür hinterließen sie einen Sachschaden in dreistelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Beim Wechseln einer Gasflasche ist es am Samstagabend in einem Wohnhaus in Röddenau zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde dabei niemand.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei hatte der 41-jährige Bewohner eines Hauses in der Kastanienallee in Röddenau im Badezimmer die 11-Kilogramm-Propangasflasche seines Katalytofens gewechselt, als es gegen 20 Uhr zu dem Feuer kam. Vermutlich durch einen technischen Defekt geriet das Heizgerät in Brand.

Der 41-Jährige löschte die Flammen laut Polizei mit einem Feuerlöscher und verständigte die Feuerwehr. Die örtliche Wehr und die Kameraden aus Frankenberg rückten aus. Die Brandschützer hätten noch Nachlöscharbeiten durchgeführt, erklärte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation. Außerdem belüfteten die Feuerwehrleute das Gebäude. Nennenswerter Schaden sei nicht entstanden, hieß es am Sonntagmorgen.


Erst am Samstagmorgen löste der Brand einer Heizung einen Feuerwehreinsatz aus:
Frankenberg: Defekt löst Brand an Pelletheizung aus (02.11.2013, mit Fotos)

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HASSELBERG. Der bei einer Gasexplosion im Führerhaus seines Sattelzuges schwer verletzte Lkw-Fahrer blickt nun auch noch einem Strafverfahren entgegen. Ermittlungen der Kripo und des Landeskriminalamtes ergaben, dass sich Gas aus einer 11-kg-Flasche entzündete und es zu einer gewaltigen Detonation kam.

Zu der Explosion war es in der vergangenen Woche auf dem Gelände der Autobahnraststätte Hasselberg-Ost im Schwalm-Eder-Kreis gekommen. Der 39-jährige Lkw-Fahrer erlitt schwere Verbrennungen und wurde in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen (zum Bericht bei 112-magazin.de hier klicken).

An der Explosionsstelle nahmen Beamte der Polizeidirektion Schwalm-Eder und des Hessischen Landeskriminalamtes die Untersuchungen auf. Inzwischen wurde der Lkw wieder freigegeben und anschließend abtransportiert. Als Explosivstoff für die Detonation ist, so das Ermittlungsergebnis, das Gas aus der 11-kg-Gasflasche anzusehen, die vor Ort gefunden wurde. Diese Gasflasche befindet sich laut Polizeisprecher Reinhard Giesa üblicherweise auf der Ladefläche des Lastwagens in einem speziellen Gestell und nicht im Führerhaus.

Essen im Führerhaus erwärmt?
Warum der Fahrer die Gasflasche im Führerhaus hatte, steht derzeit noch nicht fest. Der 39-Jährige konnte bislang noch nicht befragt werden, weil es sein Gesundheitszustand noch nicht zulässt. Möglicherweise hatte der Mann Essen erwärmen wollen und dazu einen Gaskocher verwendet.

Die Regionale Kriminalinspektion Homberg ermittelt nach den getroffenen Feststellungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Nach dem Gesetz ist sowohl die vorsätzliche als auch die fahrlässige Begehung mit Strafe bedroht.

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Publiziert in HR Polizei

ERDHAUSEN. 100 evakuierte Arbeiter und eine Firma, in der der Betrieb stillstand, sowie eine kurzzeitig gesperrte Bundesstraße: Diese Auswirkungen hatte eine brennende Gasflasche heute Nachmittag in Erdhausen. 

Eine Flasche mit Acetylengas war bei der Firma "Shapers'" in Brand geraten - die Ursache dafür war laut Feuerwehrsprecher Stephan Schienbein unklar. "Im Normalfall würde man die Flasche einfach zudrehen und sie anschließend kühlen - und das Problem wäre gelöst", so Schienbein. Doch das sei in diesem Fall nicht möglich gewesen: Das Feuer hatte die Armatur zum Schließen zerstört.

Also war der Erfindungsreichtum der Feuerwehr gefragt: Kurzerhand schafften die Einsatzkräfte Crushed Ice von der nächstgelegenen Tankstelle heran, mischten dies in der Schaufel eines Radladers mit Wasser und hatten so eine perfekte Kühlung für die Flasche. So konnten die Feuerwehrleute das Gas weiter abbrennen lassen - doch die finale Lösung war dies noch nicht. Es musste eine dauerhafte Kühlung sicher gestellt werden.

Kurzerhand luden die Kameraden die Flasche in die Schaufel des Radladers und fuhren sie über die von der Polizei kurzzeitig gesperrte Bundesstraße einen knappen Kilometer von der Firmenhalle entfernt in ein Feld, um die Flasche dort in der Salzböde im fließenden Gewässer abkühlen zu lassen. Dies müsse laut Vorschrift für mindestens fünf Stunden geschehen, ein längerer Zeitraum sei jedoch besser.

Während der Arbeiten der Feuerwehr mussten rund 100 Mitarbeiter das Firmengelände verlassen. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr

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