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Montag, 22 Oktober 2012 12:34

Kind findet vier Kilogramm Münzen

NEUNKIRCHEN. Ein aufmerksamer zwölfjähriger Junge aus Neunkirchen hat am Sonntagnachmittag mehr als vier Kilo Münzen. Die Polizei vermutet, dass das Geld von einem Automatenaufbruch Anfang Oktober stammt.

Der Junge spielte in einer Senke zwischen dem Parkplatz der christlichen Gemeinde am "Hellergarten" und dem Bahndamm Vor gut zwei Wochen war der Münzautomat der Sparkasse aufgebrochen worden. Bis zum Fundort der Münzen sind es rund 400 Meter.

Die Beamten schließen nicht aus, dass der bislang unbekannte Einbrecher über die Bahngleise geflohen war und beim Erklimmen der Böschung einen Teil seiner Beute verloren hatte.

Mögliche Hinweise zu der damaligen Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0271-7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 02 März 2012 17:01

Besitzer des Bronzekreuzes meldet sich

BAD AROLSEN. Der Besitzer des in dieser Woche aufgetauchten Bronzekreuzes hat sich bei der Polizei gemeldet. Ein Bekannter machte ihn auf die Suche der Polizei aufmerksam.

"Unser Aufruf führte schnell zum erhofften Erfolg", freut sich Polizeisprecher Dirk Virnich. Er hatte am Mittwoch berichtet, dass die Bad Argloser Kollegen nach dem rechtmäßigen Besitzer eines Zierkreuzes suchen. "Ein aufmerksamer Leser hatte das Kreuz erkannt und den eigentlich Geschädigten darauf angesprochen. Auch dieser erkannte das Stück, es konnte durch weitere Umstände zweifelsfrei zugeordnet werden", berichtet Virnich weiter.

Das Bronzekreuz im Wert von rund 800 Euro war im Sommer 2011 vom Gelände einer Korbacher Firma am Nordring gestohlen worden. Der Besitzer wähnte es bereits zersägt und eingeschmolzen.Umso größer sei die Freude bei dem Unternehmer gewesen, der auch bei der Korbacher Einbruchserie mehrfach Opfer von Einbrüchen geworden war. Die Polizei ist angetan vom kriminalistischen Erfolg und bedankt sich bei der aufmerksamen Bevölkerung für die "immer wieder gute Zusammenarbeit".


Über den Fund hatte 112-magazin.de Ende Februar berichtet:
Wem gehört großes Zierkreuz? (29. Februar 2012)

Der Schlag gegen die Einbrecherbande wurde ebenfalls diese Woche bekanntgegeben:
Polizei klärt beispiellose Einbruchserie (29. Februar 2012)

Publiziert in Polizei
Samstag, 08 Mai 2010 13:43

Leichenfund nach Horror-Theater

SCHREUFA. Mitglieder einer Theatergruppe haben am frühen Samstagmorgen eine menschliche, stark verweste Leiche gefunden.

Die Laienspieler der Theater-AG der Frankenberger Edertalschule brachten am Freitagabend im Dampfmaschinenmuseum im Unternehmenspark Nord bei Schreufa das Stück "Rocky Rocks Frankenstein" auf die Bühne. Doch der Horror begann für einige der Akteure erst lange nach dem Schlussapplaus: Einige der Spieler stiegen gegen 3 Uhr am frühen Samstagmorgen in einen schmalen Schacht auf dem ehemaligen Stoelcker-Industriegelände. Der schmale Tunnel führt in Richtung des weithin sichtbaren Schornsteins im Industriepark in Schreufa. In diesem Schacht "machten die Jugendlichen dann die unheimliche Entdeckung", wie Polizeisprecher Dirk Virnich berichtete. "Vor ihnen lag ein menschlicher Leichnam".

Die sofort verständigte Polizei der Frankenberger Polizeistation entsandte eine Streife, diese bestätigte den Fund und zog Beamte der Kriminalpolizei hinzu. Nach bisherigem Ermittlungsstand handelt es sich um einen menschlichen Leichnam, zu dessen Identität derzeit aufgrund des sehr weit fortgeschrittenen Verwesungszustandes noch keine Angaben gemacht werden können.

Vermutlich kein Gewaltverbrechen
Auch zur Todesursache konnte der Polizeisprecher noch keine Angaben machen, die ermittelnden Beamten der Kriminalpolizei gehen bislang jedoch nicht von einem Gewaltverbrechen aus. Die Ermittlungen dauern an, eine Obduktion soll Klarheit über Geschlecht, Todesursache und -zeitpunkt geben. Angaben dazu, warum die Laienspieler zu dieser Uhrzeit in den Schacht gegangen waren, machte Virnich nicht.

Publiziert in Polizei
Samstag, 18 Dezember 2010 10:47

Spaziergänger finden Leichnam in Bachlauf

VOLKMARSEN. Spaziergänger haben einen Leichnam in einem Bachlauf am Radweg zwischen Volkmarsen und Welda gefunden. Der gegen 16.30 Uhr am Freitagnachmittag alarmierte Notarzt aus Bad Arolsen und die Besatzung eines Rettungswagens aus Warburg konnten dem Mann nicht mehr helfen: Der Tote hatte laut Polizei vermutlich bereits mehrere Tage kopfüber in dem Bachlauf unweit der Wittmar-Kapelle gelegen. Es handelt sich um einen 54 Jahre alten Mann aus Volkmarsen.

Es sei von einem Unglücksfall auszugehen. Der Mann sei vermutlich ertrunken, sagte ein Polizist am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Die Kripo habe routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen. Nichts deute darauf hin, dass Dritte den Tod des 54-Jährigen herbeigeführt hätten. Der vermutlich alkoholisierte Mann sei wahrscheinlich gestürzt und in dem Bachlauf ertrunken.

Die Polizei forderte über die Leitstelle die Volkmarser Feuerwehr an. Die Kameraden mussten den beim Auffinden durch die Spaziergänger schneebedeckten Leichnam aus dem Bachlauf bergen.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Retter

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