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HATZFELD. Offenbar durch Gülle ist ein Bach derart verunreinigt worden, dass es in einer Fabrik für Papierfilter zu einem enormen Schaden kam. Die Polizeistationen Frankenberg und Bad Berleburg suchen nun nach dem Verursacher und hoffen auf Hinweise von Zeugen.

Mitarbeiter der betroffenen in der Berleburger Straße in Hatzfeld bemerkten am Dienstagmorgen um 6 Uhr einen starken Güllegeruch aus dem Mühlgraben, der vom Bach Elsoff gespeist wird. Außerdem stellten sie eine Schaumkrone auf dem getrübten Wasser fest. Das verunreinigte Wasser war bereits bis in die Produktion gelangt. Durch die starke Geruchsbildung sind die produzierten Filter unbrauchbar. Die Produktion musste gestoppt und mehrere Maschinen mussten abgeschaltet werden. Der Schaden summiert sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

Im betriebseigenen Labor stellten Chemiker fest, dass es sich bei der Verschmutzung um Gülle handeln muss. Die Polizei in Frankenberg geht beim derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, dass der Bach Elsoff durch die Einleitung von Gülle verunreinigt wurde. Entweder wurde die Gülle illegal in der Elsoff entsorgt oder aber ein Fass illegal an dem Bach gereinigt. Die Polizei, auch im benachbarten Nordrhein-Westfalen, sucht nun nach der Stelle, an der die Gülle in den Bach gelangte. Außerdem sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Verursacher der Verunreinigung geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

OLSBERG-BIGGE. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben am Donnerstag Mitarbeiter einer Schreinerei einen Brand in der Lackieranlage ihres Betriebes gelöscht. Die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten.

Die Kameraden des Löschzugs Bigge-Olsberg wurden nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Marc Stappert am Donnerstag gegen 12 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst zu dem Brand in einer Schreinerei im Gewerbegebiet "Hohler Morgen" nach Olsberg Bigge alarmiert. In der Schreinerei war es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in der Lackieranlage gekommen. Mitarbeiter konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand löschen.

Die 21 Kameraden des Löschzug Bigge-Olsberg mussten im Anschluss nur noch kleine Glutnester ablöschen und die Filtermatten der Lüftungsanlage demontieren. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das komplette Gebäude in der Straße Zum hohlen Morgen noch belüftet, bevor nach knapp einer Stunde der Einsatz beendet war. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor.

Kurz zuvor mit Drehleiter nach Bestwig ausgerückt
Erst etwa eine halbe Stunde zuvor war der Löschzug Bigge-Olsberg alarmiert worden, nachdem angebranntes Essen in einer Einrichtung in der Straße Zum Bergkloster in Bestwig die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Kameraden rückten daraufhin laut Alarmplan mit der Drehleiter aus, um die örtlichen Kameraden bei Bedarf zu unterstützen. Ein Einsatz war aber nicht erforderlich.


Link:
Feuerwehr Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DODENAU. Ein als Wohnhausbrand gemeldetes Feuer im Battenberger Stadtteil Dodenau hat am Sonntagnachmittag mehrere Feuerwehren, den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan gerufen.

Doch noch vor Eintreffen der um 17.17 Uhr alarmierten Brandschützer war das Feuer von den Hausbewohnern selbst gelöscht: Es brannte laut Polizei nämlich nicht das gesamte Gebäude, sondern "nur" der Filter einer Dunstabzugshaube in einer Küche in einem Gebäude in der Berliner Straße.

Die angerückten Einsatzkräfte brauchten nicht mehr tätig zu werden. Wie hoch der Schaden war, stand am Montagmorgen nicht fest.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 November 2012 08:59

Defekt in Filteranlage: 25.000 Euro Schaden / VIDEO

HÖRINGHAUSEN. In Rauch aufgegangen sind am Mittwochmorgen Teile einer Filteranlage. Zu dem Einsatz in einem Metallbetrieb in Höringhausen rückten drei Wehren aus. Verletzt wurde niemand.

Gegen 7.30 Uhr hatte die Leitstelle die Feuerwehren aus Höringhausen, Sachsenhausen und Ober-Werbe in Marsch gesetzt. Mitarbeiter der Firma am Ortsrand von Höringhausen hatten Rauch aus einem Abfallbottich aufsteigen sehen. Praktischerweise arbeitet Waldecks Stadtbrandbrandinspektor Uwe Schaumburg genau in diesem Betrieb und schaute sich die Situation genauer an.

In einem Absaugsystem, das Luftpartikel nach dem Schweißen reinigt, hatten seinen Erkenntnissen zufolge die Papierlamellen Feuer gefangen. Der Grund hierfür ist noch nicht geklärt. "Eigentlich passiert so etwas nicht", erklärte der Stadtbrandinspektor vor Ort. Alle Teile der Roboterfertigung und des Absaugsystems seien aber regelmäßig gewartet worden.

Etwa 25 Feuerwehrleute rückten zum Einsatzort aus, gingen unter Atemschutz in die verrauchte Halle, in der normalerweise etwa 15 Mitarbeiter an den Maschinen stehen, und beförderten den Restebehälter nach draußen. Mit zwei Motorgebläsen versuchten die Einsatzkräfte am Ende, den Rauch aus der Fertigungshalle zu blasen.

Teile der Filteranlage und die Stromversorgung sind defekt und müssen erneuert werden. Einer ersten Einschätzung nach liegt der Schaden bei rund 25.000 Euro.


Erst in der vergangenen Woche waren Waldecker Wehren im Einsatz:
Alraft: Wohnhaus am Geburtstag abgebrannt (21.11.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

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