Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrverbot

PADERBORN. Am Samstag stoppte die Polizei einen Falschfahrer auf der Bundesstraße 1 und zeigte diesen an. 

Mehrere Notrufe gingen gegen 17.55 Uhr bei der Polizeileitstelle ein. Es wurde ein Auto gemeldet, das auf der Bundesstraße 1 entgegen der Fahrtrichtung von Salzkotten in Richtung Paderborn unterwegs sei. Ein Streifenteam der Bundespolizei war schnell vor Ort und stoppte den Geisterfahrer im Bereich der Brücke über die Bundesstraße 64. Paderborner Polizisten übernahmen die weiteren Maßnahmen vor Ort.

Der 76-jährige Fordfahrer war laut eigenen Angaben im Baustellenbereich der Autobahn 33 an der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum von der Autobahn abgefahren. Offenbar hatte er die Abfahrt Richtung Salzkotten genutzt und war verkehrswidrig in Richtung Paderborn "abgebogen". Als er seinen Fehler bemerkt hatte, habe er entgegenkommende Fahrer mit Warnblinklicht und Fernlicht gewarnt, so der Senior. Gefährliche Situationen sind bislang nicht bekannt geworden. Autofahrer in Richtung Salzkotten hatten den Falschfahrer rechtzeitig bemerkt.

Mindestens 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot kommen jetzt auf den Senior zu.  Auf der Internetseite "Runter vom Gas", die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, sind wertvolle Ratschläge zum "Verhalten bei Gegenverkehr auf Autobahnen" eingestellt: https://www.runtervomgas.de/impulse/artikel/achtung-geisterfahrer.html. 

(ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. In Bad Berleburg-Dotzlar auf der Dotzlarer Hauptstraße wurden am Mittwoch bei einer polizeilichen Geschwindigkeitskontrolle zwei Autofahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen.

Die beiden Raser müssen nun mit deutlichen Bußgeldern, je zwei Punkten in Flensburg sowie mehrwöchigen Fahrverboten rechnen. Die beiden mit überhöhter Geschwindigkeit gemessenen Fahrer waren mit einer Geschwindigkeit von 91 bzw. 86 km/h unterwegs, obwohl an der gemessenen Stelle eine Geschwindigkeit von 50 km/h erlaubt ist.  

Da zu schnelles Fahren nach wie vor die Todesursache Nummer 1 auf unseren Straßen ist, rät die Polizei zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können: Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Bei 50 km/h überleben 8 von 10. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der Bundesstraße 1 hat die Polizei am Donnerstag in knapp fünf Stunden 149 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Zwischen 08.15 Uhr und 13.00 Uhr erfasste das zwischen den Anschlussstellen Alte Schanze und Salzkotten postierte mobile Messgerät die Geschwindigkeit von knapp 3.000 Fahrzeugen, die in Richtung Salzkotten fuhren. 149 Mal löste die Kamera bei Fahrzeugen aus, die auf der Kraftfahrstraße deutlich schneller als die erlaubten 100 km/h fuhren. Ein Motorradfahrer wurde mit 201 km/h "geblitzt". Die Raserei wird mit einem Bußgeld in Höhe von 600 Euro und drei Monaten Fahrverbot geahndet.

Zwei Autofahrer waren 61 und 64 km/h zu schnell. Sie bekommen Bußgeldbescheide über 480 Euro und zwei Monate Fahrverbot. Alle anderen Verstöße lagen zwischen 25 und 50 km/h Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Dafür liegen die Bußgelder zwischen 70 und 160 Euro. Über 40 km/h zu schnell kommt ein Monat Fahrverbot hinzu.  

Überhöhte Geschwindigkeit zählt zu den Hauptunfallursachen. Bei einem Verkehrsunfall entscheidet die Geschwindigkeit über Leben und Tod. Auf der Bundesstraße 1 zwischen der Autobahn 33 und dem Abzweig Salzkotten ereigneten sich von Anfang 2015 bis Ende August dieses Jahres 20 Verkehrsunfälle mit Verletzten oder schwerem Sachschaden. Bei den Unfällen erlitten 29 Personen Verletzungen - sechs wurden schwer und 23 leicht verletzt.

Darüber hinaus muss die Polizei auf der Bundesstraße 1 nicht selten vor der enormen Unfallgefahr durch "Geisterfahrer" warnen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MEDEBACH. Erneut überwachte die Polizei die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Schloßberg.

Obwohl die Geschwindigkeit häufig an dieser Stelle kontrolliert wird, musste der Verkehrsdienst erneute viele Geschwindigkeitsverstöße feststellen. Am Dienstagvormittag wurden insgesamt elf Autofahrer mit einer zu hohen Geschwindigkeit gemessen.

Drei dieser Fahrer waren so schnell, dass sie mit einem Fahrverbot zu rechnen haben, "Tagessieger" war ein 54-jähriger Mann aus Rösrath. Er wurde bei erlaubten 100 km/h mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen. Zwei weitere Fahrer wurden im nachfolgenden 70 km/h-Bereich mit 121 und 124 km/h angehalten. Letztgenannter war ein "junger Fahrer" aus Kassel. Er muss nun den Weg zur Nachschulung antreten.

Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptunfallursachen. Deshalb wird die Polizei auch weiterhin die Geschwindigkeiten im Hochsauerlandkreis kontrollieren und Verstöße konsequent ahnden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 20 September 2018 11:44

Zwei Falschfahrer am selben Tag gestoppt

PADERBORN. Die Polizei hat am frühen Mittwochmorgen einen Falschfahrer ermittelt, der zuvor auf der Bundesstraße 1 unterwegs war. Acht Stunden später erwischten sie bereits den nächsten Falschfahrer auf der B1.

Die Leitstelle der Polizei war gegen 01.52 Uhr von einem Zeugen angerufen worden, der auf der Bundesstraße 1 in Richtung Paderborn fuhr und dem in Höhe der Alten Schanze ein silbergrauer Kleinwagen auf seiner Fahrbahn entgegengekommen war. Eine Streifenwagenbesatzung suchte daraufhin sofort den Streckenabschnitt ab und konnte wenige Augenblicke später einen silbergrauen Skoda feststellen, dessen Fahrer im Bereich der Abfahrt nach Wewelsburg angehalten hatte.

Bei der Überprüfung des 80-jährigen Autofahrers aus dem Sauerland stellten die Beamten fest, dass der Senior offensichtlich große Orientierungsschwierigkeiten hatte. Er war nach eigenen Angaben den Anweisungen des Navigationsgerätes gefolgt und sei, als er bemerkt hatte, dass er auf der falschen Seite fahren würde, ganz langsam gefahren. Da ihn das Navi aber in die Irre geführt hatte, wusste er nicht mehr, wo er sich befindet. Zudem sei das ja alles nicht so schlimm und nicht er, sondern das Navigationsgerät sei schuld an der Falschfahrt.

Da die 76-jährige Ehefrau des Autofahrers, die mit im Auto saß, deutliche körperliche Probleme zeigte, wurde von den Beamten ein Rettungswagen bestellt, der beide Eheleute vorsorglich in ein Paderborner Krankenhaus brachte. Gegen den Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sein Führerschein beschlagnahmt.

Am Mittwochvormittag erwischte die Polizei erneut einen Falschfahrer auf der Bundesstraße 1, stoppte diesen und zeigte ihn an.

Der 57-jährige Fahrer eines Citroen Kastenwagens fuhr an der Anschlussstelle Paderborn Zentrum von der Autobahn 33 ab und auf die Bundesstraße 1 in Richtung Salzkotten. Er wendete sein Fahrzeug auf der autobahnähnlichen Kraftfahrstraße und fuhr entgegen der vorgeschrieben Fahrtrichtung in Richtung Paderborn zurück. Daraufhin bog er wieder in die Auffahrt auf die Autobahn 33 in Richtung Brilon ab.

Ein Polizeibeamter auf Motorradstreife beobachtete den Vorgang und stoppte den Citroenfahrer auf der Autobahn. Zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer war es nicht gekommen. Auf den Mann aus Schloß Holte-Stukenbrock kommt jetzt ein Bußgeld von mindestens 200 Euro und ein Fahrverbot zu. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Am Dienstagvormittag kontrollierten Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes und des Kontrolltrupps Nordhessen in Melsungen, Fritzlar und Homberg mehrere Schulbusse.

Hierbei wurden verschiedene Mängel sowie ein unter Alkoholeinfluss stehender Busfahrer festgestellt. Bereits um 7.15 Uhr fiel bei den Buskontrollen in Homberg ein Busfahrer auf, da seine Atemluft deutlich nach Alkohol roch. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,7‰. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.

Der Schulbusfahrer unterliegt der "Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr". Hiernach gilt die 0,0 Promille-Regelung für ihn. Er muss jetzt mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt wurden am Dienstag 22 Busse kontrolliert, wovon 14 Busse geringfügige Mängel aufwiesen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SIEGEN-WITTGENSTEIN. In diesem Jahr ereigneten sich im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein bereits mehrere schwere und sogar drei tödliche Unfälle mit Motorradfahren.

Im Rahmen eines gezielten Sondereinsatzes hatte die Polizei deshalb am Sonntag, den 9. September in der Zeit zwischen 11 und 19 Uhr erneut die Rennfahrer unter den Motorradfahrern im Visier. Im gesamten Kreisgebiet überwachten an diesem Tag zahlreiche Beamte die Einhaltung der zugelassenen Geschwindigkeit auf den bekannten Motorradstrecken. Dabei zeigten sich folgende Ergebnisse:  

Insgesamt wurden von der Polizei 288 motorisierte Zweiradfahrer kontrolliert. 29 von ihnen waren zu schnell unterwegs. Davon waren 9 Motorradfahrer derart schnell, dass ihnen nun wegen ihrer Geschwindigkeitsüberschreitung eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige ins Haus flattern wird. 20 Raser kamen an Ort und Stelle mit einem Verwarngeld davon. Aus Sicht der Polizei hingegen bemerkenswert und erfreulich: Bei der Kontrolle am 9. September wurden überhaupt keine Geschwindigkeitsverstöße im Fahrverbotsbereich mit den dann obligatorisch fällig werdenden Punkten in Flensburg und Fahrverboten festgestellt.  

Der Spitzenreiter des Tages bei den Geschwindigkeitsverstößen war ein Kraftradfahrer, der mit 104 km/h bei erlaubten 70 km/h, a.g. O., auf der Bundesstraße 62 Afholderbach gemessen wurde. Insgesamt waren das Verkehrsaufkommen und das Aufkommen von motorisierten Zweiradfahrern entgegen der polizeilichen Erwartung eher verhalten. Dennoch wurde eine Vielzahl von verkehrspädagogischen Gesprächen mit Kraftradfahrern geführt.  

Abschließend betont die Polizei nochmals, dass Raser nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer gefährden. Bereits wenige km/h mehr oder weniger können über Tod oder Leben entscheiden. Gerade bei den schweren Verkehrsunfällen führen Überschätzungen des eigenen Könnens in Verbindung mit zu hohen Geschwindigkeiten, aber auch Unaufmerksamkeiten im Rahmen von Ausflugsfahrten in einer Gruppe von Motorradfahrern zu leidvollen Ereignissen. Das Motto "Am Limit lenkt der Zufall" verdeutlicht die Gefahren von Selbstüberschätzungen, die im Übrigen nicht nur die Zweiradfahrer betreffen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.  

Die Kreispolizeibehörde wird weitere Kontrollaktionen in Siegen-Wittgenstein durchführen, damit möglichst alle unfallfrei durch die diesjährige Motorradsaison kommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Beamte der Polizeireviere Nord und Süd-West führten am Mittwoch gemeinsame Verkehrskontrollen in der Kasseler Nord- und Südstadt durch. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf Alkohol und Drogen am Steuer und konnten an diesem Tag fünf berauschte Fahrer aus dem Verkehr ziehen sowie weitere Verkehrsverstöße feststellen. 

Kontrollstelle Wiener Straße  

In der Zeit zwischen 16 und 19 Uhr nahmen die Beamten der beiden Reviere der Kasseler Polizei auf der Wiener Straße in Richtung Holländische Straße fahrende Verkehrsteilnehmer unter die Lupe. Gegen 17.30 Uhr winkten sie einen 23-Jährigen aus Kassel am Steuer eines Mazdas in die in Höhe der Haltestelle Struthbachweg eingerichtete Kontrollstelle und beendeten damit die erste Rauschfahrt an diesem Abend.

Der Fahrer stand augenscheinlich unter Drogeneinfluss und war zudem im Besitz von rund 16 Gramm Marihuana. Die Drogen stellten die Beamten sicher, dem 23-Jährigen ließen sie von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen.

Kurze Zeit später fuhr ein 78-Jähriger mit seinem Pkw in die Kontrollstelle, bei dem Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 0,9 Promille. Die Fahrt des Rentners endete an dieser Stelle. Ihn erwartet wegen der Ordnungswidrigkeit nun eine Geldbuße von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot.

Gegen 19 Uhr stoppten die Polizisten einen 34-Jährigen aus Kassel, der ebenfalls im Verdacht stand, unter dem Einfluss von Cannabis am Steuer seines Wagens gesessen zu haben. Auch er muss sich nun wegen der Drogenfahrt verantworten.  

Sechs Kinder nicht gesichert; zwei bulgarische Autos nicht umgemeldet

Neben dem auf Alkohol- und Drogenfahrten liegenden Fokus überprüften die Beamten die angehaltenen Verkehrsteilnehmer und ihre Fahrzeuge auch auf die allgemeine Verkehrstüchtigkeit hin. In drei verschiedenen Fahrzeugen stellten sie insgesamt sechs unzureichend oder gar nicht gesicherte Kinder fest und leiteten Verfahren gegen die Fahrer ein. Es drohen Bußgelder bis zu 70 Euro sowie ein Punkt.

Bei zwei Pkw mit bulgarischer Zulassung stellten die Polizisten fest, dass die Halter ihre Wohnsitze mittlerweile in Deutschland und die Fahrzeuge nicht entsprechend hier angemeldet haben. Gegen diese wird nun wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt.  

Kontrollstelle Ludwig-Mond-Straße

Auch auf der Ludwig-Mond-Straße konnten die Beamten bei der anschließend zwischen 20 und 24 Uhr durchgeführten Verkehrskontrolle erneut berauschte Fahrer aus dem Verkehr ziehen.

Gegen 22.10 Uhr stoppten sie dort einen 35-Jährigen aus Kassel am Steuer eines Audis, der im Verdacht steht, unter Cannabiseinfluss gefahren zu sein. Ein 49-Jähriger aus Kaufungen fiel gegen 23 Uhr wegen seiner möglichen Alkoholisierung auf. Bei ihm ergab ein Alkoholtest anschließend 0,9 Promille. Auch er muss sich nun, wie der andere alkoholisierte Autofahrer in der Nordstadt, wegen einer Ordnungswidrigkeit verantworten.

Zudem stellten die Beamten an beiden Kontrollstellen mehrere "Gurtverstöße" fest, die sie entsprechend verwarnten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 27 August 2018 16:21

Großer Kontrolltag gegen Raser und Lärm

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führten die Polizei und der Hochsauerlandkreis erneut einen großen Kontrolltag gegen Raser und Motorradlärm durch.

Schwerpunkt des Kontrolltages waren die bekannten Motorradstrecken in Arnsberg, Sundern, Meschede, Eslohe und Bestwig. Trotz des mäßigen Wetters konnten die Beamten innerhalb weniger Stunden 54 Motorradfahrer anhalten und kontrollieren. Insgesamt wurden 133 Verkehrsverstöße festgestellt. 35 dieser Verstöße richten sich gegen Motorradfahrer.

An zwei Krafträdern wurden erhebliche technische Veränderungen festgestellt, sodass die Fahrer mit Bußgeldern rechnen müssen. Auf der Bauernautobahn in Hellefeld kam es zu den höchsten Geschwindigkeitsverstößen. Bei erlaubten 70 km/h löste das Messgerät bei 152, 160 und 163 km/h aus. Die drei Kraftradfahrer erwarten nun ein Bußgeld von mindestens 600 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Polizei wird auch weiterhin und konsequent gegen Raser, unerlaubte Motorräder und Verkehrssünder vorgehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 16 August 2018 13:26

Europaweite Geschwindigkeitskontrollen der Polizei

PADERBORN. In der vergangenen Woche hat die Kreispolizeibehörde zusammen mit Stadt und Kreis Paderborn im Rahmen von europaweit durchgeführten Verkehrskontrollen gezielte Geschwindigkeitsüberprüfungen durchgeführt.

An den Kontrollen haben sich alle Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen sowie andere Bundesländer und Mitgliedstaaten der Europäischen Union beteiligt. Im Kreis Paderborn wurde an fast 40 Kontrollstellen neben Lasergeräten und Radarwagen auch ein sogenanntes Provida-Krad (Proof Video Data System) eingesetzt, das mit spezieller Videotechnik zur beweissicheren Geschwindigkeitsüberwachung ausgestattet ist.  

An den Kontrolltagen waren 647 Fahrerinnen und Fahrer zu schnell unterwegs. "Spitzenreiterin" war dabei eine Audi-Fahrerin, die am Mittwoch auf der Landesstraße 776 mit 158 km/h von einem Motorradpolizisten gemessen worden war. Erlaubt sind dort 100 km/h. Die 38-jährige Raserin muss nun mit einem einmonatigen Fahrverbot, einem Bußgeld und Punkten rechnen.  

Im Zeitraum 2015 bis 2017 ereigneten sich im Kreisgebiet Paderborn 3.512 Geschwindigkeitsunfälle, davon 628 mit Personenschaden. Nach wie vor steht die Reduzierung von Verkehrsunfällen mit Personenschäden, häufig verursacht durch überhöhte oder unangepasste Geschwindigkeit, an erster Stelle der Verkehrssicherheitsarbeit. (ots/r)

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