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Dienstag, 18 Juni 2019 11:12

Fünfjähriges Mädchen tot in Fluss gefunden

FULDABRÜCK. Eine erneute Suche nach dem fünfjährigen Mädchen, das seit dem 17. Februar als vermisst galt, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen - ihr Leichnam wurde am Montag in der Fulda gefunden.

Gestern fand eine erneute gezielte Suche nach der vermissten Kaweyar in der Fulda im Bereich Fuldabrück-Bergshausen statt. Bei der Suchaktion konnte der Leichnam der Vermissten gefunden und geborgen werden. Bei den laufenden Ermittlungen zu der vermissten Fünfjährigen war von der Wasserschutzpolizei Kassel und den Ermittlern der Homberger Kriminalpolizei festgestellt worden, dass sich am Pfeiler einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke im Bereich Fuldabrück-Bergshausen Treibgut angesammelt hatte.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel wurde für Anfang dieser Woche eine Suchaktion nach der Vermissten am dortigen Pfeiler geplant. Zur Unterstützung bei der Bergung des Treibguts wurde das THW und die Gemeinde Fuldabrück hinzugezogen. Bei der Suchaktion am gestrigen Tag konnte im Treibgut der Leichnam eines Kindes aufgefunden werden. Nach einer vorläufigen Identifizierung des Leichnams durch die Ermittler der Kriminalpolizei handelt es sich um die vermisste Kaweyar aus Guxhagen.

Eine rechtsmedizinische Untersuchung zum Zweck der Identifizierung wird am 19.06.2019 durchgeführt. Die 5-jährige Kaweyar war seit dem 17. Februar 2019 vermisst. Sie wurde zuletzt an diesem Nachmittag auf einem Spielplatz im Bereich der Straße "Zum Ehrenhain" in Guxhagen gesehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war das Mädchen in die Fulda geraten. Mehrere Suchaktionen an und in der Fulda verliefen ergebnislos. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-FLECHTDORF. Eine grausame Entdeckung haben Passanten am heutigen Freitag in einem Ententeich am Herrnberg gemacht. Eine leblose Person trieb mit dem Kopf nach unten in dem Gewässer. Der alarmierte Notarzt konnte trotz reanimierender Maßnahmen das Leben des Seniors nicht mehr retten.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste waren gegen 15.05 Uhr alarmiert worden. Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und 25 Freiwillige der Wehren aus Adorf und Flechtdorf trafen mit mehreren Einsatzwagen und einem angehängten Rettungsboot an der Einsatzstelle ein. Das Boot kam nicht zum Einsatz, die Feuerwehrmänner konnten den leblosen Mann aber aus dem Teich bergen und dem Notarzt übergeben.

Ob der Senior im angrenzenden Altenheim untergebracht war, stand zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnahmen nicht fest. Bürgermeister Volker Becker eilte ebenfalls zum Unglücksort am Herrnberg, um sich zu informieren. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der Tote keine Angehörigen mehr haben und wurde betreut. 

Die Kripo Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen um die Todesursache zu klären.  (112-magazin)

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei
Dienstag, 01 Mai 2018 16:14

Leichenfund in der Pader

PADERBORN. Nach dem Fund einer Leiche am Freitagmorgen im Paderquellgebiet gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Gegen 09.40 Uhr hatten Anwohner die Polizei verständigt, nachdem eine männliche Leiche im Quellbecken Am Damm entdeckt worden war. Die Ermittler konnten feststellen, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 19-Jährigen handelt.

Die am Montagmittag durchgeführte Obduktion ergab, dass der junge Mann ertrunken ist. Sowohl die Polizei, als auch die Staatsanwaltschaft schließen daher ein Fremdverschulden aus. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Eine männliche Leiche ist am Montag im Buga-See gefunden worden. Die Ermittler der Kasseler Kripo gehen davon aus, dass es sich um einen seit Freitagabend vermissten 60-Jährigen aus Baunatal handelt.

"Ein erster Abgleich mit dem Lichtbild aus seinem Personalausweis bestärkt die Ermittler in dieser Annahme. Eine Identifizierung durch Angehörige soll hierbei aber letzte Gewissheit bringen", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Zur Feststellung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft in Kassel eine Obduktion des Leichnams angeordnet, die voraussichtlich am Donnerstagvormittag durch die Gerichtsmedizin Gießen in der Pathologie in Kassel stattfinden wird. Eine erste Untersuchung des Leichnams hat keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen derzeit von einem tragischen Badeunfall aus.

Der im FFK-Bereich des Buga-Sees etwa 50 Meter vom Ufer entfernt treibende Leichnam war am Montagmittag von einem Ermittler der Kripo bei der Vorbereitung zu einer weiteren Absuche des Sees entdeckt worden. Die Feuerwehr brachte den Leichnam an Land.

Den ersten Ermittlungen zufolge soll der Mann am Freitag kurz vor 17 Uhr zum Baden ins Wasser gegangen sein. Andere Badegäste hatten um 17 Uhr über Notruf der Rettungsleitstelle der Feuerwehr eine vermutlich im See untergegangene Person gemeldet. Daraufhin lief eine Rettungsaktion an, bei der auch Taucher eingesetzt wurden. Die Person wurde jedoch zunächst nicht gefunden. Am Ufer hatte die Polizei noch am Freitagabend Bekleidungsgegenstände und einen Rucksack des Vermissten aufgefunden und dabei erste Hinweise auf die Identität des Mannes erhalten. Für Montagnachmittag war ursprünglich eine Suche mit einem Leichensuchhund auf der Wasseroberfläche des Buga-Sees geplant.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 07 August 2012 12:27

Obduktion: Toter litt an Herzleiden

EDERSEE. Der Mann, der am vergangenen Mittwoch im Edersee ertrunken ist, litt an einem Herzleiden. Dies ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Grund, warum der 58-Jährige plötzlich unterging und nur noch tot vom Grund des Sees geholt werden konnte.

Der Eschenburger war vergangene Woche erst nach anderthalb Stunden Suche durch einen DLRG-Taucher in 13 Meter Tiefe gefunden worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der Mann am Montag im Institut für Rechtsmedizin Gießen obduziert. Dabei wurde als Todesursache "Tod durch Ertrinken" festgestellt. "Begünstigt wurde dies durch eine nicht bekannte koronare Gefäßerkrankung des Mannes. Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden", heißt es in einer Pressemitteilung der Hessischen Bereitschaftspolizei.


112-magazin.de berichtete:
Plötzlich untergegangen: Mann ertrinkt im Edersee (1. August 2012, mit Fotos und Video)

Publiziert in Retter
Freitag, 03 August 2012 10:58

Toter Schwimmer im Edersee: Obduktion angeordnet

SCHEID. Einen Tag nach dem tödlichen Badeunglück im Edersee hat die Staatsanwaltschaft Kassel am Donnerstagnachmittag die Obduktion des 58 Jahre alten Mannes aus dem Lahn-Dill-Kreis angeordnet.

Der Campingurlauber war, wie berichtet, am Mittwochnachmittag von einer Steganlage vor Scheid aus zum Baden in den See gegangen. Gegen 17.20 Uhr war er, kurz nachdem er sich noch mit einer anderen Schwimmerin unterhalten hatte, plötzlich im Wasser versunken und nicht mehr aufgetaucht. Gut anderthalb Stunden später fand ein Taucher der DLRG den Leichnam des 58-Jährigen in gut 13 Metern Tiefe.

Ob eine Obduktion erfolge, hänge von der Entscheidung der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft ab, hatte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Mittwochabend erklärt. Am Donnerstagnachmittag schließlich ordnete die Ermittlungsbehörde die Untersuchung in der Gerichtsmedizin an. Eine Obduktion soll Klarheit über die Todesursache bringen.


112-magazin.de berichtete am Mittwochabend ausführlich über den Unglücksfall:
Plötzlich untergegangen: Mann ertrinkt im Edersee (01.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

SCHEID. Sieben Wochen nach dem Tod eines Fußball-Fans im Edersee ist am späten Mittwochnachmittag erneut ein Mensch im See vor Scheid ums Leben gekommen: Ein 58 Jahre alter Mann aus Eschenburg im Lahn-Dill-Kreis wurde von DLRG-Tauchern tot aus 13 Metern Tiefe geborgen.

Nach Angaben von Gerd Paulus von der zuständigen Wasserschutzpolizei war der später Verstorbene gemeinsam mit seiner Familie zu Gast auf einem Campingplatz auf Scheid und befand sich am Mittwochnachmittag auf einer Steganlage. Dort liegt auch ein Boot der Familie, hieß es von der Polizei. Gemeinsam mit seiner Frau und weiteren Personen sei der 58-Jährige zweimal zum Baden im See gewesen. Beim zweiten Mal habe die Ehefrau das Wasser bereits verlassen. Der Ehemann sei weiterhin im See geblieben und habe sich gegen 17.20 Uhr auch mit einer anderen Schwimmerin unterhalten, als er plötzlich unter- und nicht wieder aufgetaucht sei.

Einsatz einer Wärmebildkamera nicht möglich
Die anderen Schwimmer hätten sich sofort auf die Suche nach dem 58-Jährigen gemacht, ihn aber nicht finden können. Per Notruf verständigte man die Leitstelle, von dort aus wurden umgehend Notarzt, Rettungswagen, DLRG, Feuerwehr und Polizei verständigt. Als erstes Boot traf Augenblicke später ein DLRG-Boot aus Fürstental ein, das erste Fahrzeug an der Unglücksstelle war der promedica-Rettungswagen aus Sachsenhausen. Dessen Besatzung betreute unter anderem die Ehefrau des 58-Jährigen. Mehrere DLRG-Taucher der Edersee-Stationen unter Leitung von Bernhard Simon sowie DLRG-Taucher aus Bad Arolsen unter Leitung von Ulf Stracke gingen vor der Steganlage auf Tauchgang. Taucher der Kasseler Berufsfeuerwehr, die mit dem Helikopter hätten eingeflogen werden sollen, kamen nicht zum Einsatz. Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers war zeitweise angedacht - mit der Maschine aus Egelsbach hätte eine Suche per Wärmebildkamera stattfinden können. Der See sei an dieser Stelle zu tief, damit sei der Gebrauch dieser Technik nicht geeignet, erklärte Paulus.

An Land blieben der Bad Arolser Notarzt und die First Responder der Johanniter Unfallhilfe in Bereitschaft. Feuerwehrleute aus Waldeck, Nieder-Werbe und Sachsenhausen unter Leitung von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg suchten vom Ufer aus die einzelnen Abschnitte zwischen den Steganlagen nach dem Vermissten ab - vergeblich. In 13 Metern Tiefe schließlich fand gegen 18.50 Uhr ein Taucher den leblosen Körper des Eschenburgers. Er wurde auf die Steganlage gebracht, wo alle Versuche der Reanimation scheiterten. Ein Arzt stellte schließlich den Tod fest.

Kripo nimmt Ermittlungen auf
Zahlreiche teils schockierte Passanten verfolgten den Einsatz von Land aus - andere dagegen setzten ihr Bad im See fort. Pfarrer Werner Hohmeister aus Nieder-Werbe kümmerte sich als Notfallseelsorger um die Angehörigen. Noch am Abend nahm die Kripo routinemäßig die Ermittlungen gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei auf. Ob es eine Obduktion geben werde, entscheide die Staatsanwaltschaft, sagte Paulus.

Erst vor sieben Wochen, während der Fußball-EM Mitte Juni, hatte ein 42 Jahre alter Mann im Edersee sein Leben verloren. Der Edertaler war nachts betrunken von Scheid in Richtung Bringhausen geschwommen - dort aber nie angekommen. Am nächsten Abend wurde seine Leiche an der Liebesinsel in drei Metern Tiefe gefunden. 


Der damalige Bericht bei 112-magazin.de:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchqueren (14.06.2012, mit Video und Fotos) 

Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Juni 2012 12:28

Obduktion: 43-Jähriger im Edersee ertrunken

SCHEID/BRINGHAUSEN. Der am vergangenen Donnerstag im Edersee ums Leben gekommene 43-Jährige ist ertrunken. Das ergab die von der Staatsanwaltschaft angeordnete und am Dienstag durchgeführte Obduktion des Mannes, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Der Mann aus Bringhausen hatte am Mittwochabend gemeinsam mit Bekannten in einer Gaststätte auf Scheid das EM-Fußballspiel der deutschen Mannschaft verfolgt. Gegen 3 Uhr früh machte sich der zu diesem Zeitpunkt offensichtlich deutlich alkoholisierte Mann zu Fuß auf den Heimweg - und galt seither als vermisst.

Im Laufe des Donnerstags lief eine großangelegte Suchaktion nach dem Edertaler an, an der Polizei, Feuerwehren, Bergwacht, DLRG, die Korbacher DRK-Rettungshundestaffel und später auch ein Helikopter der hessischen Polizeihubschrauberstaffel aus Egelsbach beteiligt war. Dessen Besatzung sichtete am späten Nachmittag den Leichnam des Vermissten im Wasser an der Liebesinsel zwischen Scheid und Bringhausen. Taucher der DLRG bargen die Leiche am Abend und brachten sie an Land.

Wegen der zunächst unklaren Todesumstände ordnete die zuständige Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Dabei fanden die Gerichtsmediziner am Dienstag bei der Obduktion im Gießener Institut für Rechtsmedizin laut Polizeisprecher König heraus, dass der 43-Jährige ertrunken war. Ein Verbrechen scheidet demnach aus - eine Einwirkung Dritter hatte die Kripo bereits am Abend des Auffindens ausgeschlossen.

2008 zwei Angler vor dem Ertrinken gerettet
Der Fall des Ertrunkenen hat eine besonders tragische Note: Gemeinsam mit einem weiteren Mann hatte der Bringhäuser im März 2008 zwei Angler vor dem Ertrinkungstod im Edersee gerettet. Beide Lebensretter waren damals mit der Rettungsplakette geehrt worden.


112-magazin.de hatte vergangene Woche über den Fall berichtet:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchqueren (14.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

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