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HÖXTER. Ein Wohnhaus in Höxter-Albaxen ist in der Nacht zu Mittwoch, 17. März, in Brand geraten. Nach ersten Angaben entstand das Feuer an der Schwalenberger Straße gegen 2.30 Uhr, aufgrund einer angezündeten Zigarette, die ein stark sehbehinderte Bewohner in seiner Wohnung fallen gelassen hatte und nicht wiederfinden konnte. Er konnte rechtzeitig und selbstständig die Wohnung verlassen und Nachbarn verständigen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen des Feuers auf ein anliegendes Wohnhaus verhindern. Der 72-jährige Bewohner und eine 79-jährige Nachbarin wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Haus ist nach dem Brand unbewohnbar.

Der Brandort wurde beschlagnahmt, die weiteren Ermittlungen der Polizei zur genauen Brandursache und zur Schadenshöhe dauern noch an.

Link: Freiwillige Feuerwehr Höxter

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BRAKEL. Am Montagmorgen ist auf der Bundesstraße 252 zwischen Brakel-Siddessen und Willebadessen-Niesen ein Auto in den Gegenverkehr geraten und mit einem Lkw zusammengestoßen. Der Autofahrer im BMW verletzte sich bei dem Unfall und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach ärztlicher Behandlung konnte der Mann das Krankenhaus aber wieder verlassen.

Ein 51-Jähriger aus dem Kreis Höxter war gegen 6.30 Uhr mit seinem schwarzen BMW-Kombi auf der Ostwestfalenstraße von Siddessen aus Richtung Peckelsheim unterwegs und fuhr in einer leichten Rechtskurve nach links auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Auf dem Fahrstreifen touchierte der BMW mit der linken Fahrzeugseite einen entgegenkommenden Lkw im Bereich der vorderen rechten Felge. Nach dem Zusammenstoß lenkte der BMW-Fahrer sein Fahrzeug nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Im Straßengraben rechtsseitig der Fahrbahn touchierte der BMW einen Baum und kam im Graben zum Stehen.

Der 59-jährige Lkw-Fahrer aus dem Kreis Herford bremste die Zugmaschine mit Anhänger nach dem Zusammenstoß ab und blieb unverletzt. Nicht mehr fahrbereit war BMW - der Wagen musste abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf mehr als 11.000 Euro. Auch die Feuerwehr war im Einsatz und unterstützte die Beamten vor Ort.

Die Einsatzkräfte der Polizei sperrten den Bereich der Bundesstraße zeitweise komplett und leiteten den Verkehr um. Erst gegen 8 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. (ots/r)

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WALDECK. Pünktlich zum Probealarm am 6. März 2021 (um 12.15 Uhr) ging die neue Homepage der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Waldeck online.

Seit dem 16. September 2020 gibt es die Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit. Zurzeit besteht sie aus 14 Mitgliedern, die sich jeweils aus zwei Personen einer Stadtteilfeuerwehr zusammensetzen. Die Mitglieder sind aktiv in der Einsatzabteilung und vertreten alle Altersgruppen - dadurch ergibt sich ein guter Mix aus Ideen, um neue Mitglieder zu werben. Die Hauptaufgabe der Gruppe ist es, die Feuerwehr der Stadt Waldeck in der Öffentlichkeit mit Ihren Tätigkeiten und dem Einsatzgeschehen zu präsentieren.

Dazu gehört zum Beispiel die Bearbeitung der Homepage, Präsenz im Social-Media-Bereich und die Mitgliederwerbung mit diversen Aktionen. Zu Beginn der Gruppe wurde entschieden, eine gemeinsame Homepage zu gestalten und zu pflegen, in der alle Stadtteile als große Einheit vertreten sind. Dort werden Sie Informationen über die 17 verschiedenen Fahrzeuge, Ansprechpartner der Orte und Fachgruppen finden. Auch werden Einsatzberichte, Termine, Ausbildungsdienste und vieles mehr eingepflegt und für jeden einsichtig sein, der Interesse hat.

Zu einer gemeinsamen Homepage gehört natürlich auch ein gemeinsames neues Logo, das mit der Firma Beck aus Waldeck-Sachsenhausen professionell erstellt und umgesetzt wurde. Die Wehren der Stadt Waldeck freuen sich auf Ihren Besuch! 

Link: www.feuerwehr-stadt-waldeck.de

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KASSEL. Unter erschwerten Bedingungen mussten sich Retter und Kräfte der Feuerwehr zu einer Unfallstelle auf der A 44 durchschlagen - nach einem Crash auf der Autobahn hatten Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden können. 

Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstagmorgen um 3.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 44 Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Auf der Bergshäuser Brücke kam es zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich - beteiligt waren ein Gliederzug, drei Lieferwagen und ein Sattelzug. Aufgrund dessen, dass keine Rettungsgasse gebildet werden konnte, waren die Rettungskräfte nicht in der Lage zur Unfallstelle zu gelangen. Die Einsatzkräfte mussten die Strecke zur Einsatzstelle daher laufen. Im weiteren Verlauf konnten zusätzliche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gegen die Fahrtrichtung zur Einsatzstelle gelangen.

An der Einsatzstelle wurden zwei Personen verletzt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Da die Einsatzfahrzeuge über längere Zeit im Stau feststeckten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zur Besetzung der Feuer- und Rettungswache 1 alarmiert.

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SACHSENHAUSEN/NETZE. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend zwischen Sachsenhausen und Netze.

Ein landwirtschaftliches Gespann und ein VW Passat befuhren gegen 18.40 Uhr hintereinander die Bundesstraße 485 in Richtung Netze. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Passat-Fahrer (19) ungebremst in den Anhänger des Traktors - nach etwa 60 Metern kamen die Unfallfahrzeuge zum Stillstand. Durch den Zusammenstoß geriet der VW unter den Anhänger, die Front des Passats wurde völlig zerstört. Am Traktor der Marke Deutz entstanden keine Schäden, lediglich der Anhänger wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Um 18.52 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr aus Sachsenhausen alarmiert. Insgesamt machten sich 22 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing auf den Weg zum Unfallort. Dort angekommen, stellten die Kräfte fest, dass der Fahrer VW-Fahrer glücklicherweise nicht eingeklemmt war und sich schon außerhalb seines Fahrzeugs befand.

Die Aufgabe der Feuerwehr bestand daraufhin in der Absicherung der Einsatzstelle, damit Rettungsdienst und Notarzt auf der Bundesstraße den verunfallten Patienten behandeln konnten. Der Traktorfahrer (20) hatte den Unfall unverletzt überstanden. Außerdem leuchteten die Kameradinnen und Kameraden die Einsatzstelle aus, räumten Trümmerteile von der Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der VW wurde von einem Abschleppunternehmen mittels Seilwinde unter dem Anhänger herausgezogen und verladen. Nachdem alle Maßnahmen abgeschlossen waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Nach etwas über einer Stunde konnte die Wehr wieder einrücken. Die Bundesstraße war während des Einsatzes in diesem Bereich voll gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Den entstandenen Gesamtsachschaden an VW und Anhänger schätzt die Korbacher Polizei auf über 11.000 Euro.

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THÜLEN. Am Mittwoch wurden die Rettungskräfte gegen 15.45 Uhr zu einer Scheune in die Straße "Alte Mühle" gerufen - ein 60-jähriger Briloner war unter ein Vorderrad seines Treckers geraten. Ein Bekannter fand den Mann unter dem Reifen eingeklemmt in der Scheune liegen. Mithilfe eines Nachbarn retteten die beiden 33- und 38-Jährigen den schwer verletzten Mann.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten, dieser wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unglücksfall bei Reparaturarbeiten aus - neben dem Reifen lag Werkzeug.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die alarmierten Wehren aus Thülen, Nehden, Alme, Rösenbeck und Brilon unterstützen die Rettungskräfte.

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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannte in der Straße "An der Trift" in Bad Wildungen ein Mülltonnenunterstand.

Unter Vornahme eines C-Rohres konnte ein Trupp unter Atemschutz den Brand schnell ablöschen. Dank des schnellen Handelns der Einsatzkräfte entstand am angrenzenden Wohnhaus kein Schaden.

Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

Link: Weitere Informationen zur Bad Wildunger Feuerwehr finden Sie hier!

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Donnerstag, 25 Februar 2021 08:02

Seat brennt in Korbach aus - Feuerwehr zur Stelle

KORBACH. Um 2.12 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen zu einem Garagenbrand in den Heideweg alarmiert.

Unverzüglich machte sich der Löschzug unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland auf den Weg zum Einsatzort - dort konnte festgestellt werden, dass nicht die Garage betroffen ist, sondern ein Seat Leon vor der Garage in Vollbrand steht. Mit einem C-Rohr wurden direkt die Löschmaßnahmen eingeleitet. Da ausgelaufene Betriebsstoffe sich entzündet hatten, wurde zusätzlich ein Schaumrohr eingesetzt. Insgesamt kamen zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Durch das schnelle Eingreifen der 18 Feuerwehrleute konnten Gebäudeschäden verhindert werden. Ein direkt neben dem Seat abgestellter VW Passat wurde durch die entstandene Hitze beschädigt. Beamte der Polizeistation Korbach schätzen den Gesamtsachschaden am komplett ausgebrannten Seat und am VW auf etwa 25.000 Euro. Neben Feuerwehr und Polizei war auch der Rettungsdienst vor Ort - verletzt wurde aber glücklicherweise niemand. Gegen 3.30 Uhr war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr beendet.

Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizeistation Korbach aufgenommen.

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Dienstag, 23 Februar 2021 10:43

Feuerwehr Diemelsee - Jahresrückblick 2020

DIEMELSEE. Der Jahresrückblick der Feuerwehr Diemelsee konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Rahmen einer Jahreshauptversammlung stattfinden - trotzdem wurde die Jahresstatistik von den Gemeindebrandinspektoren erfasst und digital zur Verfügung gestellt. 

Im Jahr 2020 waren 288 Feuerwehrmänner und 34 Feuerwehrfrauen aktiv und wurden zu insgesamt 40 Einsätzen gerufen. Die Einsatzzeit betrug 1737 Stunden, was etwa eine Halbierung zum Vorjahr bedeutete. Im vergangenen Jahr wurden die Einsatzkräfte aus Diemelsee zu 11 Bränden gerufen, dominiert haben aber (wie bereits in den vergangenen Jahren) Hilfeleistungen mit 29 Einsätzen.

Neben mehreren tragischen Verkehrsunfällen kamen auch einige Einsätze mit dem Gas CO hinzu. Hier verhinderten CO-Melder Schlimmeres und es zeigte sich, dass sich die Anschaffung zusätzlich zu Rauchwarnmeldern lohnt.

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinträchtigten die Ausbildungs- und Übungsdienste massiv - viele Dienste mussten ausfallen. Da die Tätigkeit der Feuerwehr als systemrelevant eingestuft wird, mussten die auferlegten Maßnahmen strikt eingehalten werden. Dennoch konnten unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften, besonders in den Sommermonaten, ein paar Ausbildungsdienste stattfinden. Gemeinsame Übungen mehrerer Wehren mussten aber leider ausfallen.

Auch Belastungsübungen auf der Atemschutzübungsstrecke wurden angeboten und von 74 Geräteträgern genutzt. Trotz der geringen Anzahl an Lehrgängen und Seminaren, die tatsächlich durchgeführt wurden, konnten 27 Einsatzkräfte sich dort fortbilden. Die Gerätewarte haben für die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft gesorgt und in regelmäßigen Abständen Fahrzeuge und Geräte instandgehalten.

Da in den vorherigen Jahren ein hoher Ausbildungsstand aufgebaut werden konnte, ist bei den Diemelseer Kameradinnen und Kameraden aktuell noch keine Beeinträchtigung im Einsatzdienst festzustellen. Die Hoffnung ist groß, dass die Impfungen schnell fortschreiten und wieder mehr Routine und Alltag in den Feuerwehrdienst kommen kann. Die Ehrungen und Beförderungen werden zu gegebener Zeit in einem würdigen Rahmen nachgeholt, die Anerkennungsprämien wurden bereits postalisch zugestellt.

Link: Mehr Informationen über die Diemelseer Feuerwehr finden Sie hier!

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KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall auf der Druseltalstraße wurden am frühen Dienstagnachmittag zwei Personen verletzt. Aufgrund der eingegangenen Notrufe wurde die Feuerwehr Kassel mit dem Rüstzug der Feuerwache 2 sowie zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei zur Einsatzstelle entsandt.

Ein Pkw war aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort Frontal mit einem weiteren Fahrzeug zusammengestoßen. Ein dritter Pkw wurde im Rahmen des Unfalls ebenfalls beschädigt. Der Fahrer eines der Unfallfahrzeuge konnte aufgrund seiner Verletzungen sein Fahrzeug nicht mehr aus eigener Kraft verlassen und wurde von Feuerwehr und Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug befreit und durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Während der Rettungsarbeiten war die Druseltalstraße in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei
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