Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fußgängerampel

MANDERN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Mittwochmorgen in Mandern. Ein Unbekannter kollidierte dort in der Nacht mit einer Fußgängerampel in der Fritzlarer Straße.

Vermutet wird, dass der Unbekannte mit einem Lastkraftwagen, Bus oder ähnlich großem Fahrzeug unterwegs war, da die Anstoßstelle sich in einer Höhe von etwa zwei Metern befindet. Aufgrund der Spuren am Unfallort gehen die Beamten davon aus, dass der Fahrer in Richtung Fritzlar unterwegs war und mit seiner rechten Fahrzeugseite oder dem Dach mit der Ampel kollidierte. An der Anlage entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. 

Vor Ort konnten Beamte der Bad Wildunger Polizei bislang keine Hinweise auf den Fahrer finden. Dieser war nach dem Unfall geflüchtet, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Hinweise zum Fahrer oder dessen Fahrzeug bitte an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach einem Unfall in der Nähe des Freizeitbades Heloponte sucht die Polizei nach möglichen Zeugen: Insbesondere die an einer Ampel stehenden Fußgänger könnten entscheidende Angaben zum Unfallhergang machen, zu dem der Polizei bislang unterschiedliche Schilderungen vorliegen.

Wie die Ordnungshüter in der Badestadt am Sonntag berichteten, hatte eine 54 Jahre alte Frau aus Bad Wildungen am Freitag gegen 15 Uhr die Stresemannstraße aus Richtung Talquellenweg kommend befahren. Mit ihrem schwarzen Opel Meriva war die Frau in in Richtung Eselspfad unterwegs. Aus der Eichlerstraße bog zu diesem Zeitpunkt eine 40-jährige Wildungerin mit einem Chevrolet Matiz in die Stresemannstraße ab, um ebenfalls Richtung Eselspfad zu steuern - es kam zum Zusammenstoß mit einem Gesamtschaden von 1800 Euro. Verletzt wurde niemand.

Wie es zu der Kollision kommen konnte, schilderten die beteiligten Frauen der Polizei gegenüber unterschiedlich: Die 54-Jährige, die auf der vorfahrtberechtigten Stresemannstraße fuhr, gab an, die jüngere Frau im Matiz habe ihr beim Abbiegen die Vorfahrt genommen; die 40-Jährige dagegen will gesehen haben, dass die Opelfahrerin vor dem Heloponte die zu diesem Zeitpunkt rote Fußgängerampel missachtet hat.

Die Polizei bittet nun mögliche Zeugen, sich auf der Wache zu melden, um Klarheit in die Sache zu bringen. Für den Fall, dass die Bedarfsampel tatsächlich rot war, müssten nach Einschätzung der Ermittler dort auch Fußgänger gestanden haben. Diese werden ebenfalls aufgefordert, unter der Rufnummer 05621/70900 in Kontakt mit der Polizei zu treten. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Eine Fußgängerin ist in Volkmarsen beim Überqueren der Ampel von einem Auto erfasst worden. Obwohl die 74-jährige Volkmarserin an einer Fußgängerampel bei Grün über die Straße ging, kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen einer 78 Jahre alten Frau aus Breuna.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei war die 74-Jährige am Dienstagabend zu Fuß auf dem Gehweg des Steinwegs aus Richtung einer Apotheke kommend in Richtung der Straße Walderberge unterwegs und wollte diese gegen 19.15 Uhr an der Ampel überqueren. Bei für sie grüner Ampelschaltung ging die Volkmarserin los. Als sie die Fahrbahn schon etwa zur Hälfte überquert hatte, bog eine 78-Jährige mit ihrem Wagen vom Steinweg aus Richtung Rathaus kommend nach links in die Straße Walderberge ab und erfasste die dunkel gekleidete Fußgängerin.

Bei der Kollision erlitt die 74-Jährige schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Frau in ein Krankenhaus ein.

Am Skoda Citigo der 78-Jährigen entstand ein geschätzter Schaden von 1500 Euro. Die Fahrerin aus Breuna kam mit dem Schrecken davon. (pfa)  


Erst in der vergangenen Woche kam es in Arolsen zur Kollision zwischen einer Fußgängerin und einem Auto - mit dramatischen Folgen:
Dunkel gekleidet: Fußgängerin von Auto erfasst und getötet (21.10.16, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 29 September 2016 16:58

Lkw-Gaspedal klemmt fest: 15-Tonner erfasst Kind

VELLMAR. Das hätte ein böses Ende nehmen können: Ein Lkw hat einen Jungen erfasst, der gerade die Straße überquerte. Das Kind kam glücklicherweise mit Prellungen und Schürfwunden davon. Ungewöhnlicher Grund für den Unfall war ein an der Fußmatte verklemmtes Gaspedal.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 13.30 Uhr. Der Siebenjährige war nach der Schule auf dem Nachhauseweg und wartete an der Straße zwischen Rathauskreuzung und Endhaltestelle Vellmar-Nord in Höhe der Haltestelle "Musikerviertel". Als die Ampel für Fußgänger auf Grün umsprang, lief der Junge los. In der Mitte der Fahrbahn erfasste ihn schließlich der 15-Tonner, der stadtauswärts unterwegs war, mit dem vorderen linken Scheinwerfer. Durch den Anprall schleuderte der Schüler zu Boden und kam erst im angrenzenden Gleisbett der Straßenbahn zum Liegen.

Die Mutter des Jungen, die in der Nähe auf ihren Sohn wartete, beobachtete, dass etwas an der Straße passiert war. Sie eilte sofort dorthin und kümmerte sich um ihren leicht verletzten Sohn. Die Beamten berichten aus dem Krankenhaus, wie erleichtert die Eltern über den relativ glimpflichen Ausgang des Unfalls sind. "Der Unfall hätte deutlich schlimmer ausgehen können", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Nachmittag.

Der 33 Jahre alte Lastwagenfahrer berichtete den Polizisten an der Unfallstelle, dass er durch das in der Fußmatte eingeklemmte Gaspedal nicht rechtzeitig habe anhalten können. Die Polizisten des Vellmarer Reviers schalteten daraufhin nach Rücksprache mit der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter ein. Er prüft nun die Gesamtumstände des Unfalls und wird dabei insbesondere ein Augenmerk auf den Fußraum des Lasters. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 01 September 2016 14:13

Nicht aufgepasst: Drei Autos bei Unfall beschädigt

BAD AROLSEN. Unachtsamkeit ist die Ursache für einen Auffahrunfall, bei dem in Bad Arolsen drei Autos beschädigt wurden. Die drei Beteiligten kamen bei dem Unfall am Mittwochnachmittag mit dem Schrecken davon.

Wie die Arolser Polizei am Donnerstag berichtete, waren am Vortag gegen 15.10 Uhr drei Autos hintereinander auf der Großen Allee in Richtung Wetterburger Straße unterwegs. Als die Fußgängerampel in Höhe Schlossstraße betätigt wurde und auf rotes Licht umsprang, hielten die vorderen beiden Fahrzeuge an. Die dritte Fahrerin, eine 56 Jahre alte Frau aus Breuna, bemerkte dies zu spät und rammte mit ihrem VW Fox den bereits stehenden BMW Kombi eines 32-jährigen Arolsers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW gegen den vorn stehenden Mercedes einer 50 Jahre alten Volkmarserin katapultiert.

Die beiden Frauen und der Mann in den drei Autos blieben bei dem Auffahrunfall unverletzt. Den Gesamtschaden an den drei Autos schätzte die Polizei auf 7000 Euro. Davon entfallen je 1500 Euro auf den vorderen und hinteren Wagen. Am Auto in der Mitte entstand ein Schaden von 4000 Euro - der BMW war sowohl am Heck als auch an der Front beschädigt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein erheblich betrunkener 41-Jähriger hat mit einem Kleintransporter zunächst eine Fußgängerampel niedergewalzt, später rammte er zwei Funkstreifenwagen und kam schließlich an einem Hauseingang zum Stehen. Er wurde leicht verletzt. Beamte der Kasseler Polizei nahmen den äußerst aggressiv auftretenden Fahrer fest. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer informierte am frühen Montagmorgen gegen 4 Uhr über den Notruf 110 die Leitstelle der Kasseler Polizei und berichtete, einen schweren Unfall mit Fahrerflucht in der Leipziger Straße, Höhe Sandershäuser Straße, beobachtet zu haben. An der Unfallstelle bot sich den Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost ein Bild der Verwüstung. Der flüchtige Transporter war zuvor auf der Leipziger Straße stadtauswärts unterwegs und hatte die Fußgängerampel an einer Haltestelle niedergewalzt.

Transporter rast an Polizisten vorbei
Auf dem Trümmerfeld waren neben Teilen der Ampel auch Splitter und Teile vom Fluchtwagen verstreut. Auch ein Kennzeichen lag an der Unfallstelle. Noch während der Aufnahme an der Unfallstelle raste der unfallbeschädigte Transporter entgegengesetzt an den Beamten in Richtung Innenstadt vorbei. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf, verloren aber den Wagen zunächst aus den Augen.

Polizisten des Innenstadtreviers trafen wenig später am Altmarkt wieder auf den Transporter, der nun zurück in Richtung Leipziger Straße raste. Dabei missachtete der Fahrer mehrere rote Ampeln. Am Leipziger Platz versuchten Beamte der Reviere Ost und Mitte, den 3,5-Tonner zu stoppen. Der Fahrer ignorierte die Streifenwagen, rammte beide und flüchtete weiter stadtauswärts. Um eine Straßensperre vor dem Polizeirevier Ost auszuweichen, lenkte der Flüchtende mit überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Forstfeldstraße. Der Fahrer verlor dabei die Kontrolle über seinen Transporter, schoss nach rechts von der Fahrbahn und krachte schließlich vor einen Hausnebeneingang eines Gebäudes.

Die Beamten nahmen den Fahrer unmittelbar danach fest. Der offenbar erheblich unter Alkoholeinfluss stehende 41-Jährige leistete dabei Widerstand. Mehrere Beamten brachten den Festgenommenen schließlich auf die direkt nebenan liegende Dienststelle. Auf Anordnung der Beamten nahm ihm ein Arzt eine Blutprobe ab.

Der 41-Jährige muss sich nun wegen Unfallflucht, Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit am Steuer und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Ob der Mann überhaupt im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, wird noch geprüft.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Harleshäuser Straße/Ecke Wolfhager Straße in Kassel ist am Dienstagmorgen ein zehn Jahre alter Schüler verletzt worden. Der Junge war mit einem Tretroller unterwegs, er musste mit Verdacht auf Nasenfraktur vom Rettungsdienst in die Klinik gebracht werden.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte der Schüler auf seinem Tretroller offensichtlich die Rotphase der Fußgängerampel übersehen: Er fuhr gegen 7.50 Uhr auf die Fahrbahn und wurde von einem Auto erfasst. Dabei zog sich der Zehnjährige die Verletzungen zu. Der Sachschaden am Auto ist gering, teilte die Polizei mit.

Wie Zeugen gegenüber den Beamten bestätigten, hatte die 54 Jahre alte Autofahrerin aus Naumburg, die um 7.50 Uhr auf der Wolfhager Straße stadteinwärts unterwegs war und nach rechts in die Harleshäuser Straße abbiegen wollte, zunächst noch vier Schulkinder bei grüner Fußgängerampel passieren lassen. Erst nachdem die Fußgängerampel auf Rot gewechselt hatte, fuhr sie mit ihrem Auto langsam an und erfasste dabei den zehnjährigen Tretrollerfahrer mit dem linken Kotflügel ihres Wagens. Der Junge hatte offenbar die auf Rot gewechselte Fußgängerampel übersehen und war urplötzlich auf die Fahrbahn gefahren.

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Publiziert in KS Polizei

VOLKMARSEN. Ein unbekannter älterer Autofahrer hat zwei 13-jährige Mädchen beim Überqueren der Straße erfasst. Der Mann erkundigte sich zwar kurz nach dem Befinden der Schülerinnen, fuhr dann aber verbotenerweise davon. Eines der Mädchen musste mit schwere Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

Die beiden Mädchen wollten am Montag zu Fuß die Gerichtsstraße in Richtung Wittmarstraße überqueren und betätigten dazu die dortige Fußgängerampel. Als sie bei Grün für Fußgänger über die Straße gingen, wurden sie von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Der Wagen war aus Richtung Warburger Weg oder Wiedelohweg gekommen und auf der Gerichtsstraße in Richtung Erpeweg unterwegs.

Der Autofahrer hielt nach der Kollision an und fragte die Mädchen, ob ihnen etwas zugestoßen sei. Die Kinder waren geschockt und gaben an, nicht verletzt zu sein. Daraufhin fuhr der Autofahrer davon, ohne sich weiter um die beiden Mädchen zu kümmern. Er hätte jedoch mindestens die Polizei verständigen müssen. Daher ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

Eines der Mädchen gab an, dass es sich um einen dunklen Wagen, eventuell einen älteren VW Golf handeln könnte. Durch den Aufprall einer der Schülerinnen muss die Frontscheibe des Wagens zersplittert sein. Fahrer des Wagens soll ein älterer Mann sein. Den Mädchen zufolge fuhr der Wagen in die Richtung davon, aus der er gekommen war - also in Richtung Warburger Weg.

Andere Verkehrsteilnehmer hielten an und erkundigten sich nach dem Befinden der angefahrenen Kinder. Die Eltern der beiden 13-Jährigen brachten ihre Töchter später ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo eines der Mädchen mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Die Polizei in Bad Arolsen ist auf der Suche nach Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben über einen dunklen Wagen mit gesplitterter Windschutzscheibe machen können. Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern.

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Ein sechsjähriges Mädchen ist bei einem Verkehrsunfall in der Koblenzer Straße schwer verletzt worden. Die Kleine war bei für sie roter Ampel auf die Fahrbahn gelaufen und von einem Auto erfasst worden.

Das Mädchen wollte nach Angaben von Polizeisprecher Michael Zell am Donnerstagabend gegen 19 Uhr die Koblenzer Straße an einer Fußgängerampel überqueren. Die Fußgängerampel zeigte für das Mädchen Rotlicht, als es unvermittelt über die Straße lief. Dabei wurde sie vom Auto eines 52-Jährigen erfasst, der Richtung Eiserfeld fuhr. Die Sechsjährige zog sich schwere Verletzungen zu und musste in die Kinderklinik eingeliefert werden.

Ob und eventuell warum das erst sechs Jahre alte Mädchen zu dieser Uhrzeit allein unterwegs war, ging aus der Polizeimeldung von Freitagmorgen nicht hervor.

Publiziert in SI Retter

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