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Dienstag, 27 April 2021 09:27

Heizungskeller brennt - Hausbewohner verletzt

BAD WILDUNGEN. Am Montagabend wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "F2Y - Wohnungsbrand" in den Schanzenweg alarmiert.

Vor Ort konnte ein Brand im Heizungskeller eines Wohnhauses festgestellt werden. Unter Vornahme eines C-Rohres ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im Anschluss wurden die verrauchten Bereiche mit einem Belüftungsgerät entraucht.

Ein Hausbewohner hatte sich bei eigenen Löschversuchen vermutlich eine Rauchgasintoxikation zugezogen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Nach Beendigung des Einsatzes konnte er wieder in sein Haus zurückkehren.

Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Link: Weitere Informationen zur Feuerwehr Bad Wildungen finden Sie hier!

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Publiziert in Feuerwehr

STEINHEIM. Ein Sachschaden von schätzungsweise 150.000 Euro ist am Freitag (23. April) bei einem Garagenbrand in Steinheim-Eichholz entstanden. Zwei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Angaben hatte gegen 17.30 Uhr ein Rasenmäher bei Reparaturarbeiten in einer Garage Feuer gefangen. Eigene Löschversuche des Eigentümers schlugen fehl, die Flammen griffen schnell auf weitere Gegenstände über. Von dort breitete sich das Feuer auf die Doppelgarage, ein angrenzendes Lager und einen Holzschuppen aus.

Der Eigentümer konnte sich in Sicherheit bringen, die alarmierte Feuerwehr ging mit zahlreichen Einsatzkräften gegen das weithin sichtbare Feuer vor. Trotzdem wurde der Gebäudekomplex, in dem neben Geräten, Reifen und Werkzeugen auch gefüllte Reservekanister mit Treibstoffen lagerten, durch den Brand weitgehend zerstört. Auch an umliegenden Gebäuden, darunter ein Gewächshaus, gab es Beschädigungen - unter anderem durch gesplitterte Glasscheiben.

Der 81-jährige Bewohner und seine 80-jährige Frau wurden vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in HX Feuerwehr

WÜLFTE/ALME. Die Feuerwehr Brilon wurde am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf dem Verbindungsweg zwischen Wülfte und Alme alarmiert. Dort war ein 21-Jähriger mit seinem Personenkraftwagen gegen 7.20 Uhr nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der Fahrer wurde von einem Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit und bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst von der Feuerwehr erstversorgt. Vom Rettungsdienst wurde der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug gegen einen möglichen Brand ab und reinigte die Fahrbahn.

Zudem wurde in der Bankette auslaufendes Motoröl aufgenommen und die untere Wasserbehörde verständigt. Die Strecke war bis 10 Uhr voll gesperrt. Mit insgesamt 25 Einsatzkräften waren die Löschgruppen Wülfte und Alme sowie der Löschzug Brilon vor Ort. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

PADERBORN. Nach einem flüchtigen Autofahrer(23) fahndet die Paderborner Polizei derzeit. Der Geflüchtete hatte in der Nacht zu Dienstag auf der B64 einen schweren Alleinunfall verursacht,  bei dem die Beifahrerin (20) schwer verletzt wurde.

Laut der bisherigen Ermittlungen der Polizei fuhr der Fahrer einer Mercedes-A-Klasse gegen 2.35 Uhr auf der B64 in Richtung Salzkottener Straße. Etwa 800 Meter vor der Abfahrt Borchener Straße geriet der Wagen nach rechts auf die Bankette und kam ins Schlingern. Das Auto prallte auf den Betonsockel am Beginn der Lärmschutzwand. Dabei wurden ein Rad und ein Teil der Vorderachse abgerissen. Der Mercedes schleuderte nach links gegen die Mittelleitplanken und überschlug sich mehrfach auf der Fahrbahn. Völlig zerstört blieb das Auto auf dem Dach liegen.

Zwei Männer, die mit ihrem Auto in die gleiche Richtung fuhren, stoppten am Unfallort, um Erste Hilfe zu leisten. Die beiden Insassen des Mercedes, ein junger Mann und eine junge Frau, hatten sich bereits aus dem Autowrack befreit. Bei der Frau handelt es sich um die 20-jährige Beifahrerin. Sie hatte schwere Verletzungen erlitten und wurde von den beiden Ersthelfern versorgt.

Der mit ihr verunglückte Mann und Fahrer des Mercedes ergriff die Flucht. Er sprang über die Mittelleitplanken und verschwand über die Gegenfahrbahn in Richtung  Atlaswerk. Der Rettungsdienst übernahm die Versorgung der Schwerverletzten und brachte die Frau in ein Krankenhaus, wo sie intensivmedizinisch versorgt werden musste. Bei der Fahndung nach dem vermutlich auch verletzten mutmaßlichen Unfallfahrer setzte die Polizei mehrere Streifen ein. Die Feuerwehr unterstützte die Suche mit einer Drohne. Bislang konnte der mittlerweile identifizierte Mann nicht gefunden werden. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der 23-Jährige infolge seiner Verletzungen in hilfloser Lage befindet. Deswegen bittet die Polizei zu den derzeit laufenden Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen die Bevölkerung um Mithilfe.

Möglicherweise wurde der Gesuchte nach dem Unfall gesehen. Er hat blonde Haare und trägt ein weißes Shirt sowie eine schwarze Hose. Seine Nase und die Hände waren zum Unfallzeitpunkt blutverschmiert. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. Die B64 war für die Unfallaufnahme sowie die Sicherstellung des Autowracks und die Straßenreinigung bis 8.45 Uhr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

TRENDELBURG. Am späten Sonntagabend, gegen 22.50 Uhr, wurde der Brand eines Einfamilienhauses im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren gemeldet. Aus unbekannter Ursache war der Dachstuhl eines zweigeschossigen Wohnhauses in Flammen aufgegangen. Nach Angaben der Polizei war das Haus zum Brandzeitpunkt unbewohnt.

Bei Eintreffen der Wehren stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Trendelburg und den Ortsteilen bekämpfen stundenlang die Flammen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den Atemschutztrupp der Berufsfeuerwehr aus Kassel sowie der Drehleiter aus Hofgeismar. Insgesamt waren 70 Kameraden der Feuerwehr bis in die Morgenstunden im Einsatz. Das Gebäude kann nicht betreten werden, es besteht Einsturzgefahr, warnt die Polizei.

Auf einen sechsstelligen Betrag wird der Schaden von den eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar geschätzt. Die Ortsdurchfahrt von Gottsbüren musste  gesperrt werden. Brandermittler der Kasseler Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Trendelburg.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Mittwoch, 14 April 2021 08:35

Feuerwehr befreit Personen aus Pkw

HÖXTER. Erst mithilfe der Feuerwehr konnten zwei Personen aus einem Auto befreit werden, das nach einem Unfall auf der Fahrerseite gelandet und liegengeblieben war. Beide kamen in ein Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 13. April, gegen 7.40 Uhr auf der L 886 zwischen Marienmünster-Bredenborn und Sommersell. Die 38-jährige Fahrerin war mit ihrem Sohn in einem Skoda Fabia von Bredenborn in Richtung Sommersell unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam. Nach ersten Angaben war sie einem Wildtier ausgewichen. Der Skoda fuhr ein Stück durch den Straßengraben, landete wieder auf der Straße und blieb mit der Fahrerseite auf der Fahrbahn liegen.

Die beiden Personen waren in dem Auto eingeschlossen und konnten sich nicht selbst befreien. Die herbeigerufene Feuerwehr musste das Dach abtrennen, um die beiden Verletzten aus dem Auto holen zu können. Beide wurden aufgrund ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Skoda entstand Totalschaden, er wurde abgeschleppt. Die L 866 war während der Bergungsmaßnahmen für etwa zwei Stunden für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

SACHSENHAUSEN/NETZE. Ein Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen gegen 7.20 Uhr auf der Bundesstraße 485 ereignet. Vier Personen wurden verletzt.

Ein 22-Jähriger aus Badenhausen (Niedersachsen) befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Bundesstraße von Netze in Richtung Sachsenhausen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Fahrer mit dem Pritschenwagen der Marke VW plötzlich auf die Gegenfahrbahn - ein entgegenkommender 51-Jähriger versuchte noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Die Fahrzeuge kollidierten miteinander und stießen in die Leitplanken - etwa 100 Meter von einander entfernt, kamen die Unfallfahrzeuge zum Stillstand.

Im VW Crafter mit Darmstädter Kennzeichen (DA) wurden der Fahrer und seine beiden Mitfahrer nach ersten Informationen leicht verletzt, der Fahrer des Peugeot hingegen wurde schwer verletzt und mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren zur Behandlung der Verunfallten vier RTW und ein Notarzt im Einsatz.

Unter der Leitung der Stadtbrandinspektoren Andreas Przewdzing und Bernd Schäfer machten sich direkt nach der Alarmierung 27 Einsatzkräfte der Feuerwehren Sachsenhausen und Netze auf den Weg zum Unfallort. Gemeldet wurde den Einsatzkräften zunächst, dass eine Person in einem Fahrzeug eingeschlossen sei - bei Ankunft war dies aber glücklicherweise nicht mehr der Fall. Die Kameradinnen und Kameraden stellten daraufhin den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Unfallstelle.

Der entstandene Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Einsatzarbeiten war die Bundesstraße für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze (13. April 2021)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 April 2021 13:22

Schwerer Unfall am "Rhenegger Kreuz" in Diemelsee

DIEMELSEE. Erneut ist es am "Rhenegger Kreuz" zu einem Unfall mit zwei verletzten Person gekommen - Feuerwehr, Polizei und eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf waren am Donnerstag im Einsatz um den Unfall aufzunehmen, Menschen zu retten und Umweltschäden zu verhindern.

Nur wenige Sekunden nach dem Unfall, der sich um 12.05 Uhr auf der Landesstraße 3078 ereignet hatte, war eine Ersthelferin vor Ort und kümmerte sich um eine verletzte Fahrerin (33). Sichtbar unter Schock stehend erhielt die junge Frau eine Decke zum Warmhalten. Ein weiterer Helfer, der die Situation erkannte, stellte umgehend zwei Warndreiecke auf, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Der abgesetzte Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, die umgehend ein Rettungsteam aus Adorf zur Unfallstelle entsandte. Nur fünf Minuten nach der Alarmierung traf die RTW-Besatzung am Unfallort ein. 

Nach ersten Informationen an der Einsatzstelle hat sich der Unfall wie folgt abgespielt. Ein 60-jähriger Mann aus Sudeck befuhr mit seinem blauen Dacia die Kreisstraße 72 aus Sudeck in Fahrtrichtung Rhenegge. Im Kreuzungsbereich wollte der Fahrer die Landesstraße 3078 überqueren, um die Straße "Meierhof" zu erreichen. Nach Angaben des 60-Jährigen hielt er mit seinem Duster vorschriftsmäßig an, schaute nach links und rechts und beschleunigte sein Fahrzeug. Dabei übersah der Sudecker einen schwarzen Volkswagen, der von einer jungen Frau aus Richtung Adorf gesteuert wurde. Im Kreuzungsbereich schoss der Touran ungebremst in die Beifahrerseite des Dacia.

Beide Fahrzeugführer wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge wurden mit Totalschaden abgeschleppt, der Gesamtsachschaden wird von der Korbacher Polizei auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Auslaufende Betriebsstoffe riefen die Feuerwehr Diemelsee auf den Plan - im Kreuzungsbereich wurde die Fahrbahn von Fahrzeugteilen befreit, im Nachgang musste die Ölspur beseitigt werden.

Link: Unfallstandort am 8.04.2021 auf der Landesstraße 3078 bei Rhenegge.

Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Korbacher Kernstadtwehr wurde am frühen Donnerstagmorgen zu einem Zimmerbrand in den Nordring alarmiert.

Um 1.28 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Donnerstag einen Zimmerbrand im Nordring. Unverzüglich machten sich, unter der Einsatzleitung vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor Sascha Franken, 30 Kräfte der Kernstadtwehr auf den Weg zum Einsatzort. 

Dort eingetroffen, war eine deutliche Rauchentwicklung und immer stärker werdender Feuerschein durch ein Fenster im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses ersichtlich. Da sich das Feuer immer weiter ausbreitete, leiteten die Kameradinnen und Kameraden Löschangriffe mit C-Strahlrohren von zwei Seiten ein - durch die geöffnete Haustür und durch das Fenster im Erdgeschoss. So konnten die Kräfte ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurden weitere Atemschutzgeräteträger benötigt, daher erfolgte eine Nachalarmierung des 2. Löschzuges - insgesamt waren fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Nach etwa drei Stunden, gegen 4.30 Uhr, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzkräfte konnten abrücken. Der Bewohner, der sich bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Obhut der Rettungskräfte befand, wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Ursächlich für den Brand war nach ersten Informationen eine Zigarette, die der Bewohner rauchen wollte - mit dieser schlief der Mann im Bett ein und es entzündete sich.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 April 2021 10:20

Unfall zwischen Regiotram und Straßenbahn

KASSEL. Dienstagmorgen kam es an der Haltestelle "Scheidemannplatz" zu einem Auffahrunfall zwischen einer Regiotram und einer Straßenbahn. Durch den Zusammenstoß wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Insassen der Regiotram leicht verletzt.

Bedingt durch die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatte sich der Unfall gegen 7.20 Uhr ereignet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 53-jährige Fahrer der aus Richtung Fünffensterstraße kommenden Regiotram aus noch unbekannten Gründen an der Haltestelle auf die gerade anfahrende Straßenbahn aufgefahren. Hierbei wurden vier Fahrgäste, ein 51-jähriger Mann und zwei 25 und 56 Jahre alte Frauen aus Kassel sowie eine 55-jährige Frau aus Dortmund, leicht verletzt.

Darufhin entsendete die Leitstelle den Rüstzug der Feuerwache 1 sowie ein NEF und zwei RTW.  Die Straße in Richtung Ständeplatz war für die Zeit des Einsatzes komplett gesperrt. 20 Kollegen der Berufsfeuerwehr Kassel und sechs Kollegen des Rettungsdienstes waren im Einsatz.

Die Gesamtschadenshöhe an den beiden Schienenfahrzeugen beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen sechsstelligen Betrag. Die nicht mehr fahrbereite Regiotram musste nach der Unfallaufnahme geborgen werden.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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