Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Führerschein eingezogen

BAD WILDUNGEN. Zwei Führerscheine haben die Beamten der Polizeidienststelle am Dienstagabend in Bad Wildungen einkassiert - das kuriose dabei ist, dass innerhalb von 20 Minuten zwei Verkehrsteilnehmer in derselben Straße aufgefallen sind.

Zunächst fiel einer Streifenwagenbesatzung in der Feldmannstraße gegen 18.30 Uhr ein Subaru auf.  Die Fahrweise des 49-jährigen Mannes aus Bad Wildungen nahmen die Ordnungshüter zum Anlass etwas genauer hinzuschauen. Prompt rochen die Einsatzkräfte Alkoholdunst in der Atemluft des Fahrers und führten einen Alkoholvortest durch. Der Promillewert lag deutlich zu hoch. Ihm wurde der Führerschein abgenommen.

Der erste Vorgang war gerade aufgenommen worden, da näherte sich den Beamten ein Skoda, auch hier hatten die Kollegen den richtigen Riecher: Aufgrund der Fahrweise des 59-jährigen Mannes hielten die Beamten das Fahrzeug an und staunten nicht schlecht. Auch bei diesem Verkehrssünder strömte starker Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Skoda. Ein Atemvortest brachte einen noch höheren Wert zutage. 

Die beiden Fahrzeugführer wurden zur Blutentnahme mitgenommen. (112-magazin.de)

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KORBACH. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am heutigen Sonntag ein 48-jähriger Mann aus Waldeck - vermutlich unter Alkoholeinwirkung stehend, steuerte der Fahrer am Sonntag gegen 17.20 Uhr seinen hellblauen Kia von der Friedrichstraße kommend auf die Strother Straße.

Ohne die vorfahrtsberechtigte Fahrerin (40) in ihrem weißen Golf zu beachten, zog der Waldecker seinen Kia nach links auf die Strother Straße und kollidierte im Einmündungsbereich mit dem Volkswagen der Vöhlerin. Die Frau selbst und ihr 15-jähriger Sohn blieben zunächst unverletzt, da der Zusammenstoß aber sehr heftig war, wurden beide Personen vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus transportiert und gründlich untersucht. An dem zwei Jahre alten VW entstand Totalschaden in Höhe von 16.000 Euro. Die Frau hatte den Wagen erst vor zwei Monaten erworben.

Auch der Kia musste Blessuren einstecken, die Vorderachse bekam einen Schlag ab und der Motorblock wurde aus der Verankerung gerückt - mit wirtschaftlichem Totalschaden mussten beide Fahrzeuge abgeschleppt werden. Etwas mehr Zeit nahmen sich die Korbacher Beamten für den Unfallverursacher. Bei der Überprüfung seiner Personalien lag deutlicher Alkoholgeruch in der Luft. Ein genehmigter Atemalkoholtest brachte einen Promillewert zutage, der deutlich über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Eine anschließende Blutentnahme im Kreiskrankenhaus erfolgte prompt, der Führerschein wurde beschlagnahmt. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Risikobereitschaft hat am Sonntagabend eine 25 Jahre alte Frau aus Volkmarsen gezeigt - mit nicht angepasster Geschwindigkeit versuchte die junge Frau ihren Volkswagen durch eine Rechtskurve in Höhe der Firma HEWI zu steuern, der Versuch misslang, das Auto kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Nach Angaben der Polizei war die Fahrerin mit ihrem silbergrauen Golf gegen 23.30 Uhr, von Wetterburg kommend, auf der Bundesstraße 450 unterwegs, um in die Landstraße in Mengeringhausen zu gelangen. In einer scharfen Rechtskurve verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Pkw, sie kam nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach eine Hecke und überschlug sich mit dem Golf - das Fahrzeug kam nach etwa 20 Metern auf dem Dach zum Liegen.

Zunächst konnte sich die Fahrerin selbst aus dem Auto befreien, klagte aber bei Eintreffen der Retter und der Polizei über Schmerzen im Schulterbereich. Alkoholgeruch in der Atemluft der Volkmarserin ließ die Beamten der Polizeiwache zum Promille-Schnelltest greifen. Das Ergebnis lag über dem zulässigen Wert, sodass die junge Frau ins Krankenhaus begleitet wurde. Eine  Blutentnahme wurde angeordnet, der Führerschein sichergestellt.

Auf etwa 11.000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Golf, der nach der Unfallaufnahme abgeschleppt werden musste. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Auch in Bad Arolsen mussten die Ordnungshüter am heutigen Sonntag tätig werden und eine Unfallflucht aufklären - ein abgerissenes Kennzeichen führte die Beamten dann zum Unfallverursacher.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 4.45 Uhr ein 32-jähriger Mann aus Bad Arolsen mit seinem Opel von der Königsbergallee kommend die Straße Am Tannenkopf. In Höhe der Hausnummer 19 a verlor der Bad Arolser die Kontrolle über sein Fahrzeug, er überfuhr den Gehweg, durchbrach zwei Hecken und krachte gegen einen Betonsockel im Nahbereich der Hausnummer 19. 

Anwohner hatten den Krach bemerkt und verständigten die Polizei, umgehend wurden Spuren gesichert und nach dem Unfallverursacher gesucht - dieser hatte sich aber aus gutem Grund mit seinem Pkw unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Die versierten Beamten verfolgten die imaginäre Spur des Geflüchteten und fanden ein Kennzeichen, das mutmaßlich zum Unfallauto gehört.

Kurzerhand wurde die Halteradresee abgefragt und dem Herrn ein Besuch abgestattet. Bei Antreffen der Person schlug den Beamten eine Alkoholfahne entgegen, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet wurde. Die Blechschäden am Opel bestätigten die Annahme, dass es sich um das Unfallfahrzeug handelt. 

Weitere Zeugenaussagen können bei der Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 getätigt werden.  (112-magazin)

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KASSEL/HOCHSAUERLANDKREIS. Eine kuriose Aktion rief am Sonntagvormittag die Polizei auf den Plan. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten verwundert einen auf der Wolfhager Straße fahrenden Audi gemeldet, auf dessen Dach eine Matratze und ein darauf liegender Mann festgebunden waren.

Die alarmierte Polizei konnte kurze Zeit später den 20-Jährigen, der nach ersten Ermittlungen tatsächlich festgebunden wurde, glücklicherweise unverletzt antreffen und den 22-jährigen Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis festnehmen. Die Fahrt, die offenbar ein Spaß sein sollte, hat nun ernste Folgen für den jungen Audifahrer: Er muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Da er darüber hinaus alkoholisiert war und offenbar auch noch unter Drogeneinfluss stand, musste er sich auf dem Polizeirevier einer Blutprobe unterziehen. Seinen Fahrzeugschlüssel behielten die Beamten vorsorglich ein.

Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen, hatten sich mehrere besorgte Verkehrsteilnehmer gegen 10.30 Uhr bei der Polizei gemeldet und übereinstimmend über den in Richtung Rothenditmold fahrenden Audi berichtet. Weiter teilten die Zeugen mit, dass zwei Personen auf dem Bürgersteig die Fahrt noch gefilmt hätten und dem Festgebundenen, als der Audi nahe der Erzbergerstraße anhielt, vom Dach geholfen haben. Die Beteiligten konnten die hinzugeeilten Polizisten schließlich ausmachen. Wie sich herausstellte, wollten sie sich mit der Fahrt einen Jux erlauben. Der 20-Jährige, der auch im Hochsauerlandkreis wohnt, ließ sich aus diesem Grund freiwillig mit einem Spanngurt auf dem Dach des Audis festbinden. Ein Atemalkoholtest bei dem 22-jährigen Fahrer, dessen Führerschein beschlagnahmt wurde, ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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HÖRINGHAUSEN. Abgeschleppt werden musste am Sonntag ein schwarzer Mazda 2 in eine Fachwerkstatt, nachdem eine Frau aus Frankenau die Kontrolle über ihren Wagen verloren hatte - die Fahrerin blieb zwar unverletzt, sie musste aber mit Verdacht auf Alkoholkonsum den Weg ins Krankenhaus antreten.

Der Firmenwagen eines Pflegedienstes wurde gegen 0.30 Uhr aus Richtung "Alte Molkerei" in Fahrtrichtung Ortsmitte gesteuert. In einer Rechtskurve in der Hauptstraße verlor die 36-Jährige die Kontrolle über ihren Mazda und krachte in eine Mauer, beschädigte diese und kappte im Nachgang noch eine Straßenlaterne. Dabei wurde ihr Auto stark beschädigt.

Insgesamt entstand Sachschaden von 5000 Euro. Eine Blutentnahme durch die Polizei wurde angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt. (112-magazin)

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EPPE-HILLERSHAUSEN. Mit ihrem blauen Peugeot ist am Montagabend eine Frau auf der Landesstraße 3083 von der Fahrbahn abgekommen - die Polizei gibt als Unfallursache eine Trunkenheitsfahrt an.

Ein zerbeulter Peugeot, ein umgefahrener Weidezaun und ein beschädigtes Verkehrszeichen sind das Ergebnis einer Trunkenheitsfahrt, die sich am Montag gegen 19.30 Uhr zwischen Eppe und Hillershausen ereignet hat. Nach Angaben von Zeugen befuhr eine 40 Jahre alte Frau aus Korbach die Landesstraße von Eppe in Richtung Hillershausen. In einer Linkskurve kam die Frau mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Flutgraben, walzte dabei ein Verkehrszeichen um, durchbrach einen Weidezaun und kam auf einer Wiese zum Stehen.

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, verließ die Korbacherin den Unfallort - die Polizei nahm nach Kenntnisnahme des Unfalls die Ermittlungen auf und konnte die 40 Jährige um 21 Uhr aufgreifen. Mit deutlichem Alkoholwert musste sich die Frau einer Blutentnahme im Krankenhaus Korbach unterziehen, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Nach Angaben der Polizei entstand an dem Peugeot ein Schaden von 5000 Euro. Für 300 Euro muss der Weidezaun neu aufgestellt und repariert werden, ebenfalls 300 Euro muss die Frau für das Verkehrszeichen berappen. (112-magazin)

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BURGWALD/VÖHL. Für einen jungen Mann aus der Gemeinde Burgwald hat die nächtliche Fahrt auf der Bundesstraße 252 am 13. Oktober folgen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr der Fahrer eines Opel Astra in der Hessensteinkurve verunglückt. Weil vom Unfallgeschehen niemand etwas mitbekommen hatte, blieb der Vorfall zunächst unbeachtet, erst am Mittag wurden Autofahrer auf eine beschädigte Leitplanke aufmerksam, schauten sich die verbogene Stahlkonstruktion genauer an und bemerkten im Bachbett, in etwa vier Meter Tiefe, einen verunfallten Opel. Zu diesem Zeitpunkt fehlte vom Fahrer jede Spur.

Umgehend wurde die Polizei verständigt, die über das Kennzeichen (KB) die Halteradresse des Mannes ausfindig machen konnte. Die Suche nach dem Fahrer im Nahbereich blieb ohne Erfolg, bis um 13.10 Uhr Wanderer bei der Polizei einen verletzten Mann gemeldet hatten. Die Kontaktaufnahme erfolgte zeitnah, der 25-Jährige wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg gefahren, wo seine leichten Verletzungen behandelt werden konnten. Da sich der Verdacht erhärtete, der Fahrer habe seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol gefahren, wurde nach einem positiven Atemalkoholtest eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet. Der Führerschein des Astra-Fahrers wurde sichergestellt.

Die Rekonstruktion des Unfalls ergab folgende Ursache: Zunächst war der Fahrer in den frühen Morgenstunden von Ederbringhausen in Richtung Viermünden unterwegs gewesen, kam dann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte ungebremst gegen die Leitplanke. Diese gab aber nach oben hin nach, der Opel rauschte unter der Stahlkonstruktion durch und landete im Bachbett. Dort blieb der Wagen völlig zerstört stehen.

Die Höhe der Sachschäden gibt die Polizei mit insgesamt 10.000 Euro an, wobei 2000 Euro für die Reparatur der Leitplanke eingeplant werden.  (112-magazin)

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WILLINGEN. Für eine 55-jährige Frau aus Willingen endete die Fahrt in ihrem schwarzen X3 abrupt in der Waldecker Straße - ihr BMW war in einer rechts-links Kombination mit einem Taxi kollidiert.

Um 23.50 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach der Hinweis über einen Unfall in Willingen. Da aufsteigender Rauch gemeldet wurde, setzte sich auch die Feuerwehr Willingen in Bewegung. Bei Eintreffen der Ehrenamtlichen konnte der Einsatzleiter aber schnell Entwarnung geben, weder Feuer noch Rauch machten ein Eingreifen der Brandschützer nötig.

Dafür waren aber die Kollegen der Korbacher Wache um so mehr gefragt. Sie sicherten die Einsatzstelle in Höhe der Hausnummer 32 ab und nahmen die Personalien der Unfallbeteiligten auf. Dabei handelt es sich um einen 53-jährigen Taxifahrer und die 55-jährige Unfallverursacherin. Während der Taxifahrer nach der Erstversorgung mit einem RTW und leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert wurde, zeigte sich die 55-Jährige uneinsichtig. Mit einem Streifenwagen wollte die Frau nicht zur Blutentnahme gefahren werden, eine Privatfahrt wäre annehmbarer. Diesem Vorschlag folgten die Beamten aber nicht und setzten die alkoholisierte Frau auf die Rückbank um sie ins Krankenhaus zu begleiten.

Insgesamt entstand Sachschaden von 25.000 Euro. Die Fahrerlaubnis der 55-Jährigen wurde beschlagnahmt, beide Autos wurden abgeschleppt.  (112-magazin) 

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Sonntag, 11 August 2019 07:48

Unkoordinierte Fahrweise kostet Führerschein

BAD WILDUNGEN/WEGA. Für einen 37 Jahre alten Mann aus Wolfhagen endete die Fahrt auf der B 253 bei Wega am Samstagmorgen abrupt - eine Polizeistreife hielt den Mann an und überprüfte die Fahrtauglichkeit.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der Wolfhager gegen 6.55 Uhr von Löhlbach kommend auf der B 253 unterwegs, fuhr mit seinem Mazda an Bad Wildungen vorbei und nahm die Abfahrt in Richtung Wega. Weil es deutliche Anzeichen einer Gefährdung des Straßenverkehrs gab, wurde der Mann bei Wega von der Streife angehalten und gefragt weshalb er in Schlangenlinien die Bundesstraße befährt.

Eine Antwort brauchten die Beamten aber nicht abwarten, weil starker Alkoholgeruch aus dem Inneren des Pkws in die Nasen der Ordnungshüter strömte. Ein Atemalkoholtest brachte dann auch die Gewissheit: Das Display zeigte eine Wert an, der die alsolute Fahruntüchtigkeit des Fahrers dokumentierte. Eine angeordnete Blutentnahme folgte im Krankenhaus, die Fahrerlaubnis wurde dem Mann abgenommen, die Weiterfahrt untersagt. (112-magazin)

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