Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Frebershausen

BAD WILDUNGEN. Rund 13.000 Euro Sachschaden hat ein 25-jähriger Mann aus der Gemeinde Frankenau am Donnerstag verursacht - ihm wird vorgeworfen unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt und eine Vorfahrtsregel missachtet zu haben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 25-Jährige gegen 19.45 Uhr mit seinem Audi A3 die Ortschaft Frebershausen in Richtung Albertshäuser Straße. Im Kreuzungsbereich der Straße An der Glashude zur Albertshäuser Straße, missachtete der Audi-Fahrer einen schwarzen Golf, der von einer Frau (27) aus Vöhl gesteuert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei berichtet, allerdings fiel den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf, dass der Fahrer des A3 Ausfallerscheinungen hatte. Bei näherer Prüfung stellten die Beamten eine "Alkoholfahne" bei dem 25-Jährigen fest. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Link: Unfallstandort am 9. April 2021 in Frebershausen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Juli 2020 07:00

Ladewagen mit Stroh brennt bei Frankenau

FRANKENAU. Zu gleich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Frankenau am Montag alarmiert - zweimal mussten die Florianjünger löschen.

Ein 69-jähriger Landwirt aus Geismar befuhr die Landesstraße 3332 von Frebershausen in Richtung Allendorf (Hardtberg) mit seinem Traktor und einem mit Rundballen beladenen Anhänger, bis er innerhalb der Ortschaft Frankenau von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe auf einen Entstehungsbrand an seinem Anhänger aufmerksam gemacht worden war. Aus bislang ungeklärter Ursache waren neun verladene Rundballen auf dem Ladewagen in Brand geraten. Geistesgegenwärtig steuerte der Landwirt seinen Massey Ferguson  auf ein Feld am Ortseingang von Frankenau und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Landmaschine" rückten um 20:01 Uhr die Wehren Frankenau, Altenlotheim und die Löschgemeinschaft Dainrode/Allendorf zur Einsatzstelle aus. Während der Anfahrt der Rettungskräfte lud der Landwirt die Rundballen mit seinem Frontlader vom Anhänger ab, um diesen vor den Flammen zu schützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die neun Rundballen in Vollbrand. Einsatzleiter Manuel Kühn leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff galt dem Anhänger, um größeren Schaden zu vermeiden. Löschwasser bezogen die Einsatzkräfte aus den wasserführenden Fahrzeugen.

Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Ortsnetz aufgebaut. Anschließend mussten die Rundballen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera. Da unter der Ladefläche des Anhängers eine enorme Wärmequelle lokalisiert werden konnte, wurde diese mittels Winkelschleifer und Brechwerkzeug geöffnet, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Beamten der Polizei aufgenommen. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner, die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet.

Link: Brandbekämpfung bei Frankenau am 13.07.2020.

Böschungsbrand

Bereits gegen 17.20 Uhr war die Feuerwehr Frankenau zu einem Böschungsbrand an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen  alarmiert worden. Etwa sechs Quadratmeter mussten abgelöscht werden.  Auch hier wurde mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Das gültige Rechtsfahrgebot ausgehebelt hat am heutigen Samstag ein unbekannter Fahrzeugführer auf der Landesstraße 3332 zwischen Frebershausen und Frankenau - infolge eines Ausweichmanövers kam es zu einem Unfall mit Sachschaden.

Wie die Polizei in Frankenberg mitteilt, befuhr ein 23-jähriger Bad Wildunger mit seinem schwarzen Skoda Octavia um 7.35 Uhr die Strecke zwischen Frebershausen und Frankenau. Auf einem Teilstück kam dem jungen Mann auf seiner Spur der Fahrer eines dunklen Kombi entgegen, der keinerlei Anstalten unternahm auf seine Fahrbanseite zu wechseln.

Um einen Crash zu vermeiden, zog der 23-Jährige seinen Octavia nach links und kollidierte mit der Leitplanke. Der Unfallverursacher setzte seinen Weg fort ohne sich um den Schaden zu kümmern. Hinweise zu diesem "Geisterfahrer" nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

FREBERSHAUSEN/ALBERTSHAUSEN. Einen Unfall im Gegenverkehr hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer auf der Kreisstraße 38 zwischen Frebershausen und Albertshausen verursacht. 

Ein 69-jähriger Skoda-Fahrer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf war an Sonntag gegen 11 Uhr auf der Kreisstraße von  Frebershausen in Richtung Albertshausen unterwegs. Ihm entgegen kam ein roter Kleinwagen, der eindeutig zu weit links fuhr und den 69-Jährigen zum Ausweichen nach rechts drängte. Diese Ausweichbewegung reichte allerdings nicht aus, um eine Kollision der beiden Außenspiegel zu verhindern. Bei der Berührung gingen beide Spiegel zu Bruch. Während der Fahrer des Skoda anhielt, um die Angelegenheit zu klären, gab der Unfallverursacher Gas und entfernte sich vom Tatort.

Die zurückgebliebenen Spiegelfragmente sammelte der Skoda-Fahrer von der Fahrbahn auf und brachte die Teile zur Polizeistation nach Bad Wildungen. Hier wurde nicht nur die Anzeige gegen den flüchtigen Fahrer gefertigt, vielmehr konnten die versierten Beamten anhand der Spiegelteile den Typ des Unfallwagens feststellen. "Es handelt sich hierbei um einen Renault Twingo der 2. Generation", so ein Beamter der Polizeistation Bad Wildungen. 

Die Polizei sucht nun nach einem roten Twingo, dessen linker Außenspiegel beschädigt ist. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)

-Anzeige-


 

Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Auf 1500 Euro summiert sich der Sachschaden an einem Garagentor und einer Steintreppe nach einem Unfall mit einem Ackerschlepper in Frankenau am Sonntagmorgen. Der Schlepper hat einen Schaden von 3000 Euro davongetragen.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall um 6.15 Uhr in der Frankenberger Straße als der 21-jährige Fahrer mit einem John Deere von Allendorf/Hardtberg in Richtung Frebershausen unterwegs war. Der junge Mann kam infolge von Alkoholgenuss nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit dem rechten Vorderrad des Schleppers gegen eine Steintreppe. Anschließend landete der Schlepper im Garagentor eines Nachbarhauses.

Die herbeigerufene Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und führte einen Alkohol-Schnelltest bei dem 21-Jährigen durch. Dieser fiel eindeutig zu hoch aus, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg angeordnet und durchgeführt wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Frankenauer entlassen. (112-magazin) 

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Dienstag, 08 Januar 2019 08:53

Baumschnitt: Kreisstraße 38 gesperrt

FREBERSHAUSEN. Mehr Zeit zur Arbeitsstelle einplanen müssen Verkehrsteilnehmer im Raum Frebershausen zwischen dem 9. und 11. Januar. Grund für die Verkehrsbehinderungen sind Arbeiten an der Bankette zwischen der Schifftalkreuzung und Frebershausen. Zeitgleich arbeitet Hessen-Forst verkehrsgefährdende Bäume entlang der Kreisstraße auf.

Die Umleitung führt über den Edertaler Ortsteil Gellershausen.


Publiziert in Baustellen

FREBERSHAUSEN. Schwere Kopfverletzungen hat am Samstag ein 52 Jahre alter Rennradfahrer aus Hamm erlitten, als er zwischen Frankenau und Frebershausen auf die Bankette geriet und stürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Auskunft der Wildunger Polizei war der 52-Jährige am Vormittag in einer größeren Gruppe von Rennradfahrern unterwegs auf der abschüssigen und bei Radsportlern beliebten Route durchs Wesetal. Von Frankenau kommend befuhren die etwa 15 Personen mit ihren Rennrädern die Landesstraße 3332 in Fahrtrichtung Giflitz.

Vermutlich durch Unachtsamkeit oder einen Fahrfehler geriet der 52-Jährige gegen 11.20 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve vor Frebershausen auf die rechte Bankette und kam zu Fall. Obwohl der Mann einen Sturzhelm trug, zog er sich laut Polizei schwere Kopfverletzungen zu.

Die Besatzungen eines Rettungswagens und des Rettungshubschraubers Christoph Gießen eilten zur Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten. Per Helikopter wurde er in eine Klinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht nach Angaben der zuständigen Polizei in Bad Wildungen nicht. Den Schaden am Rennrad gaben die Beamten mit 500 Euro an. (pfa)  


Mitte Juni kam es am Edersee zu einem schweren Fahrradsturz:
Edersee: E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

FREBERSHAUSEN/FRANKENAU. Ein ausgebüxtes Schaf ist am Freitagabend auf die L 3332 gelaufen, dort von einem Auto erfasst und getötet worden. Die Autofahrerin blieb bei dem Unfall unverletzt.

Nach Auskunft der Polizei war eine 32 Jahre alte Frau aus Frankenau am Freitag gegen 21.50 Uhr von Frebershausen kommend auf der Landesstraße in Richtung Frankenau unterwegs, als ihr das Schaf vors Auto lief. Die Fordfahrerin konnte nicht mehr ausweichen oder bremsen und erfasste das Tier. Dabei kam das Schaf ums Leben. Am Auto entstand ein Schaden von 500 Euro.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass das Tier von einer in der Nähe gelegenen Weide ausgebüxt war - wie das Schaf das geschafft hatte, blieb zunächst unklar. (pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ALBERTSHAUSEN. Ein Motorradfahrer hat am Donnerstagabend bei Regen die Kontrolle über seine Maschine verloren und ist gestürzt. Dabei zog er sich eine offene Fraktur an einem Handgelenk sowie Prellungen zu.

Der 59 Jahre alte Hondafahrer war Polizeiangaben zufolge am Donnerstag gegen 18.45 Uhr aus Richtung Reinhardshausen kommend auf der Kreisstraße 38 in Richtung Frebershausen unterwegs. Zwischen Albertshausen und der Kreuzung im Schifftal verlor der Frankenberger in Höhe eines Feldweges die Kontrolle über seine Maschine - vermutlich wegen des zu dieser Zeit niedergehenden Regens. Der Biker stürzte und verletzte sich dabei schwer. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Mann in eine Klinik nach Wildungen ein.

Der Schaden am Motorrad fällt mit geschätzten 200 Euro verhältnismäßig gering aus. An der Maschine seien lediglich einige Teile verbogen und verkratzt, hieß es am Freitag von der Wildunger Polizei. (pfa)


Nach einem Einbruch in Albertshausen sucht die Wildunger Polizei Zeugen:
Einbruch in Lagerraum: Mehrere Motorgeräte gestohlen (29.07.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Samstag, 02 April 2016 12:01

Löschen und Retten zu Fuß nur am 1. April

EDERSEE/SACHSENHAUSEN. Wer am Freitag um die Sicherheit im Nationalpark Kellerwald-Edersee fürchtete, der kann sich beruhigt zurücklehnen - die Novelle, nach der Feuerwehren zum Löschen und Retten im Parkgebiet nur noch zu Fuß antreten dürfen, war ebenso ein Aprilscherz wie ein fünfter Notarztwagen im Landkreis, der zu einer Reduzierung des Hubschrauber-Lärms an den Start gehen sollte.

Einigen Spaziergängern kam die Szenerie auf dem Parkplatz "Himmelsbreite" am Eingang des Nationalparks bei Harbshausen in dieser Woche doch etwas komisch vor: Vor der Kamera des 112-Reporters nahm Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk das Schild mit der Eule regelrecht in den Arm, und die Feuerwehrmänner Jonas Skroblin, Adolf Wagner, Daniel Riede und Patrick Zarges hielten die Tragkraftspritze bildwirksam in den Händen. Ein Lachen mussten sich alle fünf Brandschützer für einen Moment verkneifen, denn auf den ersten Blick auffallen sollte es schließlich nicht, dass mit dieser Aktion die Leser in den April geschickt werden sollten.

"April, April", lauteten dann aber doch bereits nach wenigen Sekunden die meisten Kommentare bei Facebook. Klar ist: Feuerwehren dürfen natürlich auch künftig mit ihren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung oder zu Personensuchen in den Nationalpark fahren und brauchen nicht zu laufen. "Zutrauen würde ich das den Wiesbadenern auch an einem anderen Tag", schrieb ein Nutzer in den Kommentaren mit Blick auf die angeblich von der hessischen Landesregierung erlassenen Regelung. Und der Frankenauer Stadtbrandinspektor Andreas Ernst, der von der April-Geschichte bis Freitagmorgen überhaupt nichts wusste, musste zweimal hingucken, als er seine (erfundenen) Zitate um Elektrofahrzeuge und Sonderregelung las.

Ebenfalls frei erfunden war das neue Notarzt-Einsatzfahrzeug, mit dem der Rettungsdienst promedica eine Lücke in der notärztlichen Versorgung auf dem Land schließen und gleichzeitig den von Rettungshubschraubern ausgehenden Lärm reduzieren wollte. Es bleibt bei den vier Notarzt-Standorten Korbach, Bad Arolsen, Bad Wildungen und Frankenberg. Sollten die Ärzte an diesen vier Standorten im Einsatz sein und es kommt ein Notfall hinzu, wird in der Regel ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Besatzung besteht aus Pilot, Rettungsassistent und eben einem Notarzt. Sorgen machen muss sich also auch niemand darum, dass auf dem neuen NEF nur junge Ärzte mit wenig Berufserfahrung sitzen werden. Die Notfallrettung bleibt weiterhin in den Händen erfahrener Ärzte und versierter Rettungsassistenten, die über eine spezielle Ausbildung verfügen und sich regelmäßig fortbilden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige