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Samstag, 29 August 2020 10:05

Feuerschein in Madfeld, Wehren rücken aus

BRILON-MADFELD. Zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr wurden am Freitagabend die Löschgruppen Madfeld, Alme, Rösenbeck und Thülen alarmiert. Auch vom Löschzug Brilon machten sich vier Fahrzeuge auf den Weg nach Madfeld. In der Eggestraße war es zu einem Feuer auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses gekommen, welches durch Anwohner bemerkt wurde. Diese setzten sofort den Notruf ab.

Da es zunächst den Anschein machte als wäre das Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen, alarmierte die Leitstelle entsprechend auf Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr. Die Löschgruppe Madfeld konnte dann aber schnell Entwarnung geben. Es brannte eine kleine Hütte im Garten und die Bewohner des angrenzenden Hauses standen unverletzt auf der Straße. Umgehend wurden 3 C-Rohre in Stellung gebracht. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz löschten die Hütte ab und verhinderten somit ein Übergreifen auf eine Garage und das Wohnhaus. Ein Niederbrennen des Schuppens konnte nicht mehr verhindert werden.

Nach einer halben Stunde war das Feuer unter Kontrolle und die ersten Einheiten konnten wieder abrücken. Nur die Löschgruppe Madfeld blieb noch bis 21.30 Uhr vor Ort um letzte Glutnester abzulöschen. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon.


Publiziert in HSK Feuerwehr

MARIENHAGEN. Ein vermeintlicher Wohnungsbrand rief gleich mehrere Wehren aus der Gemeinde Vöhl in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf den Plan. Ein Nachbar hatte nachts enorme Rauchentwicklung und Feuerschein bei einem Wohnhaus wahrgenommen und daraufhin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 3.25 Uhr rückten die Wehren Marienhagen, Vöhl, Thalitter, Herzhausen und Obernburg unter dem Alarmkürzel "F2 Y, mehrere Personen im Gebäude" in den Triftgarten aus. Ebenfalls alarmiert wurden aufgrund des Alarmstichwortes zwei RTWs, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach; auch der Kreisbrandinspektor machte sich auf den Weg.

Mit Eintreffen der Feuerwehr Marienhagen konnte durch die vorgenommene Erkundung schnell Entwarnung gegeben werden. Hier brannten lediglich ca. 30 Quadratmeter Waldboden. Somit brach der Kreisbrandinspektor seine Alarmfahrt ab. Auch ein RTW und das alarmierte NEF rückten wieder in ihre Standorte ein, um für andere, weitaus wichtigere Einsätze verfügbar sein zu können. Ein RTW blieb zur Absicherung vor Ort.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor; später wurde ein weiteres C-Rohr vorgenommen. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei Korbach aufgenommen, genaue Details konnte die Polizei noch nicht nennen.  Der Einsatz konnte gegen 5.30 Uhr für die rund 65 Einsatzkräfte beendet werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Die Feuerwehren Frankenberg und Röddenau rückten am Sonntagmorgen zu einem Brandeinsatz aus. Ein junges Pärchen war gegen 3 Uhr auf der Ruhrstraße in Richtung Goßbergstraße unterwegs, als sie Richtung Kreiskrankenhaus Feuerschein wahrnahmen. Sie fuhren dem Feuerschein entgegen und setzten den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Somit wurde die Kernstadtwehr unter dem Alarmkürzel „F2" auf den Plan gerufen. Ein Holzverschlag an einem Wohnhaus im Tannenweg stand in Vollbrand. Da unklar war, ob sich noch Personen im Wohnhaus befanden, wurde noch auf der Anfahrt zum Gerätehaus das Alarmstichwort auf „F2 Y" erhöht. Somit wurde nun auch die Feuerwehr Röddenau alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei RTW, der Notarzt aus Korbach und zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor machte sich auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass das Kellergeschoss des Wohnhauses unbewohnt war. Die Bewohner des Erdgeschosses waren nicht zu Hause. Ganz anders die Bewohner im Dachgeschoss, die wurden durch aufmerksame Anwohner aus dem Bett geklingelt. Auch erste Löschversuche mit mehreren Pulverlöschern wurden durchgeführt, blieben aber ohne Erfolg.

Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, um den Brand zu löschen. Um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Holz eindringen kann, wurde  Netzmittel beigemischt. Ein weitereres Team stellte sich als Sicherheitstrupp bereit. Schnell konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Um alle Glutnester zu finden wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt und das Brandgut auseinandergezogen und erneut abgelöscht.

Auch das Innere des Wohnhauses wurde kontrolliert, welches leicht verraucht war. Um das Erdgeschoss kontrollieren zu können, wurde mittels Zieh-Fix ein gewaltfreier Zugang zur Wohnung geschaffen. Mit einem Hochleistungslüfter konnte das Haus rauchfrei geblasen werden. Rettungsdienste, Notarzt und die Einsatzkräfte aus Röddenau brauchten während des Einsatzes nicht mehr tätig werden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

Letztlich ist der Einsatz durch das schnelle Handeln der Anwohner und das des jungen Pärchens, so wie dem schnellen Eingreifen der Rettungskräfte glimpflich ausgegangen. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die rund 35 Einsatzkräfte beendet. (112-magazin)

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EDERTAL-BERGHEIM. Sachschaden richtete am heutigen Samstag ein Feuer an einem Autohaus in der Schlossstraße in Bergheim an - zwei Pkws standen in Vollbrand, ein Gebäude wurde beschädigt

Gegen 2.25 Uhr wurde die Gemeinschaftswehr aus Bergheim/Giflitz, sowie die Wehren aus Wellen, Mehlen und Anraff über die Pager mit dem Alarmstichwort "F3, brennt Werkstatt in Bergheim" alarmiert. Ein Passant hatte den Feuerschein zufällig gesehen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über die Notrufnummer 112 benachrichtigt. 

Bei Eintreffen der rund 40 Ehrenamtlichen unter der Leitung von Katrin Weidel am Löwen-Autohaus, standen zwei Pkws bereits in Vollbrand. Durch die Hitzeentwicklung waren mehrere Fenster am Werkstattgebäude sowie einige Spraydosen geplatzt, die Dachrinne hatte ihren Schmelzpunkt ebenfalls erreicht. Auch ein dritter Pkw, ein Kia, wurde im hinteren Bereich beschädigt.

Katrin Weidel ließ zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten und mit einem schnellen Löschangriff konnten die brennenden Pkws abgelöscht werden. Nachdem die  Besitzer des Autohauses über den Brand informiert worden waren, öffneten diese die Tür zur Werkstatt um den Einsatzkräften die Möglichkeit zu geben, den Innenraum mit Lüftern rauchfrei zu blasen.  

Nach 90 Minuten war der Einsatz beendet. Über die Höhe des Sachschadens und über die Brandursache konnten die Beamten der Wildunger Polizei noch keine Auskunft geben. (112-magazin)

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LICHTENFELS-MÜNDEN. Ein Wohnwagenbrand rief am späten Freitagabend die Wehren aus Münden und Sachsenberg auf den Plan - der Grundstückseigentümer, bei dem der Wohnwagen abgestellt worden war, handelte richtig und verhinderte Schlimmeres.

Feuerschein auf einem Anwesen "Auf Den Geiren" erblickte ein Anwohner gegen 23.30 Uhr und alarmierte über Telefon die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Mit dem Alarmstichwort "F1, brennt Wohnwagen" wurden die Einsatzkräfte vom Löschzug Sachsenberg und Münden aktiviert. Wehrführer Frank Frieß und weitere 18 Brandschützer eilten zur Einsatzstelle, bauten die Wasserversorgung auf und konnten mit einem Löschangriff den Brand unter Kontrolle bringen. Für das Chassis kam jedoch jede Hilfe zu spät, lediglich das Fahrgestell aus Metall blieb übrig. Die aus Sachsenberg anrückenden Einsatzkräfte mussten nicht mehr eingreifen und traten den Rückweg zum Standort an.

Grundstückseigentümer setzt Schlepper ein

Durch sein schnelles Eingreifen konnte der Grundstückseigentümer schlimmeres verhindern. Der ebenfalls alarmierte Mündener zog den brennenden Wohnwagen mit einem Schlepper vom Abstellplatz auf eine Freifläche und verhinderte somit ein Übergreifen auf andere Gerätschaften und Fahrzeuge.

Das sagt die Polizei

Über die Leitstelle wurde auch die Polizei in Frankenberg alarmiert, sodass eine Streifenwagenbesatzung etwa 12 Minuten später an der Einsatzstelle in Münden eintraf. "Durch das umsichtige und zügige Handeln des Grundstückseigentümers konnte hoher Sachschaden verhindert werden", bestätigte ein Beamter auf Nachfrage. Den Wert des abgebrannten Wohnwagens legten die Ordnungshüter auf 300 Euro fest. Wie das Feuer entstanden war, muss nun geklärt werden.

Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz für die Mündener Wehr beendet werden.  (112-magazin)

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ADORF. Ein Feuerschein, der von einem zunächst unbekannten Brand ausging, hat die Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Kurz nach dem Ausrücken am Samstagabend gaben die Brandschützer aber bereits Entwarnung…

Nach Angaben ihres Sprechers Günter Radtke wurde die Feuerwehr Adorf am Samstag um 18.34 Uhr alarmiert. Das Einsatzstichwort bei der Alarmierung lautete "Feuerschein, Adorf Richtung Vasbeck". Die Einsatzstelle lag an der Grillhütte, der Feuerschein war laut Radtke bereits auf der Anfahrt zu sehen.

Bei der ersten Erkundung stellte sich der Feuerschein als ein Lagerfeuer an der Grillhütte heraus. Das Lagerfeuer war von dort feiernden Bürgern angezündet worden und wurde auch beaufsichtigt. "Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und die 22 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen rückten wieder zum Feuerwehrhaus ab", sagte der Sprecher am Sonntag.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf. Die Einsatzzeit lag bei etwa 20 Minuten. Die Alarmierung hatte ein aufmerksamer Bürger ausgelöst, der den Feuerschein bemerkte.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 02 August 2013 06:30

Feuer selbst gelöscht und abgedampft

BAD WILDUNGEN. Ein gemeldeter Feuerschein am Quellentunnel hat am späten Donnerstagabend erneut einen Einsatz der Wildunger Feuerwehr ausgelöst. Als die Brandschützer eintrafen, waren die Flammen erloschen und die Verursacher verschwunden.

Eine Anwohnerin erblickte am späten Abend gegen 22.45 Uhr einen nach ihrer Einschätzung größer werdenden Feuerschein und verständigte die Polizei, die ihrerseits die Leitstelle informierte. Von dort aus wurde um 22.48 Uhr die Wildunger Feuerwehr alarmiert, die wenig später mit zwei Fahrzeugen in Richtung Riesendamm eilte.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatten die Verursacher - offenbar Jugendliche - den Brand selbst gelöscht. "Als sie Blaulicht sahen, nahmen sie die Beine in die Hand", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei. Man habe vage Hinweise auf die jungen Leute erhalten. Was genau brannte, war am Freitag noch unklar. Fest stand jedoch, dass kein Schaden entstanden war.

Für die Wildunger Feuerwehr war der Einsatz der Abschluss eines ereignisreichen Tages. Die Freiwilligen waren bereits am frühen Morgen um 3.18 Uhr in eine Klinik nach Reinhardshausen ausgerückt, wo ein technischer Defekt einen Feueralarm ausgelöst hatte. Mittags um 12.30 Uhr eilten sie in die Dr.-Born-Straße, wo sich Speiseöl in einem Topf entzündet hatte. Einen weiteren Fehlalarm gab es dann am Abend gegen 19.40 Uhr in der Laustraße. Der Einsatz am späten Abend dann war bereits der 107. in diesem Jahr.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 17 Oktober 2012 00:40

Festgefahrenes Auto, Grillfeuer: Feuerwehreinsatz

RENNERTEHAUSEN/HAINE. Ein festgefahrenes Auto und ein Grillfeuer haben am späten Dienstagabend zu einem Alarm für die Feuerwehr geführt: Die Brandschützer brauchten aber nicht einzugreifen, und auch die zufällig hinzu kommende Besatzung eines Rettungswagens musste niemanden behandeln.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei in der Nacht gegenüber 112-magazin.de berichtete, hatte sich gegen 23.40 Uhr zunächst ein Autofahrer auf einer Wiese zwischen der Bundesstraße 253 und Haine festgefahren. Das sahen mehrere Autofahrer, die in Höhe der Rennertehäuser Geraden auf der Bundesstraße unterwegs waren und anhielten, um nach einem vermeintlichen Unfall zu helfen. Einer derer, die dort anhielten, brachte ein Grillfeuer am Ortsrand von Haine in Verbindung mit dem "Unfall" und verständigte die Rettungsleitstelle. Von dort wurde die Feuerwehr alarmiert.

Noch bevor die rund zehn ausgerückten Brandschützer wenig später eintrafen, kam zufällig ein Rettungswagen auf dem Weg zur Wache in Laisa hinzu. Die Besatzung, die mehrere Autos mit eingeschaltetem Warnblinker sah, hielt selbstverständlich an. Außerdem war auch eine Streife der Frankenberger Polizei an der Einsatzstelle - die eigentlich gar keine war. Dennoch lobte der Dienstgruppenleiter das Verhalten der Verkehrsteilnehmer, die einen Unfall vermuteten und helfen wollten. Ganz anders hatten sich Mitte September mehrere Auto- und Lkw-Fahrer nach zwei schweren Unfällen bei Bromskirchen und Bottendorf verhalten: Zeugen hatten damals gesehen, dass einige Verkehrsteilnehmer nicht anhielten, um Menschen in Not zu helfen.


Auf der Rennertehäuser Geraden waren Ende September zwei Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen:
Zwei Männer sterben bei Frontalzusammenstoß (28.09.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Freitag, 21 September 2012 23:01

Kaminfeuer als Zimmerbrand gedeutet

TWISTE. Zu einem Zimmerbrand in der Straße Auf dem Schilling in Twiste sind zur Zeit die Feuerwehren aus Berndorf, Mühlhausen und Twiste am späten Freitagabend alarmiert worden. Zu löschen gab es allerdings nichts.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatten Anwohner gegen 22.45 Uhr bei der Leitstelle angerufen und von einem "verdächtigen Feuerschein" in einem Nachbarhaus berichtet. Daraufhin wurden die drei Feuerwehren laut Alarmplan zur vermeintlichen Einsatzstelle entsandt. Auch eine Streife der Korbacher Polizei eilte nach Twiste.

Dort entpuppte sich der Brand allerdings als eine Fehlmeldung - der Feuerschein stammte laut Polizei aus einem Kaminofen, eine Gefahr bestand somit nicht. Die Wehren rückten wenig später unverrichteter Dinge wieder ab. "Es ist besser so als wenn niemand etwas unternehmen würde", sagte ein Polizist am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr

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