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Dienstag, 29 Dezember 2020 09:02

Feuerwehrverband appelliert: Böllerverbot beachten

BERLIN. In diesem Jahr gilt ein generelles Verkaufsverbot für Böller - mit dieser Änderung der Sprengstoffverordnung soll die Zahl der Unfälle rund um Silvester reduziert werden, damit Rettungsdienste und Kapazitäten in den Krankenhäusern entlastet werden. "Wir begrüßen das Verbot, mit dem auch die Einsatzzahlen der Feuerwehren reduziert werden sollen", erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

An publikumsträchtigen Plätzen, die durch die jeweilige Kommune definiert werden, gilt generell Feuerwerksverbot. Pyrotechnik ist auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen untersagt; das Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Hinzu kommen vielerorts Versammlungsverbote bzw. Ausgangssperren, die entsprechend auf Landesebene geregelt worden sind. "Wird bei der Feier im engsten Familienkreis Kleinstfeuerwerk verwendet, das ganzjährig verkauft werden darf, mahnen wir trotzdem zur Vorsicht: Beachten Sie die Verwendungshinweise. Wunderkerzen etwa gehören nicht unbeaufsichtigt in die Hände kleiner Kinder", so Hachemer. Er warnt zudem vor dem Kauf illegaler Pyrotechnik oder dem Versuch der eigenen Herstellung: Feuerwerk ist Sprengstoff! "Um die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen, rät der DFV-Vizepräsident, Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen zu entfernen. "Halten Sie Fenster und Türen geschlossen!", erklärt Hachemer. "Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst", so der Vizepräsident.

 

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ALTENBÜREN/ESSHOFF. Am Montagnachmittag geriet gegen 15.30 Uhr in einem Waldstück zwischen Altenbüren und Esshoff ein Harvester bei Holzerntearbeiten in Brand. Das Fahrzeug brannte bei Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung, der Maschinenführer hatte den Harvester bereits verlassen.

Zunächst musste eine rund 200 Meter lange Schlauchleitung im unwegsamen Gelände bis zur Brandstelle verlegt werden. Der Brand konnte dann unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit Schaum abgelöscht werden. An der Maschine waren nachfolgend umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich.

Die Löschwasserversorgung wurden mit dem Tanklöschfahrzeug sichergestellt. Ein weiteres Löschfahrzeug führte im Pendelverkehr weiteres Löschwasser an die Einsatzstelle nach. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindert werden. 

23 Einsatzkräfte der Löschgruppe Altenbüren und des Löschzuges Brilon waren bis 18 Uhr im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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LICHTENFELS. Zehn Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenberg, ein  Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife waren am Dienstag auf der Landesstraße zwischen Sachsenberg und  Schreufa im Einsatz - angefordert werden musste zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel.

Zu schwer war das Verletzungsmuster einer 79-jährigen Frau aus der Gemeinde Lichtenfels. Nach Angaben der Polizei befuhr die Frau mit ihrem blauen VW-Fox die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Sachsenberg. Ausgangs einer Linkskurve kam die Seniorin nach rechts auf die Bankette, von dort wollte die Fahrerin ihren VW nach links auf die Fahrspur lenken, übersteuerte ihren Wagen und kam in Höhe des Eisenbachs nach links von der Fahrbahn ab.

Dabei streifte sie einen Baum, der Wagen überschlug sich mehrfach und kam in einem Wiesenstück zum Stehen. Ersthelfer zogen die Fahrerin aus ihrem Fox und leisteten Erste Hilfe. Parallel dazu wurde der Notruf über die Leitstelle Walde-Frankenberg abgesetzt, sodass Rettungskräfte, Polizei und die Feuerwehr zeitnah am Unfallort eintrafen. Nach der medizinischen Erstversorgung forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg flog - dort wurde die Fahrerin in den Schockraum eingewiesen.

Für ca. 90 Minuten musste die Straße gesperrt werden. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 22. Dezember auf der Landesstraße 3076.

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KORBACH. Zwei verletzte Personen, ein eingefahrener Metallzaun und zwei beschädigte Autos sind das Ergebnis einer Vorfahrtmissachtung im Industriegebiet Korbach am Freitagmorgen.

Gegen 4.45 Uhr ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Nachricht ein, dass eine Person nach einem Unfall in der Raiffeisenstraße eingeklemmt und verletzt sei. Umgehend rückte der Hilfeleistungszug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus - eine Folgealarmierung korrigierte den Einsatzort, sodass der Löschzug, Polizeikräfte und eine RTW-Besatzung zur Industriestraße beordert wurden.

Bei Eintreffen am Unfallort fanden die Einsatzkräfte einen grünen Polo und den VW Caddy einer Sicherheitsfirma vor, die völlig zerstört an der Einmündung vom Nordring zur Industriestraße standen. Nach ersten Einschätzungen am Unfallort, befuhr ein 26-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem Polo die Straße Nordring, aus Richtung Bundesstraße 251 kommend, um in Richtung Mauser-Werk zu fahren. Zeitgleich war der Fahrer (25) des Caddy vom Parkplatz an der Mauserstraße abfahrend dabei, den Nordring zu überqueren, um in die Industriestraße zu gelangen.

Dabei muss der 25-Jährige den von links herannahenden Polo übersehen haben - im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision, wobei der Polo nach links von der Fahrbahn abgeleitet wurde und in den Metallzaun der Firma Continental geprallt war, und zwar so unglücklich, dass beide Türen des Polos sich nicht mehr öffnen ließen. Der Hilfeleistungszug setzte kein hydraulischen Schneidwerkzeug ein, sondern zog den Pkw mit Muskelkraft aus der stählernen Umklammerung heraus. Danach ließen sich die Türen wieder öffnen - der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben, mittels RTW ging die Fahrt ins Korbacher Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei hat sich der 26-jährige Waldecker leichte Verletzungen zugezogen.

Ebenfalls leichte Verletzungen trug der Fahrer des Caddy davon. Nach Einschätzung der Polizei liegt der Gesamtsachschaden an beiden Autos bei 5000 Euro. 1000 Euro entfallen davon auf den grünen Polo. Weitere 1500 Euro werden die Instandsetzungsarbeiten am Metallzaun kosten. Im Nachgang säuberten die Freiwilligen der Feuerwehr Korbach die Straße und stellten den Brandschutz sicher. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma Heidel abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 18. Dezember 2020 im Industriegebiet Korbach.

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KORBACH. In der Entstehungsphase konnte der Brand eines Gartenhauses am Sonntagnachmittag gelöscht werden - dabei hat sich der Eigentümer eine Rauchgasvergiftung zugezogen.

Informiert wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Sonntag gegen 15.45 Uhr über einen Carportbrand in der Straße Auf Lülingskreuz. Mit dem Alarmkürzel "F2, brennt Garage" eilten 18 Freiwillige unter der Leitung von Carsten Vahland zu besagtem Einsatzort. Dort stellte sich schnell heraus, dass der 43-jährige Besitzer mit dem Wasser aus einem Gartenschlauch das Feuer bereits im Keim ersticken konnte. Hierbei zog sich der Mann eine Rauchgasvergiftung zu, die im Korbacher Krankenhaus behandelt werden musste.

Die Tätigkeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten und Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei keine Angaben machen. Anhand der Spurenlage geht die Polizei von einem technischen Defekt in einem Kühlschrank aus.

 

 

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FRANKENBERG/BURGWALD. Winterglatte Fahrbahnen haben in Teilen von Waldeck-Frankenberg am Montagabend für eine Reihe von Unfällen gesorgt - ein Unfall, bei dem eine Zugmaschine auf der Kreisstraße 117 umgekippt war, hatte Nachwirkungen bis zum heutigen Dienstag um 18 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt musste die Strecke zwischen Burgwald und Wiesenfeld für den Verkehr voll gesperrt werden.

Was war geschehen?

Um 21.20 Uhr am Montag befuhr ein 53-jähriger Mann mit einem MAN die Kreisstraße von Burgwald in Richtung Wiesenfeld. Die Zugmaschine mit Anhänger kam auf winterglatter Fahrbahn in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern und landetet mit dem Führerhaus in einem Böschungshang. Dabei wurde die Zugmaschine umgeworfen und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Rund 10.000 Euro veranschlagen die Beamten für die Reparatur der Zugmaschine.  

Zum selben Zeitpunkt des Unfallhergangs befuhr aus entgegengesetzter Richtung ein Mann (68) aus Frankenberg die Kreisstraße 117. Im Gefahrenbereich versuchte der Senior mit seinem in Marburg (MR) zugelassen VW-Tiguan auszuweichen, überfuhr dabei zwei Straßenschilder und einen Leitpfosten. Trotzdem erwischte der LKW den Tiguan, sodass dieser mit Totalschaden auf der Straße zum Stillstand kam. Der Sachschaden am VW wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Alarmierung durch Leitstelle Waldeck-Frankenberg

Gegen 21.50 Uhr erfolgte dann die Alarmierung durch die Leitstelle in Korbach. Zunächst hieß es, eine Person sei im Fahrzeug eingeklemmt und verletzt worden. Bei Eintreffen der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Ernsthausen an der Unfallstelle, konnte Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell Entwarnung geben. Der 53-jährige LKW-Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen, er konnte mit einer Leiter aus dem Führerhaus befreit und dem Notarzt übergeben werden. Großflächig leuchteten die Feuerwehrmänner die Unfallstelle aus und stellten den Brandschutz sicher. Mittels RTW wurde der Fahrer zur Abklärung von Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Im Nachgang musste noch eine Sicherheitsleistung erhoben werden, um die Kosten der Bergungsarbeiten abzufangen. Augenscheinlich war ein Teil der Reifen nicht mehr im besten Zustand. 

Firma AVAS rückt an

Firmengründer Ralf Schmidt rückte am Dienstagmittag mit einem Einsatzleitwagen, dem Bergungsfahrzeug und einem Kranwagen an, hob den 40-Tonner von der Fahrbahn und transportierte den Hänger sowie die Zugmaschine ab. Über die Kosten der Bergung liegen noch keine Informationen vor.

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EIFA/LAISA. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend auf der Bundesstraße 253 zwischen Laisa und Eifa. Auf der Steigungsstrecke hinter dem Abzweig nach Frohnhausen, kam nach Angaben der Polizei eine Frau aus Battenberg mit einem Pkw von ihrer Fahrspur ab und geriet auf die Gegenfahrbahn - die Beifahrerin und Halterin aus Winterberg, des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Suzuki wurde ebenso verletzt, wie die 57-jährige Battenbergerin. 

Sie kollidierte mit dem Ford eines 25-jährigen Mannes aus Bad Laasphe, der mit seinem Focus gegen 20 Uhr die Gegenrichtung befuhr - sein Pkw drehte sich nach dem Aufprall um 180 Grad.  Alle Pkw Insassen wurden ersten Erkenntnissen zu Folge verletzt und in umliegende Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg gebracht. Mehrere Rettungswagen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der Röddenauer Notarzt, sowie ein Notarzt und die Besatzung eines weiteren Rettungswagens aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf brachten die Verletzten in die Kliniken.

Vor Ort waren unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner auch die Wehren aus Hatzfeld und Eifa im Einsatz. Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle weiträumig aus, streuten Kraftstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Einsatzstelle aus mehreren Richtungen ab.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total zerstört und durch das Abschleppunternehmen AVAS geborgen und abgeschleppt. Während des Einsatzes blieb die B253 voll gesperrt, der Verkehr wurde über Eifa und Frohnhausen abgeleitet. Den Sachschaden gibt die Polizei mit insgesamt 23.000 Euro an, wobei der Löwenanteil mit 15.000 Euro dem Ford des 25-Jährigen zugewiesen wurde. 

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall mit Todesfolge hat sich am Mittwochmorgen gegen 9.40 Uhr auf der Landesstraße 3081 beim "Wrexer Teich" in Höhe der Ausfahrt zur Bundesstraße 252 ereignet. 

Notarzt und Rettungskräfte, die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden sowie zwei Streifenwagenbesatzungen der Bad Arolser Polizei waren vor Ort. Zunächst ließen die Beamten die Unfallstelle in beide Richtung sperren - zeitgleich bemühten sich der Notarzt und die Rettungssanitäter, um den verletzten 75-Jährigen, der im Auto eingeschlossen war, medizinisch zu versorgen. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Arzt aber nur den Tod des Mannes aus Wrexen feststellen.

Was war geschehen?

Um 9.42 Uhr ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Meldung über einen Verkehrsunfall in Rhoden, gegenüber der McDonald's Filiale ein. Laut dieser Meldung sollte ein Pkw eine Böschung hinabgefahren sein, die Person galt zu diesem Zeitpunkt als eingeklemmt. Umgehend rückten 15 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Kistner zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, koppelte der Einsatzleiter mit Notarzt und Polizeikräften. Zunächst wurde das Fahrzeug, ein schwarzer Opel Mokka, mit Stützen gegen Umkippen abgesichert, anschließend konnte der Brandschutz sichergestellt werden.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, befuhr der 75-Jährige mit seinem Mokka die Landesstraße 3081 von Wrexen in Richtung Rhoden. Etwa 80 Meter vor der Ampelanlage zur Bundesstraße 252 kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Dabei drehte sich der Mokka um 180 Grad und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Das Fahrzeug wurde dabei völlig demoliert.

Hund gerettet

Im weiteren Verlauf wurde ein im Fahrzeug eingeschlossener Hund gerettet und der Polizei übergeben. Hydraulisches Gerät musste eingesetzt werden, um das Dach des Mokka zu entfernen, danach konnte der Mann aus dem Fahrzeug geborgen und zur Straße gebracht werden. Die Landesstraße war bis 12.40 Uhr für den Verkehr gesperrt - ein Abschlepper transportierte das Fahrzeug ab. 

Im Zusammenhang mit dem Unfall sucht die Polizei eine Zeugin, die einen roten Opel Adam mit Höxteraner Kennzeichen (HX) gefahren haben soll. Diese möchte sich bitte bei der Bad Arolser Polizei unter der Telefonnummer 05691/97990 melden. (112-magazin.de)

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall mit Todesfolge hat sich am Mittwochmorgen gegen 9.40 Uhr auf der Landesstraße 3081 beim "Wrexer Teich" in Höhe der Ausfahrt zur Bundesstraße 252 ereignet. 

Notarzt und Rettungskräfte, die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden sowie zwei Streifenwagenbesatzungen der Bad Arolser Polizei waren vor Ort. Zunächst ließen die Beamten die Unfallstelle in beide Richtung sperren - zeitgleich bemühten sich der Notarzt und die Rettungssanitäter, um den verletzten 75-Jährigen, der im Auto eingeschlossen war, medizinisch zu versorgen. Zu diesem Zeitpunkt konnte der Arzt aber nur den Tod des Mannes aus Wrexen feststellen.

Was war geschehen?

Um 9.42 Uhr ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Meldung über einen Verkehrsunfall in Rhoden, gegenüber der Mc Donald´s Filiale ein. Laut dieser Meldung sollte ein Pkw eine Böschung hinabgefahren sein, die Person galt zu diesem Zeitpunkt als eingeklemmt. Umgehend rückten 15 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Kistner zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, koppelte der Einsatzleiter mit Notarzt und Polizeikräften. Zunächst wurde das Fahrzeug, ein schwarzer Opel Mokka, mit Stützen gegen Umkippen abgesichert, anschließend konnte der Brandschutz sichergestellt werden.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, befuhr der 75-Jährige mit seinem Mokka die Landesstraße 3081 von Wrexen in Richtung Rhoden. Etwa 80 Meter vor der Ampelanlage zur Bundesstraße 252 kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Dabei drehte sich der Mokka um 180 Grad und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Das Fahrzeug wurde dabei völlig demoliert.

Hund gerettet

Im weiteren Verlauf wurde ein im Fahrzeug eingeschlossener Hund gerettet und der Polizei übergeben. Hydraulisches Gerät musste eingesetzt werden, um das Dach des Mokka zu entfernen, danach konnte der Mann aus dem Fahrzeug geborgen und zur Straße gebracht werden. Die Landesstraße war bis 12.40 Uhr für den Verkehr gesperrt - ein Abschlepper transportierte das Fahrzeug ab.  

Im Zusammenhang mit dem Unfall sucht die Polizei eine Zeugin, die einen roten Opel Adam mit Höxteraner Kennzeichen gefahren haben soll. Diese möchte sich bitte bei der Bad Arolser Polizei unter der Telefonnummer 05691/97990 melden. 

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LAISA. Glimpflich endete ein Verkehrsunfall am späten Donnerstag auf der B 253 zwischen Eifa und Laisa. Kurznach dem Abzweig nach Frohnhausen war gegen 22:00 Uhr ein junger Mann aus Breidenbach verunglückt.

Sein Wagen landete im Bereich einer lang gezogenen Rechtskurve im Graben auf der Fahrerseite. Warum genau es zu dem Unfall kam, muss noch ermittelt werden. Die Leitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg alarmierte Rettungsdienst, Feuerwehr und Notarzt zur Einsatzstelle, da der Fahrer in seinem Auto als eingeklemmt galt.

„Als wir eingetroffen sind, war der Mann bereits draußen“, schilderten die Polizeibeamten vor Ort. Sie erklärten auch, dass der Verletzte ins Frankenberger Krankenhaus gebracht worden war und der Unfall höchstwahrscheinlich noch einmal glimpflich geendet sei.

Publiziert in Feuerwehr
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