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Samstag, 24 Dezember 2011 10:04

Vorfahrt genommen - Sattelzug gesucht

MOISCHT. Relativ rücksichtslos soll sich der Fahrer eines Sattelzuges am Donnerstag auf der Landesstraße 3125 die Vorfahrt erzwungen haben. Der unbekannte Brummifahrer bog gegen 12.15 Uhr einfach an der Abfahrt Moischt nach links auf die L 3125 in Richtung Ebsdorfergrund ein und achtete dabei nicht auf eine aus Marburg kommende Autofahrerin.

Die 21-Jährige wich nach rechts aus, um eine Kollision zu verhindern und landete mit ihrem blauen Polo neben der Straße. Der Schaden beträgt 300 Euro. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen blauen Lastwagen mit Anhänger handeln.

An dem Führerhaus befindet sich ein weißer Schriftzug. Hinweise bitte an die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060. (js)

Publiziert in MR Polizei
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Dienstag, 20 Dezember 2011 12:44

Überfall: Barscher Ton, Siegener Dialekt

NIEDERFISCHBACH. Die 45-jährige Spielhallenaufsicht eines Spielcasinos an der Konrad-Adenauer-Straße in Niederfischbach ist am Dienstagmorgen überfallen worden. Der Notruf bei der Polizeiinspektion Betzdorf ging um 9.13 Uhr ein.

Im Rahmen der sofort ausgelösten Fahndung der Polizei, an der auch Kräfte aus dem Kreis Siegen beteiligt waren, konnte der Täter bisher noch nicht ermittelt werden. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass kurz nach 9 Uhr ein mit einem Schal maskierter, noch unbekannter Täter die Spielhalle betreten und die allein anwesende Angestellte in barschem Ton zur Herausgabe des Kassenbestandes aufgefordert hatte. Die 45-Jährige händigte dem Täter einige hundert Euro aus.

Der Mann flüchtete anschließend durch eine Nebentür aus der Spielhalle und könnte sich nach derzeitigem Ermittlungsstand mit einem hinter der Halle abgestellten Fahrzeug über die Konrad-Adenauer-Straße in Richtung Freudenberg bzw. Niederfischbach abgesetzt haben.

Die Täterbeschreibung, die der Polizei vorliegt,  ist nur sehr dünn. Der Mann soll auffallend große Augen gehabt haben. Bei Tatausführung war er bekleidet bzw. maskiert mit einer dunklen Wollmütze, einem grau gestreiften Schal, einer Stoffjacke und dunklen Wollhandschuhen. Zumindest während der Tat hat der Unbekannte eine Brille mit dunklem Rahmen getragen. Auffallend waren die Bedrohungen in Siegerländer Dialekt, berichtete die Polizei in einer Pressemitteilung.

Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Hinweise, die zur Ergreifung des Täters beitragen können. Hinweise nehmen das Fachkommissariat K 5 bei der Kriminalinspektion Betzdorf, Telefon 02741/926-0, der Polizei-Bezirksdienst Niederfischbach, Telefon 02734/60167, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 13 Dezember 2011 14:54

Stromkasten umgefahren und geflüchtet

SIEGEN. Ein bislang unbekannter Fahrer eines dunklen Kleinwagens verlor am Montagabend gegen 20.30 Uhr im Bereich Hermelsbacher Weg / Steubenstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem RWE-Schaltkasten. Danach entfernte sich der Fahrzeugführer unerlaubt vom Unfallort und hinterließ einen Sachschaden von rund 2.000 Euro. Zeugen, die Angaben zu dem unfallflüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0271-7099-0 zu melden. 

Publiziert in SI Polizei
Montag, 05 Dezember 2011 12:34

Zigarettenautomat geklaut - Täter festgenommen

BAD WILDUNGEN. Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass es der Polizei in Bad Wildungen gelang, einen Dieb auf frischer Tat festzunehmen. Am frühen Sonntagmorgen klickten in der Badestadt die Handschellen. Zwei Komplizen gingen jedoch stiften.

Laut Polizeibericht von Montag klingelte am Vortag um 5.25 Uhr bei der Polizeistation in Bad Wildungen das Telefon. Ein Zeuge berichtete, dass sich drei Männer an einem Zigarettenautomaten in der Brunnenstraße zu schaffen machen. Als die Polizei kurze Zeit später am Tatort eintraf, hatten die Diebe den Automaten bereits aus der Halterung gerissen und abtransportiert.

Zu Dritt trugen sie den Automaten bis in die Straße Dürrer Hagen, um ihn dort auszuschlachten. Dabei verursachten sie einen Schaden von etwa 2000 Euro. Als das Trio den Streifenwagen sah, gaben die Männer Fersengeld. Dennoch gelang es den Beamten, einen der Diebe nach kurzer Flucht festzunehmen. Bei ihm handelt es sich um einen drogenabhängigen, stark alkoholisierten 28-jährigen Mann aus Stadtallendorf. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zunächst entlassen, muss sich aber demnächst für seine Tat verantworten. Über seine Mittäter schweigt er sich bei der Polizei bislang aus.

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Freitag, 02 Dezember 2011 14:17

Einbrecher am helllichten Tag entdeckt - Flucht

HERINGHAUSEN. Ein aufmerksamer Zeuge hat zwei Männer dabei beobachtet, wie sie in einen Geräteschuppen auf dem Jugendzeltplatz einbrechen wollten. Die beiden etwa 20-Jährigen flüchteten in den Wald.

Laut Polizeibericht von Freitag waren die beiden jungen Männer dem Zeugen am Donnerstag um 14.20 Uhr aufgefallen, als sie gerade dabei waren, sich gewaltsam Zugang zu einem Geräteschuppen zu verschaffen. Zuvor hatten sie auch schon die Tür zur Küche aufgebrochen.

Gestört bei ihren weiteren Einbruchversuchen, flüchteten die etwa 20 Jahren alten und mit grünen Parka bekleideten Männer mit erbeuteten Kleinwerkzeugen zu Fuß bergauf in den Wald in Richtung Giebringhausen. Sie hatten bis dahin bereits einen Gesamtschaden von rund 500 Euro angerichtet.

Hinweise auf die beiden Unbekannten erhofft sich die Polizeistation in Korbach. Dort melden sich Zeugen unter der Telefonnummer 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 November 2011 05:30

Dieseldiebe wollen Polizist überfahren

KASSEL. Ertappte Dieseldiebe haben am frühen Mittwochmorgen versucht, einen Polizisten zu überfahren. Dieser gab mehrere Schüsse auf den Sprinter ab und rettete sich dann mit einem Sprung zur Seite. Einer der Männer wurde später festgenommen.

Zu dem Vorfall kam es in der Nacht gegen 1 Uhr an der A 44, Fahrtrichtung Dortmund - Kassel, auf dem Parkplatz "Hundsberg". Ein Lkw-Fahrer hatte die Polizei informiert, dass ihm dort Diesel aus dem Tank entwendet wurde. Der Bestohlene gab der Polizei auch einen Hinweis auf ein verdächtiges Fahrzeug. Als die Polizeibeamten am Tatort eintrafen und dort einen Sprinter mit weißrussischem Kennzeichen kontrollieren wollten, hielt der Fahrer des Sprinters frontal auf einen der Beamten zu und versuchte offensichtlich, diesen zu überfahren.

Der Beamte gab daraufhin mehrere Schüsse auf die Reifen des Fahrzeugs ab und brachte sich dann mit einem Sprung in Sicherheit. Dem Sprinterfahrer gelang dann zunächst die Flucht mit seinem Fahrzeug. Die Polizeibeamten verfolgten die Flüchtigen auf der Autobahn in Richtung Kassel. Als sie das Fahrzeug eingeholt hatten, versuchten mindestens drei Personen aus dem Sprinter zu flüchten. Der Fahrer, ein 25-jähriger Mann aus Weißrussland, wurde noch am Fahrzeug festgenommen.

Mindestens zwei Komplizen gelang jedoch die Flucht in die Wald- und Feldgemarkung zwischen der Autobahn und den umliegenden Gemeinden Martinhagen, Breitenbach, Hoof, Elgershausen und Ehlen. Die Polizei leitete eine umfangreiche Fahndung ein, an der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Die Polizei bat in der Nacht per Rundfunkwarnmeldung darum, keine Anhalter mitzunehmen und verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei in Kassel mitzuteilen. Weiterhin werden Zeugen gesucht, die auf dem Parkplatz "Hundsberg" verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Rufnummer des Präsidiums lautet 0561/9100.

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Donnerstag, 13 Mai 2010 16:21

Auto stürzt in Teich, Fahrer flüchtet

SCHMITTLOTHEIM. Ein Auto ist in der Nacht zu Donnerstag in einen Teich gestürzt. Der Fahrer rettete sich - und haute ab.

Gäste einer Geburtstagsfeier in der Freizeitanlage Elsebach bei Schmittlotheim sahen, wie ein Auto gegen 2 Uhr am frühen Donnerstagmorgen einen aus Richtung Altenlotheim kommenden abschüssigen Wirtschaftsweg neben dem Teich hinafuhr, einen Zaun durchbrach, die Uferböschung hinabrollte und im Wasser landete. Der bislang unbekannte Fahrer rettete sich an Land, sagte einem zur Hilfe eilenden Mann, dass er allein im Auto gesessen habe, und lief davon. Warum der Wagen vom Weg abgekommen war, stand zunächst nicht fest.

Einer der Zeugen, ein Feuerwehrmann, sprang daraufhin ins nur wenige Grad warme Wasser. Er habe sich vergewissern wollen, ob eventuell doch weitere Insassen im Auto waren, sagte der Vöhler Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber. Der VW Golf neueren Baujahrs, zugelassen auf einen Mann aus Vöhl, schwamm zu dieser noch auf. Erst später versank der Wagen im Teich. Die Party-Gäste wählten den Notruf.

Mehr als 30 Helfer im Einsatz
Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Frankenberg und Schmittlotheim, die mit insgesamt 26 Einsatzkräften ausrückten, sowie eine DLRG-Tauchergruppe. Die Wasserretter, die derzeit in der DLRG Schulungsstätte Hessen Nord am Edersee eine Fortbildung absolvieren, rückten unter Leitung von Otto Hübner mit vier Helfern aus. Auch die Besatzung eines Rettungswagens rückte vorsorglich zu der Freizeitanlage aus. Den Einsatz leiteten der Vöhler Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber und sein Stellvertreter Bernd Schenk.

Die Taucher schekelten die Drahtseile eines Rückeschleppers und eines Frankenberger Feuerwehrfahrzeugs an den versunkenen Golf an. Mit Hilfe beider Seilwinden bargen die Einsatzkräfte den Wagen, der gegen 4 Uhr früh wieder auf dem Weg stand. Um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzufangen, srtzten die Brandschützer am Ablauf des Teiches eine Ölsperre. Welcher Schaden an dem Auto entstanden war, stand zunächst nicht fest. Die Polizei stellte den Golf sicher.

Ob der Halter des Wagens auch der Fahrer war, stand zunächst nicht fest. Solange der Fahrer nicht ermittelt sei, könne man keine Angaben zur Unfallursache machen, sagte ein Polizist der zuständigen Frankenberger Station an der Unfallstelle. Angaben zum Alter des Halters machten die Beamten zunächst nicht. Der asphaltierte Wirtschaftsweg gilt Feuerwehrleuten zufolge als "Promilleweg" zwischen Schmittlotheim und Altenlotheim.

Publiziert in Polizei
Montag, 25 Oktober 2010 15:33

Edertaler Babymörderin auf der Flucht

HAINA/EDERTAL. Die wegen Mordes an ihrem Baby zu lebenslanger Haft verurteilte Stefanie Laborenz (34) ist auf der Flucht.

Die Frau erschien acht Monate nach ihrer Verurteilung nicht zum Haftantritt in der JVA Frankfurt-Preungesheim - dort hätte sie am 12. Oktober ihre lebenslange Haftstrafe antreten müssen. Die nordhessische Polizei fahndet nun mit Bild nach Stefanie Laborenz. Die 34-Jährige, zuletzt in Edertal wohnhaft, war vom Landgericht Kassel wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Im Gerichtssaal brach sie zusammen, kam per Rettungswagen in eine Klinik.

Zunächst war die Frau in erster Instanz zu einer achtmonatigen Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung ihres Babys verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft, die Mordmerkmale erfüllt gesehen und lebenslange Haft gefordert hatte, ging unmittelbar in Revision. Dem gab der Bundesgerichtshof statt, woraufhin das Verfahren neu aufgerollt wurde.

Die erste große Strafkammer des Kasseler Landgerichts verurteilte die Frau schließlich am 12. Februar diesen Jahres in zweiter Instanz zu lebenslanger Haft - nach Ansicht der Kammer hatte die damals 31-Jährige im Oktober 2007 ihren neugeborenen Sohn Karl ermordert, weil ein Baby der weiteren Lebensplanung der Frau im Wege stand. Die Frau, die mit einem Landwirt aus Haina (Kloster) zusammenlebte und ohne dessen Wissen ein Kind von ihm erwartete, wollte nach Ansicht der Ankläger lieber ihren Hobbys wie Jagd und Hundezucht nachgehen.

Richter: "Keine Fluchtgefahr"
Die Staatsanwaltschaft hatte im Feburar Haftbefehl beantragt, wie Oberstaatsanwalt Hans-Manfred Jung am Montag auf Anfrage bestätigte. Das Gericht lehnte den Erlass eines Haftbefehls aber ab - weil nach Ansicht der Richter keine Fluchtgefahr bestand.

Jung bestätigte am Montag zudem, dass die Verurteilte untergetaucht sei. "Sie ist der Ladung zum Haftantritt nicht gefolgt", sagte der Sprecher der Kasseler Anklagebehörde. Derzeit habe man keinen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Frau. Die Polizei fahnde nach ihr. Eine Sprecherin des hessischen Justizministerium sagte auf Anfrage, man gebe keine Stellungnahme dazu ab, warum die Richter dem Antrag auf Haftbefehl nicht folgten. "Aus Respekt vor der richterlichen Unabhängigkeit äußern wir uns nicht zu der Entscheidung". Die Sprecherin verwies aber darauf, dass das Urteil nicht sofort mit der Verkündung im Februar rechtskräftig geworden sei. Nach Revision durch die Verteidigung wurde der Richterspruch erst durch eine BGH-Entscheidung im September bestätigt und somit rechtskräftig.

Totes Baby im Kofferraum
Der Fall hatte im Oktober 2007 überregional für Aufsehen gesorgt: Stefanie Laborenz hatte sich unter falschem Namen zur Entbindung in eine Fritzlarer Klinik begeben. Am Tag darauf verschwand die Frau mit dem Neugeborenen aus der Klinik - mit einem Bild aus der Überwachungskamera fahndete die Polizei nach der Mutter und machte sie schließlich bei den Eltern in Edertal ausfindig. Das tote Baby lag im Kofferraum des von der Frau genutzten Wagens. Die nun erneut Flüchtige beteuerte vor Gericht stets ihre Unschuld und erklärte, der Tod des Jungen sei ein Unfall gewesen. Sie habe den schreienden Säugling beruhigen wollen und dabei so fest an sich gedrückt, dass er starb. Dies sah die Staatsanwaltschaft anders.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Gesuchten nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 oder jede andere Polizeidienststelle unter der jeweiligen Amtsleitung oder unter der 110 entgegen.

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Sonntag, 05 April 2009 10:04

Junge Leute attackieren Retter

BAD AROLSEN. Nach einem medizinischen Notfall haben junge Leute am frühen Sonntagmorgen die eintreffenden Retter attackiert. Ein in Bad Arolsen wohnender 20-Jähriger befand sich laut Polizei am Sonntag gegen 4.45 Uhr mit Freunden auf dem Parkplatz am Herkules-Markt, als der junge Mann nach einem medizinischen Notfall ärztliche Hilfe benötigte. Die Freunde des 20-Jährigen informierten die Rettungsleitstelle, die einen Rettungswagen und den Notarzt alarmierte. Als die Retter wenig später auf dem Parkplatz eintrafen, attackierten die jungen Leute die Rettungsassistenten und den Arzt verbal und auch körperlich.

"Nach ihrer Meinung dauerte es zu lange, bis die Hilfe eingetroffen war", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation am Sonntag. Seine Kollegen eilten auf Anforderung der Angegriffenen zu dem Parkplatz. Als die Streife dort eintraf, sprangen zwei junge Leute in einen dunklen Wagen und rasten davon. Eine weitere Streife verfolgte das Auto und stoppte es schließlich. Der 20 Jahre alte Fahrer aus Arolsen, der an dem Angriff auf die Retter beteiligt und offenbar deswegen vor der Polizei davon gebraust war, stand unter Alkoholeinfluss. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und zogen den Führerschein des Mannes ein. Gegen die Angreifer leitetet die Polizei Strafverfahren ein.

Der 20-jährige Patient wurde den Angaben zufolge ins Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Über seinen Zustand war am Morgen nichts bekannt.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 27 September 2011 06:40

Einbrecher weckt Bewohner und flüchtet

WALLAU. Ein Einbrecher riss am frühen Montagmorgen in der Fritz-Henkel-Straße einen Anwohner aus dem Schlaf. Wenig später sah der Zeuge einen schmächtigen, dunkel gekleideten Mann mit Wollmütze ruhigen Schrittes in Richtung "Untere Hainbachstraße" davongehen.

Der Unbekannte gelangte gegen 3.15 Uhr offenbar über ein angrenzendes Dach an ein Wohn- und Geschäftshaus und drang dann gewaltsam ein. Anschließend suchte er wohl vergeblich nach geeigneter Beute. Die Polizei sucht nun Zeugen, denen kurz vor oder nach dem Einbruch verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Nahbereich aufgefallen sind.

Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421-4060, oder die Polizeistation Biedenkopf. Tel. 06461-92950. (js/as)

Publiziert in MR Polizei

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