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Montag, 16 November 2020 17:02

Melissa G. aus Kassel wird vermisst

KASSEL. Die Kasseler Polizei sucht derzeit erneut nach der 13 Jahre alten Melissa G. aus Kassel und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Melissa G. verließ am vergangenen Donnerstagmorgen ihr Zuhause im Stadtteil Forstfeld und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Nachdem ihre Tochter nicht nach Hause zurückgekehrt war, hatte die Mutter bei der Polizei eine Vermisstenanzeige erstattet. Die bisherige Suche konnte jedoch noch nicht zum Auffinden der 13-Jährigen führen. Melissa G. wurde bereits vor zwei Wochen vermisst, konnte aber nach einer öffentlichen Suche einen Tag nach ihrem Verschwinden wohlbehalten durch eine Polizeistreife gefunden werden.

Melissa G. ist etwa 1,68 Meter groß, kräftig, hat kinnlange, dunkelblonde Haare und blaue Augen. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose und schwarz-weiße Sneaker der Marke Nike.

Ersten Hinweisen zufolge könnte die Vermisste mit einem gleichaltrigen Freund in der Kasseler Innenstadt unterwegs sein. Wer den zuständigen Ermittlern des Kommisariats 11 der Kasseler Kripo Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens geben kann, meldet sich bitte unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. 

Aktualisierung, 19. November 2020

Melissa G. ist wohlbehalten zurück. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben. (ots/r)

Link: Vermisste Melissa G. (13) ist wohlbehalten zurück (19. November 2020)

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 15 November 2020 11:08

Drehleiter im Einsatz - Menschen und Hund gerettet

KASSEL. kurz nach 1 Uhr am Sonntagmorgen erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Kassel mehrere Notrufe über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Mehrere Personen sollten sich laut den Anrufern noch im Gebäude befinden.

Sofort alarmierte die Leitstelle daraufhin den Löschzug der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Forstfeld/Bettenhausen sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes. Am Einsatzort angekommen schlugen bereits Flammen aus den Fenstern einer Erdgeschosswohnung, der Treppenraum des Gebäudes war stark verraucht und mehrere Personen machten an einem Fenster im Dachgeschoss auf sich aufmerksam, da sie vom Brandrauch in ihrer Wohnung eingschlossen waren.

Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und insgesamt drei Personen und ein Hund aus der Dachgeschosswohnung gerettet. Parallel wurden mehrere Trupps unter Atemschutz und einem Strahlrohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Glücklicherweise konnten aber die Bewohner der sonstigen Wohnungen das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Insgesamt wurden bei dem Brand 12 Personen verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

Neun Personen, darunter drei Kinder, waren so schwer verletzt, dass sie zur weiteren Behandlung in städtische Krankenhäuser transportiert werden mussten. Zur Organisation der Rettungsdiensteinheiten und Verteilung der Patienten war der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst vor Ort tätig. Nach der Menschenrettung über die Drehleiter konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Der Brand wurde von mehreren Strahlrohren im Innen- und Außenangriff bekämpft.

Weitere Trupps befreiten den Treppenraum mittels eines Belüftungsgerätes vom Brandrauch. Aufwendige Nachlöscharbeiten waren die Folge, sodass der Einsatz erst nach mehreren Stunden beendet werden konnte. Die Brandwohnung brannte komplett aus. Die Wohnungen im betreffenden Teil des Gebäudes sind bis auf weiteres unbewohnbar, die betroffenen Bewohner haben eine Ausweichunterkunft gefunden.

Die städtischen Werke Gas und Strom waren an der Einsatzstelle, kontrollierten die Versorgungsleitungen und schalteten das Gebäudes letztlich stromlos. Positiv zu erwähnen ist, dass die Feuerwehr bereits weit vor der Einsatzstelle durch mehrere Passanten eingewiesen und der Weg zum Brandobjekt angezeigt wurde. 

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 14 Juni 2018 14:09

Unbekannte stecken Müllcontainer in Brand

KASSEL. Unbekannte steckten in der Nacht zu Donnerstag im Kasseler Stadtteil Forstfeld einen Restmüllcontainer in Brand, dessen Feuer daraufhin auch auf einen zweiten Container übergriff.

Beide Container wurden durch den Brand vollständig zerstört, ein dahinter stehender Frachtcontainer zudem beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Die Kasseler Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem Brand geben können.  

Ein Anwohner hatte das Feuer auf dem Grundstück einer Sozialeinrichtung im Forstbachweg, in Höhe des Eibenwegs, gegen Mitternacht bemerkt und die Polizei alarmiert. Die sofort verständigte Kasseler Feuerwehr konnte den Brand anschließend zügig löschen. Wie die in der Nacht am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, schließen sie nicht aus, dass das Feuer vorsätzlich entfacht wurde und ermitteln daher wegen Sachbeschädigung.

Die weitere Sachbearbeitung wird bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost geführt. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und den Ermittlern Hinweise zu dem Brand geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Hund hat ein zweieinhalb Jahre altes Mädchen vor einem Lebensmittelmarkt in den Kopf gebissen und schwer verletzt. Die Hundehalterin, eine ältere Dame, ging danach einfach mit ihrem Vierbeiner nach Hause. Das Kleinkind wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Vorfall passierte am Montagnachmittag im Kasseler Stadtteil Forstfeld. Das Geschehen wurde von der Überwachungskamera des Marktes aufgezeichnet. Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, habe sie die Aufnahmen am Mittwoch gesichtet. Dabei wurde bekannt, dass das Kind den Hund zunächst einige Zeit streichelte. Auch die Eltern kamen hinzu und streichelten den Hund.

Dann schnappt der kniehohe Hund zu und verletzt das zweieinhalb Jahre alte Mädchen am Kopf. Warum der Hund plötzlich zubiss, ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Video gibt dazu keinen genauen Aufschluss. Wie die Ermittler weiter berichten, befindet sich das Kind seit dem Vorfall stationär in einem Kasseler Krankenhaus. Die Schwere der Verletzung ist nicht hinreichend bekannt, Lebensgefahr soll aber zum Glück nicht bestehen.

Eine Krankenschwester, die als Kundin im Markt einkaufen war, kümmerte sich bis zum Eintreffen des alarmierten Rettungswagens noch um das verletzte Kind. Der Vorfall hatte am Montagnachmittag für besonderes Aufsehen gesorgt - wohl auch deshalb, weil die Besitzerin des Hundes einfach nach Hause ging.

Der Polizei gelang es im Markt, die Adresse der Hundehalterin herauszufinden. Mit der Angelegenheit konfrontiert, räumte die Seniorin den Vorfall ein. Sie hatte beim Eintreffen der Polizei bereits die Versicherungspapiere des Hundes bereitgelegt. (ots/pfa)  


Einen ähnlichen Fall gab es vor zwei Monaten in Bad Wildungen:
Hund verletzt Mädchen schwer - Polizei erschießt Tier (15.12.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Drei mutmaßliche Einbrecher hat die Polizei in Kassel kurz nach der Tat festgenommen. Ein Zeuge hatte die jungen Männer zuvor ertappt und angesprochen - daraufhin nahmen sie die Beine in die Hand. Gefasst wurden sie trotzdem.

Wie die Ermittler berichten, war der Zeuge am Montag gegen 9.30 Uhr auf die drei jungen Männer an einem Einfamilienhaus im Kastanienweg im Stadtteil Forstfeld aufmerksam geworden. Sie erweckten dabei den Anschein, gerade in das Haus einbrechen zu wollen. Auf seine Ansprache ließen die mutmaßlichen Einbrecher von ihrem Vorhaben ab und sprinteten vom Tatort. Der Zeuge nahm sogar noch die Verfolgung auf und gab die Beschreibungen der Tatverdächtigen über den Notruf an die Leitstelle der Kasseler Polizei weiter.

Mehrere sofort zum Tatort beorderte Funkstreifen beteiligten sich an der Fahndung, die schlussendlich erfolgreich verlief. Bei einem 16-Jährigen klickten die Handschellen in der Wißmannstraße, bei den anderen beiden 16 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen in der Lüderitzstraße. Die unmittelbar in die Ermittlungen eingebundenen Kripobeamten des Einbruchskommissariats stellten am Tatort fest, dass eine kleine Scheibe neben der Hauseingangstür bereits eingeschlagen worden war.

Bei den anschließenden Vernehmungen, bei denen die Festgenommenen Teilgeständnisse ablegten, ergab sich, dass die Täter an der verschlossenen Haustür gescheitert waren. Noch bevor sie durch die Öffnung hatten einsteigen können, sprach sie der aufmerksame Zeuge an, der sie zur Flucht veranlasste.

Die drei Tatverdächtigen, von denen die beiden Minderjährigen später ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden, müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen des versuchten Wohnungseinbruchs verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Vier Autos des Herstellers BMW haben unbekannte Täter geknackt, um die Lenkräder mit Airbags auszubauen. In einem Fall wurde auch ein Navigationsgerät entwendet. Mit einem ebenfalls gestohlenen Smart flüchteten die Täter, ließen das Auto aber in einem anderen Stadtteil stehen.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es in der Nacht zu Donnerstag in unterschiedlichen Kasseler Stadtteilen zu den Taten. Die Unbekannten schlugen bei einem 3er BMW in der Weidestraße im Philippinenhof und bei einem 5er BMW in der Sternbergstraße in Wehlheiden die hinteren Dreiecksscheiben ein und bauten aus den beiden Autos die Lenkräder aus. Bei dem Einbruch in einen in der Heinrich-Schütz-Allee in Helleböhn abgestellten 5er BMW ist bislang unklar, wie die Täter in das Fahrzeug gelangten. Aus diesem Wagen bauten die Diebe im Laufe der Nacht das Navigationsgerät aus und entwendet es.

Der vierte Tatort liegt in der Südstadt. In der Tischbeinstraße schnitten die Täter das Textildach eines BMW Cabrios auf und entwendeten aus dem Wagen ebenfalls das Lenkrad mitsamt Airbag. In dem Auto fanden sie zudem offenbar auch den Schlüssel eines in der Nähe abgestellten Smarts, mit dem sie vom Tatort flüchteten. Den Wagen ließen die Täter dann im Stadtteil Forstfeld, in der Lindenstraße, Ecke Radestraße, zurück, wo er am Donnerstagnachmittag schließlich aufgefunden wurde. Der Smart wurde zur Spurensuche sichergestellt. Wie sich herausstellte, hatten die Täter aus diesem Wagen das Radio ausgebaut und mitgenommen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Operative Einheit (OPE) der Polizei in Kassel. Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder ein weiteres Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 02 November 2016 16:10

Enkeltrick: Rentner um mehr als 30.000 Euro gebracht

KASSEL. Um mehr als 30.000 Euro haben Betrüger einen Rentner aus dem Kasseler Stadtteil Forstfeld mit dem Enkeltrick gebracht. Vor der Geldübergabe an einen Unbekannten am Dienstagnachmittag hatte sich die angebliche Nichte des Mannes gemeldet und von einer finanziellen Notsituation gesprochen.  

Zur Geldübergabe an einen "Kurier" kam es dann gegen 16.30 Uhr an der Straßenecke Wahlebachweg/Lohfeldener Weg. Die Ermittler der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach möglichen Zeugen der Geldübergabe oder nach Zeugen, die im Bereich des Übergabeortes verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.

Wie die Ermittler im Allgemeinen zum Ablauf des Enkeltricks berichten, gehen die Täter in fast allen Fällen gleich vor. Sie suchen in Telefonbüchern nach Personen, die mit Vor- und Zunamen sowie kompletter Anschrift verzeichnet sind und wählen für ihre Anrufe Menschen mit älter klingenden Vornamen aus. Offenbar auf diese Weise waren Betrüger am Dienstag auch in Kassel bei mehreren betrügerischen Anrufen vorgegangen und zunächst damit gescheitert.

Auch das spätere Opfer hatte gegen 13.30 Uhr den Anruf einer jungen Frau erhalten. Wie ebenfalls bei Ablauf dieser Betrugsmasche üblich, hatte die Anruferin ihn durch geschickte Gesprächsführung in dem Glauben gelassen, es handele sich bei ihr um eine Angehörige, in diesem Fall um seine Nichte. Sie sei in finanzieller Not und müsse dringend eine Zahlung bei einem Gericht machen. Nachdem das arglose Opfer nach mehreren Telefonaten mit der Frau all seine Ersparnisse von der Bank geholt hatte, übergab der Rentner das Geld später an den von der angeblichen Nichte geschickten Abholer. Erst am Abend flog der Betrug auf, als der Rentner mit Angehörigen über den Vorfall sprach.

Den Täter, der das Geld in Empfang nahm, beschrieb das Opfer wie folgt:

  • circa 25 bis 30 Jahre, etwa 1,70 bis 1,75 Meter, vermutlich Deutscher
  • sprach Deutsch ohne Akzent
  • schlank, dunkle kurze Haare mit Scheitel auf der linken Seite, Dreitagebart
  • trug Hornbrille mit dickem Rand
  • dunkle Stoffjacke, dünner Pullover

Die Ermittler des K 23/24 bitten Zeugen, die am Dienstagnachmittag im Bereich des Übergabeortes im Stadtteil Forstfeld Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine 32 Jahre alte Fußgängerin ist in der Ochshäuser Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Die Frau hatte offenbar beim Überqueren der Fahrbahn nicht auf den Verkehr geachtet.

Laut Polizei wollte die 32-Jährige um kurz nach 7 Uhr an der Bushaltestelle "Wahlebachsiedlung" hinter dem dort haltenden Linienbus die Fahrbahn betreten, um diese in Richtung Wahlebachweg zu überqueren. Dort erfasst sie der aus Richtung Lilienthalstraße kommende Mercedes eines 33-Jährigen aus Lohfelden, der noch mit einer Vollbremsung versucht hatte, den Zusammenstoß zu verhindern. Die Fußgängerin schlug jedoch auf der Motorhaube des Wagens auf und stürzte von dort auf die Straße.

Nach dem Unfall blieb die Ochshäuser Straße bis gegen 8 Uhr voll gesperrt, der Verkehr wurde am Forstbachweg sowie am Faustmühlenweg umgeleitet. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr.

Autofahrer mit nicht angepasstem Tempo unterwegs
Bei ihren Ermittlungen zur Unfallursache gehen die Beamten derzeit davon aus, dass die 32-Jährige die Fahrbahn betrat, ohne auf den Verkehr zu achten. Dem 33-jährigen Autofahrer werfen sie gleichzeitig vor, offenbar mit nicht an angepasster Geschwindigkeit an dem haltenden Bus vorbeigefahren zu sein, weshalb er sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten muss.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 35-Jähriger hat an einer Schule im Stadtteil Forstfeld randaliert und die Polizei auf den Plan gerufen. Der Vater eines Schülers war bereits stark alkoholisiert zu einem Elternabend erschienen und anschließend gegenüber Lehrern aggressiv geworden.

Nachdem er daraufhin der Schule verwiesen worden war, randalierte er beim Verlassen des Gebäudes und wehrte sich auch gegen die ihn festnehmenden Beamten. Der 35-Jährige verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Die Lehrer der Schule im Forstfeld hatten am Mittwochabend gegen 20 Uhr über den Notruf 110 die Polizei alarmiert, da der 35-Jährige beim Elternabend aggressiv geworden war und beim Verlassen des Gebäudes eine Tür beschädigt hatte. Kurz vor dem Eintreffen der Streife des Polizeireviers Ost an der Schule hatte der Mann das Schulgelände zunächst verlassen, kehrte jedoch wenige Minuten später dorthin zurück. Auch gegenüber den Polizisten zeigte er sich anschließend äußerst aggressiv, verweigerte jegliche Angaben seiner Personalien und wehrte sich gegen seine Festnahme. Da der 35-Jährige deutlich alkoholisiert und weiterhin aggressiv war, brachte ihn die Streife anschließend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam.

Darüber hinaus muss er sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verantworten. Was den Mann derart in Rage gebrachte hatte, war der Polizeimeldung nicht zu entnehmen.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 30 Juni 2016 13:08

Ampelmast knickt nach Unfall um: Zwei Verletzte

LOHFELDEN. Bei einem Unfall auf einer Kreuzung im Lohfeldener Industriegebiet sind die beiden beteiligten Fahrer verletzt worden. Einer der Männer hatte eine rote Ampel missachtet. Bei der Kollision prallte eines der Fahrzeuge gegen einen Ampelmast, der dadurch umknickte.

Nach Auskunft der Polizei war ein 37-Jähriger aus Kassel gegen 21.30 Uhr am Mittwochabend mit seinem Citroen auf der Crumbacher Straße vom Industriegebiet in Richtung Crumbach unterwegs. An der Kreuzung zur Otto-Hahn-Straße in Höhe eines Baumarkts war er nach Angaben eines Zeugen bei Rot über die Ampel gefahren. Auf der Kreuzung krachte er mit dem von links aus Richtung Kassel-Forstfeld kommenden Opel eines 21-Jährigen zusammen, der durch den heftigen Zusammenstoß anschließend gegen den Ampelmast schleuderte.

Beide Männer zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten sie vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser.

Beide Autos abgeschleppt: 15.000 Euro Schaden
Den durch den Unfall entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten mit rund 15.000 Euro. Die beiden erheblich beschädigten Autos mussten abgeschleppt werden. Auch die beschädigte Ampel bedurfte einer Reparatur. Die Beamten informierten noch von der Unfallstelle aus die dafür zuständige Firma.

Die Beamten bitten Zeugen des Unfalls, die der Polizei bislang nicht bekannt sind, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Ebenfalls gegen eine Ampel prallte ein Sprinter bei einem Unfall am Donnerstagmorgen:
Rote Ampel missachtet? Unfall mit zwei Verletzten (30.06.2016)

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