Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Farbschmierereien

FRANKENBERG. Eine Bahnmitarbeiterin hat am frühen Montagmorgen im Frankenberger Bahnhof einen Sprayer erwischt. Als der Täter, der bereits zwei große Tags auf einen Triebwagen gesprüht hatte, die Frau bemerkte, flüchtete er sofort.

Nach Auskunft von Polizeisprecher Jörg Dämmer sind die beiden sogenannten Tags in der Größe 1,50 mal sechs beziehungsweise 1,50 mal acht Meter groß. Der Sprayer muss schon lange vor 5 Uhr am frühen Montagmorgen aktiv gewesen sein, denn zu dieser Zeit kam die Bahnmitarbeiterin zum Dienstbeginn erschien, ergriff der Täter sofort die Flucht.

Die Angestellte sah den Täter nur noch wegrennen. Eine nähere Beschreibung war deshalb nicht möglich. Der Gesamtschaden wird auf 1500 Euro geschätzt. Die Polizei in Frankenberg hofft auf Zeugen, denen der Unbekannte aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Einen Streifenwagen haben unbekannte Täter in der Nacht zu Sonntag mit Farbe besprüht - und das direkt vor der Winterberger Wache. Der geschätzte Schaden beträgt 2500 Euro, die Polizei bittet um Hinweise zum Verursacher.

Der VW Bulli stand am frühen Sonntagmorgen ab 2 Uhr in der Garagenzufahrt der Polizeiwache Winterberg in der Fanziskusstraße. Als die Polizisten um 3.15 Uhr das Fahrzeug wieder benutzen wollten, waren die gesamte Frontscheibe und die Scheiben der vorderen Türen mit roter Neonfarbe besprüht. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 02981/90200. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Einen Schaden von etwa 2000 Euro haben unbekannte Sprayer angerichtet, als sie im Wildunger Bahnhof einen Zug mit Farbe beschmierten. Die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei sucht nun mögliche Zeugen.

Die Sprayer machten sich irgendwann zwischen Freitag, 23 Uhr, auf Samstagmorgen, 6.30 Uhr, im Bahnhof Bad Wildungen ans Werk und besprühten einen Nahverkehrszug der Kurhessenbahn mit Farbe. Verunreinigt wurde laut Bundespolizei eine Fläche von rund 25 Quadratmetern. Ein Lokführer entdeckte die Schmierereien am Samstagmorgen und erstattete daraufhin Strafanzeige bei der Bundespolizei.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Um die Täter zu finden, sind die Ermittler auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine besonders ärgerliche und teure Entdeckung hat am Samstagmorgen der Inhaber eines Geschäftes an der Friedrich-Ebert-Straße gemacht: Unbekannte hatten mit roter Farbe einen vier mal zwei Meter großen Schriftzug an die Fassade des Geschäftshauses gesprüht. Rund 5000 Euro, so die erste Einschätzung der Polizei, beträgt der dabei angerichtete Sachschaden. Nun bitten die Ermittler um Zeugenhinweise.

Der Geschäftsinhaber entdeckte die Farbschmiererei noch vor der Ladenöffnung gegen 9 Uhr. Auffällig große, rote Buchstaben "zierten" die marmorverkleidete Fassade des zwischen Annastraße und Westenstraße gelegenen Hauses. Die genaue Tatzeit ist ebenso unbekannt wie der oder die Verursacher. Am Freitagabend, so der Geschäftsinhaber, war gegen 18 Uhr noch alles in Ordnung.

Nun suchen die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der für Graffiti-Delikte zuständigen Operativen Einheit Kassel mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel erbeten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 04 Oktober 2016 14:15

Gewölbe auf der Kugelsburg mit Farbe besprüht

VOLKMARSEN. Ein Gewölbe und eine Holzbank sind auf der Burgruine Kugelsburg mit Farbe beschmiert worden. Tatverdächtig sind drei Jugendliche oder Heranwachsende, die sich unmittelbar nach der Tat am Samstag um 18.55 Uhr zu Fuß aus dem Staub machten.

Einer der drei Jugendlichen - zwei Jungen und eine junge Frau - hatte dunkle Haare und trug eine dunkle, vermutlich braune, Jacke. Die anderen beiden Graffitisprayer können nicht näher beschrieben werden. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Die Polizei in Bad Arolsen ist auf der Suche nach möglichen weiteren Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  


Im Juli verletzte sich ein junger Mann bei Freizeitaktivitäten am Volkmarser Wahrzeichen schwer:
Kugelsburg: Klettersportler stürzt zwölf Meter tief ab (16.07.2016)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Unbekannte Sprayer haben die Buchstabenkombinationen "LXO" und "DBZ" auf den Wänden mehrerer Gebäude der Kaulbachschule hinterlassen. Die Täter müssen kurz vor Schulbeginn die Spraydosen gezückt haben...

Zu Schulbeginn nämlich war die Farbe noch nicht trocken. Der Fall hatte sich am Donnerstagmorgen ereignet, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Freitag berichtete. Angaben über die Schadenshöhe machte er nicht.

Die Polizei in der Residenzstadt ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am Donnerstagmorgen verdächtige Personen im Umfeld der Haupt- und Realschule in der Großen Allee aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0. (ots/pfa)


Kürzlich waren Sprayer auch in Korbach aktiv:
Graffitis an der Stadtmauer: Teure Reinigung nötig (07.07.2016)

Link:
Kaulbachschule

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Nach dem Brand eines Wohncontainers in Volkmarsen (wir berichteten am Wochenende) und dem Auffinden aufgesprühter Hakenkreuze in der Nähe sucht die Korbacher Kripo mögliche Zeugen.

Einer von drei Wohncontainern, die auf der ehemaligen Tennisanlage in Volkmarsen stehen, war in der Nacht zu Sonntag vollständig abgebrannt. Die Korbacher Kriminalpolizei hat in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Am Sonntagabend nach dem Brand wurde der Polizei gemeldet, dass sich in unmittelbarer Nähe der Wohncontainer mehrere Hakenkreuze befinden sollen. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass sich die Hakenkreuze an einem Hinweisschild und im Turmaufgang der Kugelsburg befinden und bereits eine Woche vor dem Wohncontainerbrand durch unbekannte Täter aufgesprüht worden waren.

Ebenso war es eine Woche zuvor zu Hakenkreuzschmierereien in Volkmarsen in der Kasseler Straße gekommen. "Beide Farbschmierereien dürften in Zusammenhang stehen", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer. Da es sich bei dem Wohncontainerbrand um Brandstiftung gehandelt haben könnte, ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen, die eventuell vor dem Brand verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Wohncontainer beobachtet haben oder auch Hinweise zu den Farbschmierereien in Volkmarsen geben können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


112-magazin.de berichtete bereits am Sonntagmorgen über den Brand:
Containerbrand in Volkmarsen - politisch motivierte Tat? (19.06.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein junges Pärchen steht im dringenden Verdacht, am am helllichten Tag die Wände mehrerer Gebäude in der Kasseler Nordstadt beschmiert zu haben. Dabei schrieben sie auch eine die Polizei verachtende Parole an den Polizeiposten Holland. Einer Streife des Polizeireviers Mitte gelang nach Hinweis eines Zeugen die Festnahme der 24 und 25 Jahre alten Verdächtigen. Der 25-Jährige wurde in die JVA gebracht, weil gegen ihn ein Haftbefehl aus seiner Heimatstadt Flensburg vorlag.

Ein Zeuge hatte am Sonntag gegen 14 Uhr ein junges Pärchen dabei beobachtet, wie es mit Stiften mehrere Hauswände in der Nordstadt beschmierte. Der Zeuge verständigte die Polizei. Wie er den Beamten später berichtete, empfand er es als besonders dreist, dass die Täter auch nicht davor zurückschreckten, am helllichten Tag das Gebäude des Polizeipostens mit der Parole "ACAB" zu beschmieren. Dieses ist allgemein als Abkürzung für eine die Polizei beleidigenden Parole bekannt.

Im Rahmen der Fahndung nahmen Beamte in der Ludwigstraße eine 24-Jährige aus der Schweiz und einen 25-Jährigen aus Flensburg fest. Da die vom Zeugen abgegebenen Personenbeschreibungen exakt auf diese jungen Leute zutraf und sie bei dem 25-Jährigen zwei entsprechende Filzstifte fanden, stehen beide im dringenden Verdacht, zuvor die Wände beschmiert zu haben. Insgesamt stellten Polizisten an vier verschiedenen Häusern Schmierereien mit einem Gesamtschaden von mehreren hundert Euro fest.

Zudem machten die Festgenommenen keinen großen Hehl aus ihrer Abneigung gegen die Polizei. Sie verweigerten jegliche Angaben zu ihrer Identität, weshalb sie die Beamten mit auf die Dienststelle nahmen. Die 24-Jährige, die offenbar nur Schmiere gestanden hatte, entließen sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Gegen den 25-Jährigen lag jedoch ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Flensburg vor. Auf dem Polizeirevier zeigte er sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Als sie ihn daraufhin in der Zelle unterbrachten, kratzte er mit seinem Ring beleidigende Parolen in die Zellentür.

Er muss sich nun wegen der Sachbeschädigung an vier Hauswänden, Beleidigung der Beamten und Beschädigung der Zellentür verantworten. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung seiner ausstehenden Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Einen mutmaßlichen Sprayer hat die Polizei in der Nacht in Marburg auf der Flucht entdeckt. Beim Wegrennen fiel dem Unbekannten eine Farbspraydose aus dem Rucksack. Dem Graffiti-Künstler gelang es, den Beamten zu entwischen.

Einer Streife der Polizeistation Marburg fiel am frühen Freitagmorgen um 1.35 Uhr ein rennender Mann in der Ockershäuser Allee auf. Die offenbar flüchtende Person verlor dabei aus ihrem Rucksack eine Farbsprühdose und verschwand unerkannt in Richtung Innenstadt. Bei der anschließenden Absuche stellten die Ordnungshüter vor einem Mehrfamilienhaus weitere Farbdosen sicher. Die festgestellten Schmierereien an der Hauswand weisen auf eine Demonstration hin.

Der mutmaßliche Sprayer mit sportlicher Figur ist auffallend klein und war insgesamt dunkel gekleidet. Der Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Hinweise auf den Unbekannten erbittet die Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Im Laufe der Nacht hat ein Unbekannter die Mühlhäuser Kirche mit schwarzen Lettern besprüht und Sachschaden verursacht. Schriftzüge mit den Zahlen "666" oder "Heil Satan 666" und "Satan lebe hoch", wurden an die Natursteine und die Eingangstür der Kirche gesprüht. Ebenso sorgen satanische Zeichen in schwarzer Farbe, die mit einer Spraydose aufgetragen wurden für Unbehagen in der Ortsgemeinde von Twistetal. Aber nicht nur das Kirchengebäude ist von den Schmierereien betroffen, auch ein Geräteschuppen sowie ein Wohnhaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche wurden mit satanischen Symbolen besprüht. Ein Mitglied des Kirchenvorstands hat indes die Schmierereien am heutigen Morgen entdeckt und die Polizei verständigt.

Bereits Ende Dezember war es in Mühlhausen bei einer Bank und einem Nachbarhaus der Kirche, zu ähnlichen Farbschmierereien gekommen. Die Polizei geht davon aus, dass die Taten von ein und derselben Person begangen wurden und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Eine Bildergalerie finden Sie unter der Werbung der Wahl-Group.

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Publiziert in Polizei
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