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BAD AROLSEN. In der Zeit von Mittwochabend 19.30 Uhr bis Donnerstagmorgen 6.30 Uhr wurden in Braunsen, auf den Parkplätzen des Feriendorfes zwei Fahrzeuge aufgebrochen. Unbekannte Täter hatten an einem braunen VW Caddy und an einem blauen Mercedes Vito die Scheiben der Beifahrertüren eingeschlagen. Anschließend entwendeten sie aus den Fahrzeugen zwei Kettensägen, zwei Akkuschrauber, eine Stichsäge, ein Nivelliergerät und eine Kabeltrommel im Gesamtwert von ca. 1500 Euro.

Mit dem Diebesgut flüchteten sie in unbekannte Richtung. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 18 Dezember 2017 16:33

In Scheune gefahren - Polizei sucht Missetäter

FRANKENAU. Eine eher ungewöhnliche Unfallflucht ereignete sich Sonntagabend in Frankenau - ein Pkw bekam die Kurve nicht und raste in eine Scheune.

Um Punkt 21.07 Uhr schreckte am 17. Dezember eine Hausbesitzerin in der Ederstraße hoch, weil ein lauter Knall die Stille zerrissen hatte. Nach einer Kontrolle musste die Eigentümerin feststellen, dass ein Auto in ihre Scheune gefahren war und diese beschädigt hatte. Der bislang unbekannte Fahrer suchte sein Heil in der Flucht, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Nun ermitteln die Beamten der Polizeistation Frankenberg in dem Fall. Bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs stellten die Ermittler fest, dass das Fahrzeug die Ederstraße in Richtung Feriendorf gefahren sein muss, anschließend wollte der Fahrer des flüchtigen Pkws nach links in den Lönsweg abbiegen, kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in eine Scheune.

Da zu diesem Zeitpunkt in Frankenau der Weihnachtsmarkt stattgefunden hatte, geht die Polizei davon aus, dass Passanten eventuell als Zeugen in Betracht kommen. Hinweise zur Unfallflucht nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Zweieinhalb Monate nach einer Verpuffung in Ederbringhausen ist es am Samstagabend zu einem ähnlichen Unfall in einem Gebäude im Feriendorf Frankenau gekommen: Vater und Sohn erlitten in ihrem Ferienhaus Brandverletzungen, als der Mann ein Feuer im Ofen entzünden wollten.

Genau wie bei dem Vorfall Mitte Januar im Vöhler Ortsteil Ederbringhausen kam es auch am Samstagabend gegen 20.30 Uhr zu einer Verpuffung: Nach Auskunft der Frankenberger Polizei wollte der 39 Jahre alter Familienvater aus den Niederlanden das Holzfeuer im Kaminofen mit Bioethanol entzünden. Dabei kam es zu der Verpuffung, bei der sich sowohl der Mann als auch sein neunjähriger Sohn Verbrennungen an den Armen zuzogen. Beide wurden nach Marburg in die Uniklinik eingeliefert. Der ebenfalls 39 Jahre alte Mann aus Dusiburg, der im Januar in Ederbringhausen verletzt worden war, musste seinerzeit mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Die Feuerwehr Frankenau war am Samstagabend mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand" zu dem betroffenen Ferienhaus gerufen worden. Es brannte allerdings nach der Verpuffung nicht, die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Ernst brauchten nicht zu löschen. Die Überprüfung des Kaminofens und seines Umfelds mit einer Wärmebildkamera verlief negativ. Schaden entstand nicht. Die Mutter sowie der elfjährige Sohn blieben unverletzt.


Über den Vorfall in Ederbringhausen berichtete 112-magazin.de im Januar ausführlich:
Spiritus-Verpuffung: 39-jähriger Feriengast schwer verletzt (12.01.2016)

Im Oktober 2012 brannte es in einem Haus im Feriendorf Frankenau:
"Hätte nachts schlimm enden können" (19.10.2012, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

FRANKENAU. Ein Zeuge hat drei unbekannte Männer dabei ertappt, wie sie aus einem geparkten Lastwagen den Dieselkraftstoff aus dem abpumpen wollten. Als das Trio den Zeugen sah, flüchteten die Verdächtigen mit einem olivfarbenen Kastenwagen.

Der Lkw stand am Montagnachmittag auf einem Parkplatz an der Zufahrt zum Feriendorf bei Frankenau. Der Zeuge beobachtete um 17.15 Uhr drei Männer mit dunklen Haaren, die sich an dem Lastwagen zu schaffen machten. Als die mutmaßlichen Dieseldiebe den Mann bemerkten, flüchteten sie in einem älteren Klein-Lkw in Richtung Frankenau.

Der olivfarbene Kastenwagen war auch im hinteren Teil mit Fenstern ausgestattet. Auffällig an dem Sprinter ist, dass die Schiebetür an der Fahrerseite weiß lackiert ist. Von dem Kennzeichen ist lediglich bekannt, dass es sich um eine bulgarische Zulassung handeln soll.

Obwohl der Tankdeckel an dem Lkw bereits abgeschraubt war, kam es zu keinem Diebstahl. Dennoch ist die Polizei auf der Suche nach weiteren Zeugen, denen das beschriebene Fahrzeug aufgefallen ist und die weitere Angaben zu den Personen oder zum Standort des Kastenwagens machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Eine vermisste 49-Jährige aus Frankenau, die seit Freitag verschwunden war, ist am Sonntag lebend aufgefunden worden.

Die 49-Jährige war am Freitag gegen 11 Uhr zuletzt gesehen worden, als sie zu Fuß von ihrer Wohnanschrift in Frankenau in Richtung Feriendorf ging. Nachdem Angehörige am Samstag Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet hatten, organisierten die Ermittler der Frankenberger Station eine Suchaktion. Daran waren unter anderem mehrere Hunde der Korbacher DRK-Rettungshundestaffel sowie ein Diensthund der Polizei beteiligt. Die Suche, an der auch Bewohner des Ortes beteiligt waren, wurde am Abend nach Einbruch der Dunkelheit erfolglos abgebrochen.

Die Polizei befürchtete nach einer Mitteilung von Sonntagvormittag, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befinden könnte. Damit lag die Polizei richtig: Denn nachdem zwei Pilzsammlerinnen die 49-Jährige im Wald in der Nähe von Mengershof bewusstlos auf dem Waldboden liegend aufgefunden hatten, behandelte sie der per Notruf angeforderte Notarzt. Anschließend wurde die Frau zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Um die Frau aus unwegsamem Gelände zum Rettungswagen zu bringen, waren auch die Feuerwehren aus Altenlotheim und Frankenau sowie die Bergwachten aus Willingen und Bad Wildungen im Einsatz. Dass die beiden Pilzsammlerinnen die Vermisste entdeckt hätten, bezeichnete der stellvertretende Stadtbrandinspektor von Frankenau, Andreas Ernst, im Gespräch mit 112-magazin.de als "riesengroßen Zufall". Die 49-Jährige habe etwa zweieinhalb Kilometer von dem Weg entfernt, der von Mengershof zur Burg Hessenstein führt, im Wald gelegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 19 Oktober 2012 11:09

"Hätte nachts schlimm enden können"

FRANKENAU. Das hätte schlimm enden können: Ein Boiler in einem Ferienhaus im Frankenauer Feriendorf ist am Freitagmorgen in Brand geraten. Die Bewohner aus den Niederlanden löschten selbst und verhinderten damit den Brand des Gebäudes - das kurioserweise die Hausnummer 112 hat.

Der stellvertretende Frankenauer Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Stefan Maurer zeigte sich an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de überzeugt, dass "ein solcher Brand nachts hätte wesentlich schlimmer enden können". Die Bewohner des Ferienhauses, zwei Erwachsene und zwei Teenager aus den Niederlanden, wurden gegen 9.40 Uhr glücklicherweise unmittelbar aufmerksam auf den Boilerbrand: Während die 44-jährige Frau unter der Dusche stand, fiel die Warmwasserversorgung aus. Gleichzeitig hörte ihr Mann ein Knacken, "so wie wenn jemand an die Tür klopft", sagte der 45-Jährige.

Während er den 19-jährigen Sohn und dessen 16 Jahre alte Freundin rief und mit einer Schüssel Wasser zu löschen begann, alarmierten Nachbarn die Feuerwehr. Noch während die Feuerwehren aus Frankenau, Allendorf (Hardtberg), Dainrode und Altenlotheim mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften sowie die Besatzung eines Rettungswagens ausrückten, löschten die Niederländer den brennenden Boiler mit mehreren Eimern Wasser selbst. Schaden entstand bis auf den defekten Boiler nicht.

Feuerwehrleute schieberten die Wasserversorgung im Haus ab, weil nach dem Brand Wasser ungehindert aus der Leitung unter der Spüle in die Küche floss. Rettungskräfte untersuchten die vier Niederländer, die etwas Rauch eingeatmet hatten. "Es roch im Haus sehr nach verschmortem Plastik", sagte die 44-Jährige, die mit nassem Haar im Freien stand - schließlich hatte die Frau ihre Morgendusche unterbrechen müssen. Nachbarn boten den Kurzurlaubern an, dass sie bei ihnen wohnen und auch duschen können.

Keine Rauchmelder im Haus
Die Familie, die unversehrt blieb, verbringt eigenen Angaben seit Mittwoch ein paar Ferientage in dem gemieteten Domizil bei Frankenau. Die Gäste überlegen nun, ob sie bereits heute abreisen oder - wie ursprünglich geplant - bis Sonntag bleiben. Maurer beklagte, dass das Haus nicht mit Rauchmeldern versehen ist.

Publiziert in Feuerwehr

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