Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Feldscheune

DIEMELSEE-ADORF. Gleich doppelt zugeschlagen haben Einbrecher in der Feldgemarkung Adorf: In einem Fall versuchten die Täter das Tor einer Scheune in der Verlängerung der Straße Heimberg aufzuhebeln, was jedoch misslang.

Bei der zweiten Feldscheune an der Kreisstraße von Adorf in Richtung Giershagen hatten die Ganoven mehr Glück. Sie erbeuteten Werkzeuge, eine Motorsense, eine Motorsäge und ein Stromaggregat. Zuvor hatten sie die Feldscheune gewaltsam geöffnet. Die Tatzeit liegt wahrscheinlich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.

Die Polizeistation Korbach ist auf der Suche nach Zeugen. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch oder auch in den Tagen und Nächten davor, verdächtige Wahrnehmungen in der Feldgemarkung von Adorf gemacht? Hinweise werden unter der Rufnummer 05631/9710 angenommen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VÖHL-MARIENHAGEN. Komplett abgebrannt ist in der Nacht von Freitag auf Samstag eine Scheune am Ortsrand von Marienhagen - die Ursache des Feuers ist bislang unklar.

Alarmiert wurden die Wehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen am späten Freitagabend gegen 23.45 Uhr, weil Zeugen Feuerschein am Ortsrand in Verlängerung der Straße "In Den Höfen" gesichtet hatten. Bei Eintreffen der Brandschützer stand die Feldscheune (20 x7 Meter) bereits in Vollbrand.  Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk sowie sein Stellvertreter Marco Amert wiesen die Kameraden am Einsatzort ein und führten mittels Tankfahrzeugen die ersten Löschangriffe durch. 

Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und eine Wasserversorgung aus dem Ortsbereich aufgebaut. Durch die starke Hitzeentwicklung waren bereits mehrere Bäume in Mitleidenschaft gezogen worden. Auch ein angrenzendes Weizenfeld musste vor einem Übergreifen der Flammen geschützt werden. Große Brennholzstapel, die in Vollbrand standen, erschwerten die Löscharbeiten, sodass Bernd Schenk sich für den Einsatz des Löschmittels F 500 entschied. Insbesondere die glühenden Trapezbleche wurden so heruntergekühlt. Mit dem Einsatz eines Baggers konnten nach mehreren Stunden die Löscharbeiten abgeschlossen werden. Insgesamt waren 55 Brandschützer an den Löscharbeiten beteiligt.

Die vor Ort eingesetzte Polizeistreife nahm Zeugenhinweise auf und forderte in den frühen Morgenstunden die Kripo an. Über die Höhe des Schadens liegen keine Angaben vor. Ein technischer Defekt in der Feldscheune kann ausgeschlossen werden, da sich in dem Gebäude keine Elektrizität befand. (112-magazin)

Link: Standort Feldscheune bei Marienhagen.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 September 2017 17:17

Einbrecher in drei Feldscheunen: Hoher Schaden

HAINA. Beute im Wert von mehr als 4000 Euro haben unbekannte Einbrecher aus drei Scheunen in der Feldgemarkung Klosterholz bei Haina abtransportiert. Die Frankenberger Polizei hofft darauf, dass Zeugen die täter beobachtet haben und Angaben machen können.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte am Samstagmorgen ein Landwirt aus Haina, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab Freitagmittag, 14 Uhr, in seine Feldscheune an der Landesstraße 3077 in der Gemarkung Klosterholz eingebrochen waren. Später stellte sich dann heraus, dass vermutlich dieselben Einbrecher auch noch in zwei weitere Scheunen in derselben Gemarkung eingestiegen waren.

Laut Polizeisprecherin Michaela Urban erbeuteten sie einen Heuwender der Marke Stoll, eine Werkzeugkiste, ein Stromaggregat und einen Schwader der Marke John Deere im Gesamtwert von etwa 4150 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern, dem von ihnen genutzen Transportfahrzeug oder zum Verbleib der genannten Gegenstände machen können. Hinweise nimmt die zuständige Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 


Eine ähnliche Serie gab es kürzlich im Kreis Höxter:
Warburg: Einbrecher haben Feldscheunen im Visier (13.08.2017)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 05 September 2017 17:30

Sieben Motorsägen aus Scheune bei Lengefeld geklaut

LENGEFELD. Offenbar ganz gezielt haben unbekannte Täter insgesamt sieben Kettensägen aus einer Feldscheune in Lengefeld gestohlen. Es handelt sich um benzingetriebene Geräte der Marken Güde und McCulloch.

Der Diebstahl wurde in der Zeit von Samstag, 21 Uhr, bis Montag, 15 Uhr, begangen. In diesem Zeitraum brachen vermutlich mehrere Täter in eine Scheune in der Gemarkung Wipperberg ein und stahlen daraus vier Kettensägen der Marke Güde und drei Geräte des Herstellers McCulloch. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben von Dienstag auf etwa 1000 Euro.

Die Korbacher Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Dieben oder zum Verbleib der Motorkettensägen machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 August 2017 07:35

Warburg: Einbrecher haben Feldscheunen im Visier

WARBURG. Eine Einbruchserie in Feldscheunen verzeichnet derzeit die Polizei im Raum Warburg: Vier Scheunen wurden in den vergangenen Tagen bei Dössel und Hohenwepel aufgebrochen, die Täter entwendeten Werkzeuge und einen Stromerzeuger.

Um in der Zeit von Freitag bis Samstag in die Feldscheunen zu gelangen, kniffen die unbekannten Täter die angebrachten Vorhängeschlösser mit entsprechendem Werkzeug durch.

Bei geringem Sachschaden beläuft sich der Wert des bislang erbeuteten Diebesgutes auf rund 500 Euro. Hinweise erhofft sich die Polizei in Warburg, die unter der Telefonnummer 05641/78800 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

ROSENTHAL. Der Mann, der Anfang April tot in einer Feldscheune in Rosenthal gefunden wurde, ist aller Voraussicht nach erfroren.

Das teilte Oberstaatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg am Dienstag auf Anfrage der HNA mit. "Die Leiche weist Erfrierungsspuren auf, das haben die Obduktion und die anschließenden Untersuchungen ergeben. Die Leiche hat schon längere Zeit in der Scheune gelegen", sagte Sehlbach-Schellenberg.

Die Oberstaatsanwältin machte zur Identität und Herkunft des Mannes keine weiteren Angaben. "Natürlich wurde die Identität geklärt. Zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte wird die Staatsanwaltschaft aber keine weiteren Auskünfte erteilen. Die Ermittlungen sind abgeschlossen. Es liegt definitiv kein Fremdverschulden vor."

Die Leiche war in Rosenthal am Dienstag nach Ostern (7. April) entdeckt worden. Gefunden wurde der Tote vom Besitzer der Feldscheune, der gerade Brennholz aufbereitete. Der Mann verständigte sofort die Polizei.

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Unbekannte Täter sind am Wochenende in eine Feldscheune am Bahnübergang zwischen Berndorf und Helmscheid eingebrochen. Beute machten die ungebetenen Eindringlinge nicht, sie verursachten aber einen erheblichen Sachschaden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Den Einbruch hatte der Besitzer der Scheune am Montagnachmittag festgestellt, er verständigte die Polizei.

Nach Angaben der Beamten hatten die Täter das Tor aufgebrochen, um in die Scheune zu gelangen. Dort beschädigten die Einbrecher eine Seitenwand und auch eine Tür eines in der Scheune abgestellten Wohnwagens. Letztlich warfen sie auch noch eine Scheibe ein.

Der Wohnwagen wurde von den Tätern zwar durchsucht, brauchbares Diebesgut fanden sie offenbar aber nicht. Allerdings hinterließen die Einbrecher einen Schaden, der laut Polizei im vierstelligen Bereich liegen dürfte. Die Beamten suchen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Grausige Entdeckung in Rosenthal: Der Besitzer einer Feldscheune hat eine männliche Leiche in der Hütte am Stadtrand entdeckt. Wer der Mann ist und wie er zu Tode kam, dazu gibt es noch keine Angaben. Die Polizei schließt aber ein Fremdverschulden - also ein Verbrechen - aus.

Die Kriminalpolizei in Korbach bestätigt am Dienstag lediglich, dass die Leiche bereits am Dienstag nach Ostern gefunden wurde. Sie sei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg obduziert worden, das Ergebnis liege noch nicht vor. Weil die Ermittlungen noch laufen, gebe es derzeit keine weiteren Angaben, sagte Sprecher Volker König auf HNA-Anfrage.

Beim Brennholzholen gefunden
Gefunden hat den Toten der Besitzer der Feldscheune, die nahe der Landesstraße Bottendorf-Rosenthal etwa 500 Meter vom Ortsrand entfernt liegt. Wie er der HNA schilderte, hatte der Rosenthaler an dem Dienstagabend gegen 18 Uhr Brennholz aufbereitet. Er hatte frisches Holz kurzgeschnitten, das vor dem Hütteneingang lagerte.

Der Mann wollte dann in der Hütte lagerndes, getrocknetes Brennholz herausholen. Dabei sah er den Körper des schon toten Mannes liegen. Ohne ihn näher zu betrachten, habe er sofort per Notruf die Polizei angerufen. Die Beamten veranlassten, dass die Leiche geborgen wurde und leiteten Ermittlungen ein. Der Leichnam habe bereits deutliche Spuren der Verwesung aufgewiesen.

Offenbar kein Fremdverschulden
Die Feldscheune ist seither nach Angaben des Besitzers noch nicht wieder freigegeben. "Ich brauche erst etwas Abstand, bevor ich sie wieder betrete", sagte er der HNA. Weitere Angaben zu den Hintergründen - wer der Tote sein könnte und wie er in die Hütte kam - könne er nicht machen. Er wolle sich auch nicht an Spekulationen beteiligen, sagte er. In Rosenthal ist der Leichenfund natürlich ein Gesprächsthema. Im Ort werde aber niemand vermisst, erzählen die Bewohner.

Wie König am Dienstagnachmittag weiter berichtete, werde die Polizei aus Gründen der Persönlichkeitsrechte keine Angaben zu den Umständen des Todes machen. Fest stehe derzeit aber, dass ein fremdverschulden ausscheide. Da die Identität des Toten noch nicht zweifelsfrei geklärt sei, so der Sprecher, seien diesbezügliche Ermittlungen "in vollem Gange".

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Publiziert in Polizei

GEISMAR. Bei einem Einbruch in einen Maschinenschuppen im Frankenberger Stadtteil Geismar haben bislang unbekannte Täter reiche Beute gemacht: Sie ließen landwirtschaftliche Geräte wie einen Vier-Schar-Drehpflug und auch Zapfwellen mitgehen. Über eine konkrete Schadenshöhe machte die Polizei keine Angaben.

Wie die Kripo in Korbach berichtet, müssen die Täter in der Nacht zu Samstag zugeschlagen haben. Der Besitzer stellte den Einbruch in seine Feldscheune in der Verlängerung des Golgwegs in Geismar am Samstagmorgen um 9 Uhr fest: Die Diebe hatten im Laufe der Nacht das Tor zu seiner Maschinenhalle gewaltsam aufgebrochen und aus der Halle die landwirtschaftlichen Geräte gestohlen -  dabei erbeuteten sie auch ein Bedienterminal für eine Presse. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/720-30 entgegen.

Erst vor fünf Wochen hatten Diebe in Hofgeismar einen funkelnagelneuen Ackerschlepper der Marke Fendt im Wert von rund 100.000 Euro gestohlen. Ein Mini-Bagger wurde Anfang März von einem Grundstück in Schauenburg-Elgershausen geklaut.

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BÜREN. Ein 17-Jähriger ist im Kreis Paderborn umgebracht worden. Eine Mordkommission ermittelt. Unter dringendem Tatverdacht steht ein 19-jähriger Bekannter des Opfers. Der junge Mann wurde festgenommen, der Haftrichter erließ am Mittwochnachmittag Haftbefehl wegen Mordes.

Am Dienstagabend wurde der Polizei ein Leichenfund an einer Feldscheune nördlich von Büren-Brenken gemeldet. Das 17-jährige Opfer wies schwere Verletzungen auf, die auf Gewalteinwirkung zurückzuführen waren. Eine Mordkommission und die Staatsanwaltschaft nahmen noch am Abend die Ermittlungen auf.

Gegen 22.30 Uhr war dem Rettungsdienst eine schwer verletzte Person neben einer Scheune gemeldet worden. Der Rettungsdienst informierte die Polizei. Da die Scheune schwer erreichbar ist, wartete der 19-jährige Anrufer an einer Straße und führte die Einsatzkräfte zur Scheune. Neben der verschlossenen Scheune lag der 17-jährige Jugendliche aus Geseke. Die Leiche wies schwere Kopfverletzungen und Schnittverletzungen am Hals auf, die laut Polizei nur durch fremde Gewalteinwirkung entstanden sein konnten.

Wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts wurde sofort eine Mordkommission eingesetzt und die Staatsanwaltschaft informiert. In der Nacht begann die Spurensuche an der Scheune. Der mutmaßliche Tatort wurde von der Feuerwehr ausgeleuchtet und wegen des einsetzenden Regens mit einem Zelt gesichert. Am Mittwochmorgen setzte die Mordkommission einen Hubschrauber zur Spurensicherung aus der Luft ein. Gerichtsmediziner aus Münster obduzierten das Opfer am Vormittag und stellten die Verletzungen als todesursächlich fest.

Der 19-Jährige, der den Leichenfund gemeldet hatte, wurde in der Paderborner Polizeidienststelle vernommen. Dabei verstrickte sich der junge Mann, ein Bekannter des Opfers, zunehmend in Widersprüche, sodass sich ein dringender Tatverdacht gegen ihn ergab. Noch am Vormittag legte der Geseker ein Geständnis ab. Seine Angaben werden derzeit von der Mordkommission überprüft. Über Einzelheiten zur Tat sowie zum mutmaßlichen Motiv machten Staatsanwaltschaft und Polizei aufgrund der laufenden Ermittlungen keine Angaben.

Haftrichter erlässt Haftbefehl wegen Mordes
Der 19-jährige Tatverdächtige wurde am Nachmittag dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt worden. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl wegen Mordes.

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Publiziert in PB Polizei
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