Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ford Kuga

FRANKENBERG/SOMPLAR. Leichtverletzt musste am Mittwochnachmittag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Bromskirchen ins Krankenhaus transportiert werden - an ihrem roten Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (65) aus Hamburg gegen 16.50 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf diesem Streckenabschnitt setzte der Fahrer nach eigenen Angaben seinen Blinker links, um in einen Feldweg abzubiegen. Dies übersah die 32-Jährige und überholte den vorausfahrenden blauen Peugeot - dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Während der Kuga nach links abgeschoben wurde, in den Flutbraben eintauchte und sich auf einem Feld überschlug, blieb der blaue Kuga mit einem Schaden von 3500 Euro auf der Straße stehen. Unverletzt konnte der Hamburger die Leitstelle anrufen, sodass schnelle Hilfe nahte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Firma AVAS und dem ADAC abgeschleppt. Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 November 2020 18:59

Ford angefahren - Täter flüchtet von Parkdeck

KORBACH. Erneut hat sich eine Straftat in Korbach ereignet - ein schwarzer Ford Kuga wurde angefahren, der Täter flüchtete anschließend vom Kaufland-Parkdeck über den Kniep in unbekannte Richtung.

Ereignet hat sich die Verkehrsunfallflucht am Samstag (28.11.2020) zwischen 10.15 Uhr und 11 Uhr. In diesem Zeitraum war das Fahrzeug von seinem 53-jährigen Besitzer auf dem Parkdeck abgestellt worden. Nach der Rückkehr zum Kuga, bemerkte der Volkmarser, dass die linke Seite seines Pkw Beschädigungen aufwies. Sowohl der vordere linke Kotflügel, als auch die hintere Tür der Fahrerseite waren verkratzt und eingedellt.

Unter der Rufnummer 05631/9710 nimmt die Polizei in Korbach sachdienliche Hinweise entgegen. 

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

WALDECK. Drei verletzte Personen, zwei beschädigte Autos und eine gesperrte Bundesstraße sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag um 9.15 Uhr auf der Bundesstraße 251 ereignet hat. Polizei, Notarzt, Retter und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach Informationen der Polizei und der Feuerwehr ereignete sich am 3. August ein Unfall zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen. Um 9. 15 Uhr meldeten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass sich in zwei Unfallfahrzeugen eingeklemmte und eingeschlossene Personen befinden. Umgehend rückte die Korbacher Polizei, der Rettungsdienst und der Notarzt zu der bekannten Unfallkurve am Abzweig nach Höringhausen (K17)  aus. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und sperrte die Straße, damit an- und abfahrende Rettungstrupps, sowie die Feuerwehr nicht behindert wurden.

Wie Einsatzleiter Bernd Schäfer an der Unfallstelle mitteilte, waren 25 Freiwillige aus Sachsenhausen angerückt. Glücklicherweise waren aber keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt, sodass auf schweres Gerät verzichtet werden konnte. Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf das Abstreuen von ausgelaufenen Betriebsstoffen, weiterhin unterstützen die Kameraden den Abschleppdienst und die Polizei. Auch Waldecks Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei vor Ort befuhr ein 38-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem schwarzen Ford Kuga die K17, von Höringhausen kommend in Richtung Bundesstraße 251. Mit an Bord waren eine Beifahrerin (30) und die 12-jährige Tochter. Beim Einbiegen von der K17 auf die B251 übersah der Unfallverursacher einen aus Richtung Sachsenhausen herannahenden silbergrauen Opel Astra, der mit einem älteren Ehepaar (ebenfalls aus Waldeck) besetzt war.

Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Kuga völlig zerstört wurde. An dem Opel entstand ein Sachschaden von ca. 2000 Euro. Nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle entschloss sich der Notarzt den 88-jährigen Fahrer des Astra und seine Ehefrau in das Korbacher Krankenhaus transportieren zu lassen.  Ebenfalls verletzt wurde die 30-jährige Beifahrerin im Ford, auch sie musste mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Angaben der Polizei wurde aber niemand schwer verletzt.

Nach Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten gab die Polizei die Straße um 10.30 Uhr wieder frei. Der Abschleppdienst Heidel transportierte die Unfallfahrzeuge ab. Auf rund 10.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Ford. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B251 an der Einmündung zur K17 am 3.8.2020

Publiziert in Feuerwehr

LICHTENFELS/MEDEBACH. Mit seinem schwarzen Ford Kuga ist am Montagnachmittag ein 69-jähriger Mann aus Medebach verunglückt - obwohl er eine Fraktur im Brustbereich erlitten hatte, konnte der Fahrer aus dem Auto steigen.

Gegen 13.25 Uhr wurde der Unfall, der sich auf der Landesstraße 617 zwischen Lichtenfels Dalwigksthal und Münden ereignet hat, bei den Leitstellen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis  gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt wurde von einer  Person gesprochen, die in einem Pkw eingeklemmt sei. Rettungsdienste und Notarzt waren zuerst an der Unfallstelle, versorgten den Medebacher medizinisch und brachten ihn ins Krankenhaus.

Was war geschehen?

Mit seinem Ford befuhr der 69-Jährige die Landesstraße von Dalwigksthal in Richtung Münden. Wahrscheinlich, so die Polizei, war der Fahrer mit seinem Kuga auf die rechtsseitige Bankette gekommen, beim Gegenlenken geriet der Wagen auf die Gegenfahrbahn, touchierte einen Baum und hob so weit ab, dass der Ford in einem Wiesengrund eingeschlagen war. Dort überschlug sich der Pkw mehrmals.

Die Feuerwehr aus Medebach konnte bereits auf der Anfahrt zum Unfallort abdrehen, nachdem Entwarnung gegeben wurde. Die Lichtenfelser Wehren unterstützen den Rettungsdienst und sammelten Autoteile von der Fahrbahn auf. Kurzzeitig musste die Strecke von der Polizei aus Frankenberg gesperrt werden.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 10.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Montag, 09 Dezember 2019 06:54

Abzweig verpasst - Ford landet im Graben

ALLENDORF (Eder). Am Sonntagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3382 bei Battenfeld. Ein grauer Ford Kuga, besetzt mit dem 90-jährigen Fahrer, einer 88-jährigen Beifahrerin und einem 77-jährigen Mitfahrer war von Dodenau in Richtung Battenfeld unterwegs, bis der Fahrer des Kuga die Abfahrt verpasste, trotzdem abbog und daraufhin im Graben landete.

Der Fahrer eines Linienbusses hielt an und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Ein NEF, zwei RTW und zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg rückten zur Einsatzstelle aus. Die Besatzung des ersteintreffenden RTW aus Allendorf veranlasste, dass die Feuerwehr nachalarmiert wurde, da anfangs unklar war, ob alle Personen ohne hydraulisches Rettungsgerät aus dem verunfallten Pkw gerettet werden können. Somit rückten gegen 20.20 Uhr die Wehren Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" aus.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte konnten allerdings alle Personen das Fahrzeug mithilfe des Rettungsdienstes verlassen. Die Feuerwehren brauchten also nicht weiter tätig werden. Die drei Leichtverletzten wurden teils medizinisch vor Ort versorgt, und teils in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. An dem Ford entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 Juli 2018 18:36

Nach Parkplatz gesucht: Ford kracht auf Benz

BAD AROLSEN. Die Suche nach einem passenden Parkplatz in Bad Arolsen endete am Sonntagnachmittag mit einem Sachschaden von 13.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr ein 78-jähriger Mann aus dem Ruhrgebiet mit seinem Mercedes Benz gegen 15.45 Uhr die Bahnhofstraße, aus Richtung Stadtmitte in Fahrtrichtung Bahnhof. Ihm folge ein 59-jähriger Arolser mit seinem Ford Kuga. Vermutlich wurde der Arolser von dem Bremsmanöver des Vorausfahrenden überrascht, sodass er mit der Front seines Pkws ungebremst auf den Benz auffuhr.

Auf insgesamt 13.000 Euro wurde der Sachschaden an beiden Pkws geschätzt. Verletzt wurde aber niemand. 

Anzeige:


Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Zu einem Unfall unter Alkoholeinwirkung mit anschließender Flucht und Rückkehr kam es am Montagabend in der Bahnhofstraße in Gemünden.

Ereignet hatte sich der Unfall um 19.20 Uhr, als ein 22-Jähriger mit seinem braunen Ford Kuga die Bahnhofstraße in Richtung alter Bahnhof befuhr. Aus einer Seitenstraße kam dem jungen Mann eine 54-jährige Frau in ihrem grauen Toyota entgegen, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. 

Während der Kuga-Fahrer sein Fahrzeug anhielt und ausstieg, setzte die 54-Jährige ihre Fahrt mit hoher Geschwindigkeit fort und entfernte sich von der Unfallstelle. Eine Verfolgungsfahrt schied schon deshalb aus, weil der Fordfahrer lebende Schweine in einem Anhänger transportierte.

Umgehend informierte der 22-Jährige die Polizei, die etwa 15 Minuten später am Unfallort eintraf. Die Beamten nahmen den Unfall auf und wollten sich gerade auf den Weg machen, um die Halteradresse der Frau anzufahren, als die zuvor geflüchtete Dame mit ihrem beschädigten Corolla zum Unfallort zurückkehrte. Bei der Befragung stellten die Beamten Alkokolgeruch in der Atemluft der Dame fest, die sich mit einem Alkohol-Schnelltest einverstanden zeigte. Dieser Wert lag deutlich über dem zulässigen Wert der absoluten Fahruntüchtigkeit.

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung der Fahrerlaubnis. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg gaben den Sachschaden an beiden Fahrzeugen mit insgesamt 1600 Euro an, wobei allein an dem Auto der Unfallverursacherin ein geschätzter Schaden von 1000 Euro ermittelt wurde.  (112-magazin)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/SCHIFFELBACH. Für einen 50-jährigen Schiffelbacher endete die Fahrt am Donnerstagmorgen im Graben der Landesstraße 3342 - verursacht wurde Unfall wahrscheinlich durch Selbstverschulden. Ob der Fahrer alkoholisiert war, wird anhand einer Blutprobe ermittelt.

Wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war der Fahrer des weißen Kuga auf der Landesstraße 3342 in Richtung Schiffelbach unterwegs gewesen, als er um 9.25 Uhr mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. In Höhe des Aussiedlerhofes wurden Verkehrsteilnehmer auf den Unfall aufmerksam und eilten zum Ort des Geschehens. Über den Notruf wurden die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg, eine RTW-Besatzung, ein Notarzt und die Feuerwehr aus Schiffelbach alarmiert. Auch deshalb, weil es zunächst hieß, der Fahrer sei in seinem Pkw eingeklemmt. Das stellte sich zwar als falsch heraus, da der 50-Jährige aber sein Bewusstsein verloren hatte, wurde ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel zur Einsatzstelle geflogen. 

Bei der Rettungsaktion fiel den Helfern ein ganzes Arsenal an Spirituosen auf, das sich im Wageninneren befand. Ob der Fahrer davon getrunken hatte, konnte vor Ort nicht ermittelt werden. Weil keine akute Lebensgefahr bestand, wurde der Schiffelbacher nicht wie vorgesehen mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Marburg geflogen, sondern mit dem RTW über den Landweg transportiert. 

Ein Landwirt zog den weißen Kuga mit seinem Schlepper aus dem Graben, hängte den nicht mehr fahrbereiten Ford an die Ackerschiene und schleppte ihn nach Schiffelbach. Auf etwa 6000 Euro wurde der Sachschaden an dem Wagen geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache führen die Beamten der Polizei Frankenberg durch. (112-magazin/Foto: HNA)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige