Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fehlalarm

BRILON. Die Feuerwehr Brilon wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Schornsteinbrand an die Altenbürener Straße alarmiert. Passanten hatten an einem Mehrfamilienhaus eine Rauchentwicklung am Kamin festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Trotz umfassender Kontrolle des Gebäudes unter Einsatz von Atemschutz und über die Drehleiter konnte kein Brand festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Bezirksschornsteinfegermeister übergeben.

Während der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderung auf der Altenbürener Straße, die Polizei regelte den Verkehr. Neun Einsatzkräfte waren rund eine Stunde im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VOLKMARSEN. Die Brandmeldeanlage der Firma Henkelmann hat am Freitagmorgen Alarm ausgelöst - Einsatzleiter Torsten Tegethoff und 28 ehrenamtliche Brandschützer wurden um 6.25 Uhr über die Leitstelle in Bereitschaft versetzt und rückten aus.

Bei Eintreffen der Brandschützer aus Külte und Volkmarsen am Einsatzort war schnell klar, dass es sich bei dem Einsatz um einen Fehlalarm handelt. Die Anlage wurde dennoch kontrolliert und an den Betreiber übergeben.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 14 Februar 2018 17:28

Rauchmelder warnt Nachbarn - Wehr rückt aus

ALLENDORF. Ein gemeldeter Brand in einem Wohnblock in der Sudetenstraße rief am Montag die Allendorfer Wehr zum Einsatz.

In einer Wohnung hatte ein aufmerksamer Nachbar akustische Töne eines Rauchwarnmelders gehört und ergebnislos an der Tür geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, rief der Mann über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und schilderte den Fall, so dass um 12.48 Uhr die Brandschützer unter der Leitung von Horst Huhn alarmiert wurden.

Mit drei Löschfahrzeugen waren die Einsatzkräfte bereits wenige Minuten später an der Zieladresse angekommen und rückten zur Wohnungstür vor. Erneut wurde die Wohnungstür nicht geöffnet, so dass sich die Wehr über den Balkon Zutritt zur Wohnung verschaffen konnte. 

Von Feuer, Rauch oder verletzten Personen war in der Wohnung nichts zu sehen. Auslöser des Einsatzes war ein Fehlalarm, der durch einen defekten Rauchwarnmelder verursacht wurde. Für Polizei und Einsatzkräfte sowie Notarzt und Rettungsdienst war damit der Einsatz schnell beendet.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 14 Oktober 2017 09:06

Kein Feuer, kein Rauch - Einsatz abgebrochen

FRANKENBERG/VIERMÜNDEN. Eine Anruferin hat am Samstag einen Notruf abgesetzt und ein Feuer in der Feldgemarkung gemeldet, das überhaupt nicht vorhanden war. Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei rückten aus - und wenig später nach vergeblicher Suche wieder ein.

In dem Notruf am frühen Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr, teilte ein Frau am Telefon mit, dass in der Feldgemarkung Feuerschein und Rauchentwicklung zu sehen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Frankenberger Feuerwehr und die Kameraden aus Viermünden mit dem Kürzel "F2, Viermünden, Feuerschein, Rauchentwicklung".

Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der genannten Stelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte außer einem beginnenden Sonnenaufgang nichts vor, was auf einen Brand, eine Lichtquelle oder ein Feuer hingedeutet hätte. Auch die Absuche der Feldgemarkung zwischen Viermünden und Schreufa verlief ohne Ergebnis. In Abstimmung aller Kräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz schließlich ab.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nach einem offenbar bewusst falschen Notruf vor vier Wochen folgen nun die Konsequenzen: Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt stellt Strafantrag gegen die Anruferin, die Anfang Juli einen Unfall erfunden und die Rettungskräfte in die Irre geführt hat.

Die Frau wählte am 1. Juli gegen 11 Uhr die Nummer 112 und teilte mit, in der Strother Straße habe sich ein Unfall ereignet, bei dem mindestens eine Person im verunglückten Auto eingeschlossen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Korbacher Feuerwehr mit der Rettungsschere. Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der vermeintlichen Unfallstelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte aber kein verunglücktes Fahrzeug vor. Auch die Absuche der Umgebung verlief ohne Ergebnis. Der Versuch, die Anruferin des Notrufes zu erreichen, scheiterte nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt: Die Frau sei nicht mehr ans Telefon gegangen. In Abstimmung aller Einsatzkräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz damals schließlich ab.

"Für nichts und wieder nichts"
Für den Stadtbrandinspektor ist ein solches Verhalten nicht nachvollziehbar. Schmidt erklärte gegenüber 112-magazin.de, sämtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien ehrenamtlich aktiv und hätten an dem Tag beispielsweise ihre Arbeitsplätze oder ihre Familien verlassen, um wegen eines böswilligen Fehlalarms auszurücken. Andere Feuerwehrleute seien von der - ebenfalls ehrenamtlich durchgeführten - Absicherung des Altstadtlaufs abgezogen worden und in die Strother Straße ausgerückt. "Für nichts und wieder nichts", ärgerte sich der ranghöchste Korbacher Brandschützer. Schmidt kündigte damals an, juristische Konsequenzen zu prüfen.

Tatsächlich werde nun Strafantrag gegen die Anruferin gestellt, erklärte der Stadtbrandinspektor an diesem Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de. "Wenn sich die Person wenigstens bei uns gemeldet und entschuldigt hätte - die Nummer kennt sie ja -, dann wäre die Sache erledigt gewesen", sagte Schmidt. Diese Gelegenheit habe sie jedoch versäumt.

Missbrauch strafbar
Der sogenannte Missbrauch von Notrufeinrichtungen ist strafbar, zudem können einem Anrufer die Kosten für den unnötig ausgelösten Einsatz in Rechnung gestellt werden. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Was geht bloß in solchen Menschen vor? Offenbar vorsätzlich hat eine Anruferin am Samstag einen falschen Notruf abgesetzt und einen Verkehrsunfall gemeldet, der überhaupt nicht passiert war. Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei rückten aus - und wenig später nach vergeblicher Suche wieder ein.

In dem Notruf am Samstagvormittag gegen 11 Uhr teilte ein Frau mit, in der Strother Straße in Höhe des integrativen Kindergartens der Lebenshilfe habe sich ein Unfall ereignet, bei dem mindestens eine Person im verunglückten Auto eingeschlossen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Korbacher Feuerwehr mit der Rettungsschere.

Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der genannten Stelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte aber kein verunfalltes Fahrzeug vor. Auch die Absuche der angrenzenden Straßen, des Lebenshilfe-Geländes und der Landesstraße in Richtung Strothe verlief ohne Ergebnis. Der Versuch, die Anruferin des Notrufes zu erreichen, scheiterte nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt: Die Frau sei nicht ans Telefon gegangen. In Abstimmung aller Einsatzkräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz schließlich ab.

Für den Stadtbrandinspektor ist ein solches Verhalten nicht nachvollziehbar. Schmidt erklärte gegenüber 112-magazin.de, sämtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien ehrenamtlich aktiv und hätten am Samstagvormittag beispielsweise ihre Arbeitsplätze oder ihre Familien verlassen, um wegen eines böswilligen Fehlalarms auszurücken. Andere Feuerwehrleute seien von der - ebenfalls ehrenamtlich durchgeführten - Absicherung des Altstadtlaufs abgezogen worden und in die Strother Straße ausgerückt. "Für nichts und wieder nichts", ärgerte sich der ranghöchste Korbacher Brandschützer.

Missbrauch von Notrufen strafbar
Friedhelm Schmidt machte aber auch darauf aufmerksam, dass ein jeder Einsatz eine gewisse Gefahr darstelle: Die Freiwilligen würden zunächst von Zuhause oder der Arbeitsstelle mit Privatfahrzeugen zum Stützpunkt eilen und von dort mit den Feuerwehrfahrzeugen zur Einsatzstelle ausrücken. "Alarfahrten sind immer mit einem Risiko verbunden", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor, "für sich selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer." Ähnlich verhalte es sichnatürlich mit den Alarmfahrten von Rettungsdienst, Notarzt oder Polizei. Wenn man dann feststellen müsse, "dass uns jemand bewusst in die Irre geführt hat, ist das besonders ärgerlich." Nicht zuletzt sei der Missbrauch von Notrufeinrichtungen auch strafbar. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Ein piepender Rauchmelder in einem derzeit unbewohnten Haus hat am Freitagnachmittag die Korbacher Feuerwehr ins Spiel gebracht. In dem Gebäude brannte es allerdings nicht, der Grund für den Alarm ließ sich nicht herausfinden.

Ein Anwohner der Breslauer Straße, der selbst aktives Mitglied in der Korbacher Feuerwehr ist, hörte am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr das Signal eines Rauchmelders aus dem Nachbarhaus. Er informierte die Leitstelle, die umgehend die Korbacher Feuerwehr alarmierte. Mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, rückten die freiwilligen zur angegebenen Adresse aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des neuen Wehrführers André Casper fanden zwar den piependen Rauchmelder, konnten aber keinen Grund für das Auslösen finden. Nach etwa 15 Minuten rückten die Brandschützer und auch eine Polizeistreife wieder ab. Der Hauseigentümer sollte verständigt werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, hieß es. Vermutlich sei der Rauchmelder defekt.

Bereits am Freitagmorgen war die Korbacher Feuerwehr alarmiert worden, nachdem die Automatische Brandmeldeanlage des Altenheims in der Enser Straße ausgelöst hatte. Auch in diesem Fall hatte es keinen ersichtlichen Grund gegeben, warum der Feueralarm ausgelöst worden war. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage wieder "scharf" und rückten ab. (pfa)  


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Feuerwehr Korbach

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WILLINGEN. Mit einem nicht angemeldeten Gartenfeuer hat ein Niederländer am Donnerstagmittag in Willingen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nachdem eine starke Rauchentwicklung aus der Hoppecketalstraße gemeldet worden war, rückte neben den Brandschützern der Uplandgemeinde vorsorglich auch die Besatzung eines Rettungswagens aus.

Der Notruf ging gegen 13.45 Uhr bei der Leitstelle ein, die daraufhin laut Alarmplan die Willinger Feuerwehr alarmierte. Die Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl rückten ins Hoppecketal aus, brauchten aber nicht tätig zu werden: "Ein Niederländer hatte in einem Garten ein nicht angemeldetes Feuer entzündet", sagte Querl später gegenüber 112-magazin.de. Der Mann wurde aufgefordert, das Feuer umgehend abzulöschen.

Die Feuerwehrleute rückten nach wenigen Minuten bereits wieder ab. Auch der Rettungswagen, der vorsorglich mit Sondersignalen auf den Weg zur Einsatzstelle gemacht hatte, kehrte zur Unterkunft zurück.


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Feuerwehr Willingen

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KORBACH. Ein zu hoch ausgefahrener Stapler hat am Mittwochmorgen zu einem Feueralarm in einer Lagerhalle an der Waltershäuser Straße geführt. Die freiwillige Wehr des Korbacher Stützpunktes sowie die Continental-Werkfeuerwehr rückten umgehend aus.

Nach dem Alarm, der gegen 9.45 Uhr bei der Rettungsleitstelle im Kreishaus aufgelaufen war, gaben die mit fünf Fahrzeugen angerückten Brandschützer rasch Entwarnung: Es sei lediglich ein Fehlalarm ausgelöst worden, als ein Hubfahrzeug in der Halle zu hoch ausgefahren und dabei in die Lichtschranke der Brandmeldeanlage geraten sei, sagte der stellvertretende Wehrführer André Casper.

Daraufhin stellten die Feuerwehrleute die Anlage wieder "scharf" und rückten ab.

Hintergrund
Brandmeldeanlagen arbeiten unter anderem nach dem optischen Prinzip. Wird, wie im aktuellen Fall, ein Lichtstrahl unterbrochen, geht die Anlage von einem Feuer aus - bei einem echten Brand unterbricht der aufsteigende Rauch den Lichtstrahl der Anlage. Rauchmelder für Haus und Wohnung oder kleinere Betriebe arbeiten mit einem ähnlichem Prinzip. Hauptunterschied zwischen Brandmeldeanlage (BMA) und Rauchmelder: Die BMA ist direkt bei der Leitstelle aufgeschaltet, von dort aus wird sofort die Feuerwehr alarmiert. Im Raum Korbach sind etwa 60 Gebäude - Behörden, Krankenhaus, Altenheime, größere Firmen oder Lagerhallen mit Brandmeldeanlagen ausgestattet.


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Feuerwehr Korbach

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WILLINGEN. Ein Rauchmelder in der Wohnung einer älteren Dame in Willingen hat am späten Mittwochnachmittag aus noch unbekanntem Grund ausgelöst. Obwohl es nicht brannte, wählte die Seniorin den Notruf - und löste damit einen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt aus.

Möglicherweise weil die Batterie des Rauchmelders beinahe alle ist, löste das Gerät am Mittwoch gegen 17.15 Uhr aus und erzeugte einen schrillen Warnton. Die ältere Dame habe daraufhin den Notruf der Feuerwehr gewählt und von einem möglichen Brand berichtet. Die Leitstelle alarmierte die Willinger Feuerwehr, die mit 23 Einsatzkräfte und mehreren Fahrzeugen zu der genannten Anschrift ausrückte. "Wir mussten aufgrund der Meldung davon ausgehen, dass es in der Wohnung brennt und noch Personen im Gebäude sind", sagte Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl am Abend gegenüber 112-magazin.de.

An der Einsatzstelle, zu der auch die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt aus Korbach geeilt waren, stellte sich aber schnell heraus, dass es nicht brannte. Der piepende Rauchmelder wurde ausgeschaltet, die Einsatzkräfte rückten rasch wieder ab. Eine Streife der Korbacher Polizei, die ebenfalls unterwegs nach Willingen war, brach die Alarmfahrt ab.

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