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PADERBORN. Der Ende August an der Stettiner Straße verübte bewaffnete Raubüberfall auf einen Paketboten ist aufgeklärt: Die Paderborner Polizei hat den 25-jährigen mutmaßlichen Haupttäter in Bergkamen festgenommen - es ist ein ehemaliger Kollege des Opfers.

Ende August war frühmorgens ein 56-jähriger Paketbote eines Unternehmens aus Bergkamen gegen 4 Uhr auf einem Gewerbegrundstück an der Stettiner Straße in Paderborn mit Ladearbeiten beschäftigt. Sein Lieferwagen stand rückwärts vor einer geöffneten Garage, in der sich der Bote aufhielt, als plötzlich ein maskierter Täter auftauchte und eine Schusswaffe auf ihn richtete. Der Täter drängte den Boten tiefer in die Garage und schloss ihn darin ein. Dann stahl der Räuber den Paketwagen.

Das Opfer alarmierte die Polizei. In eine daraufhin sofort eingeleitete Fahndung wurden mehreren Streifen eingebunden. Eine Stunden nach dem Raubüberfall entdeckten Polizisten das gestohlene Fahrzeug auf einem Firmengelände ganz in der Nähe. Aus dem Wagen waren mehrere Transportsäcke mit teils hochwertigem Inhalt wie Schmuck, Handys oder Tablets gestohlen worden. Die Polizei ging damals davon aus, dass der Täter nicht allein aktiv war und es mindestens einen Komplizen gab - schließlich musste die Beute mit einem weiteren Fahrzeug abtransportiert worden sein. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

Die Ermittlungen führten die Paderborner Kriminalbeamten in Richtung Bergkamen, zum Standort des betroffenen Paket-Transportunternehmens. Hier fiel der Verdacht auf einen 25-jährigen Mann, der selbst als Paketbote für das beraubte Unternehmen gearbeitet hatte. In seinem Umfeld identifizierten die Ermittler zwei 17-Jährige, die mit der Tat in Verbindung zu bringen waren.

Nachdem ausreichend Beweismaterial vorlag, beantragte die Paderborner Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen. Als die Beschlüsse vollstreckt wurden, nahm die Polizei die Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei den Durchsuchungen wurden in zwei Wohnungen Beutestücke aufgefunden und sichergestellt. Bei dem 25-Jährigen fand die Polizei zudem eine Schusswaffe. Alle drei Verdächtigen trugen in ihren Vernehmungen zur Aufklärung der Tat bei.

Demnach war der in Geldnot steckende 25-Jährige der Drahtzieher des Raubüberfalls. Er war es auch, der den Paketboten in die Garage gesperrt hatte. Die Beute wurde am Fundort des geraubten Paketwagens in den BMW des erwachsenen Bergkameners umgeladen. Bei einem Mitbeschuldigten wurde eins der erbeuteten Handys aufgefunden. Der größte Teil der Beute ist bereits versetzt worden. Schmuck wurde bei Juwelieren beziehungsweise An- und-Verkäufern angeboten, um an Bargeld zu gelangen. Anderes wurde über Privatverkäufe veräußert. Der Rest wurde in der Wohnung des 25-Jährigen sichergestellt.

Gegen den älteren Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt, den das Amtsgericht Paderborn schließlich auch erlassen hat. Alle drei Männer müssen sich demnächst in einem Gerichtsverfahren für die Tat verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein bewaffneter Räuber hat einen Paketboten in eine Garage gesperrt und ist mit dem befüllten Lieferwagen des Kuriers davon gebraust. Der Transporter wurde zwar wenig später wieder aufgefunden, ein Teil der Ladung fehlte allerdings.

Der 56-jährige Paketbote war am frühen Mittwochmorgen auf einem Grundstück an der Stettiner Straße im Gewerbegebiet Frankfurter Weg im Südwesten Paderborns mit Ladearbeiten beschäftigt. Sein Lieferwagen des Typs Peugeot Boxer stand rückwärts vor einer geöffneten Garage, in der sich der Bote aufhielt, als plötzlich der maskierte Täter auftauchte. Der Mann richtete eine Waffe auf den Boten und schob ihn weiter nach hinten in die Garage. Dann schloss der Täter das Garagentor und fuhr mit dem Paketwagen davon.

Das Opfer konnte die Garage von innen wieder öffnen. Der Mann traf einen Zeitungsboten, der die Polizei alarmierte. Der entwendete Paketwagen wurde gut eine Stunde später auf einem Firmengelände an der Kolberger Straße wenige hundert Meter entfernt wieder aufgefunden. Von der Ladefläche fehlten mehrere Transportsäcke mit diversem Inhalt. Der Beutewert steht noch nicht fest.

Fluchtfahrzeug bereitgestellt, Beute umgeladen
Vermutlich hatte der Täter an der Kolberger Straße ein anderes Fahrzeug zur weiteren Flucht bereitgestellt und die Beute dort umgeladen. Er könnte auch Komplizen gehabt haben. Der mit einem dunklen Schal maskierte Täter war etwa 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er war mit einer dunklen langen Hose sowie einer dunklen Jacke bekleidet und trug eine dunkle Baseballkappe. Die Polizei sucht Zeugen, die an der Stettiner Straße oder an der Kolberger Straße zwischen 3 und 5 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise erbitten die Ermittler der Paderborner Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Drei Schwerverletzte und 110.000 Euro Schaden - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am späten Montagabend. Ausgelöst hatte den Zusammenstoß zweier Autos eine 45 Jahre alte Fahrerin, die unter Alkoholeinfluss stand.

Die 45-Jährige befuhr gegen 23.45 Uhr mit ihrem BMW die Bahnhofstraße in Paderborn aus Richtung Frankfurter Weg kommend in Richtung Innenstadt. In Höhe der Brücke über die Bahngleise fuhr sie in einer Rechtskurve nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Dort kollidierte sie mit einem BMW, der die Bahnhofstraße stadtauswärts befuhr. Die beiden BMWs prallten nahezu frontal zusammen.

Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Die Frau wurde schwer verletzt. In dem entgegenkommenden BMW wurden der 35-jährige Fahrer und sein 31-jähriger Beifahrer ebenfalls schwer verletzt.

Während der Ermittlungen zur Unfallursache bemerkten die eingesetzten Polizisten, dass die 45-jährige Frau unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Die Bahnhofstraße musste für mehr als eine Stunde während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme gesperrt werden. An den Autos entstand jeweils Totalschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden gab ein Polizeisprecher am frühen Morgen mit geschätzten 110.000 Euro an.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Eine 73-Jährige ist als Geisterfahrerin mehrere Kilometer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung über die Bundesstraße 1 gefahren. Es kam zu einem Unfall, verletzt wurde aber niemand.

Nach den Ermittlungen der Polizei war die 73-Jährige am Sonntagabend gegen 20.15 Uhr von Salzkotten aus kommend auf dem Weg in Richtung Kreis Höxter. Dazu befuhr die Opelfahrerin nach eigenen Angaben die Bundesstraße 1. An der Einmündung zur Landesstraße 776 bog sie verbotenerweise nach links in Richtung Paderborn ab. Anschließend fuhr sie etwa fünf Kilometer auf dem linken Fahrstreifen für den Gegenverkehr.

Etwa 100 Meter vor der Kreuzung Frankfurter Weg kamen ihr mehrere Autos entgegen. Ein 24-jähriger Audifahrer, der den linken Fahrstreifen befuhr, versuchte auszuweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Ein nachfolgender Mercedesfahrer (45) erkannte das Bremsmanöver zu spät. Er prallte auf das Heck des Audi, wobei es zu Sachschäden an beiden Fahrzeugen kam.

Die ältere Dame schlängelte sich noch an den beiden Unfallautos vorbei, konnte aber wenige Meter später durch weitere Autofahrer zum Anhalten bewegt werden. Polizeibeamten gegenüber äußerte die Rentnerin, durch die Verkehrsführung auf der Bundesstraße 1 im Einmündungsbereich der L 776 irritiert gewesen und deshalb falsch abgebogen zu sein.

Gegen die Opelfahrerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger hat in Paderborn einen Sportwagen zu Schrott gefahren und dabei einen Schaden von 180.000 Euro verursacht. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen.

Nach Angaben von Zeugen hatte der Fahrer (18) des Sportwagens am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr den Frankfurter Weg in Richtung Heinz-Nixdorf-Ring befahren und an einer roten Ampel vor der Kreuzung gewartet. Als die Ampel auf "grün" umsprang, trat der junge Mann aufs Gas: Mit quietschenden Reifen und lautem Motorgeräusch fuhr der 18-Jährige los. Dabei rutschte das Heck der Nobelkarosse erstmalig weg.

Danach beschleunigte der Fahrer das PS-starke Auto weiter. Etwa 250 Meter hinter der Kreuzung brach das Heck erneut aus. Dabei prallte der rechte Hinterreifen gegen die Bordsteinkante, wobei der Führerscheinneuling endgültig die Kontrolle über die "Flunder" verlor. Der Sportwagen schleuderte nach links über die beiden Fahrstreifen des Gegenverkehrs und prallte gegen die Schutzplanke. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte das Auto unter die Metallkonstruktion. Erst als das Fahrzeug mit dem Dach unter die Schutzplanke geriet, kam es zum Stillstand.

Bis auf eine kleine Wunde am Arm blieb der junge Fahrer unverletzt. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der angerichtete Schaden dürfte sich auf mindestens 180.000 Euro belaufen. Wem das exklusive Fahrzeug gehört, ließ der Polizeisprecher am Montag offen. Nach Informationen der BILD-Zeitung handelte es sich um einen 570 PS starken Ferrari.


Wenn es um Sportwagen geht, ist das Interesse immer besonders groß:
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)
Durchgedreht: Mit 500-PS-Porsche in Maisfeld gelandet (12.10.2013)
Ferrari fängt Feuer: Roter Renner ruiniert (12.07.2013, mit Fotos)

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