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KASSEL. Bislang unbekannte Täter drangen in das Gebäude des ehemaligen Kasseler Finanzamtes in der Goethestraße ein und verwüsteten den Innenbereich, der sich derzeit in der Sanierung befindet.

Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 12.000 Euro. Nun erhoffen sich die Ermittler des Polizeireviers Mitte mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise zu den Tätern zu bekommen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Innenstadtreviers berichten, ereignete sich die Tat zwischen Dienstagnachmittag, 15 Uhr, und Mittwochmorgen, 8 Uhr. Bei Arbeitsbeginn entdeckten Mitarbeiter einer dort mit Sanierungsarbeiten beauftragten Firma den Vandalismus und verständigten die Polizei.

Die Täter hatten diverse Glasscheiben, elektrische Installationen und Heizkörper zerstört. Darüber hinaus mehrere neue Lampen, die noch verbaut werden sollten. Als Tatmittel nutzten die Täter offenbar Eisenstangen und zum Teil auch Feuer, die neuverpackten Leuchtkörper wiesen Brandspuren auf. Der angerichtete Schaden erstreckt sich vom Erdgeschoss über die drei darüber liegenden Etagen.

Nach derzeitiger Spurenlage flüchteten die Täter vermutlich auf demselben Weg, wie sie in die Baustelle eingedrungen waren. Sie hatten eine Baustellentür aus der Verankerung des Mauerwerks gehebelt und waren rechtsseitig in das Gebäude eingedrungen.

Nun bitten die mit der weiteren Sachbearbeitung betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05619100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Noch Glück im Unglück hatte ein 28 Jahre alter Dachdecker bei einem Arbeitsunfall, der sich am Mittwoch gegen 12.30 Uhr am Frankenberger Finanzamt ereignete. Beim Auf- oder Absteigen sei dem Dachdecker auf der Leiter offenbar schwindlig geworden, sagte ein Beamter der Polizeistation Frankenberg gegenüber der HNA. Der Mann sei daraufhin rücklings vom Gerüst gestürzt und etwa vier Meter in die Tiefe gefallen.

Beim Absturz auf eine tiefere Ebene des Gerüsts erlitt der Mitarbeiter einer Firma aus Neukirchen-Knüll (Schwalm-Eder-Kreis) unter anderem eine stark blutende Kopfplatzwunde. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, sagte der Polizeisprecher. Zur Rettung des Schwerverletzten setzte die Frankenberger Feuerwehr die Drehleiter und eine Schleifkorbtrage ein. Der Mann kam ins Krankenhaus.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Retter

KASSEL. Ein Finanzbeamter aus Kassel sitzt in U-Haft. Das hat die Kasseler Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Gegen den 45-Jährigen wird wegen Bestechlichkeit ermittelt.

Der Mann war mit Sicherheit sehr beliebt in seinem Bekanntenkreis - zumindest bis zu seiner Verhaftung. Denn er soll seine Freizeit unter anderem damit verbracht haben, für seine Bekannten die Steuererklärung zu machen. Und das immer deutlich zu Gunsten der Steuerpflichtigen. Die Unregelmäßigkeiten seien im Finanzamt deshalb nicht aufgefallen, weil sich der Finanzbeamte die getürkten Steuererklärungen selbst auf den Schreibtisch legte und auch bearbeitete. So der Vorwurf gegen den "Steuermann". Dessen Bekannte durften sich wohl ausnahmslos über saftige Steuerrückzahlungen freuen. An dieser Freude soll der Finanzbeamte auch Anteil gehabt haben, weil er für seine einrägliche Arbeit den entsprechenden Lohn kassiert haben soll.

Ob er vielleicht einem Bekannten den selbstgemachten Steuernachschlag verweigert hat, darüber kann nur spekuliert werden. Fakt ist, dass die Ermittlungen durch einen anonymen Hinweis ins Rollen kamen. Daraufhin wurden in dieser Woche im Bekanntenkreis des Finanzbeamten zahlreiche Wohnungen durchsucht. Gegen die Bekannten des Mannes wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt. In wie vielen Fällen ermittelt wird und wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.

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Publiziert in KS Polizei

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