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CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Nachdem sie mit falschen Fuffzigern bezahlen wollten, hat die Polizei in Willingen zwei Brüder aus den Niederlanden festgenommen. Der Sicherheitsdienst einer großen Gastwirtschaft hatte die Männer den Beamten übergeben, nachdem sie aufgeflogen waren.

Wie Polizeisprecher Volker König an diesem Montag berichtet, war es bereits am vorletzten Wochenende zu der Festnahme gekommen. Demnach besuchten die beiden Brüder aus den Niederlanden am Samstagabend, 1. Juli, eine große Gastwirtschaft in der Uplandgemeinde. Kurz nach Mitternacht versuchten sie, ihre Getränke mit falschen 50 Euro-Scheinen zu bezahlen. Das aufmerksame Personal bemerkte allerdings sofort, dass es sich um Blüten handelte, und verständigte die Security. Dem Sicherheitspersonal gelang es, die beiden Männer festzunehmen und der Polizei zu übergeben.

Die beiden Brüder geben der Polizei gegenüber zwar zu, mit dem Falschgeld bezahlt zu haben, geben ab vor, nicht bemerkt zu haben, dass es sich um Falschgeld handelt. Da die Brüder über einen festen Wohnsitz verfügen, wurden sie nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei prüft nun, ob die beiden Brüder auch für das Verbreiten weiterer falscher 50 Euro-Scheine in Frage kommen, denn bei der Kassenabrechnung sind zwei weitere falsche 50-Euroscheine aufgetaucht. (ots/pfa)


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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit einem falschen Fuffziger hat ein bislang unbekannter Mann bei einem Bäcker in der Mauerstraße bezahlt. Erst als die Inhaberin die Einnahmen bei der Bank einzahlte, kam die Blüte ans Licht. Da war der Tatverdächtige längst über alle Berge...

Die Inhaberin der Bäckerei erstattete Strafanzeige bei der Kasseler Polizei. Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen der Kripobeamten herausstellte, kommt nur ein Mann in Frage, der am Dienstagabend ein Brötchen und ein Getränk mit dem 50-Euro-Schein bezahlte. Die Auswertung der Videoüberwachung half dabei. Demnach handelt es sich um einen etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann mit südländischem Erscheinungsbild. Er hat kurze, dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er trug einen schwarzen Parka, darunter ein schwarzes Oberteil, eine graue Jeanshose und schwarze Schuhe mit weißen Streifen. Der Mann hatte eine weiße Plastiktüte dabei, die mit einer unbekannten Aufschrift bedruckt war.

Die Kripobeamten des K 23/24 führen die weiteren Ermittlungen und erhoffen sich Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0561/9100 zu bekommen. Zugleich warnen die Ermittler vor Falschgeld. Spezielle Geräte, Farbstifte und ein genauer Blick auf die sogenannten Sicherheitsmerkmale würden dabei helfen, Blüten zu erkennen. (ots/pfa)


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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Beim Bezahlen mit einem falschen 100-Euro-Schein sind zwei unbekannte Männer aufgeflogen. Sie schnappten sich das Falschgeld und flüchteten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und ruft zur Vorsicht auf.

Zu dem Vorfall kam es am späten Dienstagvormittag im Ratio im Baunataler Stadtteil Hertingshausen. Die beiden Täter kamen gegen 11.30 Uhr in einen Schreibwarenladen und baten eine Kassiererin, ihnen einen 100-Euro-Schein zu wechseln. Die Verkäuferin lehnte die aber ab und verwies darauf, dass man in dem Geschäft grundsätzlich keine großen Gelscheine wechseln würde.

Daraufhin wählten die Männer eine Geburtstagskarte für knapp drei Euro aus und legten den 100er auf den Tresen. Die Angestellte machte dann alles richtig und prüfte die Banknote mit einem sogenannten Geldscheinprüfstift. Dabei erschien eine bräunliche Verfärbung, was auf Falschgeld hindeutet. Als der Täter an der Kasse dies bemerkte, riss er der Kassieren den Schein aus der Hand und rannte mit seinem Komplizen aus dem Geschäft und anschließend durch einen Nebeneingang aus der Einkaufsmeile.

Täterbeschreibung
Die beiden Männer sollen etwa 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank sein. Der Mann, der mit der Blüte zahlen wollte, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Er trug auffallend rote Schuhe und ein graues Kapuzenshirt. Der Mittäter, der sich etwas abseits im Laden aufhielt, war komplett dunkel gekleidet.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamte des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und möglicherweise Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)


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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 01 Februar 2017 12:05

Falscher Fuffziger: Wer kennt diesen Mann?

KORBACH. Einen gefälschten 50-Euro-Schein hat ein Unbekannter in Korbach zu wechseln versucht. Dies scheiterte, daraufhin suchte der Mann das Weite. Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera versucht die Polizei nun, Hinweise auf die Identität des Täters zu erlangen.

Kurz nach Weihnachten versuchte der bislang unbekannter Mann sein Glück in einer Bankfiliale in der Arolser Landstraße: Dort sprach der Mann am 28. Dezember in der Mittagszeit eine Frau an und wollte einen 50-Euro-Schien gewechselt haben. Die Dame lehnte dies aber ab, weil der Schein offensichtlich gefälscht war. Der Unbekannte verließ daraufhin die Bank in unbekannte Richtung. Bisherige Ermittlungen der Polizei führten nicht dazu, dass der Mann gefasst wurde.

Der Verdächtige ist laut Polizei 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,65 Meter groß. Er ist untersetzt mit kräftiger Figur. Er hat dunkle, glatte, kurze Haare. Der Mann trug keine Brille und keinen Bart. Er sprach gebrochen Deutsch. Er trug er eine schwarze Hose, schwarze Jacke eine graue Wollmütze und dunkle Schuhe mit heller Sohle. Unter der Jacke trug er einen gelben Pullover über einem hellen Hemd. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die den gezeigten Mann trotz der schlechten Bildqualität erkennen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 12:05

Warburg: Falsche Fuffziger im Umlauf

WARBURG. Die erste Bilanz des Startwochenendes von Samstag, 01.10.2016, bis Montag, 03.10.2016, der 68. Warburger Oktoberwoche, fällt von Seiten der Polizei positiv aus. Zehn Einsätze mussten die Polizeibeamten, die auf der Festplatzwache eingesetzt waren, bewältigen. Im vergangenen Jahr fielen am Samstag und Sonntag des ersten Oktoberwochenendes elf Einsätze an.

Im Rahmen der Einsätze wurden Anzeigen wegen Taschendiebstahl, Beleidigungen und Körperverletzungen aufgenommen. Auffällig waren drei Taten, die mit Falschgeld zu tun hatten. Während ein Schein erst später bei der Kontrolle der Kassen auffiel, bemerkte die Bedienung in zwei Fällen schon an der Theke, dass Falschgeld im Spiel war.

Ein Polizeibeamter, der sich nach Dienstschluss im Festzelt aufhielt, um selbst noch zu feiern, wurde dabei Zeuge, wie ein 20-Jähirger sein Bier mit einem gefälschten Fünfziger bezahlen wollte. So konnte der Tatverdächtige gleich an Ort und Stelle vorläufig festgenommen werden. Auf der Festzeltwache stellte sich dann heraus, dass der junge Mann das Geld selbst mit einem Kopierer hergestellt hatte. In zwei Fällen, so gab er an, hatte er schon mit dem Falschgeld bezahlt. In der Geldbörse führte er weitere 210 Euro in falschen Scheinen mit. Nun wird er sich in einem Verfahren für sein Verhalten verantworten müssen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Derzeit bearbeitet die Polizei in Kassel mehrere Falschgeldfälle. Bei einem 15-Jährigen fanden die Beamten sieben von insgesamt zehn falschen Banknoten und auch in einer Diskothek sowie beim Public-Viewing auf dem Kasseler Königsplatz tauchten insgesamt elf falsche 50-Euro Scheine auf. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang zu besonderer Aufmerksamkeit, gibt Tipps zum Erkennen der Blüten und bittet um Zeugenhinweise.

Nach umfangreichen Ermittlungen im Frühjahr dieses Jahres gelang es den Beamten, den 15-Jährigen aus Kassel festzunehmen, der im dringenden Tatverdacht steht, falsche 50-Euro-Scheine im sogenannten Darknet bestellt zu haben. Bei der Hausdurchsuchung Mitte April stellten die Ermittler fünf falsche 50er sicher. Er räumte in seiner Vernehmung schließlich ein, dass er insgesamt zehn 50-Euro-Banknoten für 200 Euro gekauft habe. Die Seite ist bereits abgeschaltet und kann nicht mehr erreicht werden. Neben den fünf sichergestellten Geldscheinen tauchten zwei weitere bereits wieder auf. Bei einer Tankstelle am Kreisel und einem Schulfest im Kasseler Stadtteil Oberzwehren bezahlten damit bislang Unbekannte. Es ist davon auszugehen, dass die drei übrigen Falsifikate noch im Umlauf sind.

In zwei weiteren Kasseler Fällen tauchten zuletzt insgesamt elf gefälschte 50-Euro-Scheine auf. Erst bei der Verarbeitung bei Kreditinstituten wurden die Blüten erkannt. Der Weg des Geldes konnte zurückverfolgt werden, aber über die Täter ist bislang nichts bekannt. Vier der elf falschen 50er sind bei den Einnahmen eines Getränkegroßhändlers aufgetaucht, der die Besucher der Public-Viewing Veranstaltung anlässlich der Fußball-EM auf dem Kasseler Königsplatz bewirtete. Die Ermittler wissen sogar, dass die Geldscheine am Samstagabend, 2. Juli, eingenommen wurden. An diesem Abend spielte Deutschland gegen Italien. Die übrigen sieben gefälschten Banknoten tauchten Ende der vergangenen Woche in einer Diskothek an der Rathauskreuzung auf. Auch hier können die Ermittler die genaue Tatzeit benennen. Der Unbekannte zahlten mit diesen Scheinen in der Nacht zu Sonntag, 17. Juli, Eintritt oder Getränke.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf weitere Falsifikate oder zu möglichen Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)


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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 21 Juni 2016 10:17

Zehn falsche Fuffziger in Olsberg aufgetaucht

OLSBERG. Zehn falsche 50-Euro-Scheine sind beim Schützenfest in Olsberg aufgetaucht. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben über Personen mit einem auffälligen Zahlungsverhalten machen können.

Das jährliche Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Michael in Olsberg fand vom 4. bis zum 6. Juni statt. Als man einige Tage später die Einnahmen des Festes bei der Bank einzahlen wollte, wurden zehn 50er nicht angenommen. Grund hierfür war, dass es sich um Falschgeld handelte. Wann und wo genau die Blüten auf dem Fest in Umlauf gebracht worden waren, ließ sich nicht mehr ermitteln. Auch wer mit den Scheinen bezahlte, lässt sich derzeit nicht klären.

Die Polizei ermittelt nun wegen des sogenannten Inverkehrbringens von Falschgeld. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Möglich wäre hier ein auffälliges Zahlungsverhalten einer oder mehrerer Personen. So interessieren sich die Ermittler zum Beispiel für Personen, die wiederholt nur ein Getränk gekauft und immer mit einem 50-Euro-Schein bezahlt haben. Hinweise hierzu nimmt die Polizei Brilon unter 02961/90200 entgegen.


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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Männer haben beim Hafenfest versucht, zwei falsche 50-Euro-Scheine unter die Leute zu bringen - in einem Fall erfolgreich, im anderen fiel die Blüte einem Geschäftsmann auf. Beiden Männern gelang die Flucht.

Die Kripo Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise, die zur Identifizierung der beiden akzentfrei Deutsch sprechenden Tatverdächtigen führen können. Ein Mann war etwa 1,70 Meter groß, circa 20 Jahre alt und hat braune Haare. Der Mann trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jogginghose. Er hatte zudem einen Sportbeutel umgehängt. Der andere, nach Zeugenaussage "ein junges Kerlchen", hatte einen hellen Teint, dunkle Haare und trug ebenfalls ein dunkles T-Shirt.

Die Männer waren am vergangenen Freitag um 14.30 Uhr an zwei Imbissständen auf den Lahnwiesen aufgefallen. Die Männer gehören nach den ersten Ermittlungsergebnissen vermutlich zusammen. Sie hatten Kontakt und waren offenbar gemeinsam unterwegs. Die falschen Geldscheine entsprachen weder in Form noch in Farbe und Drucktechnik dem Original. Sie wiesen eine ganze Reihe von Sicherheitsmerkmalen nicht auf. Hinweise zu den beschriebenen Männern erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.


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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Die Kasseler Kripo ermittelt derzeit in einem nicht alltäglichen Betrugsfall: Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Männer, die Papier und Chemikalien zum angeblichen Herstellen von Falschgeld angeboten haben.

Beamten des Polizeireviers Ost gelang die Festnahme eines 38 Jahre alten Tatverdächtigen aus Kamerun. Er hatte bei seiner Festnahme zwei Koffer mit unbedrucktem Papier in verschiedenen Geldscheingrößen und eine Tragetasche mit chemischen Flüssigkeiten und Pulver dabei. Einem zweiten Tatverdächtigen gelang die Flucht in einem Kia Sorento mit den französischen Kennzeichen CO 872 XJ.

Wash-Wash-Trick
Wie die ermittelnden Beamten des Kommissariats 23/24 berichteten, handelt es sich bei dem in Nordhessen bislang nicht angezeigten Trickbetrug um den sogenannten Wash-Wash-Trick. Betrüger gaukeln dabei ihren Opfern vor, dass sie mit Hilfe spezieller Chemikalien und unbedrucktem Geldscheinpapier "waschechte" Blüten herstellen können. Gegen eine vereinbarte Summe wechseln dann die weißen Blüten mitsamt den Chemikalien, die einen Millionenwert ergeben würden, und echtes Bargeld den Besitzer.

Schwindel fliegt auf - Flucht
Im Kasseler Fall lag der Ursprung nach Angaben des Opfers, einem Händler für den An- und Verkauf von Gold, im Erwerb von Goldbarren. Die beiden Tatverdächtigen hatten den Händler am Montag angerufen und vier Goldbarren zum Kauf angeboten. Das Geschäft sollte dem Händler zufolge an seiner Wohnanschrift in der Leipziger Straße erfolgen. Dort seien gegen 18 Uhr die beiden Tatverdächtigen erschienen.

Von Goldbarren war aber plötzlich keine Rede mehr, die Unbekannten boten dem Geschäftsmann das Herstellen von Falschgeld in Millionenhöhe an. Nachdem der Händler den Betrügern auf die Schliche gekommen war, flüchteten beide Hals über Kopf aus dem Haus. Das Opfer alarmierte die Polizei. Einer Streife gelang auf der Leipziger Straße die Festnahme des 38-Jährigen, der Geldkoffer und Chemikalien bei sich trug. Der zweite Mann flüchtete in dem in Frankreich zugelassenen Auto stadtauswärts in Richtung A 7.

Der Flüchtige ist dunkelhäutig, etwa 1,80 Meter groß und 30 bis 40 Jahre alt. Er habe kurze schwarze Haare gehabt und ausschließlich Französisch gesprochen. Bei der Tat soll er mit Jeanshose und blauweiß gemustertem T-Shirt bekleidet gewesen sein. Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Tatverdächtigen oder dem Kia geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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