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KORBACH. Polizei, Rettungskräfte, Feuerwehr und Mitarbeiter der Straßenmeisterei mussten am Donnerstagmorgen in die Strother Straße in Korbach ausrücken - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall, an dem drei Pkw beteiligt waren. Im Nachgang wurden ein BMW und ein Dacia durch das Abschleppunternehmen Heidel aus dem Verkehr gezogen.

Das sagt die Polizei

Gegen 6.35 Uhr ereignete sich auf der Strother Straße in Korbach ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Mit ihrem grauen Dacia Logan befuhr eine 55-jährige Frau aus dem Diemelseer Ortsteil Flechtdorf die Bundesstraße 252 (Korbacher Umgehung) und verließ diese, um auf die Landesstraße 3083 in Richtung Ober-Waroldern einzubiegen. Dabei übersah sie einen aus Richtung Strothe geradeaus fahrenden 30-jährigen Mann aus Höringhausen in seinem BMW X1. Es kam zur Frontal-Kollision beider Fahrzeuge. Ein dritter, weißer Benz welcher hinter dem Dacia Logan fuhr, wurde durch umherwirbelnde Teile ebenfalls leicht an der Frontschürze beschädigt. Dessen Fahrerin aus Nieder-Ense (25) konnte als Zeugin den Unfallhergang gut beschreiben.

Sowohl die Fahrerin des Dacia, welche mit schwerem Gerät von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten werden musste,  als auch der Fahrer des BMW waren beide ansprechbar und wurden ins Korbacher Krankenhaus transportiert, der BMW-Fahrer mit leichten, die Dacia-Fahrerin mit noch unbekannten aber nicht bedrohlichen Verletzungen. Im Dacia saßen ebenfalls noch ein 12-jähriges Mädchen und ein 16-jähriger Jugendlicher. Der Junge zog sich eine leichte Prellung am Bein zu, das Mädchen blieb unversehrt. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden abgeschleppt. Die Fahrerin des Benz blieb unversehrt und meldete ihren Schaden nachträglich an. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden von den ebenfalls verständigten Feuerwehren abgestreut. Gegen 8.10 Uhr, war die Unfallstelle wieder geräumt und befahrbar.

Das sagt die Feuerwehr

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland wurde die Freiwillige Feuerwehr gegen 6.40 Uhr über die Leitstelle alarmiert. Nach ersten Informationen war es auf der Strother Straße, am Abzweig zur Bundesstraße 252 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Person sei im Fahrzeug eingeklemmt, stand in der Kurznachricht. Daraufhin wurde der Hilfeleistungszug mit 16 Einsatzkräften an den nördlichen Rand der Kreisstadt beordert. Bei Eintreffen am Unfallort setzten die Freiwilligen umgehend hydraulisches Gerät ein, trennten die Fahrertür am Dacia ab und übergaben die verletzte Person an den Rettungsdienst. Weiterhin wurde die Batterie im Motorraum abgeklemmt und parallel dazu die Fahrbahn mit Ölbindemittel abgestreut, um ausgelaufene Betriebsmittel zu binden. Nach 60 Minuten war der Einsatz beendet.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG/KORBACH. Zwei beschädigte Autos, ein beschädigter Lkw, eine schwerverletzte Person und eine komplett gesperrte Bundesstraße sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag (15. Juni) gegen 13.20 Uhr bei Schmittlotheim ereignet hat.

Wie die mit dem Unfall befasste Polizeidienststelle in Frankenberg mitteilt, befuhr eine Frau (63) aus Waldeck mit ihrem blauen Golf, die Bundesstraße 252 von Frankenberg in Richtung Korbach. Unmittelbar hinter dem Golf hatte sich ein Mann (55) aus Frankenau mitsamt Beifahrerin (55) im Suzuki angeschlossen. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Schmittlotheim, geriet der Golf unvermittelt nach links auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender weißer Mercedes, der 14 Tonnen Motoröl geladen hatte und von einem 63-jährigen Trucker aus Zierow (Mecklenburg-Vorpommern) gesteuert wurde, versuchte durch Ausweichen nach rechts eine Kollision mit dem Golf zu verhindern. Dies gelang allerdings nicht in Gänze; der Golf krachte in die Seite des Trucks und riss dabei den Dieseltank am Actros auf. Um die Achse drehend, kam der Golf auf der eigenen Fahrspur zum Stehen. 

Zum Leidwesen des 55-jährigen Mannes im Suzuki - völlig überrascht vom Unfallgeschehen, krachte der Suzuki in den Golf. Dabei entstand ein Sachschaden am Suzuki von etwa 3000 Euro. Der Fahrer und die Beifahrerin im Suzuki wurden nicht verletzt. Anders verhält es sich bei der 63-Unfallverursacherin aus Waldeck, nachdem der Golf mit dem Lkw kollidiert war, wurde am Pkw das linke Rad abgerissen und die Front demoliert. Den Sachschaden am Golf gibt die Polizei mit 10.000 Euro an. Notarzt und RTW-Besatzungen trafen umgehend am Unfallort ein, die schwerverletzte Frau kam ins Krankenhaus nach Frankenberg.

Einen weitaus höheren Sachschaden hat das Transportunternehmen aus Recklinghausen zu beklagen. Der Fahrer des Actros blieb zwar unverletzt, der Sachschaden wird von der Polizei aber auf 50.000 Euro geschätzt. Somit summiert sich der Blechschaden an den beteiligten Unfallfahrzeugen auf 63.000 Euro. Weitaus schlimmer könnte sich die Umweltverschmutzung auswirken. Nach Angaben von  Gemeindebrandinspektor Marco Amert wurde die Vöhler Wehr um 13.55 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte musste die Strecke auf Anweisung der Polizei gesperrt werden. Weiterhin wurde ein Auffangbehälter aufgestellt und Dieselkraftstoff aus dem lecken Tank gepumpt. Dazu streuten die ehrenamtlichen ausgelaufene Betriebsstoffe ab, um ein Verschmutzen von Lorfe und Eder zu verhindern. Aufgrund des Ausmaßes ließ der Polizeiführer vom Dienst die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg informieren. Nach eingehender Untersuchung stellte sich heraus, dass das Erdreich im Bereich der Unfallstelle kontaminiert ist, am morgigen Dienstag soll ausgebaggert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Mit im Einsatz war auch die Freiwillige Feuerwehr aus Korbach mit ihrem Gerätewagen Umweltschutz.

Nicht mehr fahrbereit, weil die Achse am Lkw durch den Zusammenprall zerstört wurde, musste extra ein Spezialfahrzeug mit Kran zur Unfallstelle beordert werden - die Bergungsarbeiten am Lkw laufen derzeit noch. Vorher müssen die 14 Tonnen Motoröl aber abgepumpt werden - auch das muss eine Spezialfirma übernehmen. Zur Zeit (19.10 Uhr) ist die B252 weiterhin in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt, die Umleitungen sind ausgeschildert.  (112-magazin) 

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KORBACH. In die Flechtdorfer Straße mussten am Freitag Rettungskräfte, Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Korbach und die Polizei ausrücken.

Wahrscheinlich führte gegen 16.40 Uhr Unaufmerksamkeit zu einem Verkehrsunfall in der Flechtdorfer Straße. Ein 52 Jahre alter Mann befuhr mit einem Passat die Skagerrakstraße, um nach links in die Flechtdorfer Straße abzubiegen. Dabei übersah er den von links aus Richtung Reifen Reuber kommenden Seat, der von einem 42-jährigen Korbacher gelenkt wurde. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, die im Anschluss abgeschleppt werden mussten.

Weil auslaufende Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach alarmiert. Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus, räumten Fahrzeugteile von der Fahrbahn und streuten Bindemittel auf die Öllachen. Auf insgesamt 13.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. 

Nach der medizinischen Erstversorgung wurden der Unfallverursacher, aber auch der Fahrer des Seat und sein Sohn vorsorglich ins Krankenhaus transportiert und untersucht.  (112-magazin)

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Dienstag, 24 September 2019 08:12

Schwerer Fahrradunfall am Sonntagabend am Edersee

VÖHL. Schwerer Fahrradunfall am Sonntagabend am Edersee: Eine 68-Jährige aus Dortmund stürzte mit ihrem Rad mehrere Meter eine Böschung und eine Mauer hinunter.  Mit ihrem Lebensgefährten war die Frau auf dem Radweg vom Jugendzeltplatz in Richtung Asel unterwegs, als es auf einem abschüssigen, geschotterten Weg zu dem Unfall kam.

Wahrscheinlich aufgrund eines Fahrfehlers, so die Polizei, fiel sie gut zehn Meter tief eine Böschung hinunter. Anschließend stürzte sie noch eine gut zwei Meter hohe Mauer hinab, sagt Marco Amert, Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor der Feuerwehr Vöhl.

Gegen 19.15 Uhr kam die Alarmierung, mit rund 70 Einsatzkräften waren Vöhler Wehren, aber auch die Korbacher Feuerwehr war mit der Drehleiter vor Ort. Die Korbacher stellten eine Schleifkorbtrage zur Verfügung, mit der eine sichere Rettung in schwierigem Gelände möglich ist. Damit wurde die am Rücken verletzte Frau aus dem leeren Edersee geborgen. Für die Einsatzkräfte aufgrund des Schotters und der einsetzenden Dunkelheit eine Herausforderung, wie Amert sagt. 

Da die Frau am Rücken verletzt war, ließ der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph Mittelhessen alarmieren. Er landete am Grillplatz in Herzhausen, den die Feuerwehren ausleuchteten. Von dort wurde die Frau in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. 

Zum ersten Mal im Einsatz war an diesem Abend auch die neue Absturzsicherungsgruppe der Vöhler Feuerwehr, die für solche und ähnliche Fälle ausgebildet wurde. Gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet. (WLZ)

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Samstag, 07 September 2019 14:35

Feuerwehr fängt Spinne im Kaufland

KORBACH. Eine der giftigsten Spinnen der Welt hat einen Weg von Übersee in ein Kaufhaus in der Flechtdorfer Straße gefunden - vermutlich in einem Obstkarton. Die gute Nachricht zuerst: Es wurde niemand verletzt, die Gefahr konnte durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Korbach und durch die Polizei gebannt werden.

Nach ersten Erkenntnissen wurde die Polizeistation Korbach und die Freiwillige Feuerwehr am Freitagabend gegen 20 Uhr über eine Bananenspinne (Armadeira) in der Obstabteilung des Kaufhauses informiert. Unter der Einsatzleitung von Armin Zenke rückten die Einsatzkräfte in die Flechtdorfer Straße aus und sicherten die Abteilung im Kaufland - im Anschluss konnte das Tier gefangen und der Polizei übergeben werden.

Nach Absprache mit dem Kreisveterinäramt musste die Polizei das Tier im Rahmen der Möglichkeiten seiner Bestimmung zuführen. 

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KORBACH. Bei einem Schwelbrand in einem Küchenstudio in der Heerstraße verhinderte die Korbacher Feuerwehr am Dienstagabend Schlimmeres. Der Inhaber hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle alarmiert. Gegen 21.50 Uhr rückte die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften aus. "Gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung in einem Ladengeschäft", sagte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Mit der Wärmebildkamera lokalisierten die Brandschützer den Ausgangspunkt des noch nicht sehr weit fortgeschrittenen Schwelbrandes. Ursache war laut Vahland ein Defekt in einer Deckenlampe.

Die Feuerwehrleute klemmten die defekte Lampe vom Strom ab. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet. "Gut, dass der Geschäftsführer noch im Laden war und die Rauchentwicklung bemerkt hat. Sonst hätte auch alles ganz anders ausgehen können", so Vahland.  (WLZ)

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KORBACH. Gefährlicher Heckenbrand am Dienstagabend in Korbach: Leichtsinniges Abflämmen von Unkraut sorgte für rege Einsatztätigkeiten der Brandschützer.

Nach Polizeiangaben hatte der Besitzer eines Einfamilienhauses in der Adolph-Varnhagen-Straße Unkraut mit einem Flächenbrenner vernichtet. Dabei geriet eine direkt an der Hauswand stehende Lebensbaumhecke in Brand, die der Besitzer aber selbstständig ablöschen konnte.

Die hinzugerufene Feuerwehr traf unter der Leitung von Sascha Franken um 17.55 Uhr am Einsatzort ein, führte Nachlöscharbeiten durch und überprüfte das angrenzende Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Insgesamt waren 15 Freiwillige an den Lösch- und Sicherheitsmaßnahmen beteiligt.

Angesichts dieses Heckenbrandes mahnt die Feuerwehr zu besonders vorsichtigem Umgang mit offenen Feuer. Trotz der Niederschläge der letzten Tage und Wochen herrscht nach wie vor in Wald- und Heckenbereichen immense Trockenheit und akute Brandgefahr. (112-magazin)

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KORBACH. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Korbach in das Industriegebiet ausrücken, um Umweltschäden zu vermeiden.

Gegen 8.50 Uhr am Mittwochmorgen, war der 62-jährige Fahrer eines Lkws aus dem Landkreis Cloppenburg (CLP) von einer Entladung in der Innenstadt mit seinem MAN über den Nordring zur Mauserstraße zurückgekehrt, um seinen Anhänger anzukuppeln. Dabei geriet das Fahrzeug über die Bordsteinkanten der Fahrbahnbegrenzung, rutschte ab und riss ein Loch in den Dieseltank.

Der aufmerksame Fahrer bemerkte das Malheur und verständigte umgehend über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Mit drei Fahrzeugen und einer Stärke von zwölf Einsatzkräften war Einsatzleiter Steffen Bricher schnell vor Ort und leitete erste Maßnahmen ein. So wurde mit Ölbindemittel ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut und wieder aufgenommen. Des Weiteren konnte das Leck am Tank behelfsmäßig abgedichtet werden. 

Im Anschluss wurden etwa 200 Liter Diesel abgezapft und in Behältnissen abgefüllt. Die Polizei Korbach war ebenfalls vor Ort und nahm den Unfall auf.

Nach Angaben des Fuhrparkleiters der betroffenen Feinkostfirma, wurde bereits Kontakt mit dem MAN-Servicedienst aufgenommen, das Fahrzeug wird abgeschleppt und in einer Werkstatt repariert. (112-magazin)

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KORBACH/GUT DINGERINGHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Gut Dingeringhausen. Im Einsatz waren RTWs, Notarzt, Polizeikräfte und die Korbacher Feuerwehr.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort waren gegen 13.05 Uhr, ein mit zwei Personen besetzter Mazda, gefolgt von einem Volvo V 70 von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Etwa 450 Meter vor dem Gut wollte die Fahrerin (20) des Mazda nach links in einem Feldweg abbiegen, sie setzte ordnungsgemäß den Blinker und verlangsamte ihre Fahrt. Die nachfolgende, 49-jährige Frau aus Diemelsee übersah den Abbiegevorgang fuhr auf und schob den Mazda 2 von der Fahrbahn in einen Graben.

Während die Volvo-Fahrerin und der Beifahrer im Mazda unverletzt geblieben waren, wurde die 20-jährige Fahrerin im Kleinwagen eingeklemmt. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt rückte die Kernstadtwehr mit vier Einsatzwagen und 20 Freiwilligen zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, wurde mit hydraulischem Gerät des Dach des Mazda abgetrennt, die verletzte Person mit einem Spineboard schonend aus dem Autowrack gerettet und dem Notarzt übergeben. Im Nachgang wurde die Straße von Trümmerteilen gesäubert.

Schwerverletzt musste die junge Frau ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden. An dem betagten Volvo, der immerhin über 300.000 Kilometer auf dem Buckel hat, entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro. Der Mazda wurde ebenfalls mit Totalschaden abgeschleppt. Hier setzen die Beamten aus Korbach eine Schadenshöhe von 5000 Euro an.

Um 13.57 Uhr konnte die Straßensperrung von der Polizei aufgehoben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort bei Gut Dingeringhausen am 28.02.2019

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KORBACH. Auf schneeglatter Fahrbahn ereignete sich am Mittwoch ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 15 zwischen Strothe und Korbach - Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die im Pkw eingeklemmte Person mit hydraulischem Gerät aus dem Wrack befreien.

Verkehrsteilnehmer, die ebenfalls die Kreisstraße befuhren, meldeten gegen 5.10 Uhr der Leitstelle eine im Fahrzeug eingeklemmte Person. Daraufhin wurden Polizei, Notarzt, ein RTW und die Feuerwehr alarmiert.   

Wie Einsatzleiter Carsten Vahland an der Unfallstelle mitteilte, war der junge Fahrer (19) von Strothe kommend, mit seinem schwarzen Audi auf schneeglatter Fahrbahn, ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern gekommen und anschließend gegen einen Baum gekracht.

Bei Eintreffen der Wehren aus Korbach, Strothe und Meineringhausen wurde in Absprache mit dem Notarzt das Dach des Audi abgetrennt. Ein Team konnte unmittelbar danach mit einem Spineboard eine patientenschonende Rettung durchführen und die verletzte Person dem Notarzt übergeben. Noch an der Unfallstelle wurde der Waldecker medikamentös behandelt und anschließend in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei ließ durch Einsatzkräfte der Feuerwehr die Kreisstraße für die Rettungs- und Aufräumarbeiten sperren und nahm den Unfall auf.

Über die Schadenshöhe lagen am frühen Morgen noch keine Angaben vor. (112-magazin)


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