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Dienstag, 09 Februar 2021 18:00

Stall brennt in Thülen: 35 Kräfte im Einsatz

THÜLEN. Die Briloner Feuerwehr war am Dienstagmittag beim Brand eines Stallgebäudes in Thülen im Einsatz. Dort war gegen 12.43 Uhr auf einem Hof an der Alten Mühle die Außenwand eines Stalls in Brand geraten. Ein Nachbar hatte das Feuer entdeckt und den Eigentümer alarmiert. Gemeinsam konnten beide den Brand mit Feuerlöschern eindämmen und ein Übergreifen des Feuers auf das komplette Gebäude verhindern.

Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und führte mit einer Löschlanze Nachlöscharbeiten durch. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen den Einsatzkräften keine Angaben vor. Die Rinder im Stall kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Die Löschgruppen Thülen, Nehden, Rösenbeck und Alme sowie der Löschzug Brilon waren mit 35 Einsatzkräften rund eine Stunde lang im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 09 Februar 2021 17:49

Gartenlaube bei Brand in Kassel komplett zerstört

KASSEL. Um kurz nach 11 Uhr erreichten mehrere Notrufe am Dienstag die Leitstelle der Feuerwehr Kassel und meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einer Kleingartenanlage im Bereich der Simmershäuser Straße. Daraufhin entsandte die Leitstelle den Löschzug der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass die Einsatzstelle im Gelände des Kleingartenvereins Volkswohl liegt. Eine Gartenlaube mit ungefähr 40 Quadratmetern Grundfläche stand beim Eintreffen der Feuerwehr, mitten im Kleingartengelände, in Vollbrand. Die Zuwegung zur Parzelle war aufgrund der Witterung und der sehr schmalen Wege nicht durchgängig befahrbar, weshalb die Feuerwehrwehrfahrzeuge rund 150 Meter von der Gartenlaube entfernt stehen bleiben mussten. Von dort aus mussten die Schlauchleitungen durch den tiefen Schnee bis zur brennenden Gartenlaube verlegt werden.

Das Feuer wurde dann mit zwei Trupps unter Atemschutz abgelöscht, der Einsatz der Feuerwehr war nach rund 1,5 Stunden beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

DIEMELSEE. Die starken Schneefälle der vergangenen Tage haben nicht nur Straßen und den Bahnverkehr in Waldeck-Frankenberg strapaziert, sondern führten am Dienstag auch zu einem Hilfeleistungseinsatz an Telefonleitungen bei Adorf.

Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und weitere elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Adorf wurden gegen 8.45 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Bredelarer Straße beordert. Zuvor mussten aber noch die Zuständigkeiten geklärt werden. Zunächst wurde der Telekom gemeldet, dass sich entlang der Bredelarer Straße zwischen Adorf und Padberg Überlandleitungen stark in Richtung Straße geneigt haben. Daraufhin wurde die Straßenmeisterei mit der Begutachtung beauftragt, die wiederum meldete den Fall an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Während die Feuerwehr ausrückte, sperrte Hessen-Mobil die Bredelarer Straße in beiden Richtungen ab und sorgte für einen ungehinderten Anfahrtsweg der Einsatzkräfte in Richtung Besucherbergwerk. Die unter Spannung stehenden Leitungen wurden mit Einreißhaken Schnee- und eisfrei geschlagen, sodass der Einsatzleiter gegen 10 Uhr Entwarnung geben konnte.

Parallel dazu fiel in einigen Teilen von Adorf der Strom aus. Dies hatte aber nichts mit dem Einsatz der Feuerwehr zu tun, vielmehr führte die EWF Wartungsarbeiten durch. 

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 05 Februar 2021 12:25

Gartenhütte bei Brand komplett zerstört

KASSEL. Um etwa 18 Uhr erreichten mehrere Notrufe am Donnerstagabend die Leitstelle der Feuerwehr Kassel und meldeten eine brennende Hütte im Bereich der Wolfhager Straße, in Höhe der Naumburger Straße. Daraufhin wurde der Löschzug der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Harleshausen und der Rettungsdienst alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung und Flammen sichtbar. Vor Ort brannte eine Gartenhütte in voller Ausdehnung. Die Brandbekämpfung mit zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C-Rohren wurde unmittelbar eingeleitet.

Durch das schnelle und zielgerichtete Eingreifen konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf unterstützten weitere Kräfte die Brandbekämpfung und führten im Anschluss die Nachlöscharbeiten durch. Der Einsatz war nach 90 Minuten beendet.

Die Gartenhütte wurde bei dem Brand völlig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei, Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD LAASPHE. Um Kurz nach 13 Uhr wurde der Löschzug 1 am Samstag mit dem Stichwort "Abgestürzter Paraglider" alarmiert. Aufgrund eines Flugfehlers war ein Paragliderpilot in die Bäume im oberen Teil des Entenbergs in Bad Laasphe geraten - da er sich selbst nicht aus seiner Notlage in etwa 4 Metern Höhe befreien konnte, rief der unverletzte Pilot den Notruf.

Die Einsatzstelle befand sich in schlecht zugänglichem Gelände und so mussten die Einsatzkräfte einen Teil des Weges mit Leitern und weiterer Ausrüstung zu Fuß zurücklegen. Letztlich konnte der Verunfallte sicher zurück auf den Boden gebracht werden.

Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Bad Laasphe auch ein Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber und die Polizei.

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Publiziert in SI Feuerwehr

WALDECK/KORBACH. Einsetzender Schneefall und nicht angepasste Geschwindigkeit waren am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen.

Nach Angaben der Polizei kam die Alarmierung über das Notrufsystem um 13.03 Uhr rein - zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings niemand, dass der Lkw-Unfall weitreichende Folgen haben würde. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen alarmiert, weil der portugiesische Fahrer (32) im Führerhaus des Mercedes eingeschlossen war. Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Fahrer mit einer Steckleiter aus der Zugmaschine retten. Anschließend übernahmen ein Notarzt und eine RTW-Besatzung den Patienten - nach der Erstversorgung kam der 32-Jährige mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus.

Was war geschehen?

Auf schneeglatter Fahrbahn war der in Portugal zugelassene Laster, der Stahl geladen hatte, eingangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er überquerte die Gegenfahrbahn, plättete eine Leitplanke und stürzte einen Böschungshang hinunter. Dabei wurde der Dieseltank aufgerissen, sodass Betriebsstoffe ins Erdreich sickerten. Höchste Priorität war zu diesem Zeitpunkt, außer der Rettung des Fahrers, Umweltschäden zu minimieren. Aus diesem Grund rückten zunächst die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle an der Bundesstraße 251 aus. Mit dem neuen modularen System der Waldecker Feuerwehr rückte der technische Hilfeleistungszug an. Zunächst waren die beiden Gemeindebrandinspektoren Andreas Przewding (SBI 1) und Bernd Schäfer (SBI 2) mit mehreren Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften angerückt und teilten sich die Aufgaben Menschenrettung und Umweltschutz. Weil die Lage sich zuspitzte, entschieden Polizei und Einsatzleitung, die Korbacher Wehr mit ihrem Gefahrgutzug zu alarmieren. Umgehend rückten 17 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, um zu unterstützen. Hauptaufgabe war das Abpumpen der Dieseltanks, in denen sich noch etwa 800 Liter befanden. In Ansprache mit der Polizei wurden Verkehrsposten abgestellt, um die Straße zunächst halbseitig, später dann voll zu sperren.

Kran rückt an - Feuerwehr leuchtet aus

Nachdem die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg an der Unfallstele eingetroffen war, kam zusätzlich Bewegung in die Sache. Ein angeforderter Kran musste den Lkw aus dem Böschungshang heben. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Im Nachgang wurde Ölbindemittel auf den kontaminierten Boden gestreut. Gegen 18 Uhr konnte Andreas Przewing melden, dass die Ladung des Lkw auf einen Tieflader verbracht worden ist. Wann die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden, darüber liegen noch keine Informationen vor. Nach Angaben der Polizei wird die Bundesstraße 251 bis voraussichtlich Freitagmittag (29. Januar) gesperrt bleiben. Auch über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 28. Januar 2021 auf der B 251

Publiziert in Retter

ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

BRAKEL. Am Freitag ereignete sich auf der Kreisstraße 18 zwischen Bad Driburg und Brakel ein Unfall, bei dem eine 30-jährige Frau aus Brakel schwer verletzt wurde. Gegen 11 Uhr fuhr die Frau mit ihrem Honda Jazz auf der Kreisstraße von Bad Driburg aus Richtung Brakel. Aus bislang unbekannten Gründen kam der Jazz nahe der Abfahrt Albrock nach rechts auf den Randstreifen neben der Fahrbahn, geriet ins Schleudern und kam dann nach links von der Fahrbahn ab.

Auf einer gerodeten Waldfläche überschlug sich der Honda und kam etwa 15 Metern von der Straße entfernt zum Stillstand. Die Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Bereich der Unfallstelle sperrte die Polizei die Emder Höhe kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen. Die Feuerwehr musste ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn abstreuen. Der Kreisbauhof wurde zwecks Ersetzen beschädigter Leitpfosten und Aufstellen von Verkehrsschildern hinzugerufen. An dem Honda ist nach Einschätzung der Polizeibeamten wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Das Auto musste von einem Abschleppunternehmer von der Unfallstelle abtransportiert werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Feuerwehr

BÜHLE. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Landau wurden am Dienstagvormittag zu einem brennenden Bagger bei Bühle alarmiert.

Um 9.38 Uhr machten sich 17 Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Landauer Wehrführers Marcus Winkler auf den Weg zum Einsatzort auf der Landesstraße 3198. Vor Eintreffen der Wehren hatte der Maschinenführer bereits eigene Löschversuche unternommen - die Kameraden übernahmen bei ihrer Ankunft die Löschmaßnahmen und führten entsprechende Nachlöscharbeiten durch.

Wie Beamte der Polizeistation Bad Arolsen gegenüber 112-magazin.de mitteilten, war der Fahrer mit dem Harvester von Landau in Richtung Bühle unterwegs. Unglücklicherweise geriet auf Höhe der Abfahrt nach Bühle Laub in den Motorraum der Maschine - durch die Hitze begann das Laub zu kokeln und es kam zu einer Rauchentwicklung. Unklar ist bislang, wie hoch der entstandene Sachschaden ist.

Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Motorraum. Dieser war heruntergekühlt und die Wehren konnten wieder einrücken. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 17 Januar 2021 12:33

Funkenflug löst Feueralarm aus

GEMÜNDEN. Ein Kaminbrand in Lehnhausen rief Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Samstagabend auf den Plan. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehr Lehnhausen und Gemünden, so wie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin brennt" in den Schulweg aus. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und blieb in Bereitstellung; des Weiteren wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Mittels Wärmebildkamera wurde das Wohnhaus und der Kamin kontrolliert.

Bis auf Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnten keine weiteren Gefahrenquellen festgestellt werden, auch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes blieb aus. Mit Eintreffen des von der Leitstelle alarmieren Bezirksschornsteinfeger wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Ursache für den Kaminbrand dürfte nach ersten Erkenntnissen Glanzruß gewesen sein. Der Kamin war allerdings bereits freigebrannt und somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet und die rund 30 Einsatzkräfte konnten abrücken.

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Publiziert in Feuerwehr
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