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BAD WILDUNGEN. Die Bad Wildunger Beamten suchen nach Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Montag ereignet hat.

Ein 53-Jähriger aus Bad Zwesten hatte seinen weißen Opel Astra am Montag von 8.45 Uhr bis 14.40 Uhr ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand im Herrmann-Smenkys-Weg in Bad Wildungen abgestellt.

Als der Mann zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass sein linker Außenspiegel durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug stark beschädigt worden war. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Die Bad Wildunger Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 05621/70900.

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KORBACH. Am 22. Juli ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in Korbach. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen.

Gegen 13.20 Uhr fuhr ein 26-Jähriger aus Korbach mit seinem Audi A3 auf der Briloner Landstraße in Richtung Innenstadt. Am Kreisverkehr auf Höhe Nordwall wollte er geradeaus weiter fahren. Nach dem Durchfahren des Kreisels musste er am Zebrastreifen wegen eines querenden Fußgängers anhalten.

In diesem Moment bemerkte er einen Stoß gegen sein Fahrzeug und stellte fest, dass ihm ein Roller auf die Stoßstange aufgefahren war. Als der 26-Jährige auf den angrenzenden Parkplatz fuhr, entfernte sich der Rollerfahrer in Richtung Heerstraße. 

Bei dem Roller soll es sich um einen orange-weißen Motorroller handeln, das abgelesene Kennzeichen ist nicht ausgegeben und kann daher nicht zugeordnet werden. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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ADORF/HAINA. Zwei Verkehrsunfallfluchten ereigneten sich am Samstag im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Polizei sucht in beiden Fällen nach Zeugen.

DIEMELSEE-ADORF

Zunächst meldete sich am Samstagvormittag eine 42-Jährige bei der Korbacher Polizei. Die Frau hatte ihren blauen Ford Kuga gegen 10.50 Uhr auf dem Netto-Parkplatz in Adorf abgestellt. Als sie um 11.20 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie Schäden am hinteren rechten Kotflügel.

Der Verursacher war, vermutlich beim Ausparken, mit dem Fahrzeug der Geschädigten kollidiert und anschließend geflüchtet. Der Sachschaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. 

Hinweise zu dieser Unfallflucht nimmt die Korbacher Polizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

HAINA (KLOSTER)

Um 16.25 Uhr wurde dann der Frankenberger Polizei eine Unfallflucht gemeldet. Eine 21-Jährige war zu dieser Uhrzeit auf der Kreisstraße 107, zwischen Haina und Battenhausen unterwegs. Durch den tödlichen Unfall auf der Landesstraße 3077 war die Umleitung zu diesem Zeitpunkt stark befahren.

Ein entgegenkommendes, dunkles Auto kollidierte dort auf gerade Strecke mit dem Außenspiegel des schwarzen Audi A3 der 21-Jährigen und setzte seine Fahrt anschließend fort - ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Das Fahrzeug des Verursachers müsste Schäden am Außenspiegel der Fahrerseite aufweisen. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro.

Die Polizei hofft, dass andere Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug des Verursachers gesehen haben und Hinweise geben können. Sämtliche Informationen nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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KORBACH. Am Freitagabend kam es in der Zeit zwischen 18.10 Uhr und 18.35 Uhr auf dem Herkules-Parkplatz in der Briloner Landstraße zu einer Verkehrsunfallflucht.

Hierbei wurde ein dunkles Fahrzeug der Marke Range Rover beim Ausparken des Verursachers an der hinteren Tür der Beifahrerseite beschädigt. Die Fremdschadenshöhe wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Das beschädigte Fahrzeug stand linksseitig in der Nähe des Haupteingangs. Der Verursacher könnte womöglich einen weißen Sprinter oder ein ähnliches Fahrzeug gefahren haben.

Der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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BAD AROLSEN/WETTERBURG. Mit einem Radlader hat am frühen Samstagmorgen eine unbekannte Person ein Taxi aufgespießt -  vom Täter fehlt derzeit jede Spur, die Kollegen der Polizeiwache Bad Arolsen ermitteln.

Der kuriose Vorfall ereignete sich am 30. Mai in einem Stichweg, unweit des Twistesees. Um 1.44 Uhr ging bei der Polizeidienststelle Bad Arolsen ein Notruf ein - der 49 Jahre alter Taxifahrer gab an, dass sein VW-Bus von einem Stapler gerammt und aufgespießt worden sei. Eine auf Streifenfahrt befindliche Besatzung der Arolser Polizei, kam zu diesem Zeitpunkt aus Richtung Külte und war bereits zwei Minuten nach Eingang des Notrufs am Ort des Geschehens.

Was war geschehen?

Nach Angaben des Taxifahrers, befuhr er die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Richtung Wetterburg, da ihm schlecht geworden sei, war er an der Einfahrt zum Wohnmobilhafen links abgefahren und in einem Stichweg aus seinem Taxi gestiegen, um Luft zu holen. Unvermittelt sei der Radlader aufgetaucht, nur wenige Zentimeter an ihm vorbeigefahren und habe dann mit der Teleskopgabel seinen VW-Bus aufgespießt. Sekunden später sei die Person vom Radlader gesprungen und abgehauen.

Das sagt die Polizei:

Nach Eingang des Notrufs waren die Beamten schnell vor Ort und sicherten Spuren. Eine zweite Funkstreife wurde angefordert und der Bereich nach dem Geflüchteten abgesucht. Da kein Schlüssel im Zündschloss des Radladers steckte, musste die Firma Schüppler aus Volkmarsen angefordert werden, um den 5,2 Tonnen schweren Radlader vom Taxi zu trennen. Anschließend konnten die Fahrzeuge abtransportiert werden. Wie der Geflüchtete an das Baustellenfahrzeug einer Firma aus Rhoden gelangte, ist unklar. Fest steht, so ein Beamter vor Ort, dass der Fahrer großes Glück gehabt hat, wäre der Twistetaler nicht vorher aus seinem Taxi ausgestiegen, hätten die Zinken des Radladers den Mann wahrscheinlich schwer verletzt. 

Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. Die Ermittlungen in diesem Fall laufen auf Hochtouren.

Link: Unfallstandort im Stichweg an der Landesstraße 3080

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BATTENFELD. In den frühen Morgenstunden des 2. Mai brachen zwei Personen gegen 3.30 Uhr in ein Fahrradgeschäft ein und entwendeten E-Bikes im Wert von 10.000 Euro. Ein Zeuge gab der Polizei einen Hinweis auf die Fluchtrichtung der Täter, wodurch zwei männliche Personen festgenommen werden konnten.

Am Samstagmorgen rief der Besitzer eines Battenfelder Fahrradgeschäfts bei der Polizei in Frankenberg an und teilte mit, dass er eine Alarmmeldung aus seinem Fahrradgeschäft in der Ringstraße auf sein Handy bekommen hatte. Die Polizei suchte sofort den Tatort auf und stellte fest, dass unbekannte Täter eine Seitentür mit Brachialgewalt aufgebrochen und mehrere E-Bikes entwendet hatten.

Ein Zeuge hatte vor Ort kurz vor Eintreffen der Polizei zwei dunkel gekleidete Personen in Richtung Rennertehäuser Weg wegrennen sehen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten dort schließlich einen weißen Kastenwagen, besetzt mit zwei männlichen Personen, feststellen. Das Fahrzeug war gerade im Begriff vom Rennertehäuser Weg auf den Verbindungsweg in Richtung Rennertehausen einzufahren.

Als die Insassen die Polizei erkannten, flüchtete der Beifahrer über ein Feld in Richtung Eder. Kurz nachdem dieser in die Eder gesprungen war, konnte er durch den verfolgenden Beamten festgenommen werden. Der Fahrer des weißen Kastenwagens wurde ebenfalls festgenommen. Im Fahrzeug fanden die Beamten die vier entwendeten E-Bikes aus dem Fahrradgeschäft.

Die beiden Täter im Alter von 54 und 42 Jahren, mit Wohnsitz in Polen, wurden zur Dienststelle verbracht und nach entsprechenden polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen beide wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Donnerstag, 30 April 2020 08:07

Unfallflucht in Rhoden, Polizei sucht Zeugen

DIEMELSTADT/RHODEN. In der Straße "Hundepfuhl" ereignete sich in der Nacht auf Sonntag eine Unfallflucht.

Gegen 2 Uhr parkte ein 29-Jähriger seinen schwarzen VW Golf in Höhe der Hausnummer 4 am rechten Fahrbahnrand. Als der Mann um 3.50 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er starke Beschädigungen an der Front des VW fest.

Vom Unfallverursacher fehlte derweil jede Spur. Er hatte sich, ohne seinen Pflichten nachzukommen, nach der Kollision vom Unfallort entfernt. Den Sachschaden am VW schätzen die Bad Arolser Beamten auf etwa 1000 Euro.

Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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BAD WILDUNGEN. Nach einer Kontrolle von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bad Wildungen flüchtete am Freitagabend ein 20-Jähriger. Nach seiner Festnahme fanden die Bad Wildunger Polizisten Drogen, die er bei sich trug. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen konnten sie noch weitere Drogen sicherstellen. 

Am Freitagabend ging bei der Polizei Bad Wildungen ein Hinweis ein, dass sich im Bereich der Fürstengalerie mehrere Jugendliche aufhalten, die dort trinken und Passanten anpöbeln. Beim Anblick der nach dort entsandten Streifen, flüchteten die meisten Personen. Während die Polizisten noch einen jungen Mann überprüften, kamen zwei weitere Bad Wildunger dazu, die im Anschluss ebenfalls kontrolliert werden sollten. 

Die Beamten sprachen beide Männer an, was einer zum Anlass nahm, über einen Zaun zu springen und in Richtung Brunnenstraße zu flüchten - die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Einer Polizistin gelang es schließlich, den Flüchtigen im Bereich der Richard-Kirchner-Straße zu stellen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen nahm sie den Mann fest. Bei der Festnahme zogen sich sowohl die Beamten als auch der Festgenommene leichte Verletzungen zu. Der Bad Wildunger wurde anschließend durchsucht.

Dabei fanden die Polizisten eine größere Summe Geld und kleinere Mengen Cannabisprodukte sowie Kokain. Aufgrund der Gesamtsituation ergab sich nun der Verdacht, dass der 20-Jährige auch Handel mit Betäubungsmitteln betreibt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten die Polizisten weitere Cannabisprodukte wie Haschisch und Marihuana sicherstellen. Aus den weiteren Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein 22-jähriger Bad Wildunger ebenfalls mit Betäubungsmitteln handelt. Auch seine Wohnung wurde daraufhin durchsucht - dort stellten die Beamten insgesamt über 200 Gramm Haschisch und Marihuana sowie andere Beweismittel sicher. 

Beide Bad Wildunger wurden festgenommen. Während der 22-Jährige die Polizeistation Bad Wildungen nach den erforderlichen Maßnahmen wieder verlassen konnte, befindet sich der 20-Jährige seit Samstag in Untersuchungshaft. Auf beide Bad Wildunger warten nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. (ots/r)

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BAD AROLSEN/BRAUNSEN. Einen Alleinunfall verursachte in der Nacht von Sonntag auf Montag ein 45-Jähriger aus Wolfhagen.

Gegen 23.45 Uhr befuhr der Mann die Bilsteiner Straße von Braunsen in Richtung Bundesstraße 450. Kurz vor der Einmündung zur Bundesstraße verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen grauen VW Caddy, geriet nach links von der Fahrbahn ab und rutschte im Anschluss über die dortige Verkehrsinsel.

Ohne seinen Pflichten nachzukommen, entfernte sich der Mann von der Unfallstelle. Bei dem Unfall wurde die Ölwanne des VW allerdings so stark beschädigt, dass der 45-Jährige auf einem 200 Meter entfernten Parkplatz anhalten musste. Dort konnten die Beamten der Bad Arolser Polizei den Fahrer nur kurze Zeit später antreffen.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Fahrer Alkohol konsumiert haben könnte - daher musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Seinen Führerschein konnten die Polizisten nicht sicherstellen, da er keinen besitzt.

An Fahrzeug und Verkehrsinsel entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 5000 Euro. Die Straßenmeisterei kümmerte sich um die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Verletzt wurde der Fahrer nicht.

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BAD WILDUNGEN. In der Bad Wildunger Brunnenstraße ereignete sich am Montagnachmittag eine Verkehrsunfallflucht - die Verursacherin konnte im Rahmen der Ermittlungen ausfindig gemacht werden.

Gegen 14.40 Uhr parkte eine 19-Jährige mit ihrem Toyota in der Brunnenstraße auf Höhe der Hausnummer 71. Im Vorbeifahren kollidierte plötzlich ein roter Suzuki mit dem abgestellten Fahrzeug. Die bis dahin unbekannte Verursacherin setzte ihre Fahrt im Anschluss an die Kollision fort und kümmerte sich nicht um den entstandenen Schaden.

Die im Toyota sitzende 19-Jährige notierte sich gedankenschnell das Kennzeichen der Verursacherin und gab dieses im Anschluss an die Bad Wildunger Polizei weiter. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die 23-jährige Fahrerin des Suzuki dann ausfindig gemacht werden.

Am Wagen der Verursacherin entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro, der Schaden am Toyota wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

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