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BAUNATAL. Die am vergangenen Donnerstag tot aufgefundene Vermisste starb durch ein Unglück. Bei der Obduktion am Montag ergaben sich keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen.

Die 59-Jährige war seit dem 5. Januar vermisst und in der vergangenen Woche tot auf einem Firmengelände in Baunatal-Großenritte aufgefunden worden. Wie die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, haben sich nach den bisherigen Ermittlungen und dem vorläufigen Obduktionsergebnis keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid ergeben. "Derzeit deutet alles auf einen Unglücksfall hin", sagte am Montag ein Polizeisprecher.

An mehreren Suchaktionen nach der Frau waren neben zahlreichen Polizeistreifen auch ein Polizeihubschrauber und ein Mantrailer-Hund beteiligt. Schließlich fand ein Zeuge zufällig den Leichnam. (ots/pfa)  


Ende des Jahres nahm eine Vermisstensuche in der Region ebenfalls ein trauriges Ende:
Polizei sucht nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (24.12.2016)
Polizei sucht weiter nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (27.12.2016)
Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen (27.12.2016)
Leichenfund in der Fulda: Keine Hinweise auf ein Verbrechen (29.12.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 12 Januar 2017 17:33

Seit einer Woche vermisste Marianne E. ist tot

BAUNATAL. Die seit dem vergangenen Donnerstag vermisste 59-jährige Marianne E. aus Baunatal-Großenritte ist tot: Ihre Leiche wurde am Donnerstag auf einem Firmengelände aufgefunden.

Ein Zeuge entdeckte nach Angaben von Polizeisprecher Matthias Mänz am frühen Nachmittag eine leblose Person in einem schlecht einsehbaren Bereich eines Firmengeländes. Der alarmierte Rettungsdienst konnte jedoch nur noch den Tod der dort aufgefunden Frau feststellen. Wie die mit diesem Vermisstenfall betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, handelt es sich bei der aufgefundenen Frau um die seit letzter Woche vermisste 59-Jährige. Die genauen Todesumstände sind derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen dazu dauern weiterhin an.

Die 59-Jährige war am vergangenen Donnerstag als vermisst gemeldet worden, nachdem sie vermutlich in der Nacht zu Donnerstag unbemerkt das Haus verlassen hatte. An mehreren Suchaktionen waren neben zahlreichen Polizeistreifen auch ein Polizeihubschrauber und ein Mantrailer-Hund beteiligt. (ots/pfa)  


Ende des Jahres nahm eine Vermisstensuche in der Region ebenfalls ein trauriges Ende:
Polizei sucht nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (24.12.2016)
Polizei sucht weiter nach vermisster Kerstin R. aus Fritzlar (27.12.2016)
Kassel: Vermisste Frau tot aus der Fulda geborgen (27.12.2016)
Leichenfund in der Fulda: Keine Hinweise auf ein Verbrechen (29.12.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 September 2016 15:13

Tödlicher Unfall mit Flucht: Weiter keine heiße Spur

CALDEN. Auch sieben Monate nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau aus einem Caldener Ortsteil zu Tode kam, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war Mitte Februar in einem Graben gefunden worden. Die Polizei überprüfte etliche Hinweise und mehrere hundert Fahrzeuge, ohne dabei auf eine heiße Spur zu stoßen.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Bis zum heutigen Tag ist nicht geklärt, wo genau es zu dem Unfall kam.

Seit der Tat haben die Beamten über 400 Fahrzeuge auf Schäden überprüft. Auch schauten sie sich eine Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe und deren Fuhrparks an. Ein Fahrzeug mit entsprechenden Unfallspuren war nicht dabei. Zum Teil waren gezielte Hinweise auf bestimmte Fahrzeuge eingegangen, die in der Nähe der Fundstelle des Opfers gesehen worden waren.

Auch haben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf den Verbleib der Brille des Opfers gegeben. Ellen L. trug diese Brille aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern - siehe Foto.

Die Polizei wendet sich nun erneut mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen, die sich bislang noch nicht gemeldet haben, mit den Ermittlern in Kontakt zu treten:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Nach wie vor ist in diesem Fall eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur. Nun veröffentlicht die Polizei ein Foto von der 52-Jährigen, auf der sie die gesuchte Brille trug.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Nun erhofft sich die Polizei neue Hinweise. Bei der Brille handelt sich um ein Metallgestell mit getönten Gläsern. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2008.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Die seit Sommer vergangenen Jahres vermisste Elke S. ist tot: Ihre Leiche wurde in dieser Woche an einer Bahnlinie aufgefunden, mittlerweile wurde die Tote als die Vermisste aus Brilon identifiziert.

Seit Ende Juli hatte die Polizei nach der 62-Jährigen gesucht, die nach damaligen Angaben ohne Medikamente rasch die Orientierung verlieren konnte. Die Frau war damals im Raum Brilon, aber auch an der Aabachtalsperre oder im Raum Willingen vermutet worden. Elke S. war auch mit Mantrailerhunden gesucht worden - vergeblich.

Ein Zeuge entdeckte dann am vergangenen Dienstagmorgen in Brilon an einer Bahnlinie an der Galmeistraße eine Leiche. Der Passant hatte den leblosen Körper in dichtem Gestrüpp in der Nähe der Bahngleise gefunden und die Polizei informiert. Im Rahmen von Ermittlungen und Untersuchungen wurde die Tote eindeutig identifiziert: Es handelt sich um die 62 Jahre alte Elke S. aus Brilon.

Bislang haben sich keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung ergeben. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Freitag berichtete.

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Leichen hat die Polizei am Montag in der Lahn gefunden: Keine 100 Meter voneinander entfernt entdeckte Polizisten einen männlichen und einen weiblichen Leichnam. Ob es sich bei den Toten um zwei aktuell im Kreis vermisste Personen handelt, stand am Montagabend noch nicht fest.

Die Polizei suchte am Montag wiederholt nach einer vermissten 55-jährigen Frau aus Oberweimar (wir berichteten). Etwa 20 Beamte der Bereitschaftspolizei fanden bei der Suche in der Lahn in Höhe der Steinmühle keine 100 Meter voneinander entfernt zwei leblose Körper. Nach der Bergung und ersten Untersuchung steht fest, dass es sich um einen Mann und eine Frau handelt.

Die Maßnahmen zur Identifizierung der beiden Toten dauern an. Erst danach kann die Polizei sagen, ob es sich um die beiden vermissten Personen handelt - außer der 55-Jährigen fehlt seit vergangener Woche von einem 49-jährigen Mann jede Spur, der aus einer Klinik in Marburg abgängig ist. "Hinweise auf ein Fremdverschulden haben die ersten Untersuchungen nicht ergeben", sagte am Abend Polizeisprecher Martin Ahlich.

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Publiziert in MR Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer weiterhin flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur.

Die Ermittlungen in diesem Fall laufen nach Angaben der Polizei weiter auf Hochtouren. Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung haben die Ermittler zwischenzeitlich mehr als 150 Fahrzeuge überprüft und eine Vielzahl von Werkstätten aufgesucht. "Bislang war der entscheidende Hinweis leider nicht dabei, der zur endgültigen Aufklärung führte", sagte der Leiter der Unfallfluchtgruppe, Polizeioberkommissar Frank Behrens. "Wir hoffen nun auf Hinweise zum Verbleib der Brille. Auch ist noch nicht geklärt, wo sich der Verkehrsunfall zugetragen hat, bei dem die 52-jährige Frau aus Calden-Ehrsten ums Leben kam", sagte Behrens weiter.

Die Fahrzeug- und Werkstattüberprüfungen würden fortgeführt, bis auch der letzte Hinweis bearbeitet sei. Die Unfallstelle vermutet die Polizei in der Umgebung der Fundstelle. "Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Unfall an anderer, weiter entfernter Stelle ereignet hat", schilderte der Ermittler am Mittwoch.

Brille des Opfers ist noch verschwunden
Die ermittelnden Beamten suchen noch die vom Opfer getragene Brille. Ellen L. trug diese Sehhilfe aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die beschriebene Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Eine im Graben neben einem Wirtschaftsweg aufgefundene Tote gibt der Polizei in Nordhessen weiter Rätsel auf: Die Beamten vermuten, dass die 52-Jährige Opfer eines Verkehrsunfalls wurde; der Wagen, der die Frau Mitte Februar vermutlich erfasste, ist wie der Fahrer weiterhin flüchtig.

Im Fall der am 14. Februar 2016 aufgefundenen tödlich verletzten Frau aus dem Caldener Ortsteil Ehrsten hat die Staatsanwaltschaft Kassel nun eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung des Täters führen. Über das seit einer Woche geschaltete Hinweistelefon gingen laut Polizei zwischenzeitlich einige Hinweise ein, die die Beamten der Kasseler Unfallfluchtgruppe intensiv überprüfen.

Nach wie vor suchen die Ermittler mit Hochdruck auch nach der Unfallstelle, die in der Umgebung des Fundortes vermutet wird. Die tödlich verletzte Frau war am Sonntag, 14. Februar, an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln im Flutgraben aufgefunden worden. Der Weg verbindet die Kreisstraße 30 und die B 7 miteinander. Im Fokus der Suche stehen insbesondere Bereiche auf der B 7, die K 30 zwischen Meimbressen und Westuffeln, die K 32 zwischen der B 7 und Meimbressen sowie die L 3214 zwischen Calden und Ehrsten. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass sich der Unfall an ganz anderer Stelle zugetragen hat.

Die 52-jährige Ellen L. aus Calden-Ehrsten war zuletzt am Samstag, 13. Februar, gegen 17.30 Uhr in Calden gesehen worden. Sie war danach offenbar zu Fuß unterwegs und wurde vermutlich von einem Fahrzeug angefahren und tödlich verletzt. Am nächsten Tag (Valentinstag) fand eine Spaziergängerin mittags den Leichnam an dem besagten Wirtschaftsweg in einem Flutgraben.

Die Polizei stellt weiterhin folgende Fragen:

  • Wer hat Ellen L. im Zeitraum von Samstag, 13. Februar, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14. Februar, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen und kann Angaben machen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?
  • Der Polizei ist bekannt, dass auf den Wegen rund um den Fundort des Opfers viele Spaziergänger ihre Hunde ausführen. Diese Personen werden gebeten, sich im Falle von verdächtigen Wahrnehmungen im genannten Zeitraum zu melden

Hinweise nimmt die Polizei in diesem Fall unter der Rufnummer 0561/910-4444 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem gewaltsamen Tod einer 32 Jahre alten Frau aus Kassel ist ihr Ehemann unter dem dringenden Tatverdacht des Totschlags in Untersuchungshaft genommen worden. Laut Obduktion starb die Frau an Messerstichen. Zum Zeitpunkt ihres Todes hielten sich der 45-jährige Ehemann und das 15 Monate alte Kind in der Wohnung auf.

Wie am Montag berichtet, kam es am Montag gegen halb neun in der Straße Am Steinbruch in Kassel-Oberzwehren zu der Tat. Eine Nachbarin hörte Hilfeschreie aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und verständigte über Notruf die Polizei. Die vor Ort eingesetzten Beamten fanden hinter der Wohnungstür den leblosen Körper der 32 Jahre alten Mieterin, die offenbar Opfer eines Messerangriffs geworden war und noch am Tatort in ihrer Wohnung den Stichverletzungen erlag. Die 32-jährige Frau hatte mit ihrem 15 Monate alten Sohn in der Mietswohnung im Kasseler Stadtteil Mattenberg gewohnt. Das Kind ist nun in der Obhut des Jugendamtes.

Tatwaffe sichergestellt
Der von dem Opfer getrennt lebende 45-jährige Ehemann war noch am Tatort festgenommen worden, da er dringend tatverdächtig ist, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben. Die Tatwaffe fanden die Beamten am Tatort und stellten diese sicher. Bei der durchgeführten Obduktion stellten Gerichtsmediziner mehrere Stichverletzungen fest, die ursächlich für den Tod des Opfers waren.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Haftrichter des Amtsgerichts Kassel am Dienstagnachmittag die Untersuchungshaft gegen den 45-Jährigen wegen des dringenden Verdachts des Totschlags an. Der Beschuldigte hat sich bis dato zum Tatvorwurf nicht geäußert.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Unter dem dringenden Tatverdacht, seine Ehefrau (32) mit einem Messer getötet zu haben, ist ein 45 Jahre alter Mann im Kasseler Stadtteil Oberzwehren festgenommen worden. Nachbarn hatten am Montagmorgen die Hilfeschreie des Opfers gehört - für die Frau kam aber jede Hilfe zu spät.

Eine Nachbarin aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Steinbruch in Oberzwehren meldete sich gegen 8.30 Uhr per Notruf bei der Polizei. Sie hatte Hilfeschreie einer Frau aus der Nachbarwohnung gehört und umgehend die Polizei alarmiert. Die vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West fanden hinter der Wohnungstür den leblosen Körper der 32 Jahre alten Mieterin. Ein Arzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

In der Wohnung trafen die Polizisten auf den 45-jährigen, getrennt lebenden Ehemann des Opfers an. Der Mann steht unter den dringenden Tatverdacht, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben. Der 45-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in KS Polizei
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