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FRANKENBERG. In Frankenberg ereignete sich am Mittwochvormittag der Brand einer Filteranlage bei der Firma Hettich.

Gegen 11.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau in die Siegener Straße alarmiert. Mit etwa 30 Kräften trafen die Wehren am Einsatzort ein, wo sie eine stark verrauchte Halle vorfanden.

Unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp in die Halle vor, öffnete die Zinkmaschine und löschte die Flammen mit einem C-Rohr. Im Anschluss an die erfolgreichen Löscharbeiten wurde das Dach mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Gegen 13 Uhr konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wieder einrücken. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 06 September 2016 20:48

Hoppecke: Feuerwehren löschen Brand in Filteranlage

HOPPECKE. Zu einem Feuer in einer Filteranlage ist es am Dienstag in einem Industriebetrieb in Hoppecke gekommen. Die Löschgruppen Hoppecke und Messinghausen sowie die Sonderfahrzeuge - Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug und Drehleiter - aus Brilon wurden um 8.15 Uhr alarmiert.

Unmittelbar nach Eintreffen ging der erste Trupp unter Atemschutz in die betroffene Halle vor. Nachdem die Filteranlage geöffnet worden war, konnte das Feuer rasch gezielt abgelöscht werden. Von außen wurde das Dach im Bereich der Filteranlage über die Drehleiter mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Nach gut einer Stunde gaben die Einsatzkräfte der Leitstelle die Rückmeldung "Feuer unter Kontrolle". Insgesamt waren nach Auskunft des stellvertretenden Feuerwehrsprechers Andreas Becker (Brilon) vier Trupps im Innenangriff unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Gut eine Stunde später war das Feuer vollständig gelöscht und die Freiwilligen gingen zu den Aufräumarbeiten über.

Gegen 11 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrmänner aus Hoppecke, Messinghausen und Brilon beendet. Angaben zu Brandursache und Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 30 März 2016 19:00

Filteranlage in Brand: 50 Wehrleute rücken aus

HÖRINGHAUSEN. Eine Absaug- und Filteranlage ist am späten Mittwochnachmittag in einer Produktionshalle eines Industrieunternehmens am Ortsrand von Höringhausen in Brand geraten. Mehrere Feuerwehren rückten mit fast 50 Einsatzkräften aus.

Der Brand in der Absauganlage über einem Schweißroboter brach gegen 17.30 Uhr während der noch laufenden Produktion aus. Die Leitstelle alarmierte neben der örtlichen Wehr auch die Kameraden aus Sachsenhausen, Ober-Werbe, Nieder-Werbe und Meineringhausen sowie vorsorglich die Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen. Rund 50 Brandschützer unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer waren rasch zur Stelle.

Mitarbeiter des Unternehmens hätten unmittelbar nach Ausbrechen des Feuers einen Kohlenstoffdioxid-Feuerlöscher eingesetzt und den Brand damit bereits in den Griff gebracht, hieß es. Feuerwehrmänner bauten die betroffenen Filter aus der Anlage aus und brachten sie ins Freie. Einige der Feuerwehrleute waren unter Atemschutz im Einsatz. Anschließend kontrollierte die Wehr noch einen Motor auf der Anlage, der laut Schäfer Temperaturen von etwa 70 Grad Celsius erreicht hatte. Dies hatten die Brandschützer mit einer Wärmebildkamera gemessen. Die Kameraden belüfteten die Halle, in der die Firmenmitarbeiter schon wenig später wieder ihre Tätigkeit aufnahmen.

Verletzt wurde durch das Feuer oder während des Feuerwehreinsatzes niemand. Die RTW-Besatzung brauchte nicht tätig zu werden. Auch die Besatzung einer Polizeistreife der Korbacher Wache verschaffte sich vor Ort einen Überblick.


Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN. Zum Ende der Nachtschicht hat eine Absaug- und Filteranlage in einer Produktionshalle für Befestigungselemente am frühen Freitagmorgen Feuer gefangen. Die Wehren aus Sachsenhausen und Höringhausen rückten mit 30 Einsatzkräften aus.

Mitarbeiter des Unternehmens am Höringhäuser Ortsrand bemerkten gegen 5.45 Uhr, dass es in der Absauganlage über einem Schweißroboter brannte. Die Mitarbeiter setzten sofort den Notruf ab, wenig später alarmierte die Leitstelle die örtliche Wehr sowie die Kameraden aus Sachsenhausen. "Möglicherweise hat Funkenflug den Inhalt des Filters in Brand gesetzt", sagte Einsatzleiter Bernd Schäfer gegenüber 112-magazin.de.

Zunächst versuchten die Feuerwehrleute, mit zwei Kohlenstoffdioxid-Feuerlöschern den Brand in den Griff zu bekommen. "Die Anlage stand schließlich noch unter Strom", erklärte Schäfer. Weil sich auf diese Weise der Brand in der Filteranlage nicht löschen ließ, gingen die Einsatzkräfte dann doch mit Wasser aus einem C-Rohr vor. Schließlich nahm ein Feuerwehrmann den brennenden Filterkorb aus der Anlage und brachte ihn ins Freie. Auf einer Wiese vor der Produktionshalle löschten die Kameraden die Flammen. Insgesamt waren zwei Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Nach Abschluss der Löscharbeiten belüfteten die eingesetzten Wehren die Halle mit einem Hochdrucklüfter, um den Brandrauch ins Freie zu pressen. Anschließend überprüften die Brandschützer die betroffene Anlage mit der Wärmebildkamera. Verletzt wurde durch das Feuer oder während des Feuerwehreinsatzes niemand. Die vorsorglich angerückte Besatzung des Sachsenhäuser promedica-Rettungswagens stand in Bereitschaft, brauchte aber nicht tätig zu werden.


Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 29 Mai 2013 18:28

Staub entzündet sich: Stundenlanger Einsatz

BRILON. In der Filteranlage einer Spänetrocknung in einem holzverarbeitenden Betrieb ist am frühen Mittwochmorgen ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten nahmen mehrere Stunden in Anspruch. Verletzt wurde niemand.

Nach dem Abschalten einer Filteranlage kam es am Mittwoch gegen 3.10 Uhr zu dem Brand in einer holzverarbeitenden Firma an der Straße Im Kissen. Staubablagerungen in dem Filter waren laut Polizei in Brand geraten und die Flammen griffen durch geöffnete Wartungsklappen nach außen auf die Metallkonstruktion der Betriebshalle über.

Die sofort alarmierte Feuerwehr Brilon brachte das Feuer in Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr und der automatischen Löschanlage schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Entgegen erster Meldungen in den Medien war es nicht zu einer Explosion in oder im Umfeld der Filteranlage gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Ein Brandermittler der Polizei Hochsauerlandkreis hat seine Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Erste Ergebnisse lassen Fremdverschulden ausschließen und den Schluss auf eine technische Ursache zu. Nachdem die Filteranlage für geplante Wartungsarbeiten abgeschaltet worden und abgekühlt war und die Wartungsklappen geöffnet wurden, kam es wahrscheinlich durch die frische Zufuhr von Sauerstoff von Außen zu der Ausbreitung des Brandes. Der Sachschaden liegt bei etwa 15.000 Euro.

Nach Angaben der Feuerwehr Brilon waren die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz ausgerüstet. Die 33 Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon waren bis 7 Uhr im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 20 März 2013 13:09

Filteranlage bei Ferrero in Brand

STADTALLENDORF. Eine Wärmerückgewinnungs- und Filteranlage beim Süßwarenhersteller Ferrero ist am späten Abend in Brand geraten. Das Feuer löste nach Einschätzung der Polizei einen Schaden im höheren fünfstelligen Eurobereich aus.

Wie der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwochmittag berichtete, waren Polizei und Feuerwehr am späten Dienstagabend ab etwa 23 Uhr wegen des größeren Brandes bei Ferrero im Einsatz. Warum die Filter- und Wärmerückgewinnungsanlage Feuer gefangen hatte, stand zunächst nicht fest.

Die Werkfeuerwehr und die Feuerwehr Stadtallendorf brachten den Brand gemeinsam unter Kontrolle und löschten ihn. Menschen wurden nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens steht derzeit nicht fest. Allein der unmittelbare Sachschaden dürfte im höheren fünfstelligen Bereich liegen. Ob der Brand auch Auswirkungen auf die Produktion hatte, nannte der Polizeisprecher nicht.

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Publiziert in MR Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN. Die Einsatzserie für die Feuerwehren der Stadt Waldeck reißt nicht ab: In einer Produktionshalle für Befestigungselemente ist am frühen Dienstagmorgen ein Feuer in einer Absauganlage ausgebrochen. Rund 35 Brandschützer rückten zu dem Werk am Ortsrand aus.

Mitarbeiter hatten nach Angaben von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg gegen 3.30 Uhr Rauch aus der Absaug- und Filteranlage eines Laserschweißroboters bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt - erst Ende November hatte es in derselben Halle einen Schwelbrand gegeben (zum Bericht mit Video und Fotos hier klicken). "Vermutlich sind Funken in die Absauganlage gelangt und haben die dort eingebauten Papierfilter entzündet", äußerte der Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter am frühen Morgen eine erste Vermutung.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen sowie die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens zur Brandstellenabsicherung. Einige der etwa 35 Brandschützer gingen unter Atemschutz in die betroffene Produktionshalle vor, stiegen mit einer Leiter auf die Absauganlage, öffneten diese, löschten den Brand ab und demontierten sämtliche Filterelemente. "Wir mussten die Abdeckung aufschrauben und dann jeden einzelnen Filter ebenfalls abschrauben, um sie herausnehmen zu können", erklärte Schaumburg an der Einsatzstelle. Diese Arbeiten seien in Einsatzkleidung bei großer Wärme- und Rauchentwicklung sehr anstrengend.

Zum Abkühlen und zum endgültigen Ablöschen brachten die Einsatzkräfte die runden Metallkörbe mit den verbrannten Papierfiltern darin ins Freie. Auch hier glühten und rauchten die Filter noch eine Weile. Verletzt wurde während des Einsatzes niemand - weder unter den Feuerwehrleuten noch in der Belegschaft. Beim letzten Brand waren Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Feuerwehrleute unter den Mitarbeitern
Der eigentliche Schaden sei zwar sehr gering, doch die Produktion stehe erst einmal still, sagte Einsatzleiter Schaumburg. Er ist Mitarbeiter der betroffenen Firma - und froh darüber, dass es nicht zu einem Brand größeren Ausmaßes gekommen war. Dies habe man auch den Mitarbeitern zu verdanken, die ehrenamtlich in der Feuerwehr tätig sind und in der Nacht in der Halle tätig waren. Sie hätten die richtigen Schritte eingeleitet und ihre hinzu gerufenen Kameraden einweisen können. "Ein Unternehmen profitiert immer davon, wenn unter den Mitarbeitern Feuerwehrleute sind", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nachdem der eigentliche Brand gelöscht war, pressten die Einsatzkräfte den Brandrauch mit mehreren Hochdrucklüftern aus der Halle. In dem Gebäude werden unter anderem Befestigungselemente aus Metall für Windkraftanlagen produziert.


Die Waldecker Wehren hatten in den vergangenen Wochen mehr als genug zu tun:
Alraft: Wohnhaus an Geburtstag abgebrannt (21.11.2012, mit Video und Fotos)
Defekt in Filteranlage: 25.000 Euro Schaden (28.11.2012, mit Video und Fotos)
Ehepaar überschlägt sich: Frau eingeklemmt (01.12.2012, mit Video und Fotos)
Hausbewohnerin bei Feuer verletzt (29.12.2012)
Brand: Flammen schlagen meterhoch aus Dach (13.01.2013, mit Video und Fotos)
Wohnhausbrand knapp verhindert (16.01.2013, mit Video und Fotos)
Wasserschaden am 92. Geburtstag (26.01.2013, mit Fotos)

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