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Donnerstag, 28 Januar 2021 09:40

Einsatz der Feuerwehr Bad Laasphe - Tier in Not

BAD LAASPHE. Am Mittwoch wurde die Löschgruppe Feudingen und die Löschgruppe Rüppershausen zu einem ungewöhnlichen Einsatz mit "Happy End" alarmiert.

Gegen 17.20 Uhr erfolgte die Alarmierung der beiden Löschgruppen, weil ein Hund während eines Spaziergangs mit seinem Besitzer, in Bermershausen unter einen Holzstapel gekrochen war und sich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien konnte.

Die anrückenden Feuerwehrkräfte erkannten schnell, dass sie den Hund mit eigenen Mitteln nicht aus seiner misslichen Situation retten konnten, da die gestapelten Baumstämme um einiges zu mächtig waren. Zum Glück befand sich unweit der Einsatzstelle ein Rückezug bei der Arbeit. Dieser wurde kurzerhand genutzt um die Baumstämme umzustapeln. Während der gesamten Arbeiten leuchteten die angerückten Feuerwehrleute die Einsatzstelle aus und sicherten die verbliebenen Baumstämme gegen wegrollen.

Zu guter Letzt konnte der Hund unversehrt zwischen den Baumstämmen befreit und seinem glücklichen Besitzer übergeben werden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

FEUDINGEN. Eine 26-jährige Pkw Fahrerin hatte bei einem Verkehrsunfall zwischen Feudingen und Rückershausen nach ersten Erkenntnissen Glück im Unglück.

Nach Angaben der Polizei war die junge Frau auf regennasser Fahrbahn vom Sportplatz „Unterm Tannenwald“ in Richtung Rüppershausen unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam, mit den Rädern in einen Regendurchlass geriet und sich anschließend in einer angrenzenden Böschung mehrfach überschlug. Ihr Wagen kam dann auf der Fahrerseite zum Liegen, die Frau wurde nach ersten Erkenntnissen zum Glück nur leicht verletzt. Sie wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Rüppershausen und Feudingen stellten den Wagen auf die Räder, halfen bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten und streuten ausgelaufene Kraftstoffe ab. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Strecke komplett gesperrt.  

Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Eine 20-jährige Kleinwagenfahrerin kam am Dienstagabend von der L 719 bei Bad Laasphe ab. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

Die junge Fahrerin fuhr am Dienstag um kurz vor 22 Uhr auf der L 719 aus Richtung Feudingen kommend in Richtung B 62. In einer Kurve kam ihr Kleinwagen von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Leitplanke. Durch die Kollision wurde das Auto über die Gegenfahrbahn und gegen eine Böschung geschleudert.

Die 20-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Rettungswagen transportierte die Verletzte ins Krankenhaus. Der total beschädigte Kleinwagen wurde abgeschleppt. Angaben zur Automarke und zur Schadenshöhe machte die Polizei am Mittwoch nicht.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Mit fast 100 km/h hat die Polizei einen Motorradfahrer in einer 50er-Zone erwischt. Der rasende Biker muss demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Die Geschwindigkeitskontrolle in Bad Laasphe-Feudingen auf der L 719 war sogar in der regelmäßig von der Polizei veröffentlichten Liste mit Messstellen bekannt gegeben worden. Dennoch fuhr ein Motorradfahrer, über dessen Alter und Wohnort die Polizei keine Angaben machte, fast doppelt so schnell wie erlaubt. Der Biker wurde mit 97 km/h gemessen. Erlaubt ist an dieser Stelle außerhalb der geschlossenen Ortschaft aber eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Neben dem vierwöchigen Fahrverbot erwartet den Kradfahrer nun ein Bußgeld von 160 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 05 März 2015 17:17

Straßenglätte - Streudienst kommt ins Rutschen

FEUDINGEN. Auch wenn das Wetter am Tag schon mal etwas freundlicher erscheint, die Tücken des Winters mit glatten Straßen sind noch nicht vorbei. Gerade in den Morgenstunden ist es vielerorts noch gefährlich glatt. Das bekam man heute in Wittgenstein wieder zu spüren.

Am frühen Morgen geriet eine Frau auf der K 17 bei Banfe mit ihrem Fahrzeug bei Straßenglätte ins Schleudern und landete im angrenzenden Graben. Zum Glück blieb es beim Sachschaden und die Dame wurde nicht verletzt.

Kurze Zeit später schlidderte ein junger Mann im Ilsetal von Feudingen in Richtung Banfe und rutschte ebenfalls in den Graben. Dabei wurde sein Auto erheblich beschädigt, aber der Fahrer blieb auch hier zum Glück unverletzt. Sein Auto wurde von vorbeikommenden Passanten geborgen.

Der Streudienst, auf den man gehofft hatte, konnte nicht kommen: Denn auch ein Fahrzeug des Winterdienstes, ausgerückt von der Straßenmeisterei in Wilnsdorf, rutschte bei Glätte ebenfalls in einen Graben im Ilsetal und konnte nicht mehr selbst auf die Fahrbahn zurückgelangen. Glücklicherweise wurde auch hier der Fahrer nicht verletzt. Doch die Bergung des Schneepfluges gestaltete sich hier komplizierter und die Straße musste stundenlang gesperrt bleiben. Da der Unimog nicht mehr selbst auf die Straße zurückfahren konnte, musste eine Bergungsfirma aus Burbach mit einem Schleppfahrzeug und einem Autokran ins Ilsetal kommen.

Da sich das Räumschild des Schneepfluges tief ins Erdreich gebohrt hatte, mussten die Männer es zunächst abmontieren und mit dem Kran in ein Waldstück heben. Anschließend wurde der Unimog angehoben und mit Stahlseilen des Schleppfahrzeuges auf die Straße zurückgezogen. Zum Abschluss der Bergung wurde der Unimog abgeschleppt, die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 08 Mai 2013 13:31

Von Traktor überrollt: 78-Jähriger stirbt

BAD LAASPHE. Der 78-jährige Traktorfahrer, der am Montag in Bad Laasphe-Feudingen von seinem Fahrzeug überrollt und schwer verletzt wurde, ist in einer Klinik in Siegen seinen Verletzungen erlegen.

Der Senior hatte am Montagnachmittag an seinem Schlepper die festsitzende Kupplung lösen wollen, als es zu dem Unglück kam. Beim Hantieren an der Kupplung geriet das rund 50 Jahre alte Fahrzeug wieder in Gang, erfasste den Rentner und überrollte ihn teilweise.

Eine zufällig anwesende Krankenschwester hatte noch Erste Hilfe geleistet. Nach der Versorgung durch Rettungswagenbesatzung und Notarzt flog die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 den 78-Jährigen in ein Siegener Krankenhaus. Dort verstarb der Mann nach Auskunft von Polizeisprecher Georg Baum.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 07 Mai 2013 12:06

Von Traktor überrollt und schwer verletzt

BAD LAASPHE. Ein 78-jähriger Traktorfahrer ist in Bad Laasphe-Feudingen beim Hantieren an seinem Traktor von dem Fahrzeug überrollt und schwer verletzt worden. Vorausgegangen waren technische Probleme an dem 50 Jahre alten Schlepper.

Auf seiner Fahrt von der Sieg-Lahn-Straße in Richtung Ortsmitte hatte am Montagnachmittag plötzlich die Kupplung des bereits 50 Jahre alten Traktors blockiert. Der 78-Jährige wollte diese dann per Hand lösen und stieg dazu von seinem Traktor.

"Dabei vergaß er wohl, den Gang zu lösen, so dass der Traktor wieder los fuhr, den Senior zu Boden riss und zum Teil überrollte", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher. Anschließend fuhr der Traktor noch gegen ein geparktes Fahrzeug und schob dieses mehrere Meter weit vor sich her. Ein aufmerksamer Kunde einer in der Nähe befindlichen Tankstelle beobachtete das Geschehen, eilte zu dem Traktor und zog den Schlüssel ab, so dass die Landmaschine dann stehen blieb.

Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete dem Senior erste Hilfe. Hinzu gerufene Rettungskräfte versorgten den Mann, der später von der Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 in ein Siegener Krankenhaus geflogen wurde.

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Publiziert in SI Retter

FEUDINGEN. Dicke Rauchschwaden am Mittwochabend über dem Hermannsteg von Rüppershausen in Richtung Feudingen. Auf einer abgeernteten Wiese war ein großer, etwa fünf Mal fünf Meter großer Grashaufen in Brand geraten.

Die Kameraden der Löschgruppe Feudingen wurden zunächst gegen 21.00 Uhr zum Hermannsteg alarmiert. Aufgrund der Größe des Brandes und des vor Ort benötigten Löschwassers wurde die Löschgruppe Rüppershausen sofort nach dem Eintreffen der ersten Kräfte nachalarmiert.


Aus einem angrenzenden Teich und dem parallel zur Brandstelle fließenden Bach wurde Löschwasser an die Einsatzstelle gepumpt und der brennende Haufen mit mehreren C-Rohren abgelöscht. Um auch an alle Glutnester herankommen zu können, musste der Heuhaufen durch die Kameraden auseinander gezogen werden. Schließlich wurde er mit Schaum vernetzt und abgelöscht. Dabei zogen während der gesamten Löscharbeiten starke Rauchschwaden durch das Tal. Gegen 22.45 Uhr war der Einsatz für die Kameraden beendet.


Ob der Heuhaufen durch Selbstentzündung, oder durch Brandstiftung in Brand geraten war, blieb zunächst unklar.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 14 Juni 2012 12:53

Traktor in Waldstück komplett ausgebrannt

VOLKHOLZ. Ein Traktor ist am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr in einem Waldstück bei Volkholz in Brand geraten und komplett zerstört worden. Verletzt wurde durch den Brand oder bei den Löscharbeiten niemand.

Ein Landwirt damit beschäftigt, eine in dem Waldstück gelegene Wiese zu mulchen, als er bemerkte, dass sein John Deere plötzlich zu brennen begann. Da das Gelände nur schwer zu erreichen war, versuchte der Fahrer zunächst noch, seinen Schlepper aus dem Wald auf eine freie Fläche zu lenken, damit er besser abgelöscht werden kann. Doch schon nach wenigen Metern ging der Motor aus, und der Traktor stand kurz darauf in Vollbrand.

Die alarmierten Feuerwehrkräfte aus Bad Laasphe, Feudingen und Rüppershausen mussten den Schlepper kurz darauf unter schwerem Atemschutz mit einem Schaumgemisch ablöschen. Dabei bereitete das unwegsame Gelände einige Schwierigkeiten: Die Einsatzstelle, auf einem Berg im Wald gelegen, war von zwei Seiten nur mit schlecht befahrbaren Wegen erreichbar. Die schweren Feuerwehrfahrzeuge konnten teilweise gar nicht in den engen Waldweg einfahren, einige von ihnen blieben auf dem Weg dorthin stecken und mussten hinterher mit einem anderen Trecker wieder frei geschleppt werden. Dennoch gelang es der Feuerwehr, die Flammen schnell abzulöschen und auch ein Übergreifen auf den in unmittelbarer Nähe stehenden Wald zu verhindern.

Nachdem der Einsatz beendet war, galt es den ausgebrannten Traktor aus dem Wald zu bergen und die Umweltbehörde zu informieren. Ob es einen Umweltschaden beispielsweise durch ausgelaufene Betriebsstoffe gab, steht noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden wurde mit rund 20.000 Euro beziffert.

Publiziert in SI Feuerwehr

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