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BAD WILDUNGEN. Erneut wurde in Bad Wildungen eine Frau auf einem Fußgängerüberweg angefahren - die Polizei sucht zwei Ersthelfer.

Für eine 66-jährige Fußgängerin endete ein Spaziergang in der Badestadt abrupt, als sie von einer 84-jährigen Frau in ihrem Daewoo angefahren wurde. Der Unfall ereignete sich am Freitag um 10.30 Uhr am Eselspfad-Kreisel. Nach Angaben von Zeugen überquerte die 66-jährige Bad Wildungerin einen Zebrastreifen Am Eselspfad in Richtung-Richard-Kirchner Straße. Zum selben Zeitpunkt befuhr eine 84-Jährige mit ihrem Daewoo aus Richtung Itzelstraße kommend die Straße Am Eselspfad, bog in den Kreisel ein und übersah die Fußgängerin.

Die Bad Wildungerin wurde von dem Pkw erfasst und zu Fall gebracht. Passanten, die den Unfall beobachtet hatten, informierten sofort die Polizei und kümmerten sich um die verletzte Person, sicherten die Unfallstelle, zogen die Frau aus dem Gefahrenbereich und leisteten Erste Hilfe.

Ein hinzugerufener Notarzt übernahm bei Eintreffen am Unfallort die Patientin und führte die Erstversorgung durch. Anschließend wurde die Frau mit leichten Verletzungen durch eine RTW-Besatzung in das Wildunger Stadtkrankenhaus gebracht. Hier stellten die Ärzte Prellungen im Hüftbereich und ein HWS-Syndrom fest.

Die Polizei konnte den Fall noch nicht abschließend behandeln, weil wichtige Zeugenaussagen zum Unfallhergang fehlen. Daher bitten die Beamten der Polizeidienststelle Bad Wildungen die beiden Ersthelfer, die an der Unfallstelle präsent waren, sich zu melden.

Erreichbar sind die Beamten unter der Telefonnummer 05621/70900.


Link: Bad Wildungen: Frau von Auto erfasst, schwer verletzt (6.12.2017)

Link: Westring: 69-Jähriger schwerstverletzt, Hubschrauber (8.12.17)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Auch in der Badestadt haben Randalierer, Diebe und Einbrecher ihr Unwesen getrieben. In der Zeit vom 15. September bis 18. September kam es nach Angaben der Polizeibehörde zu mehreren Straftaten.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Baum auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände mit einer roten Kettensäge gefällt. Unbekannten Täter hatten die Kettensäge der Marke IKRA, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte, in Tatortnähe zurückgelassen. Eine aufmerksame Spaziergängerin hatte den Schaden festgestellt und die Polizei verständigt. Der Sachschaden wird auf 100 Euro geschätzt.

In diesem Zusammenhang könnte ein Einbruch in die Kleingartenanlage in der Bornebachstraße stehen. In der Nacht von Freitag auf Samstag waren Diebe gewaltsam in eine Gartenhütte eingedrungen. Ziel war offenbar eine Motorsäge. Die hier erbeutete schwarze Kettensäge ist jedoch defekt. Der Gesamtschaden wird auf 40 Euro geschätzt.

Ein schwarzer Audi wurde Samstag in der Zeit zwischen 6 Uhr und 13.30 Uhr im Langemarckweg zerkratzt. Mit einem spitzen Gegenstand war der Lack an der Fahrerseite beschädigt worden. Der Schaden wird hier auf 1000 Euro geschätzt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren einer Polizeistreife gegen Morgen zwei abgeknickte Verkehrszeichen im Eselspfad aufgefallen. Randalierer hatten die Pfosten mit Gewalt aus dem Fundament gehebelt und dann abgeknickt. Der Schaden wird auf 300 Euro geschätzt.

Über das vergangene Wochenende wurde zudem ein Lagerraum unter der Konzertmuschel im Kurpark aufgebrochen. Auch hier hatten die Täter eine Holztür brutal aufgehebelt. Beim Durchsuchen des Lagers wurden Getränke und ein Eimer Senf gestohlen. Der Gesamtschaden beträgt schätzungsweise 400 Euro.

Ein weiterer Einbruch in eine Gartenhütte wurde der Polizei aus dem Kleingartengelände am Bahnhof gemeldet. Dort waren Einbrecher gewaltsam in eine Gartenhütte eingedrungen. Durch eine zuvor eingeschlagene Scheibe kletterten die Diebe in die Hütte, um dort Spielzeugpistolen, zwei sechserträger Bier und zwei Ferngläser zu erbeuten. Hier wird der Schaden auf 100 Euro geschätzt.

Hinweise zu den beschriebenen Ereignissen mit immerhin 1940 Euro Gesamtschaden nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 09:36

Vier Verletzte bei Auffahrunfall in Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Vier Autoinsassen sind bei einem Verkehrsunfall in der Badestadt verletzt worden. Eine Fahranfängerin (18) war Am Eselspfad einem stehenden Wagen ins Heck gekracht.

Die beiden später beteiligten Autos waren nach Angaben der Wildunger Polizei am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr hintereinander auf der abschüssigen Straße in Richtung Wäschebachkreisel unterwegs. Während die vorn fahrende 43-Jährige aus Kerstenhausen im Schwalm-Eder-Kreis vor dem Kreisel verkehrsbedingt abbremsen musste, erkannte die nachfolgende 18-Jährige dies zu spät: Die junge Frau aus Neukirchen, ebenfalls im Schwalm-Eder-Kreis, krachte mit ihrem Peugeot 207 in den stehenden Golf der 43-Jährigen.

Die Fahranfängerin im Peugeot blieb körperlich unverletzt, erlitt aber einen Schock und gilt nach polizeilicher Statistik als leicht verletzt. Die Golffahrerin wurde ebenso wie ihre beiden 20 Jahre alten Zwillingstöchter verletzt. Unverletzt blieb ein sieben Jahre alter Junge, der im Golf mitfuhr. An der Unfallstelle waren der Wildunger Notarzt und mehrere Rettungswagen im Einsatz.

Der Frontschaden am Peugeot der Unfallverursacherin liegt nach einer Schätzung der Polizei bei 3000 Euro. Der Heckschaden am Golf beläuft sich auf 5000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Freitag, 05 Dezember 2014 06:35

Kreisel am Eselspfad: Ein Unfall, zwei Meinungen

BAD WILDUNGEN. Unterschiedliche Angaben zum Hergang eines Unfalls im Kreisel an der Stresemannstraße haben die beiden beteiligten Autofahrer gegenüber der Polizei gemacht. Zeugenaussagen könnten helfen, den Fall zu klären.

Zu dem Unfall im Kreisverkehr Richard-Kirchner-Straße/Stresemannstraße/Eselspfad kam es laut Polizei am Donnerstag gegen 14 Uhr. Beteiligt waren ein 30 Jahre alter Renaultfahrer aus Dortmund, der von der Richard-Kirchner-Straße kommend in den Kreisel einfuhr, und ein 51-jähriger Wildunger, der mit seinem Skoda aus der Stresemannstraße kam. Auf der Fahrbahn des Kreisverkehrs kam es zur Kollision beider Autos. Die beiden Männer blieben unverletzt, an den Autos entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 2500 Euro.

Während der Skodafahrer aus Bad Wildungen von einem Auffahrunfall im Kreisel spricht und dem Unfallgegner aus Dortmund die Schuld zuweist, gab der Renaultfahrer aus dem Ruhrgebiet der Polizei gegenüber an, das andere Auto habe ihm die Vorfahrt genommen. Um eine der beiden Versionen zu bestätigen und die andere auszuschließen, ist die Wildunger Polizei auf mögliche Zeugen angewiesen. Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Januar 2014 06:45

Glätte: Nächtliche Kettenraktion am Eselspfad

BAD WILDUNGEN. Eine durch Schneeglätte ausgelöste Kettenreaktion auf dem abschüssigen Eselspfad hat am frühen Sonntagmorgen für Blechschäden gesorgt. Verletzt wurde bei den nächtlichen Kollisionen niemand.

Zunächst befuhr ein 21 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen mit seinem VW Golf gegen 2 Uhr früh den Eselspfad aus Richtung Breiter Hagen kommend in Richtung Wäschebachkreisel. Auf glatter und stark abschüssiger Fahrbahn bemerkte der Golffahrer laut Polizei, dass die Straße durch frischen Schnee und Eis sehr glatt war, und hielt an.

Augenblicke später befuhr ein 27 Jahre alter Wildunger mit seinem BMW die Strecke in derselben Richtung. Der BMW-Fahrer bremste, konnte einen Zusammenstoß mit dem stehenden Golf aber nicht mehr verhindern. Der Golf wurde durch den Anstoß nach vorn geschoben, der BMW des 27-Jährigen blieb an der Stelle stehen, an der zuvor der Golf gestanden hatte.

Zu guter Letzt war auch ein 36 Jahre alter Autofahrer, ebenfalls aus Bad Wildungen, auf dem Eselspfad unterwegs. Auch ihm gelang es auf der sehr glatten Fahrbahn nicht mehr, seinen Opel zum Stillstand zu bringen. Der Signum stieß gegen den nun stehenden BMW, der seinerseits nach vorn geschoben wurde.

Verletzt wurde bei der nächtlichen Rutschpartie niemand, der Schaden hält sich mit insgesamt 3000 Euro ebenfalls in Grenzen. Alle drei Autos waren nach dem Unfall noch fahrbereit.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Februar 2013 15:56

Eselspfad: Kehrmaschine kippt um, Fahrer verletzt

BAD WILDUNGEN. Eine Kehrmaschine des städtischen Bauhofs ist am Donnerstagmittag auf dem Eselspfad umgekippt und hat sich überschlagen. Der 49 Jahre Fahrer kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Der Schaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

Bei dem Unfall, zu dem es gegen 12.25 Uhr gekommen war, streifte die außer Kontrolle geratene Arbeitsmaschine ein Auto. Dessen 71 Jahre alte Fahrerin blieb unverletzt. Der Bauhofmitarbeiter hat nach Auskunft eines Polizeibeamten "echt Glück gehabt" - der 49-Jährige sei mit Prellungen davon gekommen und habe die Klinik bereits am Nachmittag wieder verlassen dürfen.

Ortsfremdem den Weg erklärt, als Maschine umkippt
Der Bauhofmitarbeiter kehrte am Donnerstagmittag mit einem sogenannten selbstfahrenden Arbeitsmaschine vom Typ Jungojet 3500 den Gehweg am Eselspfad und fuhr dabei bergauf in Richtung Innenstadt. Als ein ortsfremder Autofahrer anhielt, um sich nach dem Weg zu erkundigen, zog der 49-Jährige die Handbremse an und stieg aus der Kehrmaschine aus. Während er dem Autofahrer den Weg erklärte, bemerkte der Baunhof-Mitarbeiter laut Polizei, dass die Kehrmaschine zur Straße hin umzukippen begann.

Um ein Umstürzen zu verhindern, sprang der Wildunger zurück ins Fahrzeug - mitsamt der Kehrmaschine kippte er jedoch um. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug noch einmal talwärts und streifte einen den Eselspfad hinauffahrenden Peugeot 1007. Das Auto wurde an der kompletten Beifahrerseite verkratzt.

Totalschaden an Kehrmaschine
Gravierender ist nach Polizeiangaben jedoch der Schaden an der Kehrmaschine: Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Polizist schätzte den Gesamtschaden am Nachmittag auf 30.000 Euro. Kollegen des städtischen Bauhofes rückten mit mehreren Fahrzeugen an, um den Jungojet mit einem Kran auf einen Lkw zu verladen und abzutransportieren. Laut Polizei handelte es sich bei der Kehrmaschine um die einzige ihrer Art im Fuhrpark des Wildunger Bauhofes.

Nach dem Unfall alarmierte die Leitstelle neben der Besatzung eines Rettungswagens auch die Wildunger Feuerwehr. Die Kameraden um Wehrführer Frank Volke sicherten die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und kehrten das vollgesogene Bindemittel zur Entsorgung zusammen. "Die ganze Straße war zudem übersät mit Glassplittern", sagte der Wehrführer. Für die Kernstadtwehr war der gut einstündige Einsatz bereits der 30. in diesem Jahr.

Bereits am Donnerstagvormittag war die Wildunger Wehr angefordert worden, nachdem sich im Waldgebiet Auenberg zwischen Armsfeld und Bergfreiheit ein Dienstfahrzeug des Wasserwerks auf der Kontrollfahrt zu einem Hochbehälter gegen 10.30 Uhr im Schnee festgefahren hatte. "Wir mussten auf dem Rüstwagen erst Schneeketten aufziehen, um die Stelle zu erreichen", sagte Volke. Mit dem Einsatzfahrzeug habe man dann den VW Bulli freigezogen. Schaden entstand keiner.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 07 Januar 2013 13:02

Einbrecher scheitert gleich zweimal

BAD WILDUNGEN. Gleich zweimal ist ein Einbrecher am frühen Sonntagmorgen gescheitert: Seine Versuche, in ein Elektrogeschäft und einen Baucontainer einzubrechen, scheiterten.

Die Polizei vermutet, dass in beiden Fällen ein und derselbe Täter aktiv war. Um 2.20 Uhr schlug der Unbekannte eine Schaufensterscheibe eines Elektrogeschäftes in der Brunnenstraße ein und wollte in das Geschäft einsteigen. Als sich dann aber Zeugen näherten, brach er sein Vorhaben ab und flüchtete in Richtung Brunnenallee. Nur kurze Zeit später versuchte der Unbekannte, die Tür eines Baucontainers am Eselspfad Ecke Stresemannstraße aufzuhebeln. Auch hier scheiterte er, vermutlich wurde er gestört.

Der Unbekannte ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und etwa 20 Jahre alt. Er hatte kurze Haare und war mit einer dunklen Jacke, hellen Jeans und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle bekleidet. Er hatte eine helle Umhängetasche bei sich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu dem Unbekannten machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

Publiziert in Polizei
Montag, 30 Juli 2012 20:26

Unfall: Ehepaar auf Motorroller verletzt

BAD WILDUNGEN. Beim Zusammenstoß ihres Motorrollers mit einem Auto sind zwei 24 und 51 Jahre alte Eheleute verletzt worden - glücklicherweise nur leicht. Die 31 Jahre alte Autofahrerin, die das Zweirad offenbar übersehen hatte, blieb unverletzt.

Nach Angaben der Wildunger Polizei von Montag kam es am Sonntagabend gegen 21.10 Uhr an der Einmündung vom Eselspfad in die Richard-Kirchner-Straße zu dem Unfall. Die Autofahrerin war mit ihrem Benz auf der Richard-Kirchner-Straße unterwegs und wollte an der Einmündung zur Stresemannstraße nach links in Richtung Eselspfad abbiegen. Dabei übersah die Wildungerin einen Motorroller, mit dem ein in Wildungen wohnendes Ehepaar aus Richtung Eselspfad kommend in Richtung Heloponte unterwegs war. Als die Wagenlenkerin anfuhr, kam es zum leichten Zusammenstoß.

Die 24 Jahre alte Rollerfahrerin und ihr 51 Jahre alter Ehemann und Sozius stürzten zu Boden und verletzten sich dabei leicht. Während der Mann nach ambulanter Behandlung nach Hause entlassen wurde, lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Rollerfahrerin vorsorglich in ein Krankenhaus ein. Die Frau sollte aber bereits am Montag schon wieder aus der Klinik entlassen werden, hieß es von der Polizei. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

An Auto und Motorroller entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro, wie der Beamte der Wildunger Polizeistation weiter berichtete.

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Mit einem Mazda 6 ist ein bislang unbekannter Fahrer in der Nacht zu Sonntag vom Eselspfad abgekommen und hat einen Grundstückszaun sowie eine Straßenlaterne gerammt. Trotz erheblichen Frontschadens am Auto machte sich der Verursacher aus dem Staub.

Ein Zeuge beobachtete den Unfall und die Flucht gegen 2 Uhr und informierte die Wildunger Polizei. Die Beamten entdeckten den an der Front stark beschädigten Mazda 6, Farbe silber, wenig später in der Altstadt - vom Fahrer fehlt jede Spur. Ob es sich bei dem Fahrer auch um den 53 Jahre alten Halter aus der Badestadt handelt, stand somit auch am Morgen noch nicht fest. Der Schaden allein am Auto beträgt nach Schätzungen der Polizei rund 5000 Euro.

Die Beamten vermuten, dass der Fahrer mit nicht angepasstem Tempo den Stadtring befuhr und daher in einer scharfen Rechtskurve vom Eselspfad abkam. Dort krachte er in einen Zaun und gegen eine Straßenlaterne, die ebenfalls stark beschädigt wurde. Die Ermittler setzen nun auf mögliche weitere Zeugen, die Angaben zum Fahrer des Wagens machen können. Die Polizei ist erreichbar unter der Rufnummer 70900.

Publiziert in Polizei
Samstag, 05 November 2011 18:20

Über Auspuff gefahren - Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN. Ein 20 Jahre alter Wildunger ist auf dem Stadtring mit seinem BMW über einen verlorenen Auspuff gefahren. Dabei wurde der Unterboden seines Wagens beschädigt. Wer das Endstück des Auspuffs verloren hatte, wusste die Polizei am Samstag nicht.

Zu dem Vorfall war es am Freitagabend auf dem Eselspfad in Höhe der Einmündung zur Stresemannstraße gekommen, wie die Wildunger Ordnungshüter am Sonnabend gegenüber 112-magazin.de berichteten. Ein 20-Jähriger befuhr den Stadtring in Richtung Waldschmidtstraße/Odershäuser Straße, als er gegen 22 Uhr in einer scharfen Kurve über das Hindernis fuhr. Beim Nachsehen stellte sich heraus, dass es sich um das Endstück eines Auspuffs handelte. Ein Rückschluss auf ein bestimmtes Automodell sei nicht möglich gewesen, erklärte einer der Wildunger Polizisten.

Die Beamten setzen nun auf mögliche Zeugen oder aufmerksame Bürger, die in ihrer Nachbarschaft nach Freitagabend ein Auto mit lautem Auspuff bemerkt haben und Angaben zum Fahrer oder Kennzeichen machen können; gefragt seien auch Autohäuser oder Ersatzteilhändler, die ab Samstagmorgen einen Auspuff oder ein Endstück verkauft beziehungsweise montiert haben und ebenfalls Angaben zum Kunden machen könnten. Wer der Wildunger Polizei und damit dem 20-Jährigen helfen kann, damit er nicht auf seinem Schaden sitzen bleib, meldet sich bei der Wache unter der Rufnummer 05621/70900.

Publiziert in Polizei
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