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KASSEL. Einen ausgebüxten Dreijährigen haben Polizisten der Documenta-Wache in der Kasseler Innenstadt entdeckt und zurück zu seinen Eltern gebracht - diese waren auf der Suche nach ihrem Sprössling bereits in Panik.

Die beiden in Kassel wohnenden 28 Jahre alten Eltern wandten sich am Mittwochabend gegen 18.45 Uhr hilfesuchend an Polizeibeamte der Documenta-Wache, die auf Fußstreife in der Fußgängerzone unterwegs waren. Bereits in Panik berichteten sie, ihren dreijährigen Sohn verloren zu haben und vergeblich zu suchen. Er sei ihnen zwischen einem Bäcker und einem Bekleidungshaus auf dem Königsplatz ausgebüxt.

Die Beamten gaben sofort die Suche mit der Beschreibung des Kleinkindes an die anderen Streifen im Stadtgebiet weiter. Es dauerte auch nur wenige Minuten, bis sich Kollegen von der Treppenstraße meldeten. Sie hatten den Jungen vor einem Fischrestaurant entdeckt. Sie nahmen den kleinen Mann wohlbehalten in ihre Obhut und brachten ihn zum Königsplatz, wo ihn die Eltern, sichtlich erleichtert und mit großem Dank, wieder in die Arme schlossen.

"Ein Einsatz mit glücklichem Ende. Auch für die Beamten eine willkommene Abwechslung zum täglichen, nicht selten belastenden Geschäft", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Torsten Werner. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 06 September 2017 13:58

Frau sexuell belästigt: Zwei Männer festgenommen

KASSEL. Nach der sexuellen Belästigung einer 33 Jahre alten Frau aus Kassel sind am Dienstagabend zwei Tatverdächtige festgenommen worden. Daran waren ein privater Kasseler Sicherheitsdienst, das Ordnungsamt der Stadt und die Polizei beteiligt.

Das Opfer war nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 20.15 Uhr zu Fuß zwischen der Treppenstraße und dem Steinweg unterwegs. Auf dem Friedrichsplatz angekommen, sei sie von den beiden Männern bedrängt und unsittlich angefasst worden. Sie befreite sich aus der Situation, rannte in Richtung des Fridericianums und wandte sich völlig aufgelöst an Mitarbeiter des dort eingesetzten Sicherheitsdienstes.

Diese nahmen sofort die Verfolgung der beschriebenen Männer auf und informierten auch dort patrouillierende Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Kassel. Sie waren es schließlich, die die beschriebenen jungen Männer nur wenige Minuten nach dem Sexualdelikt erkannten und vorläufig festnahmen.

Die zwischenzeitlich verständigten Beamten des Polizeireviers Mitte kamen kurz darauf ebenfalls hinzu und identifizierten die beiden Tatverdächtigen als zwei 18 und 19 Jahre alte Männer aus Belgien. Die Beamten brachten sie aufs Präsidium, wo sie im Anschluss an die ersten polizeilichen Maßnahmen die Nacht im Gewahrsam verbrachten.

Im Laufe des Tages solle über ihren weiteren Verbleib entschieden werden, hieß es. Die müssen sich wegen dem Verdacht der sexuellen Belästigung verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Offenbar in betrügerischer Absicht haben drei junge Rumänen versucht, mit gefälschten Spendenlisten an Geld zu kommen. Die Polizei nahm das Trio fest und stellte umfangreiches Beweismaterial sicher.

Eine Polizeistreife kontrollierte am Montagabend einen in Bulgarien zugelassenen Wagen, weil er im Halteverbot am Kasseler Friedrichsplatz stand. Drei 20, 22 und 23 Jahre alte Männer hielten sich im und am Fahrzeug auf. Bei der Überprüfung der Männer stellte sich heraus, dass sie bereits hinreichend wegen Betrugsdelikten bei der Polizei bekannt sind.

Im Wagen selbst fanden die Polizisten Klemmbretter, Spendenlisten und eine Deutschland-Straßenkarte, zudem zum Teil ausgefüllte und zerrissene Spendenlisten, auf denen Namen, Unterschriften und Geldbeträge vermerkt waren. Die Spendensammellisten trugen den Aufdruck der Hilfsorganisation "Handicap International". Auf den Listen waren einige Bilder zu sehen und der folgende Text zu lesen: "Im Auftrag des regionalen Bundes für Taubstumme und korperlich behinderte Personen und für die armen Kinder wollen wir ein internationales Zentrum erschaffen (um baulichen Anlagen zu bauen)."

Die Recherchen der Beamten ergaben, dass es die Organisation zwar tatsächlich in Deutschland gibt; auf der Homepage wird allerdings auf den Missbrauch von Spendenlisten hingewiesen. Dabei wird erwähnt, dass die Organisation nicht mit Sammellisten um Spenden bittet.

Möglicherweise sammelten die jungen Männer auch in der Kasseler Innenstadt. Zeugen, die gespendet und sich auf den Listen eingetragen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein ertappter Ladendieb hat sich mit Gewalt freie Bahn verschafft und ist mit seiner Beute aus einem Drogeriemarkt in der Kasseler Innenstadt geflüchtet. Nach einem Sturz auf der Flucht schüttelte er schließlich seine Verfolger ab.

Mitarbeiterinnen des zwischen Friedrichsplatz und Königsplatz gelegenen Drogeriemarktes beobachteten den Mann laut Polizei gegen 19 Uhr in der Parfümerie-Abteilung beim Einstecken mehrerer Artikel. Nachdem sie ihn angesprochen und aufgefordert hatten, die Waren aus der Tasche zu geben, ergriff der unbekannte Ladendieb die Flucht in Richtung Ausgang. Dabei trat ihm eine Mitarbeiterin in den Weg und versuchte ihn aufzuhalten. Nachdem er sie zur Seite geschubst hatte, flüchtete er mit der Beute aus dem Geschäft.

Nach Sturz aufgerappelt und weggelaufen
Ein Passant, der auf die Situation aufmerksam geworden war, stellte sich ihm ebenfalls in den Weg. Die beiden Männer stießen zusammen und stürzten zu Boden. Der Ladendieb rappelte sich auf und rannte in Richtung Königsplatz davon. Wie Zeugen berichten, setzte er seine Flucht in die Untere Karlsstraße fort. Danach verloren ihn die Verfolger aus den Augen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist glücklicherweise keines der Opfer ernsthaft verletzt worden.

Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und hat dunkle, kurze Haare. Er wird mit südländischem Äußeren beschrieben. Er soll eine schwarze Kapuzenjacke, eine dunkle Hose und dunkle Schuhe mit weißer Sohle getragen haben. Die Beute steckte er in eine rot-schwarze Sportumhängetasche. Hinweise zum Täter erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einem Totalschaden an ihrem Auto hat die nächtliche Pokémonjagd zweier Männer aus Wolfhagen in Kassel ein unschönes Ende genommen. Der Beifahrer zog sich beim Zusammenstoß mit einem Lkw leichte Verletzungen zu, alle anderen Beteiligten blieben unverletzt.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 1.45 Uhr am frühen Freitagmorgen. Zu dieser Zeit fuhren der 21 Jahre alte Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer, beide aus Wolfhagen, mit ihrem Wagen von einem der unter PokémonGo-Spielern beliebtesten Treffpunkte Kassels fort, nachdem sie zuvor dort selbst gespielt hatten. Als der 21-Jährige seinen Wagen vom Friedrichsplatz nach rechts auf die Frankfurter Straße in Richtung des Altmarkts lenkte, übersah er offenbar den von links kommenden Lkw der Kasseler Verkehrsgesellschaft.

Dessen Fahrer, ein 26-Jähriger aus Kassel, der auf der Vorfahrtsstraße zwischen Trompete und Altmarkt unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und krachte frontal gegen die Fahrerseite des Audis. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 20 Jahre alte Beifahrer im A3 leicht. Eine ambulante medizinische Behandlung des Rettungsdienstes an der Unfallstelle reichte aus, eine weitere Behandlung im Krankenhaus war nicht nötig. Sowohl der Audifahrer als auch der Lkw-Fahrer sowie seine beiden 51 und 52 Jahre alten Arbeitskollegen, die mit im Laster saßen, blieben unverletzt. Am Audi entstand Totalschaden von rund 10.000 Euro, das Auto musste abgeschleppt werden. Der Frontschaden am Lkw beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 3000 Euro. (ots/pfa)


Mehrfach berichtete 112-magazin.de über die Blüten, die dieses Spiel treibt:
Pokémonjäger mit Revolver bedroht (21.07.2016)
Pokémonjäger sorgen für Verkehrschaos in Kassel (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zahlreiche Pokémonjäger haben am Donnerstagabend ein Verkehrschaos in der Kasseler Innenstadt ausgelöst. In einigen Straßen brach der Verkehr zeitweise zusammen. Polizei und Ordnungsamt appellieren an die Spieler, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten.

Rund 400 Spieler der Pokémon Go-App hielten sich am Abend vor der Elisabeth-Kirche auf. Da die Jäger nicht nur zu Fuß, sondern auch mit Autos zu einem der in Kassel beliebtesten Treffpunkte für Pokémon-Spieler angereist waren, kam es in der Frankfurter Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In den Straßen Schöne Aussicht und Friedrichsplatz brach der Verkehr gänzlich zusammen. Hintergrund der Beliebtheit sollen mehrere Lockmodule im dortigen Bereich sein. An den dortigen Pokéstops sollen besonders viele Pokémon geködert werden können.

Lausprecherdurchsagen an Pokémonjäger
Als die Beamten des Polizeireviers Mitte gegen 22.30 Uhr am Friedrichsplatz eintrafen, bot sich ihnen ein völlig ungewohntes Bild an diesem Ort und zu dieser Uhrzeit. Rund 70 Autos parkten entweder im Halteverbot oder hielten in zweiter Reihe. Der Verkehr in der Schönen Aussicht hinter dem Landgericht und im weiteren Verlauf in der Straße Friedrichsplatz kam wegen der Falschparker zum Erliegen. Mit eingeschaltetem Blaulicht richteten sich die Beamten mit Lautsprecherdurchsagen aus dem Funkstreifenwagen an die mit Autos angereisten Spieler und forderten die Falschparker auf, ihre Fahrzeuge beiseite zu fahren.

Nachdem die Verkehrsbehinderungen am Friedrichsplatz beseitigt waren, dauerte es nicht lange, bis die Parksituation erneut für Blockaden sorgte. Dafür verantwortlich waren nachrutschende Parkplatzsuchende. Der Verkehr staute sich bereits mehrere hundert Meter bis vor das Bistro am Ende der Schönen Aussicht.

Mit Unterstützung des Ordnungsamtes der Stadt Kassel gelang es schließlich, die Straßen rund um die bei Pokémonspielern begehrte Stelle freizuhalten. Auch für dieses Wochenende wird mit Pokémonjägern und damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen gerechnet. Die Kasseler Polizei appelliert dabei an die Jäger, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Wer doch mit dem Auto anreisen will, möge auf die Verkehrsordnung achten. (ots/pfa)


Bereits am Donnerstag berichtete 112-magazin.de über die Blüten, die dieses Spiel treibt:
Pokémonjäger mit Revolver bedroht (21.07.2016)

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KASSEL. Offenbar lebensgefährliche Verletzungen hat ein 16 Jahre alter Fahrradfahrer erlitten, als er mit dem Vorderrad in die Straßenbahnschinen geriet und schwer stürzte. Ob der Jugendliche einen Helm getragen hatte, war zunächst nicht bekannt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, war der 16-Jährige am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Oberen Königsstraße vom Königsplatz kommend in Richtung Rathaus unterwegs. Nach Angaben eines Zeugen soll er in Höhe des Friedrichsplatzes mit dem Vorderrad in die dortigen Straßenbahnschienen geraten und dadurch zu Fall gekommen sein. Beim anschließenden Sturz auf die Straße zog er sich die schweren Kopfverletzungen zu. Nach Auskunft der ihn im Krankenhaus behandelnden Ärzte ist eine Lebensgefahr nicht auszuschließen.

Aufgrund der Zeugenangaben gehen die Beamten davon aus, dass der 16-Jährige ohne Fremdeinwirkung zu Fall kam.

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KASSEL. Während einer öffentlichen "Pegida"-Versammlung ist ein Polizeibeamter verletzt worden. Der Polizist wurde, nachdem ein 21-Jähriger ihn angriffen hatte, während der Festnahme des jungen Mannes verletzt. Der 21-Jährige, der an einer Gegendemonstration teilnahm, steht zudem im Verdacht, zuvor eine Glasflasche in Richtung der Einsatzkräfte geworfen zu haben.

Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten rund ein Dutzend Knallkörper, die einen Verstoß gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz darstellen. Auch ein 57 Jahre alter Teilnehmer der Pegida-Versammlung muss sich wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Er hatte während der Demonstration ein Pfefferspray gezeigt.

An der "Pegida"-Versammlung am Rande des Kasseler Friedrichsplatzes nahmen am Montagabend gegen 19.15 Uhr 15 Personen teil. Die Gegendemonstranten zählten rund 25 Teilnehmer, die durch lautes Rufen und Zugehen auf die "Pegida"-Teilnehmer die Versammlung zu stören versuchten. Die eingesetzten Beamten verhinderten aber ein direktes Aufeinandertreffen beider Gruppen.

Der später identifizierte 21-Jährige steht im Verdacht, eine teilgefüllte Bierglasflasche in Richtung der Beamten geworfen zu haben. Diese verfehlte einen Polizisten nur knapp. Bei dem Versuch einer Gegendemonstrantin, an den Beamten vorbei in Richtung der "Pegida"-Teilnehmer zu gelangen, griff der 21-Jährige die dortigen Polizisten an. Bei seiner Festnahme leistete er dann Widerstand und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am Brustkorb. Im weiteren Verlauf der Festnahme verletzte sich der Beamte zusätzlich am Oberarm. Die Versammlung verlief anschließend bis zu deren Ende gegen 20 Uhr störungsfrei.

Den 21-Jährigen aus Kassel brachten die Beamten auf das Innenstadtrevier. Dort musste der Rettungsdienst verständigt werden, der den jungen Mann vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus brachte. Polizeisprecher Torsten Werner sprach am Dienstag von einer "medizinischen Notwendigkeit", ohne Details zu nennen.

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KASSEL. Die Aufmerksamkeit einer Zeugin ist einem 35-jährigen aus Spangenberg am Sonntagmorgen zum Verhängnis geworden: Die junge Frau beobachtete den Mann dabei, wie er in einen Verkaufsstand einbrach, und verständigte umgehend die Polizei - Festnahme...

Die 20-jährige aus Kassel hatte beobachtet, wie der Mann gegen 7.45 Uhr auf einen Verkaufsstand am Friedrichsplatz kletterte und von dort aus in diesen einbrach. Sie machte alles richtig, beobachtete weiter und verständigte über Notruf 110 die Leitstelle der Polizei.

Eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeirevier Mitte war innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort und nahm den Mann noch innerhalb des Verkaufsstandes fest. Der polizeibekannte 35-Jährige versuchte zunächst, sich mit Ausreden zu rechtfertigen. Die Beobachtungen der Zeugin und die vorhandenen Spuren waren jedoch eindeutig. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Aufgrund fehlender Haftgründe wurde er nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde eine Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls eingeleitet, der 35-Jährige muss sich demnächst vor Gericht für die Tat verantworten.

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KASSEL. Blutüberströmt haben Rettungskräfte zwei Kontrahenten in einer Straßenbahn in der Kasseler Innenstadt vorgefunden. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung der beiden Männer, bei der auch eine abgebrochene Flasche zum Einsatz kam und für Schnittwunden sorgte.

Den am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte zufolge ereignete sich die blutige Auseinandersetzung am Samstag gegen 20.30 Uhr am Königsplatz an der dortigen Straßenbahnhaltestelle. Laut Zeugenangaben waren die beiden in Algerien geborenen 25 und 31 Jahre alten Männer bereits auf der Wilhelmshöher Allee in der Straßenbahn unterwegs. Dort unterhielt man sich offenbar noch friedlich. Der Streit soll daraufhin an der Haltestelle Friedrichsplatz eskaliert sein.

Der jüngere der beiden Männer verließ die Tram, der 31-Jährige fuhr weiter in Richtung Königsplatz. Die Zeugen beobachteten, dass der 25-Jährige der Straßenbahn hinterher sprintete. Der Ältere soll beim Halt am Königsplatz eine Glasflasche kaputtgeschlagen haben und mit dieser, außerhalb der Bahn, auf den 25-Jährigen losgegangen sein. Es folgte eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Folge der 25-Jährige eine Platz- und Schnittwunde am Kopf erlitt und der 31-Jährige eine Schnittwunde am Unterarm davontrug.

Beide zogen sich dann zurück in die Straßenbahn, der Fahrer und einige Fahrgäste kümmerten sich um die beiden Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten die beiden Männer in Kasseler Krankenhäuser. Die Kasseler Polizei ermittelt nun gegen beide wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Was die Männer so in Rage gebracht hatte, war auch am Montag noch nicht bekannt.

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