Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrradsturz

Mittwoch, 27 Februar 2019 14:51

Lichtenfelser bei Sturz mit Pedelec schwer verletzt

MEDEBACH/LICHTENFELS. Die Radtour an der Orke endete für einen Pedelecfahrer aus Lichtenfels im Krankenhaus - nach Angaben der Kreispolizeibehörde Hochsauerland, wich der 51-Jährige einem Tier aus um eine Kollision zu vermeiden. Dabei stürzte der Lichtenfelser mit seinem Rad so unglücklich, dass er nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt mit einem RTW ins nächste Krankenhaus gebracht werden musste.

Ereignet hatte sich der Unfall am Dienstagabend gegen 22.05 Uhr in der Straße "Zum Ehrenscheid", in Anlehnung an die Orke. Obwohl sich der Mann schwere Verletzungen zugezogen hatte, war er in der Lage selbständig den Notruf abzusetzen und seine Position anzugeben.

Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 05 September 2017 15:12

Ohne Helm: Fahrradfahrer (40) stirbt nach Sturz

SUNDERN. Unweit der Stelle, an der kürzlich eine 22-Jährige mit einem Longboard stürzte und dabei tödliche Verletzungen erlitt, ist am Dienstag ein 40 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz zu Tode gekommen. Beide Unfallopfer trugen keinen Helm.

Die 22-Jährige war - wie berichtet - Ende August auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe von Sundern in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren Longboard befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie in einer Klinik erlag.

Nicht weit von der Unglücksstelle entfernt kam es nun am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr zu einem weiteren tödlichen Unfall: Ein 40-jähriger Fahrradfahrer, der auf der Kreisstraße 6 von Selschede kommend bergab in Richtung Westenfeld fuhr, stürzte aus noch unbekannten Gründen ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Das gaben Zeugen der Polizei gegenüber an. Der Mann starb trotz notärztlicher Behandlung noch an der Unfallstelle. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

FREBERSHAUSEN. Schwere Kopfverletzungen hat am Samstag ein 52 Jahre alter Rennradfahrer aus Hamm erlitten, als er zwischen Frankenau und Frebershausen auf die Bankette geriet und stürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Auskunft der Wildunger Polizei war der 52-Jährige am Vormittag in einer größeren Gruppe von Rennradfahrern unterwegs auf der abschüssigen und bei Radsportlern beliebten Route durchs Wesetal. Von Frankenau kommend befuhren die etwa 15 Personen mit ihren Rennrädern die Landesstraße 3332 in Fahrtrichtung Giflitz.

Vermutlich durch Unachtsamkeit oder einen Fahrfehler geriet der 52-Jährige gegen 11.20 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve vor Frebershausen auf die rechte Bankette und kam zu Fall. Obwohl der Mann einen Sturzhelm trug, zog er sich laut Polizei schwere Kopfverletzungen zu.

Die Besatzungen eines Rettungswagens und des Rettungshubschraubers Christoph Gießen eilten zur Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten. Per Helikopter wurde er in eine Klinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht nach Angaben der zuständigen Polizei in Bad Wildungen nicht. Den Schaden am Rennrad gaben die Beamten mit 500 Euro an. (pfa)  


Mitte Juni kam es am Edersee zu einem schweren Fahrradsturz:
Edersee: E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Nach dem Sturz eines E-Bikers auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau sucht die Polizei einen etwa 60 Jahre alten und offenbar am Kopf verletzten Mann. Er war mit einem Fußgänger aneinander geraten und zu Fall gekommen.

Wie die Wildunger Polizei mitteilt, meldete sich der 74 Jahre alte Spaziergänger auf der Dienststelle, nachdem er sich Sorgen um den gestürzten und nach seinen Angaben verletzten Fahrradfahrer gemacht hatte. Laut Polizei war der Fußgänger am Dienstagabend gegen 18.20 Uhr auf dem Areal der 2006 durchgeführten Landesgartenschau unterwegs in Richtung Maritim-Hotel. Der Rentner führte zwei Hunde aus. Als er auf die Reifengeräusche eine in derselben Richtung fahrenden E-Bikers aufmerksam wurde, drehte er sich zu dem von hinten kommenden Radfahrer um und forderte ihn auf, das Tempo zu verringern. 

Weil der Fahrradfahrer aber den Worten des Spaziergängers zufolge seine Geschwindigkeit nicht drosselte, hob der Fußgänger beide Arme - und versperrte damit den an dieser Stelle engen Weg. Der Fahrradfahrer stieß daraufhin gegen eine Hand des Spaziergängers und kam zu Fall. Der E-Biker, der keinen Helm getragen hatte, zog sich eine Kopfverletzung zu. Anschließend kam es noch zu einem Gespräch zwischen den beiden Männern, dann fuhr der Radfahrer in Richtung Maritim davon.

Die Wildunger Polizei bittet nun den Fahrradfahrer, sich auf der Dienststelle zu melden unter der Rufnummer 05621/70900. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Lebensgefährliche Kopfverletzungen hat am Freitagabend ein E-Bike-Fahrer erlitten, als er auf einem Radweg am Edersee stürzte. Der 39-Jährige, der laut Polizei alkoholisiert war und keinen Helm trug, wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen.

Der schwere Fahrradsturz mit einem ausgeliehenen E-Bike passierte gegen 18 Uhr auf dem Radweg zwischen Sperrmauer und Rehbach in der Nähe der sogenannten Hammerbergspitze. Der 39-jährige Edertaler befuhr mit einem E-Bike, zusammen mit einem Arbeitskollegen, den Radweg am Edersee entlang. Als er auf dem weitgehend steigungsfreien, meist leicht kurvigen, geschotterten und etwa drei Meter breiten Radweg etwa 20 Meter vor seinem Kollegen herfuhr, verlor er plötzlich aus bislang nicht bekannten Gründen die Kontrolle über das E-Bike und kam nach links vom Weg ab.

Nach Angaben des Zeugen überschlug sich der Radfahrer und stürzte dabei über den Lenker zu Boden. Dabei zog er sich schwere Gesichts- und lebensgefährliche Schädelverletzungen zu. Der Verletzte war nach dem Unfall bewusstlos, sein Kollege setzte den Notruf ab. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Wildunger Notarzt leisteten die medizinische Erstversorgung, anschließend wurde der Mann mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Universitätsklinik nach Marburg.

Am E-Bike entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro, teilte die Wildunger Polizei am Abend mit. (pfa) 

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Um einen Zusammenstoß mit einem Auto zu verhindern, hat ein 13-jähriger Radfahrer stark abbremsen müssen. Das Kind stürzte und wurde leichtverletzt. Die Polizei sucht nun nach dem Autofahrer.

Nach eigenen Angaben befuhr der Junge am Montag gegen 12.30 Uhr mit seinem Fahrrad die Wittekindstraße bergab in Richtung Oberstraße. An der Einmündung zur Straße An der Stadtmühle kam ihm ein heller Ford entgegen. Dieser bog nach links in die Straße ab. Um einen Zusammenstoß mit dem Ford zu verhindern, musste das Kind stark bremsen. Hierbei stürzte der Junge vom Rad.

Der Autofahrer stieg aus und erkundigte sich nach dem Jungen. Nach einem kurzen Gespräch fuhr der Mann weiter. Zur weiteren Klärung des Sachverhaltes wird der Mann gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzen. Der Mann fuhr mit einem hellen Ford und war etwa 50 Jahre alt. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WARBURG. Schwere Verletzungen hat eine 82 Jahre alte Radfahrerin erlitten, als sie am Dienstagnachmittag von einem Auto touchiert wurde und stürzte. Der 78 Jahre alte Autofahrer, der die ältere Dame überholt hatte, blieb unverletzt.

Der Unfall passierte gegen 15.20 Uhr auf der L 552 bei Warburg-Dössel. Die Fahrradfahrerin war aus Richtung B 241 (Lütgeneder) kommend in Richtung Dössel unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Dössel wurde sie von einem 78-Jährigen mit seinem Ford C-Max überholt. Dabei berührte das Auto die Fahrradfahrerin. Dadurch kam die 82-Jährige zu Fall und verletzte sich schwer. Die ältere Dame wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Strecke musste für die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Am Auto und am Fahrrad waren nur leichte Sachschäden entstanden.

Die Personalien der Frau hatten an der Unfallstelle zunächst nicht festgestanden, weil die Verletzte keine Papiere bei sich trug. Erst später klärte sich auf, dass es sich um eine 82-Jährige aus Bochum handelt, die derzeit bei Verwandten in Borgentreich zu Besuch ist. Die Angehörigen hatten sich bei der Polizei nach ihrem Verbleib erkundigt, da sie nicht zurück gekommen war. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2016 11:49

Moutainbiker bei Sturz im Wald schwer verletzt

BAD WÜNNENBERG. Schwere Verletzungen hat ein 58 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz mit seinem Mountainbike im Wald zwischen Haaren und Büren erlitten. Weil sich mit dem Handy an dieser Stelle kein Notruf absetzen ließ, musste der Begleiter des Mannes erst in den nächsten Ort fahren.

Laut Polizeibericht von Donnerstag waren zwei Mountainbiker am Mittwochvormittag im Wald zwischen Haaren und Büren unterwegs. Die beiden 54 und 58 Jahre alte Biker bei einer Ausfahrt von der Wewelsburger Straße kommend gegen 11.50 Uhr in den Jägerweg abgebogen, um weiter in Richtung Bürener Straße zu fahren. Von dem Waldweg aus waren sie nach einigen hundert Metern auf einen abschüssigen Weg abgebogen. Nebeneinander fahrend hatten sie sich nach wenigen Augenblicken einer Gabelung genähert, als sich die beiden Radfahrer berührten.

Dadurch verlor der der ältere der beiden Sportler die Kontrolle über sein Mountainbike und stürzte zu Boden. Dabei zog er sich schwere Verletzungen an der Hüfte zu. Der zweite Radfahrer konnte sich auf seinem Rad halten, ohne zu stürzen. Da an der Unfallstelle keine Mobilfunkabdeckung bestand, musste der unverletzte Radfahrer bis nach Haaren zurückfahren, um den Rettungsdienst zu alarmieren.

Der verletzte Radfahrer wurde nach notärztlicher Erstbehandlung an der Unglücksstelle mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 03 Dezember 2016 20:54

Unglücklich gestürzt: 75-Jährige in Lebensgefahr

NAUMBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 75-jährige Fahrradfahrerin am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Naumburg erlitten. Die Besatzung des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44 flog die Rentnerin in eine Klinik.

Die Naumburgerin war laut Polizei gegen 11 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Bahnhofstraße stadtauswärts in Richtung Altenstädt unterwegs. Zur selben Zeit wollte ein 21-jähriger Autofahrer aus Naumburg aus der Straße Veitskreuz auf die Bahnhofstraße abbiegen und beachtete hierbei nicht die Vorfahrt der Radfahrerin.

Durch den leichten Zusammenstoß kam die 75-Jährige zu Fall. Hierbei stürzte sie so unglücklich, dass sie sich lebensgefährliche Verletzungen zuzog. Ob die Dame einen Helm getragen hatte, teilte die Polizei nicht mit.

Notarzt, RTW-Besatzung und zwei Ersthelfer der DRK-Bereitschaft Naumburg eilten der Schwerverletzten zu Hilfe. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an - die Crew der Maschine Christoph 44 aus Göttingen übernahm den Einsatz. Der Pilot landete auf einer Wiese in der Nähe der Unfallstelle. Nach weiterer Versorgung der Rentnerin flogen die Luftretter sie ins Klinikum nach Göttingen.

Der entstandene Sachschaden wird von der Streife der Polizeistation Wolfhagen auf 500 Euro geschätzt. (ots/pfa)  


Link:
DRK-Bereitschaft Naumburg (Facebook)

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Publiziert in KS Polizei

USSELN. Nach einem Fahrradsturz ist ein zehn Jahre alter Junge am Freitag mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Die Luftretter waren auf dem Sportplatz gelandet.

Das Kind war nach ersten Informationen in der abschüssigen Straße Zur Heide in Usseln am Nachmittag aus unbekannten Gründen zu Fall gekommen und hatte sich beim Sturz unter anderem schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens versorgten den verletzten Jungen und forderten für einen Transport in eine Kasseler Klinik Unterstützung aus der Luft an - die Crew des Bielefelder Rettungshubschraubers Christoph 13 nahm Kurs auf Usseln, wo der Pilot auf dem Sportplatz an der Sportstraße landete. Luftretter und bodengebundene Kräfte versorgten den Zehnjährigen dann noch gemeinsam im RTW, bevor das schwer verletzte Kind in den Hubschrauber umgelagert wurde.

Den Start des orangefarbenen Rettungshubschraubers gegen 16.40 Uhr verfolgten zahlreiche Passanten, die sich auf dem Parkplatz zwischen Freibad und Friedhof, unweit der Schützenhalle, eingefunden haben. Wenige Minuten, nachdem der Helikopter abgehoben und das Upland verlassen hatte, landete die Maschine bereits am Klinikum. (pfa) 


Sport- und Fußballplätze eignen sich bestens als Landemöglichkeit für Rettungshubschrauber - wie sich in diesen Fällen zeigte:
E-Bike frontal gegen Rennrad: Rettungshubschrauber (07.08.2016, mit Fotos)
Ideal zum Landen: Rettungshubschrauber auf Sportplatz (26.06.2015, mit Fotos)
Nach Notfall: Rettungshubschrauber landet auf Sportplatz (04.04.2015, mit Fotos)
Hand mit Säge schwer verletzt: Per Helikopter in Klinik (27.09.2014, mit Fotos)
Rentnerin fährt Kind auf Überweg an: Rettungshubschrauber (19.09.2013, mit Fotos)
Sturz von Pferd, am Rücken verletzt: Hubschrauber (06.08.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
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